Michael Berndt , Rainer Schäfer 100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

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Inhaltsangabe zu „100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche“ von Michael Berndt

Michael Berndt führt ein beschauliches Leben im ländlichen Sachsen. Er absolviert eine Metzgerlehre, nach der Arbeit trifft er sich gerne mit Freunden und Bekannten in der Kneipe, wo die Stammtischgespräche nicht selten in Unmut über die unerwünschten Fremden umschlagen, die einem ja doch nur die Arbeit wegnähmen. Auch Michael Berndt ist im Grunde seines Herzens frustriert. Er langweilt sich, will raus aus dem Alltagstrott, was erleben, die Welt sehen! So bricht er mit 23 Jahren eines Tages ohne Vorbereitung und mit nur 700 Euro im Gepäck nach Australien auf. Dort landet er erst mal auf dem Boden der Realität. Die australische Hitze erträgt er nach dem deutschen Winter kaum, und er tut sich schwer mit der Sprache, die er nicht beherrscht, und auch mit der fremden Kultur.

Gutmütig und ahnungslos tappt er in unzählige Fettnäpfchen: Er schwimmt in einem mit Krokodilen verseuchten Gewässer, wird später auch überfallen und ausgeraubt, einmal auch verhaftet, weil er am Strand Sex hatte. Doch er reist weiter und kostet das Leben bis zum Äußersten aus, lässt sich tätowieren, nimmt allerlei Drogen und beschließt, in jedem Land mit einer anderen Frau zu schlafen.

Ursprünglich geplant war ein halbes Jahr Auslandsaufenthalt – doch es werden 8 Jahre daraus, die ihn in 100 verschiedene Länder führen. Als er schließlich nach Deutschland zurückkommt, spricht er mehrere Sprachen fließend und ist ein weltoffener Mensch geworden, der weiß, dass Begegnungen mit anderen Menschen viel wertvoller sind als alles, was man mit Geld kaufen kann.

Ein authentischer Reisebericht mit aufschlussreichen, unterhaltsamen Einblicken abseits der touristisch erschlossenen Pfade!

— Hennie

Kein normaler Reisebericht, sondern ein Buch zum schmunzeln, träumen, wundern, staunen.

— Colibrichen

Interessanter Reisebericht. Hier geht es vorrangig um die Drogen und Frauengeschichten, trotzdem sehr spannend zu lesen.

— anflix

ein etwas anderer Reisebericht- sehr Lesenswert!

— Diana182

Hier wird Spaß groß geschrieben!

— DanielaMSpitzer

Spannende Abenteuer und zum Schluss die ganz große Liebe im Gepäck.

— Ellaa_

Im Vordergrund steht der Abenteurer und weniger die Reiseziele. Sein Wagnis macht Mut.

— Lunamonique

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  • 100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    abetterway

    03. March 2018 um 17:50

    Das Buch ist ein authentischer, spannender, humorvoller Reisebericht welcher durch die Länder der Welt führt.
    Ich fand es sehr spannend die Erzählungen zu lesen welche abseits der typischen Touristenorte zu lesen und so mehr über die Länder zu erfahren. Man liest auch heraus das es nicht immer einfach war, aber Michael nicht aufgeben hat.
    Wirklich sehr lesenswert.

  • 100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Blaustern

    22. February 2018 um 12:14

    Michael Berndt ist 23 Jahre alt, als er aus seiner Provinz in Sachsen ausbricht, um die Welt kennenzulernen. Nach seiner Metzgerlehrer, der Arbeit und den allabendlichen Saufgelagen in der Kneipe muss mal etwas anderes her. Er hat nur 700 Euro in der Tasche, spricht nicht ein Wort Englisch, und eine Vorbereitung gibt es auch nicht. So macht er sich auf den Flug nach Australien. Es beginnt eher holprig, am liebsten würde er zurückfliegen. Aber Michael hat Ehrgeiz und will es durchziehen, und so wird aus dem ursprünglich geplanten Aufenthalt von einem halben Jahr acht Jahre und hundert Länder. Dabei sieht man eine Menge, lernt andere Kulturen, Esskulturen und andere Frauen kennen. Und Drogen. Von allem gibt es eine Menge für Michael. Er ist zu allem bereit, aufgeschlossen, und funktioniert etwas nicht auf Anhieb, lässt er sich trotzdem nicht aufhalten und plant kurzerhand um. Solche Schilderungen wie hier findet man in keinem Reiseführer, und das macht es umso interessanter. Wirklich sehr authentisch. Da es zu viele Länder sind, werden die Beschreibungen und Informationen knapp gehalten, was ein bisschen schade ist. Wahrscheinlich könnte man hundert Bücher mit all den Erlebnissen füllen. Die Sprache ist teilweise etwas herb, aber das passt zu ihm und seinem Mut, all das durchzuziehen.

