Michael Berndt , Rainer Schäfer 100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

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Inhaltsangabe zu „100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche“ von Michael Berndt

Michael Berndt führt ein beschauliches Leben im ländlichen Sachsen. Er absolviert eine Metzgerlehre, nach der Arbeit trifft er sich gerne mit Freunden und Bekannten in der Kneipe, wo die Stammtischgespräche nicht selten in Unmut über die unerwünschten Fremden umschlagen, die einem ja doch nur die Arbeit wegnähmen. Auch Michael Berndt ist im Grunde seines Herzens frustriert. Er langweilt sich, will raus aus dem Alltagstrott, was erleben, die Welt sehen! So bricht er mit 23 Jahren eines Tages ohne Vorbereitung und mit nur 700 Euro im Gepäck nach Australien auf. Dort landet er erst mal auf dem Boden der Realität. Die australische Hitze erträgt er nach dem deutschen Winter kaum, und er tut sich schwer mit der Sprache, die er nicht beherrscht, und auch mit der fremden Kultur.

Gutmütig und ahnungslos tappt er in unzählige Fettnäpfchen: Er schwimmt in einem mit Krokodilen verseuchten Gewässer, wird später auch überfallen und ausgeraubt, einmal auch verhaftet, weil er am Strand Sex hatte. Doch er reist weiter und kostet das Leben bis zum Äußersten aus, lässt sich tätowieren, nimmt allerlei Drogen und beschließt, in jedem Land mit einer anderen Frau zu schlafen.

Ursprünglich geplant war ein halbes Jahr Auslandsaufenthalt – doch es werden 8 Jahre daraus, die ihn in 100 verschiedene Länder führen. Als er schließlich nach Deutschland zurückkommt, spricht er mehrere Sprachen fließend und ist ein weltoffener Mensch geworden, der weiß, dass Begegnungen mit anderen Menschen viel wertvoller sind als alles, was man mit Geld kaufen kann.

Spannende Abenteuer und zum Schluss die ganz große Liebe im Gepäck.

— Ellaa_

Im Vordergrund steht der Abenteurer und weniger die Reiseziele. Sein Wagnis macht Mut.

— Lunamonique

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    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Phil09

    11. December 2017 um 22:54

    Das vorliegende Buch ist ein gelungener Reisebericht, wenn auch der etwas anderen Art. Unser Protagonist Michael ist nicht der alltägliche Tourist oder Backpacker. Er beginnt eine lebensverändernde Reise ohne größere Sprachkenntnisse und finzielle Rücklagen. Alles aus einer Laune heraus. Was als 6-monatiger Auslandsaufenthalt geplant war, endet erst nach unglaublichen 8 Jahren und 100 bereisten Ländern. In dieser Zeit wird aus ihm ein weltoffener Mann, der die richtigen Dinge im Leben zu schätzen weiß.Während seiner Reise erlebt Michael schier unglaubliche, spannende, witzige, gefährliche und gar verrückte Abenteuer.Der Schreibstil und die Wortwahl sind nicht unbedingt professionell, dafür aber sehr glaubhaft und voller Herz und Emotionen. Ich hatte eine Menge Spaß Michael auf seiner Reise zu begleiten. Auch wenn diese nicht immer jugendfei und für ihn selbst gefährliche Momente bereithielt. Lohnenswert waren sie für seinen weiteren Lebensweg sicherlich ungemein.Ich empfehle dieses Buch allen, die nicht unbedingt auf einen herkömmlichen Reiseführer aus sind.

