Michael Brückner Vorsicht Währungsreform!

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Inhaltsangabe zu „Vorsicht Währungsreform!“ von Michael Brückner

Crash-Alarm!
Was bei einer Währungsreform für Sie auf dem Spiel steht und wie Sie Ihr Vermögen sicher durch die Krise bringen!

Die Lunte glimmt am Pulverfass des Papiergeldsystems. Megaschulden in Billionenhöhe lasten auf den Wirtschaftsnationen. Mit immer neuen Rettungspaketen soll der finale Crash hinausgezögert werden. Höchste Zeit, das eigene Vermögen und die Altersrückstellungen zu retten. Dieses Buch gibt umfassende und sehr praxisnahe Antworten.

- Die wahrscheinlichsten Crash-Szenarien
- Die gefährlichsten Brandbeschleuniger
- Die probatesten Methoden, Ihr Geld zu retten

Die Elite hat sich bereits auf die kommende Währungsreform vorbereitet. Den privaten Sparern und Anlegern aber wird vorgegaukelt, Regierungen und Notenbanken hätten die Krise im Griff. Vertrauen Sie nicht den Gesundbetern. Sie könnten ein böses Erwachen erleben.

Mit ihren Rettungspaketen und Liquiditäts-Bazookas haben Regierungen und Notenbanken Zeit gekauft. Der Preis dafür ist unglaublich hoch.

Die gute Nachricht: Von diesem Zeitgewinn können auch Sie als Sparer und Anleger profitieren – und jetzt noch die Weichen richtig stellen, um Ihr Vermögen zu sichern!

In seinem neuen Buch beschränkt sich der Finanzjournalist Michael Brückner nicht auf eine Bestandsaufnahme der aktuellen Euro- und Schuldenkrise. Sie erfahren vielmehr

- womit Sie bei einer Währungsreform konkret rechnen müssen,
- wie eine Währungsreform ablaufen könnte,
- wie der Überwachungs- und Schnüffelstaat funktioniert,
- was für Sie auf dem Spiel steht,
- wie Sie Ihre Ersparnisse sicher durch die Krise bringen.

Der Autor nimmt die vergangenen Währungsreformen in Deutschland, Russland, der Türkei und in Argentinien unter die Lupe. Auf der Grundlage der dabei gewonnenen Erkenntnisse zeigt er auf, was den Bürgern schon bald drohen könnte.

In einem kleinen Crash-Lexikon erläutert Michael Brückner am Ende des Buches die wichtigsten Begriffe rund um die Euro- und Schuldenkrise ‒ eine nützliche Hilfe bei der Einordnung der täglichen Krisenberichte in den Medien.

Mit diesem Buch spannen Sie Ihren eigenen Rettungsschirm auf!

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  • "Wenn der Staat Pleite macht, dann geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger."

    Vorsicht Währungsreform!

