Michael Borlik Der 13. Engel

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Inhaltsangabe zu „Der 13. Engel“ von Michael Borlik

Ein blutroter Komet, ein tausend Jahre alter Fluch, dreizehn Engelsstatuen, die zum Leben erwachen, um sich zu rächen. Und mittendrin die elfjährige Amy. Ausgerechnet sie, die Einzige, die über keinerlei magischen Fähigkeiten verfügt. Aber da ihr Vater aufgrund dieser Ereignisse des Hochverrats angeklagt wird, muss Amy etwas unternehmen. Und am Ende triumphiert sie – gerade weil sie keinerlei Magie hat!

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  • Rezension zu "Der 13. Engel" von Michael Borlik

    Der 13. Engel

    Lesegenuss

    20. May 2011 um 10:06

    An jenem Sonntag, wenige Tage vor der Krönung des siebzehnjährigen Prinzen Henry zum neuen König, verändert sich für die elfjährige Amy ihr Leben. Ihr Vater wird verhaftet und des Hochverrats bezichtigt. Rein zufällig – meint man – ist an diesem Sonntag auch Tante Hester, die Schwester von Amys verstorbener Mutter, zu Besuch. Amys Vater, Rufus Tallquist, arbeitet als Reporter bei der größten Zeitung der Stadt. Während des Lesens entsteht der Eindruck, als wäre von London die Rede. Es ist die Zeit des Umschwungs, die moderne Technik hält Einzug. Von Autos und Dampfschiffen ist die Rede. Doch ein ganz wichtiger Faktor in dieser Welt war die Magie. Ein jeder besaß irgendwie magische Fähigkeiten, bis auf eine: Amy. Nach der Verhaftung kommt Amy zu ihrer Tante Hester in Obhut und hat dort kein leichtes Leben. Tante Hester ist es unbegreiflich, dass Amy nicht zaubern kann. Sie war schon immer gegen die Heirat ihrer Schwester mit Rufus gewesen und Kinder kann sie sowieso nicht leiden. So möchte sie, dass Amy schnellstmöglich in einem Internat untergebracht wird. Doch Amy setzt alles daran, um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Er hatte als Letztes an dem Verschwinden der dreizehn Engelsstatuen aus Stein, die in der Kathedrale den goldenen Thron bewachten. Dort wurden schon seit je her die Könige des Landes gekrönt. Und nun waren sie alle gestohlen, aber wie? In dem Hausgärtner ihrer Tante findet Amy einen Freund und so geraten beide in große Schwierigkeiten auf der Suche nach der Wahrheit. Sie finden heraus, dass die dreizehn Engelsstatuen echte Engel waren, die durch einen Fluch belegt waren und in Stein verwandelt wurden. Und nun wollen sie sich an dem neuen, künftigen König rächen, aber nur zwölf von ihnen. Der dreizehnte Engel erkennt, worauf es wirklich ankommt. Der Autor hat es sehr gut verstanden, Spannung aufzubauen, lebendige Sprache lassen Bilder entstehen und die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend. Fazit: „Der 13. Engel“ ist ein Jugendbuch, das jene fasziniert, die sehr gern über Zauberei und Fantasie lesen. Als Altersgruppe würde ich eher auf die 10-12-jährigen zugehen, aber auch jeder im Inneren jung gebliebene interessierte Erwachsene kann sich an diesem Buch erfreuen. Als Vorlesebuch finde ich es eher ungeeignet. Oder wie sollte man einem Kind z. B. einen Gargoyle (Wasserspeier/Dämon) erklären? Aber das ist meine persönliche Einschätzung. Die Protagonisten Amy und Finn, zwei Charaktere, die hervorzuheben sind, ergänzen sich mit den anderen aus der Handlung, so dass am Ende ein wirklich gutes Jugendbuch entstanden ist. Nicht zu vergessen sei der Hinweis, dass dem Autor etwas wirklich sehr wichtig war: Das Vermitteln an sich selbst zu glauben und zu dem gehört auch der Glaube an die Liebe und Freundschaft. „Hilf ihnen, stark zu sein, unterstütze sie mit all deiner Kraft, mit deiner Freundschaft und Liebe.“ (S. 339)

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  • Rezension zu "Der 13. Engel" von Michael Borlik

    Der 13. Engel

    BookFan_3000

    06. May 2011 um 14:12

    Als der feurig rote Komet am Nachthimmel auftaucht, sind sich die Astrologen am Königshof einig: das ist ein sehr gutes Omen. Denn die Krönung des jungen Prinzen steht unmittelbar bevor. Doch dann sind plötzlich die Statuen der dreizehn königlichen Schutzengel verschwunden und Amys Vater wird deswegen verhaftet. Sie findet heraus, dass der Komet die Erfüllung eines tausendjährigens Fluchs vorhergesagt - eines Fluchs, dessen Auswirkungen Amy und ihr Freund Finn bald am eigenen Leib zu spüren bekommen.

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  • Rezension zu "Der 13. Engel" von Michael Borlik

    Der 13. Engel

    JuliaO

    21. July 2008 um 12:59

    Ohne magische Fähigkeiten in einer magische Welt - nicht umbedingt das einfachste Schicksal, aber macht einen das zu einer Mißgeburt, oder zu etwas ganz besonderem?

    Es war zwar nicht schlecht, aber auch nicht herausragend...

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