Michael Bonifacio ZEIT

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Inhaltsangabe zu „ZEIT“ von Michael Bonifacio

Für Jim Kontrast scheint sie stillzustehen; er glaubt, in seinem Leben verändere sich nichts mehr und es gäbe zwischen Vergangenheit und Zukunft keinen Unterschied. Im obskuren Institut für Neuroinformatik arbeitet man an der Verwirklichung der sogenannten entgrenzten Kommunikation: der Zusammenführung aller Gedanken aller Individuen zu allen Zeiten, an der Überwindung von Zeit und Raum. Jim erreicht dort die interchronologische Kommunikation, wodurch er seine eigene Zeit frei wählen kann und in die heutige Gegenwart gelangt. In diesem Zustand begegnet er seiner – verlorenen – Jugendliebe Candice, die scheinbar bereits die entgrenzte Kommunikation beherrscht. Nur die entgrenzte Kommunikation scheint der Schlüssel für eine gemeinsame Zukunft der beiden zu sein. Jim muss schließlich erkennen, dass das Institut ein dunkles Geheimnis umgibt und sein Leben aus den Fugen gerät. Sein Wunsch, Candice zurückzugewinnen, bringt ihn dazu, dieses Geheimnis zu lösen. Aber war das die richtige Entscheidung?

Enttäuscht!

— sabrinchen
sabrinchen

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  • Enttäuschend....

    ZEIT
    Taya

    Taya

    28. August 2014 um 08:07

    Das Cover wirkte auf mich wirklich sehr interessant. Dieser offene (mechanische?) Kopf, mit den Zeigern einer Uhr drin und dieses goldene Funkeln was noch daraus hervortritt. Auch der Text auf dem Buchrücken war wirklich interessant, weshalb ich mich entschied, das Buch als Rezensionsexemplar anzunehmen. Doch ich wurde schon auf den ersten 50 Seiten enttäuscht. Ich kam absolut nicht in die Geschichte rein, war oft verwirrt und konnte dem ganzen, was Michael Bonifacio dort niederschrieb, nicht ganz folgen. Von Anfang an, war es einfach nur verwirrend und ich gestehe, dass ich jetzt, wo ich durch bin, nicht mal mehr sagen kann, worum es im großen und ganzen geht. Ich denke, es hätte wirklich eine tolle Geschichte werden können, aber auch allein, dass es im ganzen Buch, bei 534 Seiten, nur 3 Kapitel gab, die dementsprechend vollgespickt mit Informationen war, macht das ganze auch nicht wirklich einfacher zu lesen. Zu dem Schreibstil und dem Wirr warr in der Story, kamen mir auch die Charaktere nicht wirklich sympatisch rüber. Kaum Gefühle konnte man in diesem Buch finden und alles wirkte auf mich ziemlich.. ja.. oberflächlich.. kalt. Spannung kam auch nur immer mal kurz auf und es war für mich ganz einfach enttäuschend. Ich hab mich auf eine tolle Story gefreut, die leider so nicht rüber kam, sondern teilweise einfach nur verwirrung hinterlassen hat.

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  • schwere Kost.....

    ZEIT
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    26. August 2014 um 10:19

