Michael Bonifacio

 2.4 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von ZEIT.

Lebenslauf von Michael Bonifacio

MICHAEL BONIFACIO wurde 1968 in Oberhausen geboren, wo er auch heute lebt und arbeitet. Nachdem er schon als Schüler literarische Texte verfasste, studierte er Jura, wodurch das Schreiben zunächst ruhte. Danach wurde er Amtsrichter und betätigte sich später zudem als Fachautor im Wohnungseigentumsrecht, in dem er regelmäßig Aufsätze, Kommentare und Handbücher publiziert. Durch das Verfassen dieser Fachtexte fand er wieder zurück zum literarischen Schreiben. „Ich möchte dem Leser etwas zum Nachdenken mitgeben“, so lautet sein schriftstellerischer Wunsch.

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Michael BonifacioZEIT
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ZEIT
ZEIT
 (7)
Erschienen am 15.03.2014

Neue Rezensionen zu Michael Bonifacio

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Tayas avatar

Rezension zu "ZEIT" von Michael Bonifacio

Enttäuschend....
Tayavor 4 Jahren

Das Cover wirkte auf mich wirklich sehr interessant. Dieser offene (mechanische?) Kopf, mit den Zeigern einer Uhr drin und dieses goldene Funkeln was noch daraus hervortritt.

Auch der Text auf dem Buchrücken war wirklich interessant, weshalb ich mich entschied, das Buch als Rezensionsexemplar anzunehmen. Doch ich wurde schon auf den ersten 50 Seiten enttäuscht. Ich kam absolut nicht in die Geschichte rein, war oft verwirrt und konnte dem ganzen, was Michael Bonifacio dort niederschrieb, nicht ganz folgen.
Von Anfang an, war es einfach nur verwirrend und ich gestehe, dass ich jetzt, wo ich durch bin, nicht mal mehr sagen kann, worum es im großen und ganzen geht.
Ich denke, es hätte wirklich eine tolle Geschichte werden können, aber auch allein, dass es im ganzen Buch, bei 534 Seiten, nur 3 Kapitel gab, die dementsprechend vollgespickt mit Informationen war, macht das ganze auch nicht wirklich einfacher zu lesen.

Zu dem Schreibstil und dem Wirr warr in der Story, kamen mir auch die Charaktere nicht wirklich sympatisch rüber. Kaum Gefühle konnte man in diesem Buch finden und alles wirkte auf mich ziemlich.. ja.. oberflächlich.. kalt.
Spannung kam auch nur immer mal kurz auf und es war für mich ganz einfach enttäuschend. Ich hab mich auf eine tolle Story gefreut, die leider so nicht rüber kam, sondern teilweise einfach nur verwirrung hinterlassen hat.

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steffis-und-heikes-Lesezaubers avatar

