Michael Barth Zum Teufel mit der Hölle

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Inhaltsangabe zu „Zum Teufel mit der Hölle“ von Michael Barth

'Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist – wandeln die Idioten auf der Erde.' Die Hölle hat ein Problem, nein eigentlich zwei. Überbevölkerung und den Teufel selbst. Der Höllenfürst leidet an einer schizoiden Persönlichkeitsstörung und dem Burn-out-Syndrom. Außerdem wäre er sowieso viel lieber eine Frau. Dummerweise hatte er es einst versäumt, diesen scheiß Arbeitsvertrag aufmerksam zu lesen. Eigentlich hatte es der Chef der Verdammnis nur gut gemeint, als er für den Nachschub an frischen Kinderseelen sorgen wollte. Als durch einen dummen Zwischenfall jedoch alles aus dem Ruder läuft, sieht der Satan nur noch eine Lösung: Die völlig verblödeten Gören müssen zurück auf die Erde. Doch damit sollte das ganze Chaos erst richtig beginnen. Michael Barth zeigt sein wahres Gesicht. Seine erste Komödie ist rabenschwarz, extrem bissig, politisch höchst unkorrekt, völlig verrückt und böser, als es seine bisherigen Thriller je hätten sein können. Und das ist vor allem eines: Saukomisch! BONUS: Als Ergebnis eines Wettbewerbes, im Zuge der Veröffentlichung, enthält "Zum Teufel mit der Hölle" zusätzlich Kurzgeschichten dreier Leser: 1) Christiane Bößel: Liebe und Feuer - Der Teufel ist verliebt 2) Evelyn Knapp: Liebling, heute gibt es Satansbraten 3) Veri Leuschel: Valentinstag

Tolle Buch-Idee, aber leider von der sprachlichen Umsetzung nicht mein Geschmack. Diese Art von Humor ist nicht jedermanns Sache ...

— Buchmaniac666

Humor vom Feinsten! Selten so herzhaft gelacht ... eigentlich noch nie vorher :D Das Buch ist das absolute Knaller!

— pinkyfisch

Die Grundidee fand ich eigentlich ganz witzig. Leider musste ich beim Lesen feststellen, dass mein Humor scheinbar doch ein anderer ist.

— darkchylde

Teuflisch witzig

— klengt

Kein Plan was der Himmel sich gedacht hat, oder warum Melvin nicht besser gelesen hat ....tztztz

— Selest

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  • Eine spezielle Art von Humor – sicherlich nicht jedermanns Sache!

    Zum Teufel mit der Hölle

    Buchmaniac666

    25. July 2017 um 19:11

    "Die Hölle hat ein Problem, nein, eigentlich zwei. Überbevölkerung und den Teufel selbst. Der Höllenfürst leidet an einer schizoiden Persönlichkeitsstörung und dem Burn-out-Syndrom." Diese Ankündigung machte mich sofort sehr neugierig, so dass ich bei Amazon das Buch bestellt habe. Leider wurde ich bereits nach wenigen Seiten enttäuscht. Wieso? Als Freund von sog. rabenschwarzen Komödien hatte ich (wie auf dem Buchdeckel vielversprechend angekündigt) eine Sprache erwartet, die "extrem bissig, politisch höchst unkorrekt, völlig verrückt und böser, als es seine bisherigen Thriller je hätten sein können" erwartet.  Stattdessen ermüdeten mich Erzählstil und Sprache bereits nach kurzer Lesezeit. Dies lag hauptsächlich daran, dass der Autor sich in Fäkalsprache verliert. Bekanntermaßen macht es die Dosis aus. Ab und zu (passend zu den gezeichneten Figuren) mag dieser Stil erheiternd sein. Nach knapp 100 Seiten dominierte diese Art von Schreibstil immer noch. Das wird irgendwann eintönig und langweilig. Aus diesem Grunde verlor ich das Interesse weiterzulesen.  Vielleicht ist es aber auch einfach nicht mein persönliches Verständnis von richtig gutem „schwarzem Humor“ … Dass mich das Buch nicht begeistern konnte, ist insofern wirklich schade, weil 1. die Buchidee originell ist und 2. der Autor durchaus eine Gabe für schrägen Humor erkennen läßt. Doch diese hoffnungsvollen Passagen werden durch viel zu viele Floskeln, überflüssige Anmerkungen und Wiederholungen wie z. B. „Wie dem auch sei“ zunichte gemacht. Vielleicht hätte ein in diesem Genre besonders erfahrener Lektor dem Ganzen einen ordentlichen Schliff verpassen können. Dann wäre aber vermutlich von den 311 Buchseiten – übrigens in sehr großer Schrift (was mir persönlich beim Lesen sehr gut gefallen hat …) – nur noch ca. 200 Seiten übrig geblieben. Die hätten es aber dann wirklich in sich gehabt :-)! Fazit: Ich geben dem Buch 2 Sterne: Einen Stern ist für die tolle Idee und den zweiten Stern für die Tatsache, dass Michael Barth sein Werk als BoD/ Selfpublisher produziert hat. Letzteres verdient grundsätzlich meinen Respekt!