    R_Manthey

    13. July 2015 um 12:10

    Zahlen lügen bekanntlich nicht. Auch wenn mancher Berufsoptimist treuherzigen Mitmenschen immer noch einreden möchte, dass Deutschlands Schulden zurückgefahren oder gar bezahlt werden können, die Zahlen sprechen eine ganz andere und sehr deutliche Sprache. Und wenn man sich ein wenig tiefer mit der Materie befasst, dann wird man bald verstehen, dass die rasant steigende Staatsverschuldung Deutschlands demnächst in einer Pleite enden muss. Diese Tatsache stellt den Ausgangspunkt des Buches von Michael Brückner dar. Nun existieren schon einige Bücher mit ähnlichem Inhalt. Viel Neues wird der Leser also nicht erwarten können, wenn er Vorgängerbücher bereits gelesen hat. Brückner unterteilt seinen Text in fünf Abschnitte. Zunächst befasst er sich mit den verschiedenen Varianten der Entschuldung eines Staates bei seinen Bürgern, angefangen von der Inflation bis zur Währungsreform. Dass Banken und Staaten pleite gehen können, wissen wir inzwischen nicht nur aus der Geschichte. Die meisten großen europäischen Banken wären in einer funktionierenden Marktwirtschaft bereits zusammengebrochen. Doch der Steuerzahler musste sie retten, obwohl er das nicht wirklich wollte. In Wahrheit erlebte er hier jedoch nur das Vorspiel seiner wirklichen Enteignung, denn Bankenkrisen sind in der Regel - wie die Geschichte zeigt - ein starker Hinweis auf kommende Staatspleiten. Der zweite Abschnitt zeigt solche Beispiele aus der jüngsten Geschichte, und er räumt auch mit dem Irrtum auf, dass Zentralbanken als Retter in der Not auftreten werden. Sie tun das zwar, verzögern und verschlimmern aber nur die wirkliche Katastrophe. Im dritten Abschnitt zeigt der Autor dann im Groben den Verlauf von Währungscrashs, angefangen mit dem deutschen Albtraum von 1923, über die Reform von 1948 bis zur Einführung der D-Mark im Osten Deutschlands. Auch andere Währungsreformen, etwa die in Argentinien, Russland und der Türkei kommen zur Sprache. Egal, wie die Abläufe konkret ausfielen, verloren haben immer die Sparer. Beispielsweise verfielen 1948 94 Prozent des Wertes von Sparguthaben in Deutschland. Übrigens zeigen Währungsreformen auch, dass man mit Immobilien nicht auf der sicheren Seite ist. Der Autor weist nicht umsonst auf die Erhebungen bei der jüngsten Volkszählung hin. Dies ist dann schon Teil des vierten Abschnitts, in welchem dem Leser deutlich vor Augen geführt wird, dass seine Vermögensverhältnisse keineswegs ein Geheimnis für den Staat darstellen. Im letzten Abschnitt erteilt der Autor Ratschläge zum Vermögenserhalt. Als Kriterien dafür nennt er Werthaltigkeit, Mobilität, Diskretion, Verfügbarkeit und Fungibilität, also die Möglichkeit, bestimmte Vermögenswerte wieder schnell zu Geld zu machen. Im Hinblick auf diese Kriterien sollte man nach Ansicht des Autors Geldwert-Anlagen tunlichst meiden und stattdessen besser in Gold und Silber investieren. Für Profis empfiehlt er Diamanten. Die schmalen Hinweise dazu in diesem Buch werden also für den unerfahrenen Leser keineswegs reichen, um hier irgendwelche fundierten Entscheidungen treffen zu können. Für Profis sind sie dagegen wohl überflüssig. Ähnliches kann man auch über die Hinweise zu Edelsteinen, Perlen und Porzellan bemerken Immobilien haben sich als Vermögensretter nicht unbedingt bewährt. Der Autor nennt in diesem Zusammenhang einige Tücken, die aus der Vergangenheit bekannt sind. Dass er dann am Ende noch Wald und Ackerland als Anlageform nennt, deutet auf eine gewisse Inkonsistenz hin, denn diese Möglichkeit widerspricht wohl etwas der geforderten Fungibilität einer Anlage. Ähnliche, aber letztlich unwesentliche Ungereimtheiten findet man auch an anderen Stellen. Beispielsweise spielt der Autor den Ablauf einer zukünftigen Währungsreform für einen Fall durch, den er davor als unwahrscheinlich bezeichnet hat. Das Buch kann man ganz einfach zusammenfassen: Erstens, der Zusammenbruch der gegenwärtigen deutschen Währung wird garantiert kommen. Zweitens, der Bürger wird die Zeche zahlen. Drittens, wenn man Vermögen besitzt, dann sollte man einen nicht kleinen Teil davon diskret in Gold umtauschen und sicher aufbewahren. Der Text führt dem Leser die tatsächliche Situation angenehm rational und ohne Polemik vor Augen.

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