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  • Sehr verrücktes und inspirierendes Buch

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Miri1135

    09. January 2018 um 21:32

    Michael Berndt führt ein beschauliches Leben im ländlichen Sachsen. Er absolviert eine Metzgerlehre, nach der Arbeit trifft er sich gerne mit Freunden und Bekannten in der Kneipe, wo die Stammtischgespräche nicht selten in Unmut über die unerwünschten Fremden umschlagen, die einem ja doch nur die Arbeit wegnähmen. Auch Michael Berndt ist im Grunde seines Herzens frustriert. Er langweilt sich, will raus aus dem Alltagstrott, was erleben, die Welt sehen! So bricht er mit 23 Jahren eines Tages ohne Vorbereitung und mit nur 700 Euro im Gepäck nach Australien auf. Dort landet er erst mal auf dem Boden der Realität. Die australische Hitze erträgt er nach dem deutschen Winter kaum, er spricht kein Wort Englisch und fremdelt mit der ungewohnten Kultur. Gutmütig und ahnungslos tappt er in unzählige Fettnäpfchen: Er schwimmt in einem mit Krokodilen verseuchten Gewässer, wird später auch überfallen und ausgeraubt, einmal auch verhaftet, weil er am Strand Sex hatte. Doch er reist weiter und kostet das Leben bis zum Äußersten aus, lässt sich tätowieren, nimmt allerlei Drogen und beschließt, in jedem Land mit einer anderen Frau zu schlafen.Ursprünglich geplant war ein halbes Jahr Auslandsaufenthalt – doch es werden 8 Jahre daraus, die ihn in 100 verschiedene Länder führen. Als er schließlich nach Deutschland zurückkommt, spricht er mehrere Sprachen fließend und ist ein weltoffener Mensch geworden, der weiß, dass Begegnungen mit anderen Menschen viel wertvoller sind als alles, was man mit Geld kaufen kann.Mein Fazit:Ich durfte dieses Buch in einer Leserunde mitlesen und bin sehr froh, dabei gewesen sein zu dürfen.Das Cover ist schon ein Hingucker und man kommt auch super schnell rein.Das Buch ist sehr persönlich geschrieben, deshalb kann man sich schnell in Michael hineinversetzen und lernt ihn zu verstehen, auch wenn man nicht immer alles genauso handhaben würde wie er.Die Kapitel haben eine tolle Länge und seine Erlebnisse sind wirklich der Wahnsinn.Wenn er nicht die Bilder immer zwischendurch mit einbringen und zeigen würde, würde man ihm die Story nur ganz schwer abkaufen.Sehr inspirierend! Michael hat mich schon sehr angefixt und mir sprichwörtlich in den Po gekniffen, auch einige dieser Erfahrungen teilen zu wollen.Sehr gut lesbares Buch. Einziger Kritikpunkt: Sehr viele Rechtschreibfehler. Aber vielleicht gibts demnächst ja mal eine neue Auflage.

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  • Wenn einer eine Reise tut....

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    anflix

    29. December 2017 um 13:30

    Handlung und Cover In dem Buch geht es um Michael Berndt, dieser möchte aus seinem Alltagstrott ausbrechen und beginnt mit 700 Euro und ohne Vorbereitung eine Reise nach Australien. Dabei erlebt er viel, wie der Titel schon verspricht besucht er 100 Länder und nimmt dort auch die Ortsansässigen Drogen. Am Anfang der Reise spricht er keine Fremdsprachen. Trotzdem kommt er zurecht was wahrscheinlich auch an seiner Zielstrebigkeit und Entschlossenheit liegt diese Reise zu schaffen und allen in seinem Heimatort zu zeigen dass er so etwas durchziehen kann. Die Beschreibungen der einzelnen Länder fand ich sehr interessant, man erfährt viele Sachen die man vorher noch nicht wusste (wie z.B. das Schlangenblut). Gut finde ich auch dass er sich nie gescheut hat das Essen überall zu probieren, da wurde mir schon beim Lesen teilweise ein bisschen anders. Dabei sind die Beschreibungen nie zu lang und es bleibt durchgehend spannend, wobei ich mir an manchen Stellen noch mehr Informationen gewünscht hätte. Das Buch ist somit relativ schnell gelesen. Dabei muss man sagen das die Sprache die benutzt wird wahrscheinlich nicht für jeder Mann etwas ist. Teilweise ist es doch schon etwas ruppig. Das Buch endet mit einer Liebesgeschichte und ich fand es sehr schön dass er doch wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist und nun ein ‚normales‘ Leben führt. Das Cover macht schon auf dem ersten Blick Lust auf Reisen, mit den vielen kleinen Bildern. Man muss es sich einfach anschauen. Die Bilder ziehen sich durch das ganze Buch in schwarz weiß und im Mittelteil dann nochmal farbig. So hat an einen noch besseren Einblick in seine Reisen bekommen. Fazit Dieses Buch ist genau das richtige für diese kalten Wintertage, man flüchtet mit Michael an die schönsten Orte dieser Welt und auch wenn dieser Reisebericht nicht ganz so alltäglich daherkommt kann man trotzdem einen Blick hineinwerfen. Sei es nur um die kleinen Bilder anzuschauen. Meine Reiselust wurde dadurch auf jeden Fall verstärkt und man möchte sich am liebsten sofort in einen Flieger setzen.