    Kurzbeschreibung Für Jim Kontrast scheint sie stillzustehen; er glaubt, in seinem Leben verändere sich nichts mehr und es gäbe zwischen Vergangenheit und Zukunft keinen Unterschied. Im obskuren Institut für Neuroinformatik arbeitet man an der Verwirklichung der sogenannten entgrenzten Kommunikation: der Zusammenführung aller Gedanken aller Individuen zu allen Zeiten, an der Überwindung von Zeit und Raum. Jim erreicht dort die interchronologische Kommunikation, wodurch er seine eigene Zeit frei wählen kann und in die heutige Gegenwart gelangt. In diesem Zustand begegnet er seiner – verlorenen – Jugendliebe Candice, die scheinbar bereits die entgrenzte Kommunikation beherrscht. Nur die entgrenzte Kommunikation scheint der Schlüssel für eine gemeinsame Zukunft der beiden zu sein. Jim muss schließlich erkennen, dass das Institut ein dunkles Geheimnis umgibt und sein Leben aus den Fugen gerät. Sein Wunsch, Candice zurückzugewinnen, bringt ihn dazu, dieses Geheimnis zu lösen. Aber war das die richtige Entscheidung? Meinung Nachdem sich der Klappentext eigentlich ganz gut anhörte, war ich ganz gespannt auf dieses Buch. Doch leider entsprach es nicht meinen Erwartungen und ich war etwas enttäuscht. Ich kam sehr schwer in die Geschichte hinein und hätte nach ca. 100 Seiten schon am liebsten wieder aufgehört zu lesen. Es stellte sich für mich als äußerst schwierig heraus, mit dem ganzen Zeitgeschehen klarzukommen. Es war einfach zu verwirrend. Mit der Zeit verlor ich etwas die Lust am Lesen, weil ich einfach nichts verstand. Außerdem war es ziemlich schwer, der Handlung zu folgen, ich mußte immer konzentriert sein. Also dies ist ein Buch eindeutig nichts für nebenbei. Die Charakteren gefielen mir auch nicht besonders gut. Sie waren mir zu oberflächlich und gaben wenig von sich preis. Die ganze Stimmung erschien mir sehr emotionslos und unwirklich. Kurzweilig trat dann doch etwas Spannung auf, welche aber schnell wieder abebbte. Leider wirklich nichts für mich. Der Schreibstil des Autors erdrückte mich und war sehr schwer zu lesen. Mir fehlte das gewisse Extra und vor allem die Emotionen und Gefühle. Die 534 Seiten waren definitiv zu viel, vorallem weil es auch eine sehr kleine Schrift war. Kapitel gibt’s im ganzen Taschenbuch nur 3 Stück. Das geht für mich gar nicht. Einfach zu lange. Das Ende war schon sehr bald zu erahnen und trotzdem hatte ich so meine Schwierigkeiten. Naja, zu Ende gelesen habe ich es und für Liebhaber tiefgreifender Sciene Fiction Literatur ist die bestimmt eine klasse Werk, meinen Geschmack hat es leider nicht getroffen. Cover Das Cover ist ansprechend und macht Lust diesen Roman zu lesen. Offener Kopf mit Zahnrädern und Zeigern. Die Farben wurden auch ganz gut aufeinander abgestimmt. Fazit Leider konnte mich Zeit von Michael Bonifacio nicht überzeugen. Es war mir zu langwierig und schwer zu lesen. Die fehlende Spannung und die kaum vorhandenen Emotionen machten das Ganze für mich eher zu einem Buch, das ich zwanghafter Weise lesen mußte. Bei mir gibt es ja selten ein Buch, das ich abbreche. Es bekommt von mir gutgemeinte 2 von 5 Sternen, weil mir die Grundidee ja eigentlich gut gefallen hat, nur mit der Umsetzung hapert etwas.

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  • Leserunde zu "ZEIT" von Michael Bonifacio

    ZEIT
    Bonifacio

    Bonifacio

    Hallo! Mein Buch „Zeit“ ist kürzlich im Koios Verlag erschienen und nun möchte ich zu einer gemeinsamen Leserunde einladen. Worum geht es in meinem Science-Fiction-Roman? Hier ein kleiner Einblick: Was ist die Zeit im Leben eines Menschen? Für Jim Kontrast scheint sie stillzustehen; er glaubt, in seinem Leben verändere sich nichts mehr und es gäbe zwischen Vergangenheit und Zukunft keinen Unterschied. Im obskuren Institut für Neuroinformatik arbeitet man an der Verwirklichung der sogenannten entgrenzten Kommunikation: der Zusammenführung aller Gedanken aller Individuen zu allen Zeiten, an der Überwindung von Zeit und Raum. Jim erreicht dort die interchronologische Kommunikation, wodurch er seine eigene Zeit frei wählen kann und in die heutige Gegenwart gelangt. In diesem Zustand begegnet er seiner – verlorenen – Jugendliebe Candice, die scheinbar bereits die entgrenzte Kommunikation beherrscht. Nur die entgrenzte Kommunikation scheint der Schlüssel für eine gemeinsame Zukunft der beiden zu sein. Jim muss schließlich erkennen, dass das Institut ein dunkles Geheimnis umgibt und sein Leben aus den Fugen gerät. Sein Wunsch, Candice zurückzugewinnen, bringt ihn dazu, dieses Geheimnis zu lösen. Aber war das die richtige Entscheidung? Wer bei der Leserunde mitmachen und eines von 15 signierten Freiexemplaren haben möchte, bewirbt sich bitte bis zum 21. Mai 2014. Die Leserunde beginnt, sobald alle ihr Buch haben. Wer nicht zu den glücklichen Gewinnern gehört, kann natürlich trotzdem gerne mit einem gekauften Exemplar mitmachen. Ich freue mich auf Euch, euer Feedback und eine hoffentlich sehr unterhaltsame Leserunde! Und hier noch ein paar persönliche Wort von mir:

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    • 122
  • Zeit - Michael Bonifacio

    ZEIT
    Blaustern

    Blaustern

    01. August 2014 um 12:27

    Jim Kontrast kämpft mit der Zeit. Für ihn steht sie still, und nichts verändert sich mehr. Ob Zukunft oder Vergangenheit, er scheint immer der Gleiche. Lediglich der Fortschritt hat zugenommen. Doch was ist gestern oder morgen? Er kann es nicht mehr auseinanderhalten. Er erinnert sich an die Zukunft, die für ihn aber schon wieder Vergangenheit ist. Er lebt nur noch in der ständigen Gegenwart. Er sucht nach einer Lösung in diesem unglaublichen Rätsel und gelangt durch einen Freund an das Institut für Neuroinformatik. Sie beschäftigen sich mit genau diesem Thema und erforschen die entgrenzte Kommunikation. Jim ist einer der wenigen, der genau dafür geeignet ist und unterzieht sich der Forschung. Dabei trifft er wieder auf Candice, das Mädchen aus dem Bus, das er nie vergessen hat. Sie ist bereits in dem anderen Zustand und setzt alles daran, dass Jim ihr folgt. Doch zuvor steht für ihn an oberster Stelle die Priorität der Klärung der dunklen Machenschaften dieses Institutes, denn immer wieder dringen Warnungen an sein Ohr. Zu Beginn des Buches benötigt man eine Weile, um in das Geschehen hineinzufinden, denn es ist ziemlich verwirrend mit dem ganzen Zeitgeschehen klarzukommen, genauso verwirrend und anstrengend wie es für Jim ebenso ist. Aber hat man erst mal den Faden gefunden, ist es nur noch eine Frage der ständigen Konzentration, die man wirklich das ganze Buch über beibehalten muss, um Jim zu folgen. Das ist nicht ganz einfach, denn zum Nebenbeilesen ist das Buch nicht geeignet, da es doch ziemlich schwere Kost ist. Gegen Mitte des Buches wird das Geschehen dann spannend, und man fragt sich, was genau in diesem Institut vorgeht und ob sich Jim noch von Candice lösen kann. Das Ende dann kann man in gewissem Sinne erahnen. Jim als Hauptcharakter kommt ziemlich wirr herüber und wirkt auch in seinem Tun träge und lustlos. Er hat keine Ambitionen, aus seinem Leben etwas zu machen, und sein gesamtes Tun und Denken ist nur auf Candice ausgerichtet. Anders dagegen seine ehemalige Mitschülerin, die etwas verändern, verbessern will. Candice war mir eher unsympathisch durch ihre herrische und bevormundende Art. Sehr schön fand ich die lebenserfahrenen Einlagen, und der Schreibstil ließ sich wunderbar flüssig lesen.

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  • Rezension zu "Zeit"

    ZEIT
    Zsadista

    Zsadista

    Zeit, was ist das? Jim Kontrast hat ein Problem damit. Er findet, dass sich in seinem Leben nichts mehr verändert. Er kann mittlerweile nicht mehr zwischen Vergangenheit und Zukunft unterscheiden. So nimmt er an einem Experiment in einem Institut für Neuroinformatik teil. Dieses Institut arbeitet an der Verwirklichung der sogenannten entgrenzten Kommunikation. In diesem Zustand begegnet er Candice, seiner alten Liebe wieder. Doch was gehört zu seiner Zukunft, was zu seiner Vergangenheit? Ist Candice ein Schlüssel zu seinem Sein? Und welche Geheimnisse verbirgt das Institut? Der Inhalt ist interessant, ist jedoch eine recht schwere Kost. Ich gestehe, es bereitete mir Mühe, die rund 530 Seiten zu lesen. Ich tat mir schwer alles zu verstehen und weiter zu lesen. Am Anfang wusste ich auch nicht, wohin mich die Reise führen sollte. Die Geschichte nimmt recht spät an Fahrt auf. Ich glaube für Liebhaber tiefgreifender Science Fiction Bücher dürfte „Zeit“ ein Leckerbissen sein. Für mich selbst war das Thema an sich interessant, doch dadurch, dass ich nicht alles so verarbeiten konnte wie der Autor das wohl wollte, war das Lesen am Ende eher mühsam für mich. 

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    • 4
  • Darauf muss man sich einlassen können..