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  • Einfach genial!

    Zum Teufel mit der Hölle

    pinkyfisch

    17. March 2017 um 09:56


  • gelungener Aufmunterungsmacher

    Zum Teufel mit der Hölle

    klengt

    23. November 2016 um 13:24

    Als ich mir das Cover angeschaut habe, habe ich mir echt die Frage gestellt ob es sich hier um einen Teufel handelt, der irgendwo in einer Kneipe hockt, sich betrinkt und dann eine riesige Rechnung bekommt. Aber nein, weit verfehlt. Es passt ganz gut zum Inhalt.Am Anfang des Buches muss man sehr oft schmunzeln oder sogar laut lachen. Man trifft jede Menge bekannte Leute (Beispiel: Saddam Hussein oder Erzengel Gabriel) aus dem Leben und Ereignisse die wir alle mitbekommen haben. Sogar aktuelle Themen sind dabei. Mir gefiel es echt, dass es auf eine witzigere Art und Weise verkörpert wurde, auch wenn die Geschehnisse in Wirklichkeit nicht zum Lachen waren / sind.Gegen Mitte des Buches nahm die Satire und der Sarkmus ein wenig ab, das fand ich nicht so gut. Man hätte da leicht die Lust am weiterlesen verlieren können. Wenn man aber eine Person ist, die ungern ein Buch abbricht, liest man weiter. Ich bin froh weitergelesen zu haben, denn es ging spannend weiter. Zum Schluss kam die Satire und der Sarkamus vom Anfang des Buches auch wieder, was mir sehr gut gefiel.Jeder der was zum Lachen braucht, sollte sich dieses Buch gönnen. 

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  • Rezension zu Zum Teufel mit der Hölle

    Zum Teufel mit der Hölle

    KruemelGizmo

    10. July 2016 um 08:42

    Die Hölle hat ein Problem, nein eigentlich zwei. Überbevölkerung und den Teufel selbst. Melvin, Satan höchstpersönlich, wäre eigentlich lieber eine Frau, auch hatte er versäumt seinen Arbeitsvertrag genau zu lesen bevor er ihn unterschrieb und nun sitzt er in der Hölle fest, An einer schizoiden Persönlichkeitsstörung und einem Burn-Out leidend, entwickelt er einen neuen Plan um an frische Kinderseelen zu kommen und ahnt nicht was er sich in die Hölle holt. Als bei der Umsetzung etwas schief läuft wird ihm schnell klar das diese verblödeten Gören wieder zurück auf die Erde müssen. Aber nun geht erst recht alles schief.... Zum Teufel mit der Hölle stammt aus der Feder des Autors Michael Barth. Melvin, der Protagonist der Geschichte, der Höllenfürst oder auch Satan genannt, ist zwar teuflisch und findet auch wirklich gefallen am Bösen, aber der wirklich Hellste ist er nicht immer. Der Autor hat mit Melvin einen wirklich interessanten, Bösen und kaputten Charakter geschaffen, dem ich mit Vergnügen durch die Geschichte folgte. Dieses Buch ist böse, politisch wirklich völlig unkorrekt und total abgedreht und mit einem guten Schuß schwarzen Humors und Sarkasmus gewürzt. Das hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen und entlockte mir das ein oder andere Schmunzeln. Die Geschichte hat mir so gut unterhalten, das ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Warnhinweis auf dem Buch "nicht geeignet für Glaubensfanatiker, Satanisten und Leute mit einer chronischen Störung des Humors" sollte ernst genommen werden, alle anderen werden bestimmt Spaß daran haben. Mein Fazit: Ich fühlte mich wunderbar unterhalten und besonders mit der politischen Unkorrektheit und dem schwarzen Humor konnte dieses Buch bei mir punkten.