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  • Ein junger Sachse erobert die Welt auf seine Weise

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Hennie

    28. December 2017 um 20:43

    „100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche“ von Michael Berndt, das ist ein Reisebericht der anderen Art. Das deutet schon der Titel an. Das Buch macht den Leser bekannt mit einem jungen, provinziellen Sachsen, der sich entschließt aus einer „Endlosschleife aus Arbeit, kleinkarierter Muffigkeit und Suff“ auszubrechen und mit wenig Geld, ohne Fremdsprachenkenntnisse und totaler Unerfahrenheit allein nach Australien fliegt.Wie er sich mit nur 23 Jahren den unbekannten Situationen stellt und wie er sich zu helfen weiß, das ist beachtlich. Seine Courage, seine Entschlossenheit bewundere ich. Ich glaube, dass er sich letztendlich immer wieder durchboxte, ist seinem flexiblen, anpassungsfähigen Wesen zuzuschreiben. Michael scheute sich vor keiner Arbeit, nimmt die schwersten Tätigkeiten auf sich. So beginnt seine abenteuerliche Reise um die Welt in „Down under“ und viele Länder folgen.Heftige Schilderungen erwarten den Leser u. a. in den Ländern Asiens. Mir gab es besondere Einblicke in den Stand der Zivilisation. Diese krassen Unterschiede! Vor allem, die Reihenfolge seiner Reisen: von Japan (hochtechnisiert, geordnetes Leben), dann Korea (das geteilte Land mit seinen Extremen in allen Bereichen) über China (Leben wie im Mittelalter in den Dörfern gegenüber dem schon modernen Leben in den Städten). Beeindruckend wie der junge Sachse neben seinen doch teilweise sehr heftigen, sexuellen Erlebnissen die Gewohnheiten, Traditionen, Lebensumstände, die Eßkultur in Vietnam, Thailand, Laos, Kambodscha beschreibt. Einiges war mir bekannt, aber das mit dem Schlangenblut habe ich noch nie gehört!In Afrika kommt bei Michael erneut sein natürliches, unvoreingenommenes Wesen zum Ausdruck. Sein Pragmatismus ist hier scheinbar sehr nützlich. Wenn es so nicht geht, dann eben auf anderem Weg. Irgendwie muss eine Lösung her. Und der junge Globetrotter wird belohnt mit wunderbaren Augenblicken:der Kilimandscharo, die Erlebnisse auf Sansibar mit den zutraulichen Delphinen... Einfach beneidenswert! Solche Dinge vergißt man sein Lebtag nie.Fazit:Für mich war „100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche“ ein lesenswerter, vor allem authentischer Reisebericht mit aufschlussreichen, unterhaltsamen Einblicken abseits der touristisch erschlossenen Pfade. Für viele sind sicherlich Michaels sexuelle Erlebnisse sehr provokant. Daher ist dieses Buch keine Lektüre für Moralapostel und verklemmte Typen. So eine Reise um die Welt in 8 Jahren, wie er sie machte ist einzigartig, weil sie ganz individuell auf seine Bedürfnisse ausgerichtet war. Ich habe die fast 250 Seiten (teilweise bebildert) mit großem Interesse verfolgt und bin ein über das andere Mal erstaunt gewesen, wie selbstverständlich der junge Mann sich die Welt eroberte. Das ist ein Privileg der Jugend und im späteren Leben so nicht mehr nachzuholen.Von mir gibt es fünf von fünf Lesesternchen und eine unbedingte Lese-/Kaufempfehlung!

