Michael Boenke

 3.3 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Nonnenfürzle, Gott'sacker und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Michael Boenke

Cover des Buches Nonnenfürzle (ISBN: 9783839213063)

Nonnenfürzle

 (8)
Erschienen am 09.07.2012
Cover des Buches Gott'sacker (ISBN: 9783839210468)

Gott'sacker

 (6)
Erschienen am 08.02.2010
Cover des Buches Kuhnacht (ISBN: 9783839214169)

Kuhnacht

 (3)
Erschienen am 01.07.2013
Cover des Buches Kässpätzlesexitus (ISBN: 9783839216620)

Kässpätzlesexitus

 (5)
Erschienen am 04.02.2015
Cover des Buches Riedripp (ISBN: 9783839211311)

Riedripp

 (3)
Erschienen am 07.02.2011
Cover des Buches Versumpft (ISBN: 9783839220832)

Versumpft

 (2)
Erschienen am 08.03.2017

Neue Rezensionen zu Michael Boenke

Neu

Rezension zu "Kuhnacht" von Michael Boenke

Voll witzig, einfallsreich und unterhaltsam!
MAZERAKvor 6 Monaten

Daniel Bönle, stundenweise Lehrer an einer Berufsschule, sonst eher Harley- und Chevyfahrer, Metall-Fan und junger Vater, stößt per Zufall auf einen makaberen Fund. Der ihm natürlich keine Ruhe lässt. Im Dorf kennt er jeden, und so helfen ihm Beziehungen, seine Spürnase und weitere seltsame Zufälle auf die richtige Spur...

Es hat nur wenige Seiten gebraucht, dann war ich von Dani Bönle mehr als begeistert! Michael Boenke lässt seinen "Helden" selbst erzählen: witzig, skurril, einfallsreich und mit sehr viel Wortwitz. Die Charaktere wie auch die Situationen sind so detailreich und intensiv beschrieben, das man am liebsten dabei wäre.

Mir hat der Krimi hervorragend gefallen. Ich war immer wieder begeistert von den gelungenen Szenen, bin aus dem Schmunzeln nicht mehr herausgekommen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Eine tolle Idee fand ich auch, das Michael Boenke die Abschnitte mit Songtexten begonnen hat, Abstecher in meine Teenie-Zeit, einfach klasse!  

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Rezension zu "Versumpft" von Michael Boenke

Ermittlungen in eigener Sache
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

In seinem sechsten Fall muss der Familienvater, Motorradclubvorsitzende und Lehrer Boenle in eigener Sache ermitteln. Zunächst wird seine Nachbarin vermisst, später ermordet aufgefunden. Kurze Zeit danach wird auch ihr Ehemann erstochen. In beiden Fällen dringend tatverdächtig: Boenle. Er lag mit dem Ehepaar in einem Nachbarschaftsstreit über Grundstücksgrenzen und hatte sich am Abend des Verschwindens der Frau zu Drohungen hinreißen lassen.

Um seiner Verhaftung zu entgehen flieht er ins nahe gelegene Ried, um dort abzuwarten, bis die Polizei den wahren Täter überführt. Doch dann geschieht ein weiterer Mordanschlag, die Tatsache, dass das Opfer ins Boenles Bett gefunden wird, facht nun die Fahndung nach ihm um so mehr an.

Wiedersehen macht Freude, also freut man sich alr Leser über die zahlreichen aus den Vorgängerromanen bekannten Figuren. Doch anders als in den Vorgängerromanen kann Boenle nicht aktiv ermitteln, sondern er kann nur passiv abwarten. Die Lösung kommt dann auch fast beiläufig daher.

Wie immer kommt auch der Humor nicht zu kurz, doch diesmal übertreibt Boenke es mit seinem Bestreben, politisch unkorrekt zu sein. Spitzen gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung oder die Bildungspolitik der Baden-Württembergischen Landesregierung mögen vielleicht angesagt sein, wirken aber deplatziert.

 

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Rezension zu "Kässpätzlesexitus" von Michael Boenke

Wettessen mit tödlichem Ausgang
Bibliomarievor 4 Jahren

Daniel Boenle, Theologe, Biker, Chef der Harley Gang MIKEBOSS und seit neuestem Ehemann und Vater muss wieder einmal schnüffeln. Die liebliche Landschaft Oberschwabens zeigt wahre Abgründe. Wie schon in seinen früheren Krimis stellt der Autor Boenke seinem Ermittler, in dem ich fast ein Alter Ego des Autors vermute, eine Reihe uriger Freunde an die Seite. Allen voran der kenianische Pfarrer, der von fast allen Gemeindemitgliedern nur kurz und liebevoll „Deo“ genannt wird – nach Deodonatus.
Bei einem Spätzlewettessen stirbt eine Teilnehmerin, die für die Busty Biker Brides ins Rennen ging, was zuerst wie ein unglückseliges Verschlucken und Ersticken gehalten wird, stellt sich bald als Mord heraus. Als dann noch Berta, die bekannte Spätzleköchin, in einer Art Dampfkonvektor gut durchgesotten wird, ist klar, dass dahinter mehr steckt und Dani wieder als Ermittler ran muss.
Zwischen reichlich Fleisch auf dem Grill, Bier – natürlich nur Walder naturtrüb – und vielen PS unterm Hintern, spult sich die Handlung ab. Aus den Seiten tröpfelt fast das Testosteron der Biker, der Alkohol und das Fett der dicken Rippen vom Kugelgrill. Dazwischen darf der kleine Korbi – laufen kann er noch nicht -  auf dem umgebauten Aufsitzmäher rumkurven. Am besten zur Oma Frieda in den Goldenen Ochsen, wo sich die Bedienungen liebevoll um den Kleinen kümmern. Nicht, dass Dani nicht ein liebevoller Vater wäre, auch wenn sich seine Erziehungsmethoden doch stark von seiner Frau unterscheiden.
Mehr ist zu diesem Buch eigentlich nicht zu sagen. Wo in den vorherigen Fällen noch Logik und Witz herrschte, man in „Riedripp“ und „Nonnenfürzle“ noch viel Lokalkolorit spürte, ist das Thema eigentlich durch. Schlangenleder-Cowboystiefeln und ein Chevy Impala ersetzt keine Handlung, vor allem wenn sich die Beschreibungen und Running Gags immer wiederholen.
Kässpätzlesexitus war nun definitiv mein letzter Ausflug in die idyllische Landschafts Oberschwabens, zumindest per Krimi von Michael Boenke

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