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  • Die andere neue Seite von Michael Barth

    Zum Teufel mit der Hölle

    chrissi-2

    09. February 2016 um 15:41

    Ich hatte bisher alle Romane des Autors mit Begeisterung gelesen. Mit dem Genre Thriller der besonderen Art hatte er bereits einen festen Platz in meinem Herzen. Nun war ich gespannt auf den neuen Michael Barth . Ein Buch zum schmunzeln und lachen geht das bei ihm überhaupt ???? Bereits das Cover ist ein Hingucker ..einfach gelungen.. Schon nach den ersten Seiten wusste ich , der neue Barth gefällt mir.Es zeigt wie vielseitig der Autor ist .Sein Schreibstil und die Geschichte haben mich einfach begeistert. Die Hauptfigur Melvin ist so realistisch dargestellt, dass ich über seine Trottlichkeit herzhaft lachen musste. Das Schmunzeln und Lachen hielt bis zum Schluss an. Ein gelungenes Buch was ich nur weiter empfehlen kann. Doch muss man bereit sein sich auf dieses Buch einzulassen. Wer mit Sarkasmus nicht umgehen kann sollte vielleicht überlegen ob dieses Buch wirklich etwas für ihn ist . Obwohl ihm würde viel entgehen. Allen anderen Leser sollten sich das Buch nicht entgehen lassen. Ihnen wünsche ich viel Freude und Spaß mit Melvin.    

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  • Michael Barth erobert ein anderes Genre

    Zum Teufel mit der Hölle

    mullemaus7584

    07. February 2016 um 14:30

    Meine Meinung: Das Cover ist gut gelungen. Besonders den "Warnhinweis" sollte man sich vor dem Kaufen des Buches auch sehr zu Herzen nehmen. ;-) Über den Schreibstil brauche ich nicht viel schreiben. Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich diesem verfallen bin. Wie immer sehr angenehm und flüssig zu lesen. Dafür überraschte der Autor mit einem, für ihn, neuem Genre. Die anderen Bücher von Michael Barth habe ich regelrecht eingeatmet. Bei "Zum Teufel mit der Hölle" war es jedoch anders. Die Umsetzung und Idee des Buches ist sehr gut, doch anfangs hatte ich, ehrlich gesagt, meine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Gedanklich war ich wohl noch bei dem anderen Genre des Herrn Barths. Das Schmunzeln/Lachen kam bei mir erst ab der Hälfte zu Besuch und ab da, gab es kein halten mehr. Der Hauptprotagonist Melvin ist sehr gut ausgedacht und ein Trottel ( sorry ) durch und durch. Er hatte eine Art an sich, die einem einfach nur den Kopf schütteln lässt ( im positiven Sinne ). Fazit: "Zum Teufel mit der Hölle" von Michael Barth ist ein Buch, auf das man sich einlassen muss. Auch sollte man vorher den Warnhinweis auf dem Cover beachten. Wer mit Sarkasmus nicht umgeben kann, der sollte besser die Finger von dem Buch lassen, denn der Autor nimmt wirklich alles aufs Korn, was ihm in den Sinn kam. Alle anderen Leser/innen dürfen mit Spannung und Vorfreude gerne zugreifen. Begleitet Melvin und erlebt ein wahres Chaos.

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  • Was hat der Himmel sich bei dem Teufel bloß gedacht .....?

    Zum Teufel mit der Hölle

    Selest

    06. February 2016 um 19:19

    In der Hölle ist der Teufel los, oder besser Melvin,hätte der mal besser die Stellenbeschreibung gelesen als er sich für seinen Posten bewarb.Aber nun ist es ,wie es ist!Das tägliche Geschäft muss laufen,also Folter, Fegefeuer,Bestrafung und natürlich braucht man auch Seelen.Alles in Melvins Verantwortung, da kann doch mal schief gehen oder ?Humorvoll mit viel Witz und Ironie legt euch Herr Barth hier die Hölle zu Füßen.Nicht immer politisch korrekte ,dafür aber mit viel Fantasy ist das kein Buch für die Goldwaage aber für Lachmuskeln ist gesorgt.

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  • Der Barth kann auch anders!!!

    Zum Teufel mit der Hölle

    Books-have-a-soul

    06. February 2016 um 11:40

    Melvin war nicht immer der Teufel. Nein er hat mit IHM einen Vertrag abgeschlossen. Leider hat er sich die Einzelheiten nicht ausreichend durchgelesen und lässt seinen Groll nicht nur an den anderen Höllenbewohnern aus, nein gleich die ganze Menschheit kriegt ihr Fett weg... Es ist eine erfrischend ehrliche und mehr als komische Geschichte. Jeder wird aufs Korn genommen und oft hat man das Gefühl, dass Melvin eigentlich nur das ausspricht, was alle sich denken! Ich habe mich köstlich amüsiert und musste häufig laut loslachen. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen, ich konnte und wollte es einfach nicht aus der Hand legen. Michael Barth, vor allem bekannt als Thriller Autor, kann ohne jeden Zweifel auch in der Kategorie Humor begeistern. Neben Edental hat er auch mit diesem Werk wieder einmal bewiesen, dass er in keine Schublade passt, sondern jedes Genre mühelos beherrscht! Jeder der mal herzlich lachen möchte, sollte sich unbedingt "Zum Teufel mit der Hölle" kaufen!!!

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