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  • Leserunde zu "100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche" von Michael Berndt

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    MuenchnerVerlagsgruppe

    Die wohl verrückteste Reise um die Welt! In Australien mit Krokodilen schwimmen, in Mexiko verhaftet werden und in Spanien eine Pornokarriere starten. Dazu allerhand berauschende Substanzen ausprobieren und in jedem Land eine andere Frau verführen. Eigentlich wollte Michael Berndt aus Sachsen nur ein paar Monate nach Australien – doch wie so oft kommt es anders als erwartet. Wer ist dieser Michael Berndt? Aufgewachsen im ländlichen Sachsen wird Michael Berndt der Alltagstrott schnell zu langweilig, er will die Welt sehen und etwas erleben. So bricht er mit 23 Jahren eines Tages ohne Vorbereitung und mit nur 700 Euro im Gepäck nach Australien auf – und fällt erst einmal auf die Nase. Die Sonne ist zu heiß, jeder spricht nur Englisch und die Kultur ist auch eine andere. Doch er beißt sich durch, reist weiter und kostet das Leben bis zum Äußersten aus. Aus sechs Monaten werden acht Jahre, aus einem Land werden 100 und als er schließlich nach Deutschland zurückkehrt, ist aus dem Metzgerslehrling ein Mann von Welt geworden mit allerhand abenteuerlichen Geschichten im Gepäck. Und an wen richtet sich sein Buch? In 100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche berichtet Michael vorrangig von seinen Erlebnissen, aber liefert auch immer wieder praxiserprobte Tipps und Tricks, wie man mit wenig Geld um die Welt reisen kann. Somit kann das Buch sowohl als Ratgeber für Reisefreudige, die auf der Suche nach Tipps für eine Low-Budget-Reise sind, dienen als auch einfach nur zum Träumen und Staunen anregen – selbst wenn man nicht Michaels Art des Reisens teilen möchte. Klingt spannend, ich will bei der Leserunde teilnehmen! Was muss ich tun? Toll, das freut uns! Du musst dich bis zum 29.11.2017 anmelden. Anschließend losen wir 15 Glückliche aus, die das Buch – natürlich kostenlos – geschickt bekommen. Die Leserunde startet dann am Montag, 04.12.17 und endet am 17.12.17. Wir werden dann alle gemeinsam das Buch Abschnitt für Abschnitt gemeinsam lesen und darüber diskutieren. Zu jedem Abschnitt werden wir eine oder mehrere Frage stellen, zu der uns eure Meinung brennend interessiert, aber natürlich dürft ihr euch frei über jedes andere Thema austauschen, das euch während der Lektüre auf dem Herzen lag. Und natürlich dürft ihr das Buch auch schneller durchlesen, wenn es euch packt und ihr es einfach nicht mehr zur Seite legen könnt – aber dann bitte keine Spoiler aus Rücksicht auf die anderen Leser.

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  • Abenteurer aufgepasst. 📚💭

