Michael Breuer

 4.9 Sterne bei 7 Bewertungen
Autorenbild von Michael Breuer (©)

Lebenslauf von Michael Breuer

Michael Breuer wurde am 29. Mai 1969 geboren und lebt in Köln. Sein erster Roman erschien im Jahr 2004 als Band 787 der Bastei-Mystery-Serie "Professor Zamorra" unter dem Titel DAS MORDREPTIL. Es folgten diverse weitere Zamorra-Romane sowie Beiträge zur "Geister-Schocker"-Reihe des Romantruhe-Verlags. Gegenwärtig arbeitet er gemeinsam mit Miguel de Torres an der Fortführung der "Vampir Gothic";-Serie.

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DIE LEICHENKLINIK - DER PARA-BULLE, Band 3

Neu erschienen am 14.01.2020 als Taschenbuch bei epubli.

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Rezension zu "Professor Zamorra - Folge 1108: Speer des Schicksals" von Michael Breuer

Zamorra auf dem fünften Kontinent!
Jarevor 3 Jahren

Sara Moon ist auf der Suche nach einem neuen Artefakt, dass ihr die Möglichkeit eröffnet, den Tunnel nach Avalon zu öffnen. Eine Spur führt sie ins australische Buschland. Dort ist der Aborigine Loongarra, genannt Logan, aus einer psychiatrischen Einrichtung ausgebrochen. Sehr schnell findet Sara Moon heraus, dass Logan auf der Suche nach einem besonderen Speer ist, der ihn in diese Anstalt gebracht hat und der über besondere Fähigkeiten verfügt. Zusammen mit ihren Freunden Professor Zamorra und Nicole Duval heftet sich Sara an die Fersen von Logan. 


Nach dem packenden Abenteuer im Gelben Meer in Band 1107 spielt Professor Zamorra in diesem Roman eine kleinere Rolle. Dies geht jedoch nicht zulasten der Spannung und der Qualität. Im Gegenteil. Michael Breuer legt einen schlüssigen, spannenden und zum Ende auch recht actionreichen Roman vor, der den Zyklus um Sara Moon ein Stück voranbringt. 


Dabei kann "Speer des Schicksals" auch stilistisch überzeugen. Michael Breuer lässt den Schauplatz Australien absolut lebendig werden und bedient sich dabei einer einfachen, aber sehr gut zu lesenden Sprache. 


Fazit:

"Speer des Schicksals" ist einen Tick langatmiger als der letzte Zamorra-Roman, der verdientermaßen die Höchstwertung bekam. Trotzdem ist Band 1108 allerfeinste Zamorra-Unterhaltung und wird jedem Fan der Serie absolut zufriedenstellen. 



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Rezension zu "John Sinclair - Folge 1992: Armee der Werwölfe" von Michael Breuer

Wie in alten Zeiten!
Jarevor 3 Jahren

Ein Bild, das Oberinspektor John Sinclair auf seinem Smartphone erreicht, weckt sein Interesse. Handelt es sich doch um einen Mann, mit der er bereits vor einigen Wochen zu tun hatte und den er als Werwolf-Klon in Erinnerung hat. Als ihn die Absenderin des Bildes zudem noch darüber informiert, dass sie weiß, wo die Brutstätte dieser Kreaturen ist, gibt es für den Geisterjäger kein Halten mehr. Zusammen mit seinem Freund und Partner Suko begibt sich John in die Mongolei, ohne zu ahnen, was ihn dort wirklich erwartet. 


Mit großen Schritten geht es auf das große Sinclair-Jubiläum zu. Anfang November erscheint Band 2000 der langjährigen Erfolgsserie. Die Zeit bis dahin habe ich mir mit diesem Roman aus der Feder von Michael Breuer und Ian Rolf Hill vertrieben. Beide zählen seit einiger Zeit zu den Gastautoren, die den Stammautor und Serienerfinder Jason Dark unterstützen. Und die in den Folgen, die ich gelesen habe, eindeutig gezeigt haben, dass es durchaus an der Zeit ist, eine Wachablösung am Sinclair-Schreibtisch herbeizuführen. 


