Michael Boenke Kuhnacht

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Inhaltsangabe zu „Kuhnacht“ von Michael Boenke

Ein abgetrenntes Körperteil im Ried. Ein Junge, der von einer Brücke springt. Berufsschullehrer Daniel Bönle hegt den Verdacht, dass seine Schüler mit okkulten Umtrieben in der Umgebung zu tun haben. Bei einer nächtlichen Floßfahrt spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu, als Daniels Freundin Cäci auf eine Gruppe stößt, die bizarre Rituale ausübt. Als ein eigentlich toter Schüler erneut getötet werden soll, beschließt Bönle, die Hintergründe zu erforschen …

Skurril

— Matzbach
Matzbach

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Wildfutter

kurzweilig und unterhaltsam

StephanieP

Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

Steffinitiv

Der Totensucher

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

antonmaria

Kalter Schnitt

Durchweg spannend!

Kathleen1974

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  • Satanismus in der Provinz

    Kuhnacht
    Matzbach

    Matzbach

    Daniel Boenle, Religionslehrer an einer Berufsschule mit einem 8-Stunden Kontingent und frischgebackener Vater, schlittert in seinen vierten Fall. Sein Sohn findet einen abgeschnittenen Finger, dessen Besitzer jedoch nicht aufzufinden ist. Erst als ein Jugendlicher mit fehlendem Finger nach einem vermeintlichen Selbstmordversuch gefunden wird, scheint die Angelegenheit klar zu sein, doch der Schein trügt. Und was hat es mit den satanistischen Schmierereien in einer Kapelle, der Berufsschule und auf einem Friedhof auf sich? Boenle, längst durch den Fund seines Sohnes in den Fall involviert, nimmt die Fährte auch in seiner neuen Klasse auf, scheinen doch einzelne Schüler in der satanistischen Szene verwurzelt zu sein. Damit jedoch bringt er seine junge Familie in Gefahr. Erneut gelingt es dem Autoren Boenke mit seinem alter ego Boenle, einen überzeugenden und unterhaltsamen Kriminalroman vorzulegen. Wieder wimmelt es von skurrilen Einfällen (Stichwort Mähdrescher) und witzigen Wortgefechten, vor allem zwischen Boenle und seiner Intimfeindin, der Kommissarin Petra Krüger. Weitere alte Bekannte aus den Vorgängerromanen haben ebenfalls den ihnen gebührenden Auftritt. Wer die Reihe nicht kennt, sollte vielleicht zunächst die ersten Romane lesen, wer sie kennt, wird auch diesmal wieder bestens bedient.

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