    ZEIT
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    09. July 2014 um 13:26

    Jim hat ein Problem. Ein Problem mit der Zeit. Was ist Vergangenheit, was ist Zukunft. Was Ursache, was Wirkung? Er kann sich an die Zukunft erinnern und die Vergangenheit verschwimmt. Er verspricht sich von einem geheimnisvollen Experiment an der Universität Antworten. Doch dort ist nicht alles, wie es zunächst scheint.. Ich habe mich das komplette Buch über ähnlich verwirrt gefühlt wie unser Protagonist Jim Kontrast. Er weiß nicht, was um ihn herum passiert und mir was nicht klar, worum es hier eigentlich gehen soll. Die erste Hälfte des Buches musste ich mich Seite um Seite durchkämpfen - es gab keinen Handlungsstrang (Logisch, woher auch. Wenn der Protagonist in seinem Leben keinen hat, wo sollen wir als Leser dann einen hernehmen?) aber auch nichts worauf das Ganze hinzuarbeiten schien. Ich war gelangweilt, konnte die Seiten aber auch nicht einfach überfliegen, dafür ist die Thematik schlicht zu anspruchsvoll. In Teil zwei nahm das Geschehen kurzzeitig Fahrt auf - es war immer noch wirr, aber wir bekamen ein Rätsel vorgelegt. Etwas, worauf die Handlung hinarbeitet, ein Ziel. Das ganze hatte auf einmal einen roten Faden. Der war aber schneller wieder weg, als man sich daran erfreuen konnte. Und die Lösung... nun, die kam für mich dann auch nicht unerwartet. Am Ende bekam das ganze dann noch einen philosophischen Touch - was mir persönlich gut gefallen hat. Aber letztendlich hatte ich das Gefühl, hier nichts halbes und nichts ganzes zu besitzen. Für einen philosophischen Text war es zu flach, ging nicht genug in die Tiefe. Für einen Roman war zu wenig Handlung und Spannung vorhanden.  Lobend erwähnen möchte ich aber dennoch Bonifacios Schreibstil - selbst die wissenschaftlichen Komponenten waren angenehm lesbar. Auch für einen Laien. Ich denke, wir haben es hier mit einem Liebhaberstück zu tun. Das Buch ist sicherlich nicht schlecht, es war nur einfach nicht meins. 

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  • Ich glaube ich habe es nicht verstanden.

    ZEIT
    sabrinchen

    sabrinchen

    06. July 2014 um 01:52

    Hier hat Michael Bonifacio ein Werk geschaffen mit dem er mich nicht überzeugen konnte. Im Rahmen einer Leserunde hatte ich die Möglichkeit das Buch zu lesen und tat mich schwer damit. Er bediente sich eigentlich einem Schreibstil den man gut verstehen und auch nachvollziehen konnte. Auch war es ein Thema was total Potenzial bietet aber ich glaube ich habe es in seiner Interpretation nicht verstanden. Mit den Charakteren wurde ich nicht warm und empfand diese als sehr farblos und auch lustlos. Der einzige der ein bisschen rausstechen konnte war der Hauptprotagonist Jim Kontrast. Der mir aber in seinen Aktionen und Handlungen einfach suspekt vorkam. Auch empfand ich die Lektüre als nichts Halbes aber auch nichts Ganzes. Es war von allem irgendwas dabei aber nicht bis zum Ende ausgeführt. Ich kann auch das Genre nicht einordnen um es nach diesen Kriterien zu beurteilen. Aber genug gemosert. Geschmäcker sind verschieden und macht euch einfach selbst ein Bild und eine Meinung. Herzlichen Dank Michael Bonifacio! Von mir leider höchstens 2 Sterne  

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  • Ein Buch über die Zeit

    ZEIT
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    08. June 2014 um 18:07

    Der Protagonist dieses Buches heißt Jim Kontrast. Die Zeit scheint für ihn still zu stehen. In dem Institut für Neuroinformatik arbeiten die Wissenschaftler an der entgrenzten Kommunikation: hierbei sollen alle Gedanken von allen Menschen zu allen Zeiten zusammengeführt werden. Zeit und Raum sollen überwunden werden. Dies macht es Jim möglich, in die heutige Gegenwart zu reisen und seine Jugendliebe wieder zu finden. Doch das bleibt nicht ohne Probleme, denn er findet heraus, dass das Institut ein dunkles Geheimnis hat... Die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen, doch der Inhalt ist schon schwieriger zu verstehen. Die Story ist recht komplex und verteilt sich teils langatmig auf mehr als 500 Seiten.

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