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  • Ein authentischer Reisebericht

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Colibrichen

    25. December 2017 um 00:43

    Ein Metzger aus Sachsen entdeckt die Welt für sich. Die Sprache ist relativ einfach gehalten, was einen guten Lesefluss ermöglicht. Diese authentische Sprache kann aber zugleich auch für einige Schmunzler sorgen. Der Protagonist Michael berichtet von seiner Reise um die Welt, seinen Erfahrungen und Erlebnissen. Dabei probiert er möglichst viel aus und geht oft ans Maximum, dies hat bei mir immer wieder zum Staunen geführt, denn dazu gehört eine Menge Mut. Zu den verschiedenen Ländern gibt es prägnante und kurze Reiseberichte, der Autor hält sich nie zu lange in einem Land auf. Dadurch bleibt das Buch zwar spannend, büßt aber auch an Tiefgang ein. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Infos gewünscht. Insgesamt aber ein Buch, dass sich gut lesen lässt und sogar die Reiselust wieder aufleben lassen kann. Es ist ein sehr authentisches und ehrliches Buch in dem kein Blatt vor den Mund genommen wird.Dabei gibt es ein paar Tipps aus erster Hand, wie man Länder gut entdecken und mit wenig Geld möglichst gut verreisen kann. Abschließend also gut geeignet für alle, die gerne Reisen oder Reiseberichte lesen oder neues erfahren möchten.

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  • Einmal um die Welt- mit allem, was dazu gehört...

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Diana182

    14. December 2017 um 10:34

    Das Cover zeigt viele schöne Reisefotos aus der ganzen Welt. Hier wird schnell deutlich, dass es eine ziemlich lockere, lustige Reise gewesen sein muss. Dies lässt zumindest der Titel des Buches erahnen. Auch die Buchbeschreibung verspricht einige Abenteuer, die zum Lesen animieren. Hier wollte ich natürlich direkt mehr erfahren. Zu Beginn des Buches lernen wir den Autor kennen, der direkt sympathisch wirkt. Eigentlich macht er deutlich, dass sofort ein jeder selbst in den nächsten Flieger steigen und ebenfalls eine Menge Abenteuer erleben könnte. Hier gib es ein paar spannende Anregungen… Auch wenn anfangs alles ein wenig planlos und unüberlegt wirkt, wird nach und nach deutlich, dass der Autor aus allen Situationen das Beste machen kann. Er lässt sich von nichts die Freude nehmen und bleibt seinen eigenen Prinzipien treu. Er möchte die Welt erkunden und dabei so viel wie möglich aus anderen Kulturen lernen. Natürlich gehören dazu auch Frauen und das ein oder andere Betäubungsmittel. Dies wird hier ebenso unverblümt geschildert, wie die ein oder andere, für uns unvorstellbare, kulinarische Köstlichkeit. Mittig, sowie auch vereinzelt im Buch verteilt, sind schöne Bilder beigefügt, die das geschriebene zusätzlich belegen und deutlich machen, dass der Autor diese Abenteuer wirklich erlebt hat, die manch anderen schon zur leichten Verzweiflung getrieben hätten. Ohne Geld und Orientierung in Millionenmetropolen wäre ich wohl einmal öfters von Panikattacken heimgesucht worden. Doch auch hier beweist der Autor ein unerschütterliches Gemüt. Das Buch schließt mit einer schönen Liebeserklärung an seine Familie, die zeigt, dass auch ein Backpacker sesshaft werden kann. Mein Fazit:Auch wenn ich manchmal ungläubig ins Buch gestarrt habe und solch eine Reise für mich wohl nie in Frage kommen würde, war es dennoch sehr spannend, davon zu lesen. Die in diesem Buch vorgefundenen Informationen über einzelne Länder werden sich wohl eher schwer in anderen herkömmlichen Reiseführern finden lassen. Durch seine ganz eigene Art erlebt der Autor Begebenheiten, die normalen Pauschal Touristen eher verborgen bleiben werden. Schon allein daher ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung wert.