Rezension zu "ZEIT" von Michael Bonifacio

schwere Kost.....
steffis-und-heikes-Lesezaubervor 4 Jahren

Kurzbeschreibung Für Jim Kontrast scheint sie stillzustehen; er glaubt, in seinem Leben verändere sich nichts mehr und es gäbe zwischen Vergangenheit und Zukunft keinen Unterschied. Im obskuren Institut für Neuroinformatik arbeitet man an der Verwirklichung der sogenannten entgrenzten Kommunikation: der Zusammenführung aller Gedanken aller Individuen zu allen Zeiten, an der Überwindung von Zeit und Raum. Jim erreicht dort die interchronologische Kommunikation, wodurch er seine eigene Zeit frei wählen kann und in die heutige Gegenwart gelangt. In diesem Zustand begegnet er seiner – verlorenen – Jugendliebe Candice, die scheinbar bereits die entgrenzte Kommunikation beherrscht. Nur die entgrenzte Kommunikation scheint der Schlüssel für eine gemeinsame Zukunft der beiden zu sein. Jim muss schließlich erkennen, dass das Institut ein dunkles Geheimnis umgibt und sein Leben aus den Fugen gerät. Sein Wunsch, Candice zurückzugewinnen, bringt ihn dazu, dieses Geheimnis zu lösen. Aber war das die richtige Entscheidung?
Meinung Nachdem sich der Klappentext eigentlich ganz gut anhörte, war ich ganz gespannt auf dieses Buch. Doch leider entsprach es nicht meinen Erwartungen und ich war etwas enttäuscht.
Ich kam sehr schwer in die Geschichte hinein und hätte nach ca. 100 Seiten schon am liebsten wieder aufgehört zu lesen. Es stellte sich für mich als äußerst schwierig heraus, mit dem ganzen Zeitgeschehen klarzukommen. Es war einfach zu verwirrend. Mit der Zeit verlor ich etwas die Lust am Lesen, weil ich einfach nichts verstand. Außerdem war es ziemlich schwer, der Handlung zu folgen, ich mußte immer konzentriert sein. Also dies ist ein Buch eindeutig nichts für nebenbei.
Die Charakteren gefielen mir auch nicht besonders gut. Sie waren mir zu oberflächlich und gaben wenig von sich preis. Die ganze Stimmung erschien mir sehr emotionslos und unwirklich. Kurzweilig trat dann doch etwas Spannung auf, welche aber schnell wieder abebbte. Leider wirklich nichts für mich.
Der Schreibstil des Autors erdrückte mich und war sehr schwer zu lesen. Mir fehlte das gewisse Extra und vor allem die Emotionen und Gefühle. Die 534 Seiten waren definitiv zu viel, vorallem weil es auch eine sehr kleine Schrift war. Kapitel gibt’s im ganzen Taschenbuch nur 3 Stück. Das geht für mich gar nicht. Einfach zu lange.
Das Ende war schon sehr bald zu erahnen und trotzdem hatte ich so meine Schwierigkeiten. Naja, zu Ende gelesen habe ich es und für Liebhaber tiefgreifender Sciene Fiction Literatur ist die bestimmt eine klasse Werk, meinen Geschmack hat es leider nicht getroffen.
Cover Das Cover ist ansprechend und macht Lust diesen Roman zu lesen. Offener Kopf mit Zahnrädern und Zeigern. Die Farben wurden auch ganz gut aufeinander abgestimmt.
Fazit Leider konnte mich Zeit von Michael Bonifacio nicht überzeugen. Es war mir zu langwierig und schwer zu lesen. Die fehlende Spannung und die kaum vorhandenen Emotionen machten das Ganze für mich eher zu einem Buch, das ich zwanghafter Weise lesen mußte. Bei mir gibt es ja selten ein Buch, das ich abbreche. Es bekommt von mir gutgemeinte 2 von 5 Sternen, weil mir die Grundidee ja eigentlich gut gefallen hat, nur mit der Umsetzung hapert etwas.