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Ellaa_

    11. December 2017 um 21:47

    Inhaltsangabe: Michael Berndt führt ein beschauliches Leben im ländlichen Sachsen. Er absolviert eine Metzgerlehre, nach der Arbeit trifft er sich gerne mit Freunden und Bekannten in der Kneipe, wo die Stammtischgespräche nicht selten in Unmut über die unerwünschten Fremden umschlagen, die einem ja doch nur die Arbeit wegnähmen. Auch Michael Berndt ist im Grunde seines Herzens frustriert. Er langweilt sich, will raus aus dem Alltagstrott, was erleben, die Welt sehen! So bricht er mit 23 Jahren eines Tages ohne Vorbereitung und mit nur 700 Euro im Gepäck nach Australien auf. Dort landet er erst mal auf dem Boden der Realität. Die australische Hitze erträgt er nach dem deutschen Winter kaum, und er tut sich schwer mit der Sprache, die er nicht beherrscht, und auch mit der fremden Kultur. Gutmütig und ahnungslos tappt er in unzählige Fettnäpfchen: Er schwimmt in einem mit Krokodilen verseuchten Gewässer, wird später auch überfallen und ausgeraubt, einmal auch verhaftet, weil er am Strand Sex hatte. Doch er reist weiter und kostet das Leben bis zum Äußersten aus, lässt sich tätowieren, nimmt allerlei Drogen und beschließt, in jedem Land mit einer anderen Frau zu schlafen. Ursprünglich geplant war ein halbes Jahr Auslandsaufenthalt – doch es werden 8 Jahre daraus, die ihn in 100 verschiedene Länder führen. Als er schließlich nach Deutschland zurückkommt, spricht er mehrere Sprachen fließend und ist ein weltoffener Mensch geworden, der weiß, dass Begegnungen mit anderen Menschen viel wertvoller sind als alles, was man mit Geld kaufen kann.Meine Meinung: Dieses Buch war am Anfang eine echt harte Nuss für mich. Weder Schreibstil, noch die Hauptperson oder seine vielen Frauengeschichten wollten so recht auf mich wirken.. ich dachte nur: "Mein Gott, was denkt der Spinner sich eigentlich?". Jedoch kam ich nach ungefähr 70 Seiten gut in das Ganze herein. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, sehr derb und direkt. Seine Art definitiv einzigartig und das Ganze sehr personenbezogen. Das Bildmaterial zur Veranschaulichung seiner Reisen waren toll- ob von der Landschaft oder vom Essen. Einige sehr beeindruckend. Auch das Cover ist schön gestaltet. Die Seiten sehr mühevoll vom Verlag hergerichtet. Jede Seite zeigt oben das Thema und das jeweilige Kapitel, was super zur Orientierung ist. Selbst die Schriftart fande ich mega Gut- mal was anderes und genau meins. Die Hauptperson, die mir anfangs sehr unsympathisch und wirklich ein bisschen "Machoarsch"-mäßig herüber kam, wurde mir mehr und mehr sympathisch und kam auch an manchen Stellen sehr humorvoll rüber. Besonders zum Schluss legte er für mich eine charakterliche Steigung hin. Er wird erwachsener, definitiv reifer und lernt viele Sache zu schätzen. Allerdings sollte man einige Sachen besser sein lassen, vor allem die Drogenexzesse und der massig ungeschützte Sex. Seine Abenteuer sind unglaublich- manche ziemlich gefährlich, aber vor allem eines: Reich an Erfahrungen.Es machte einfach mega gute Laune ihn bei seiner Reise zu begleiten. Auch wenn mich manche Sachen ziemlich erschüttert haben. Man lernt viele verschiedene Länder, Kulturen und Bräuche kennen. Viel wissenswertes und spannendes wird uns näher gebracht. Dieses Büchlein ist wirklich perfekt um sich selbst die nächsten Reiseziele zu stecken und sich auch selbst Mut zu machen! Auch wenn mal etwas nicht klappt- Zähne zusammen beißen und einfach weiter machen. Das Leben verläuft nunmal nicht nach Plan. Ich bedanke mich hiermit noch einmal bei dem Verlag, aber auch beim Autor für die Chance das Buch lesen zu dürfen! 

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  • Der etwas andere Reisebericht