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  • Leserunde zu "100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche" von Michael Berndt

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    MuenchnerVerlagsgruppe

    Die wohl verrückteste Reise um die Welt! In Australien mit Krokodilen schwimmen, in Mexiko verhaftet werden und in Spanien eine Pornokarriere starten. Dazu allerhand berauschende Substanzen ausprobieren und in jedem Land eine andere Frau verführen. Eigentlich wollte Michael Berndt aus Sachsen nur ein paar Monate nach Australien – doch wie so oft kommt es anders als erwartet. Wer ist dieser Michael Berndt? Aufgewachsen im ländlichen Sachsen wird Michael Berndt der Alltagstrott schnell zu langweilig, er will die Welt sehen und etwas erleben. So bricht er mit 23 Jahren eines Tages ohne Vorbereitung und mit nur 700 Euro im Gepäck nach Australien auf – und fällt erst einmal auf die Nase. Die Sonne ist zu heiß, jeder spricht nur Englisch und die Kultur ist auch eine andere. Doch er beißt sich durch, reist weiter und kostet das Leben bis zum Äußersten aus. Aus sechs Monaten werden acht Jahre, aus einem Land werden 100 und als er schließlich nach Deutschland zurückkehrt, ist aus dem Metzgerslehrling ein Mann von Welt geworden mit allerhand abenteuerlichen Geschichten im Gepäck. Und an wen richtet sich sein Buch? In 100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche berichtet Michael vorrangig von seinen Erlebnissen, aber liefert auch immer wieder praxiserprobte Tipps und Tricks, wie man mit wenig Geld um die Welt reisen kann. Somit kann das Buch sowohl als Ratgeber für Reisefreudige, die auf der Suche nach Tipps für eine Low-Budget-Reise sind, dienen als auch einfach nur zum Träumen und Staunen anregen – selbst wenn man nicht Michaels Art des Reisens teilen möchte. Klingt spannend, ich will bei der Leserunde teilnehmen! Was muss ich tun? Toll, das freut uns! Du musst dich bis zum 29.11.2017 anmelden. Anschließend losen wir 15 Glückliche aus, die das Buch – natürlich kostenlos – geschickt bekommen. Die Leserunde startet dann am Montag, 04.12.17 und endet am 17.12.17. Wir werden dann alle gemeinsam das Buch Abschnitt für Abschnitt gemeinsam lesen und darüber diskutieren. Zu jedem Abschnitt werden wir eine oder mehrere Frage stellen, zu der uns eure Meinung brennend interessiert, aber natürlich dürft ihr euch frei über jedes andere Thema austauschen, das euch während der Lektüre auf dem Herzen lag. Und natürlich dürft ihr das Buch auch schneller durchlesen, wenn es euch packt und ihr es einfach nicht mehr zur Seite legen könnt – aber dann bitte keine Spoiler aus Rücksicht auf die anderen Leser.

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    • 232
  • Fun Fun Fun!

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    DanielaMSpitzer

    12. December 2017 um 19:43

    Wenn man je ein Buch gesucht hat, bei dem der Inhalt hält was der Titel verspricht, dann ist man hier an der richtigen Stelle. Dieser extrem witzige aber auch erstaunlich schamlose und direkte  Reisebericht ist nichts für empfindliche Leser, nein wirklich nicht, hier geht es unverblümt und schonungslos ehrlich zur Sache. Jeder der sich schon einmal gewünscht hat aus dem alltäglichen Trott auszubrechen und sich kopfüber ins Abenteuer zu stürzen, was es auch kostet, der ist mit diesem Buch gut bedient. Ich habe beim lesen so manches Mal entsetzt aufgeschrieben, schmutzig gelacht oder war einfach nur baff- dieses Buch ist ein Anschlag auf alle Nerven! ich hatte einen riesen Spaß damit und kann es nur weiter empfehlen.

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  • Andere Länder, andere Sitten

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Phil09

    11. December 2017 um 22:54

    Das vorliegende Buch ist ein gelungener Reisebericht, wenn auch der etwas anderen Art. Unser Protagonist Michael ist nicht der alltägliche Tourist oder Backpacker. Er beginnt eine lebensverändernde Reise ohne größere Sprachkenntnisse und finzielle Rücklagen. Alles aus einer Laune heraus. Was als 6-monatiger Auslandsaufenthalt geplant war, endet erst nach unglaublichen 8 Jahren und 100 bereisten Ländern. In dieser Zeit wird aus ihm ein weltoffener Mann, der die richtigen Dinge im Leben zu schätzen weiß.Während seiner Reise erlebt Michael schier unglaubliche, spannende, witzige, gefährliche und gar verrückte Abenteuer.Der Schreibstil und die Wortwahl sind nicht unbedingt professionell, dafür aber sehr glaubhaft und voller Herz und Emotionen. Ich hatte eine Menge Spaß Michael auf seiner Reise zu begleiten. Auch wenn diese nicht immer jugendfei und für ihn selbst gefährliche Momente bereithielt. Lohnenswert waren sie für seinen weiteren Lebensweg sicherlich ungemein.Ich empfehle dieses Buch allen, die nicht unbedingt auf einen herkömmlichen Reiseführer aus sind.

