Das Mäuseschloss

von Michael Bond und Emily Sutton
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Das Mäuseschloss
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Ein ganz wundervolles Bilderbuch mit nostalgischen Charme im Stil englischer Klassiker!

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Inhaltsangabe zu "Das Mäuseschloss"

Im Schloss des Grafen steht ein kleines, aber prächtiges Puppenhaus. Dessen Bewohner, eine Mäusefamilie, pflegen ihr Zuhause liebevoll, denn täglich kommen Besucher aus aller Welt, die das Schloss und das Puppenhaus bewundern.
Aber eines Tages wird das Schloss renoviert und erstrahlt in neuem Glanz. Daneben wirkt das Puppenhaus plötzlich schäbig und alt. Nach einer missglückten Putzaktion wird ihr geliebtes Zuhause weggeräumt und die Familie muss einen neuen Unterschlupf finden …
Die Geschichte von Michael Bond, dem Autor von »Paddington Bär«, ist voller Wärme und Humor und wird mit detailreichen und nostalgischen Illustrationen zum Leben erweckt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783280035443
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:32 Seiten
Verlag:Orell Füssli Verlag
Erscheinungsdatum:08.09.2017

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    lehmasvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein ganz wundervolles Bilderbuch mit nostalgischen Charme im Stil englischer Klassiker!
    Ein ganz wundervolles Bilderbuch mit nostalgischen Charme im Stil englischer Klassiker!


    Michael Bond dürfte vielen als der geistige Vater von Paddington Bär ein Begriff sein. Auch Olga da Polga werden einige kennen. In diesem Jahr ist Michael Bond im Alter von 91 Jahren verstorben und hat uns noch viele andere schöne Bücher hinterlassen. Eines davon möchte ich euch heute vorstellen: „Das Mäuseschloss“.

    Ein 15köpfige Mäusefamilie lebt in einem Puppenhaus , das im Schloss eines Grafen steht. Die Mäusefamilie hat dort viel Luxus: gemütliche Betten, Silbergeschirr, mehrere Badezimmer und dicke Teppiche. Ein richtiges Mäuseschloss. Eines Tages wird das Schloss renoviert und die Besucher befinden das Puppenhaus nun als schäbig. Die Mäusekinder versuchen in einer wilden Putzaktion, das Puppenhaus in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, aber diese schöne Idee endet in einer Katastrophe. Eilig werden die Reste des Puppenhauses aus den Ausstellungsräumen entfernt und die Familie Maus steht ohne ein Zuhause da. Es ist gar nicht so einfach mit 13 Kindern ein neues Heim zu finden, doch eines Tages gibt es eine schöne Überraschung.

    „Das Mäuseschloss“ ist ein Buch mit englisch-nostalgischen Charme. Wenn man es entdeckt und in die Hand nimmt, muss man erstmal vor Glückseligkeit seufzen und sich von Erinnerungen an die eigene Kindheit davontragen lassen. Der Mäusevater im Zylinder und Frack, die Mäusemutter mit tollen englische Hut und die Mäusekinder ganz individuell mit unterschiedlichen Accessoires oder einzelnen Kleidungsstücken, wobei keines komplett bekleidet ist, so dass sie doch noch Mäuschen sind, lassen uns lange auf den Seiten verweilen und staunen. Hier hat Emily Sutton mit ihren opulenten Illustrationen im klassichen Stil ganze Arbeit geleistet und der eigentlichen Geschichte noch viele Details durch die Bilder hinzugefügt.

    Die Geschichte selbst beginnt mit den berühmten Worten "Es war einmal" und schafft damit endgültig eine wohlig-warme Atmosphäre während die Kinder lauschen, schauen und kuscheln. Die herrschaftlich anmutenden Mäuse, es ist von Herr von Maus die Rede, lassen uns in die englische Adelswelt blicken und von alten Zeiten träumen.

    Fazit: Ein ganz wundervolles Bilderbuch mit nostalgischen Charme im Stil englischer Klassiker!

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    Damariss avatar
    Damarisvor einem Jahr
    Nostalgisch und zauberhaft! Sollte in keinem Bilderbuchregal fehlen.

    Es war einmal eine Mäusefamilie, die in einem Puppenhaus lebte. Ist das nicht ganz reizend? So beginnt das Bilderbuch "Das Mäuseschloss" und hatte mich damit, und alle kleinen Zuhörer ebenfalls, schon komplett auf seiner Seite. Abgesehen davon ist das Buch wunderschön anzusehen. Man möchte vor Freude seufzen, fühlt sich ein bisschen nostalgisch und an Bilderbuchklassiker der eigenen Kindheit erinnert, und will darum nach dem Lesen direkt nochmals von vorne beginnen. Ich kann vorwegnehmen, dass "Das Mäuseschloss" ein Bilderbuch ist, wie wir es uns wünschen.

    Herr und Frau Maus haben dreizehn Kinder. Sie leben alle zusammen in einem Puppenhaus. Ja, in einem echten Puppenhaus mit vielen Zimmern und allen Annehmlichkeiten, die sich eine Mäusefamilie nur wünschen kann. Das Puppenhaus gehört einem Grafen und steht in einem Schloss. Begeistert wird täglich von den vielen Besuchern fotografiert. Bis das Schloss eines Tages renoviert wird und das Puppenhaus plötzlich ziemlich schäbig wirkt. Aus Angst, dass ihr Zuhause weggeräumt wird, möchten die Mäusekinder das Puppenhaus ebenfalls renovieren, doch das geht gründlich schief. Die Mäusefamilie muss sich ein neues Heim suchen ... und erlebt am Ende eine Überraschung.

    "Das Mäuseschloss" ist ein großformatiges Bilderbuch dessen fürsorgliche und entzückende Geschichte von wunderschön gezeichneten Bildern begleitet wird. Diese haben einen nostalgischen Charme und wirken wie mit Buntstiften- und Wasserfarben gemalt. Sie enthalten enorm viele Details, sodass Kinder (und Erwachsene!) sich gar nicht sattsehen können. Besonders das Puppenhaus lädt zum Staunen ein. Es ist so aufwändig gestaltet, dass es darin bei jedem Betrachten etwas Neues zu entdecken gibt. Sogar meine 8-jährige Tochter hat während des Vorlesens oftmals erstaunt und überrascht aufgeseufzt. Kinder, ab etwa 4 Jahren, werden die Geschichte gut verstehen und immer wieder viel Freunde mit Familie Maus haben.

    Fazit ...
    "Das Mäuseschloss" ist eines der Bilderbücher, bei denen man schon auf den ersten Seiten wohlig seufzt und freudig überrascht wird. Sofort ist es da, das nostalgische Gefühl alter Kinderbuchklassiker. Zeichnungen und Geschichte sind zauberhaft, die Botschaft im Buch warmherzig und liebenswürdig. Familie Maus und ihr Puppenhaus, definitiv ein Mäuseschloss, sollten in keinem Kinderbuchregal fehlen.

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