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Blacksally

    11. December 2017 um 21:06

    Meine MeinungMichael hat den Alltag satt. Immer wieder das gleiche tun und im Leben nicht wirklich voran kommen findet er langweilig, deshalb möchte er ausbrechen - im wahrsten Sinne des Wortes. Er macht sich auf nach Australien um in seinem Leben etwas zu erleben. Als Backpacker reist er so durch den halben Kontinent und noch viel weiter. Selbst er hätte niemals gedacht, das es zum Schluss hin wirklich 100 Länder werden würden, die er bereist. Das Buch hat eine schöne Aufmachung, es liegt gut in der Hand und hat im Mittelteil einige bunt bedruckte Seiten, die den Autor auf seinen Reisen zeigen. Das fand ich besonders interessant und man konnte sich gut in die Stimmung der einzelnen Länder versetzen.Allgemein war das Buch sehr angenehm zu lesen. Die Schrift war etwas größer als bei anderen Büchern und auch die Schriftart hat mir gut gefallen. Michael erlebt auf seinen Reisen wirklich viel, er nimmt viele Drogen und hat einige Frauen. Was mich etwas gestört hat, war, das das ganze in den Vordergrund gerückt wurde. Ich hätte mich etwas mehr zu den Ländern allgemein gewünscht, aber dieses Buch ist in diesem Genre etwas besonderes. Mir hat es sehr gut gefallen wie Michael verschiedene Geschichten erzählt die er erlebt hat. Hier sind viele lustige dabei, aber auch eklige oder schockierende. Der Autor legt viel Wert darauf das ganze sprachlich zu untermalen. Mich hat es Anfangs eher etwas abgeschreckt, das der Ton doch mal etwas rauer wurde und weniger sachlich. Während des Lesens habe ich mich dann aber irgendwann auch daran gewöhnt. Am Ende des Buches wird er nochmal etwas privater. Er erzählt was ihn an den Reisen am besten gefallen hat, was die besten Gerichte waren und was eigentlich nach dieser Weltreise passiert ist. Ich fand das sehr gelungen und es war ein schöner Abschluss.AutorMichael Berndt, Jahrgang 1984, wuchs in Sachsen auf einem Bauernhof auf. Nach seiner Ausbildung zum Metzger arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle und holte anschließend sein Abitur nach. Der daran anschließende Fließbandjob langweilte ihn so sehr, dass er kurzerhand im Januar 2009 alles hinter sich ließ und nach Australien reiste. Was als Urlaub geplant war, wurde zu einer 8-jährigen Weltreise. Mittlerweile lebt Michael Berndt wieder in Sachsen und hat eine Familie gegründet.FazitEin etwas anderer Reisebericht, der mir gut gefallen hat. Mich hat beim lesen direkt wieder die Reiselust gepackt.

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  • 100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche - Meine verrückte Reise um dei Welt

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Lunamonique

    11. December 2017 um 08:36

    „Wer eine Reise macht, der kann was erzählen.“ In „100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche  – Meine verrückte Reise um die Welt“ berichtet Michael Berndt von Mutproben und Abenteuern. Vom Bauernhof in Sachsen geht es hinaus in die Welt. Michael Berndt bricht aus dem Alltagstrott als Metzger und Bauerssohn aus, Ziel Australien. Bis zuletzt will ihm keiner glauben, dass er seine Reisepläne auch umsetzt. Vorbereitungen hat er so gut wie keine getroffen. Er kann weder die Sprache, noch hat er nützliche Dinge wie Sonnencreme und Adapter im Gepäck. „Sechs Monate wollte ich als Backpacker durch Australien ziehen, es sind acht Jahre geworden, in denen ich hundert Länder bereist habe. In jedem dieser Länder wollte ich mindestens eine Einheimische flachlegen, und so viel kann ich verraten: Ich hatte deutlich mehr als hundert Frauen.“ Das Vorwort verrät mehr über Michaels Leben vor seiner Reise, über seine Person und Ziele. Die Veränderung, die er durch seine Erlebnisse durchlaufen wird, ist enorm. Sein ständiger Begleiter auf der Backpacking-Tour sind Alkohol und Drogen. Michael liebt die Extreme. Das merkt man auch seiner Reise an. Die Liste der 100 Mutproben muss abgearbeitet werden. Vom unfreiwilligen Bad mit Krokodilen bis zum Chili-Krake-Genuss ist alles dabei. Nicht nur bei den Delikatessen fällt es schwer, weiterzulesen. Eine Grenzerfahrung, wie ein Autounfall in der Wüste, jagt die nächste. Michaels Schutzengel müssen rund um die Uhr Überstunden leisten. Oft werden die Reisestationen nur mit kurzen Textabschnitten angerissen. Sex-Abenteuer, Alkohol- und Drogen-Exzesse nehmen den meisten Raum ein. Schade, bei den ausgefallenen Reisezielen. Seine 100 Räusche rauben zwar Zeit, aber seine einzigartigen Erlebnisse mit etwas klarerem Kopf reißen zumindest etwas wieder raus. Backpacker geben sich gegenseitig die besten Tipps, und auch die ein der andere Freundschaft ist unterwegs entstanden. Witzig, wenn sie sich an einem völlig widersinnigen Ort wieder treffen. Klar, dass dann ordentlich gefeiert wird. „Ein Arsch reist um die Welt!“ Mit seinen Arschfotos in besonderer Kulisse ist Michael Berndt in Sozialen Netzwerken bekannt geworden. Ein paar davon sind im Buch zu finden. Farbfotos im Mittelteil zeigen Micha auf seinen Reisestationen. Bewundernswert, dass er sich mit den unterschiedlichsten Job seine Träume verwirklicht und unbeirrt seine Freiheit auslebt. Etwas blass ist die Schrift geraten. Die Kapitel sorgen für einen guten Lesefluss. Aufschneider, Prolet, Großmaul, bei allen Verrücktheiten bleibt der Abenteurer auf seine Weise sympathisch. Was aus ihm geworden ist? Auf den letzten Seiten ändert sich der Erzählstil, Vernunft blitzt durch. Michael hat sein Glück dort gefunden, wo niemand mit gerechnet hätte. Das Cover macht mit den besonderen Fotos Lust aufs Reisen. Der Titel ist Programm. So ganz war mit den Ausmaßen nicht zu rechnen. Der Reiseabenteuerbericht hat etwas von einer Lebensbeichte. Bewundernswert sind Ehrlichkeit und Zielstrebigkeit. Michael Berndt traut sich, seine Träume zu verwirklichen und macht damit anderen Mut, auch einen großen Schritt zu wagen. Seine Exzesse gehören zu ihm und muss niemand nachmachen.