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  • Abenteurer aufgepasst. 📚💭

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Ellaa_

    11. December 2017 um 21:47

    Inhaltsangabe: Michael Berndt führt ein beschauliches Leben im ländlichen Sachsen. Er absolviert eine Metzgerlehre, nach der Arbeit trifft er sich gerne mit Freunden und Bekannten in der Kneipe, wo die Stammtischgespräche nicht selten in Unmut über die unerwünschten Fremden umschlagen, die einem ja doch nur die Arbeit wegnähmen. Auch Michael Berndt ist im Grunde seines Herzens frustriert. Er langweilt sich, will raus aus dem Alltagstrott, was erleben, die Welt sehen! So bricht er mit 23 Jahren eines Tages ohne Vorbereitung und mit nur 700 Euro im Gepäck nach Australien auf. Dort landet er erst mal auf dem Boden der Realität. Die australische Hitze erträgt er nach dem deutschen Winter kaum, und er tut sich schwer mit der Sprache, die er nicht beherrscht, und auch mit der fremden Kultur. Gutmütig und ahnungslos tappt er in unzählige Fettnäpfchen: Er schwimmt in einem mit Krokodilen verseuchten Gewässer, wird später auch überfallen und ausgeraubt, einmal auch verhaftet, weil er am Strand Sex hatte. Doch er reist weiter und kostet das Leben bis zum Äußersten aus, lässt sich tätowieren, nimmt allerlei Drogen und beschließt, in jedem Land mit einer anderen Frau zu schlafen. Ursprünglich geplant war ein halbes Jahr Auslandsaufenthalt – doch es werden 8 Jahre daraus, die ihn in 100 verschiedene Länder führen. Als er schließlich nach Deutschland zurückkommt, spricht er mehrere Sprachen fließend und ist ein weltoffener Mensch geworden, der weiß, dass Begegnungen mit anderen Menschen viel wertvoller sind als alles, was man mit Geld kaufen kann.Meine Meinung: Das etwas andere Abenteuer- Buch. Cover und Gestaltung: Das Bildmaterial zur Veranschaulichung seiner Reisen waren toll- ob von der Landschaft oder vom Essen. Einige sehr beeindruckend, andere eher abschreckend. Auch das Cover ist schön gestaltet. Die Seiten sehr mühevoll vom Verlag hergerichtet. Jede Seite zeigt oben das Thema und das jeweilige Kapitel, was super zur Orientierung ist. Selbst die Schriftart fande ich mega Gut- mal was anderes und genau meins. Schreibstil: Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, sehr derb und direkt. Seine Art definitiv einzigartig und das Ganze sehr personenbezogen. Man muss das echt mögen. Kapitel: Dieses Buch war am Anfang eine echt harte Nuss für mich. Weder Schreibstil, noch die Hauptperson oder seine vielen Frauengeschichten wollten so recht auf mich wirken.. ich dachte nur: "Mein Gott, was denkt der Spinner sich eigentlich?". Jedoch kam ich nach ungefähr 70 Seiten gut in das Ganze herein. Ich gewöhnte mich schlichtweg daran. Leider rückten die wunderschönen Reiseziele oftmals gerade durch die Drogen- und Frauenerlebnisse in den Hintergrund was mich echt manchmal abnervte. Manchnal kam es mir sovor als wolle der Autor sich selbst als den obergeilen Frauenabschlepper darstellen. Danke, Machos kenne ich genug, brauch ich nicht auch noch in meiner Lektüre. Idee: Seine Abenteuer sind unglaublich- manche ziemlich gefährlich, aber vor allem eines: Reich an Erfahrungen.Es machte einfach mega gute Laune ihn bei seiner Reise zu begleiten. Auch wenn mich manche Sachen ziemlich erschüttert haben. Es war interessant die ganzen neuen Kulturen, Länder kennenzulernen. Ich hab viel wissenswertes und spannendes erfahren. Gedanklich war ich mit ihm auf der Reise mit. Dieses Büchlein ist wirklich perfekt um sich selbst die nächsten Reiseziele zu stecken und sich auch selbst Mut zu machen! Auch wenn mal etwas nicht klappt- Zähne zusammen beißen und einfach weiter machen. Das Leben verläuft nunmal nicht nach Plan. Charaktere: Die Hauptperson, die mir anfangs sehr unsympathisch und wirklich ein bisschen "Machoarsch"-mäßig herüber kam, wurde mir mehr und mehr sympathisch und kam auch an manchen Stellen sehr humorvoll rüber. Besonders zum Schluss legte er für mich eine charakterliche Steigung hin. Er wird erwachsener, definitiv reifer und lernt viele Sache zu schätzen. Das kann es im Endeffekt aber nicht raushauen. Allerdings sollte man einige Sachen besser sein lassen, vor allem den ungeschützen Sex- ist einfach ne scheiß Idee Leute! Mein Fazit: Manche Menschen werden einfach nicht warm miteinander. Der Autor und ich auch nicht. 3 Sterne. 