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Blausterns avatar

Rezension zu "ZEIT" von Michael Bonifacio

Zeit - Michael Bonifacio
Blausternvor 4 Jahren

Jim Kontrast kämpft mit der Zeit. Für ihn steht sie still, und nichts verändert sich mehr. Ob Zukunft oder Vergangenheit, er scheint immer der Gleiche. Lediglich der Fortschritt hat zugenommen. Doch was ist gestern oder morgen? Er kann es nicht mehr auseinanderhalten. Er erinnert sich an die Zukunft, die für ihn aber schon wieder Vergangenheit ist. Er lebt nur noch in der ständigen Gegenwart. Er sucht nach einer Lösung in diesem unglaublichen Rätsel und gelangt durch einen Freund an das Institut für Neuroinformatik. Sie beschäftigen sich mit genau diesem Thema und erforschen die entgrenzte Kommunikation. Jim ist einer der wenigen, der genau dafür geeignet ist und unterzieht sich der Forschung. Dabei trifft er wieder auf Candice, das Mädchen aus dem Bus, das er nie vergessen hat. Sie ist bereits in dem anderen Zustand und setzt alles daran, dass Jim ihr folgt. Doch zuvor steht für ihn an oberster Stelle die Priorität der Klärung der dunklen Machenschaften dieses Institutes, denn immer wieder dringen Warnungen an sein Ohr.
Zu Beginn des Buches benötigt man eine Weile, um in das Geschehen hineinzufinden, denn es ist ziemlich verwirrend mit dem ganzen Zeitgeschehen klarzukommen, genauso verwirrend und anstrengend wie es für Jim ebenso ist. Aber hat man erst mal den Faden gefunden, ist es nur noch eine Frage der ständigen Konzentration, die man wirklich das ganze Buch über beibehalten muss, um Jim zu folgen. Das ist nicht ganz einfach, denn zum Nebenbeilesen ist das Buch nicht geeignet, da es doch ziemlich schwere Kost ist. Gegen Mitte des Buches wird das Geschehen dann spannend, und man fragt sich, was genau in diesem Institut vorgeht und ob sich Jim noch von Candice lösen kann. Das Ende dann kann man in gewissem Sinne erahnen. Jim als Hauptcharakter kommt ziemlich wirr herüber und wirkt auch in seinem Tun träge und lustlos. Er hat keine Ambitionen, aus seinem Leben etwas zu machen, und sein gesamtes Tun und Denken ist nur auf Candice ausgerichtet. Anders dagegen seine ehemalige Mitschülerin, die etwas verändern, verbessern will. Candice war mir eher unsympathisch durch ihre herrische und bevormundende Art. Sehr schön fand ich die lebenserfahrenen Einlagen, und der Schreibstil ließ sich wunderbar flüssig lesen.

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Gespräche aus der Community

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Hallo!

Mein Buch „Zeit“ ist kürzlich im Koios Verlag erschienen und nun möchte ich zu einer gemeinsamen Leserunde einladen.
Worum geht es in meinem Science-Fiction-Roman?

Hier ein kleiner Einblick:

Was ist die Zeit im Leben eines Menschen?

Für Jim Kontrast scheint sie stillzustehen; er glaubt, in seinem Leben verändere sich nichts mehr und es gäbe zwischen Vergangenheit und Zukunft keinen Unterschied. Im obskuren Institut für Neuroinformatik arbeitet man an der Verwirklichung der sogenannten entgrenzten Kommunikation: der Zusammenführung aller Gedanken aller Individuen zu allen Zeiten, an der Überwindung von Zeit und Raum.

Jim erreicht dort die interchronologische Kommunikation, wodurch er seine eigene Zeit frei wählen kann und in die heutige Gegenwart gelangt. In diesem Zustand begegnet er seiner – verlorenen – Jugendliebe Candice, die scheinbar bereits die entgrenzte Kommunikation beherrscht. Nur die entgrenzte Kommunikation scheint der Schlüssel für eine gemeinsame Zukunft der beiden zu sein.

Jim muss schließlich erkennen, dass das Institut ein dunkles Geheimnis umgibt und sein Leben aus den Fugen gerät. Sein Wunsch, Candice zurückzugewinnen, bringt ihn dazu, dieses Geheimnis zu lösen. Aber war das die richtige Entscheidung?

Wer bei der Leserunde mitmachen und eines von 15 signierten Freiexemplaren haben möchte, bewirbt sich bitte bis zum 21. Mai 2014. Die Leserunde beginnt, sobald alle ihr Buch haben. Wer nicht zu den glücklichen Gewinnern gehört, kann natürlich trotzdem gerne mit einem gekauften Exemplar mitmachen.

Ich freue mich auf Euch, euer Feedback und eine hoffentlich sehr unterhaltsame Leserunde!

Und hier noch ein paar persönliche Wort von mir:

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Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 4 Jahren
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