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  • Abenteuer auf 250 Seiten

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    winddoors

    09. December 2017 um 16:44

    Es ist die Geschichte des sächsischen Fleischers Micha der zum Weltenbummler wird. Es ist beschrieben was man innerhalb von 8 Jahren und 100 Ländern alles erleben kann. So viele Abenteuer auf insgesamt nur 250 Seiten. Alles Erlebte ist super geschrieben. Es liest sich als wäre man mit dabei gewesen. Es ist fesselnd, spannend , auch lustig und niemals langweilig. Man lernt viel über die Länder kennen. Das einzige was mich etwas störte sind die vielen Frauen. Aber trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und es bekommt  5 Sterne.

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  • Ein Metzger aus Sachsen entdeckt die Welt

    100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

    Mrs. Dalloway

    08. December 2017 um 18:40

    Michael Berndt empfand sich selbst als alles andere als weitsichtig. Im beschaulichen Sachsen absolvierte er eine Metzgerlehre und nach der Arbeit traf er sich mit Freunde, wo unter anderem mit fremdenfeindlichen Stammtischparolen um sich geworfen wurde. Eines Tages will er mehr sehen von der Welt und macht sich mit 700 Euro im Gepäck auf um die Welt zu entdecken. Ich lese sehr gerne Reiseberichte und Erfahrungen über andere Länder, Sitten und Kulturen. Das liegt vor allem daran, dass ich mich selber nie trauen würde, so ein Abenteuer zu starten. Da genieße ich das lieber vom sicheren Sofa aus.Der Schreibstil ist sehr flüssig und relativ heiter. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden ausgelesen, da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist aber auch wirklich spannend, was Michael alles erlebt. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund. Ich empfehle allen Lesern, sich vorher zu überlegen ob sie so etwas mögen.In der Mitte des Buches gibt es allerhand farbige Fotos, die Michaels Reisen wunderbar dokumentieren. Es ist stets spannend, aufregend und auch manchmal ein wenig erschreckend, was er alles erlebt. Abschließend kann man auf jeden Fall sagen, dass er seine Jugend genossen hat und das finde ich gut so.

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