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  • Der etwas andere Reisebericht

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Blacksally

    11. December 2017 um 21:06

    Meine MeinungMichael hat den Alltag satt. Immer wieder das gleiche tun und im Leben nicht wirklich voran kommen findet er langweilig, deshalb möchte er ausbrechen - im wahrsten Sinne des Wortes. Er macht sich auf nach Australien um in seinem Leben etwas zu erleben. Als Backpacker reist er so durch den halben Kontinent und noch viel weiter. Selbst er hätte niemals gedacht, das es zum Schluss hin wirklich 100 Länder werden würden, die er bereist. Das Buch hat eine schöne Aufmachung, es liegt gut in der Hand und hat im Mittelteil einige bunt bedruckte Seiten, die den Autor auf seinen Reisen zeigen. Das fand ich besonders interessant und man konnte sich gut in die Stimmung der einzelnen Länder versetzen.Allgemein war das Buch sehr angenehm zu lesen. Die Schrift war etwas größer als bei anderen Büchern und auch die Schriftart hat mir gut gefallen. Michael erlebt auf seinen Reisen wirklich viel, er nimmt viele Drogen und hat einige Frauen. Was mich etwas gestört hat, war, das das ganze in den Vordergrund gerückt wurde. Ich hätte mich etwas mehr zu den Ländern allgemein gewünscht, aber dieses Buch ist in diesem Genre etwas besonderes. Mir hat es sehr gut gefallen wie Michael verschiedene Geschichten erzählt die er erlebt hat. Hier sind viele lustige dabei, aber auch eklige oder schockierende. Der Autor legt viel Wert darauf das ganze sprachlich zu untermalen. Mich hat es Anfangs eher etwas abgeschreckt, das der Ton doch mal etwas rauer wurde und weniger sachlich. Während des Lesens habe ich mich dann aber irgendwann auch daran gewöhnt. Am Ende des Buches wird er nochmal etwas privater. Er erzählt was ihn an den Reisen am besten gefallen hat, was die besten Gerichte waren und was eigentlich nach dieser Weltreise passiert ist. Ich fand das sehr gelungen und es war ein schöner Abschluss.AutorMichael Berndt, Jahrgang 1984, wuchs in Sachsen auf einem Bauernhof auf. Nach seiner Ausbildung zum Metzger arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle und holte anschließend sein Abitur nach. Der daran anschließende Fließbandjob langweilte ihn so sehr, dass er kurzerhand im Januar 2009 alles hinter sich ließ und nach Australien reiste. Was als Urlaub geplant war, wurde zu einer 8-jährigen Weltreise. Mittlerweile lebt Michael Berndt wieder in Sachsen und hat eine Familie gegründet.FazitEin etwas anderer Reisebericht, der mir gut gefallen hat. Mich hat beim lesen direkt wieder die Reiselust gepackt.

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  • 100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche - Meine verrückte Reise um dei Welt