"Armee der Werwölfe" ist im besten Sinne ein Sinclair-Roman wie früher! Natürlich muss man sich bewusst machen, dass es hier nicht die große Form der anspruchsvollen Literatur gibt, doch wenn ich im Kino einen Actionfilm besuche, erwarte ich ja auch kein Autorenkino. Genau so verhält es sich hier. Allerdings brennen Michael Breuer und Ian Rolf Hill ein wahres Feuerwerk ab, dass ich wirklich verschlungen habe. Sehr eindrucksvoll erinnert mich dieser Roman daran, warum ich die Serie von Jason Dark als Jugendlicher so geliebt habe. Packende Action, finstere Kreaturen, ein übergreifender Handlungsfaden und eine Prise Humor. All diese Zutaten verwenden Breuer und Hill und machen aus diesem Werk ein echtes Serienhighlight. Zumal es mit dem Täufer wohl endlich wieder eine Figur gibt, die das Zeug dazu hat, ein neuer, großer Sinclair-Gegner zu werden wie seinerzeit Dracula II. 


Auch stilistisch gibt es hier nichts zu meckern. Glaubwürdige Dialoge, gute Beschreibungen und packende Kampfszenen, die weder hölzern noch unglaubwürdig klingen, machen den Roman zu einem kurzweiligen Lesespaß. 


Fazit:

"Armee der Werwölfe" hat alles, was diese Serie zumindest früher ausgemacht hat. Michael Breuer und Ian Rolf Hill haben mich auf jeden Fall wieder angefixt, zumindest bis zum großen Jubiläum dabeizubleiben. Auch wenn dies bedeutet, wieder Romane von Jason Dark zu lesen, die zuletzt wirklich grottenschlecht waren (zumindest die, die ich gelesen habe). Aber vielleicht ist ja auch hier ein kleines Wunder geschehen. Sehr positiv ist auch, dass es endlich wieder einen großen Handlungsrahmen gibt, der bei mir wieder die Leselust an John Sinclair angefeuert hat. 



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Rezension zu "Professor Zamorra - Folge 1004: Sterbende Welt" von Michael Breuer

Verbindung mit alten Feinden!
Jarevor 4 Jahren

Paris, New York, Kalkutta - die globale Übernahme der Dämonen durch sogenannte Black Spots schreitet weiter voran. Höllenfürst Asmodis scheint seinen Plan in die Tat umzusetzen. Auch der Dämonenjäger Professor Zamorra und seine Lebensgefährtin Nicole müssen einsehen, dass die Situation immer auswegloser wird. Da erscheint die Dämonin Stygia bei den beiden und bittet sie, gegen den gemeinsamen Feind Asmosdis vorzugehen. Während Nicole eher skeptisch ist, willigt Zamorra ein. 


„Sterbende Welt“ ist der letzte Band einer Trilogie aus der Feder von Oliver Fröhlich und Michael Breuer, mit dem jedoch die Geschichte an sich noch lange nicht zu Ende ist. Wie schon beim letzten Band „Unter dem Schattendom“ ist der Leser von der ersten Seite an gefesselt, zumal das große Szenario der Black Spots, mehr und mehr an Spannung gewinnt. 


Auch diesmal sorgen zahlreiche Schauplatz- und Perspektivenwechsel für ein hohes Lesetempo. Gerade die Szene, in der Zamorra sich für den Moment mit seiner alten Erzfeindin verbindet, ist sicherlich ein Höhepunkt innerhalb der Serie.


Das Ende ist dann so gestrickt, dass Michael Breuer und Oliver Fröhlich ihren Part für den Augenblick beendet haben, doch zwei Cliffhanger (Stygias Übernahme von New York und Zamorras Ankunft im Chateau Montagne) sorgen dafür, dass man gleich zum nächsten Band greifen möchte.


Stilistisch hat mich nur ein Punkt etwas gestört: Nicoles oft flapsige Aussprüche, gerade in den Szenen mit Stygia, sind eher ein Rückfall in alte Groschenheftstilistik, die der Roman nicht nötig hat. Trotzdem hat mich auch diese Folge begeistern können.


Fazit:

„Sterbende Welt“ ist der spannende Abschluss einer Trilogie, die jedoch nur ein Mosaiksteinen im Kosmos des Professor Zamorra ist. Fans der Serie werden hier wieder einmal aufs Beste unterhalten. Durch das spannende Ende wird der Griff zum nächsten Band fast eine Selbstverständlichkeit.


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Michael Breuer wurde am 28. Mai 1969 in Köln (Deutschland) geboren.

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