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Lunamonique

    11. December 2017 um 08:36

    „Wer eine Reise macht, der kann was erzählen.“ In „100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche  – Meine verrückte Reise um die Welt“ berichtet Michael Berndt von Mutproben und Abenteuern. Vom Bauernhof in Sachsen geht es hinaus in die Welt. Michael Berndt bricht aus dem Alltagstrott als Metzger und Bauerssohn aus, Ziel Australien. Bis zuletzt will ihm keiner glauben, dass er seine Reisepläne auch umsetzt. Vorbereitungen hat er so gut wie keine getroffen. Er kann weder die Sprache, noch hat er nützliche Dinge wie Sonnencreme und Adapter im Gepäck. „Sechs Monate wollte ich als Backpacker durch Australien ziehen, es sind acht Jahre geworden, in denen ich hundert Länder bereist habe. In jedem dieser Länder wollte ich mindestens eine Einheimische flachlegen, und so viel kann ich verraten: Ich hatte deutlich mehr als hundert Frauen.“ Das Vorwort verrät mehr über Michaels Leben vor seiner Reise, über seine Person und Ziele. Die Veränderung, die er durch seine Erlebnisse durchlaufen wird, ist enorm. Sein ständiger Begleiter auf der Backpacking-Tour sind Alkohol und Drogen. Michael liebt die Extreme. Das merkt man auch seiner Reise an. Die Liste der 100 Mutproben muss abgearbeitet werden. Vom unfreiwilligen Bad mit Krokodilen bis zum Chili-Krake-Genuss ist alles dabei. Nicht nur bei den Delikatessen fällt es schwer, weiterzulesen. Eine Grenzerfahrung, wie ein Autounfall in der Wüste, jagt die nächste. Michaels Schutzengel müssen rund um die Uhr Überstunden leisten. Oft werden die Reisestationen nur mit kurzen Textabschnitten angerissen. Sex-Abenteuer, Alkohol- und Drogen-Exzesse nehmen den meisten Raum ein. Schade, bei den ausgefallenen Reisezielen. Seine 100 Räusche rauben zwar Zeit, aber seine einzigartigen Erlebnisse mit etwas klarerem Kopf reißen zumindest etwas wieder raus. Backpacker geben sich gegenseitig die besten Tipps, und auch die ein der andere Freundschaft ist unterwegs entstanden. Witzig, wenn sie sich an einem völlig widersinnigen Ort wieder treffen. Klar, dass dann ordentlich gefeiert wird. „Ein Arsch reist um die Welt!“ Mit seinen Arschfotos in besonderer Kulisse ist Michael Berndt in Sozialen Netzwerken bekannt geworden. Ein paar davon sind im Buch zu finden. Farbfotos im Mittelteil zeigen Micha auf seinen Reisestationen. Bewundernswert, dass er sich mit den unterschiedlichsten Job seine Träume verwirklicht und unbeirrt seine Freiheit auslebt. Etwas blass ist die Schrift geraten. Die Kapitel sorgen für einen guten Lesefluss. Aufschneider, Prolet, Großmaul, bei allen Verrücktheiten bleibt der Abenteurer auf seine Weise sympathisch. Was aus ihm geworden ist? Auf den letzten Seiten ändert sich der Erzählstil, Vernunft blitzt durch. Michael hat sein Glück dort gefunden, wo niemand mit gerechnet hätte. Das Cover macht mit den besonderen Fotos Lust aufs Reisen. Der Titel ist Programm. So ganz war mit den Ausmaßen nicht zu rechnen. Der Reiseabenteuerbericht hat etwas von einer Lebensbeichte. Bewundernswert sind Ehrlichkeit und Zielstrebigkeit. Michael Berndt traut sich, seine Träume zu verwirklichen und macht damit anderen Mut, auch einen großen Schritt zu wagen. Seine Exzesse gehören zu ihm und muss niemand nachmachen.

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  • Abenteuer auf 250 Seiten

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    winddoors

    09. December 2017 um 16:44

    Es ist die Geschichte des sächsischen Fleischers Micha der zum Weltenbummler wird. Es ist beschrieben was man innerhalb von 8 Jahren und 100 Ländern alles erleben kann. So viele Abenteuer auf insgesamt nur 250 Seiten. Alles Erlebte ist super geschrieben. Es liest sich als wäre man mit dabei gewesen. Es ist fesselnd, spannend , auch lustig und niemals langweilig. Man lernt viel über die Länder kennen. Das einzige was mich etwas störte sind die vielen Frauen. Aber trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und es bekommt  5 Sterne.

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  • Ein Metzger aus Sachsen entdeckt die Welt

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Mrs. Dalloway

    08. December 2017 um 18:40

    Michael Berndt empfand sich selbst als alles andere als weitsichtig. Im beschaulichen Sachsen absolvierte er eine Metzgerlehre und nach der Arbeit traf er sich mit Freunde, wo unter anderem mit fremdenfeindlichen Stammtischparolen um sich geworfen wurde. Eines Tages will er mehr sehen von der Welt und macht sich mit 700 Euro im Gepäck auf um die Welt zu entdecken. Ich lese sehr gerne Reiseberichte und Erfahrungen über andere Länder, Sitten und Kulturen. Das liegt vor allem daran, dass ich mich selber nie trauen würde, so ein Abenteuer zu starten. Da genieße ich das lieber vom sicheren Sofa aus.Der Schreibstil ist sehr flüssig und relativ heiter. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden ausgelesen, da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist aber auch wirklich spannend, was Michael alles erlebt. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund. Ich empfehle allen Lesern, sich vorher zu überlegen ob sie so etwas mögen.In der Mitte des Buches gibt es allerhand farbige Fotos, die Michaels Reisen wunderbar dokumentieren. Es ist stets spannend, aufregend und auch manchmal ein wenig erschreckend, was er alles erlebt. Abschließend kann man auf jeden Fall sagen, dass er seine Jugend genossen hat und das finde ich gut so.

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