Michael Bright 1001 Naturwunder

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Inhaltsangabe zu „1001 Naturwunder“ von Michael Bright

Lassen Sie sich entführen eine unglaubliche Reise zu den spektakulärsten Naturwundern der Erde wartet auf Sie. Jeder Kontinent und jeder Ozean dieses Planeten birgt einzigartige Erlebnisse. Michael Bright hat 1001 der großartigsten und bewegendsten Schöpfungen von Mutter Natur ausgewählt atemberaubende Orte und Phänomene, deren Anblick man nie vergißt. Für Naturliebhaber, aufgeschlossene Touristen, Möchtegern- Entdecker, Studenten oder einfach für alle Neugierigen wie du und ich ist diese Zusammenstellung der erstaunlichsten Sehenswürdigkeiten und Naturerlebnisse ein absolutes Muß ein Abbild der unschätzbaren Ressourcen unseres Planeten. Mit 1001 NATURWUNDER einmal rund um den Globus. Einige der besten Reisejournalisten und Naturentdecker waren in ausgedörrten Wüsten und eisiger Ödnis unterwegs, führen Sie durch Steppe und Grasland, Flüsse und Seen, auf die höchsten Berge und in die Tiefen der Weltmeere. Jedes Wunder besticht durch seine Großartigkeit und Schönheit.§ Dies ist ein Leitfaden zu den spektakulärsten Naturphänomenen der Welt, in dem auch die Hunderte von Millionen Jahren turbulenter Erdgeschichte nicht vergessen werden. Manche Orte liegen fernab in der Wildnis, andere sind nur eine Busfahrt von der nächsten Stadt entfernt, doch alle werden mit derselben lebendigen Unmittelbarkeit beschrieben. Zu Beginn jedes Textes erhält der Leser einen informativen Überblick über Entstehung, Entwicklung, Lage und Besonderheiten des jeweiligen Phänomens.

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  • Rezension zu "1001 Naturwunder" von Michael Bright

    1001 Naturwunder
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. September 2010 um 15:14

    "1001 Naturwunder" ist ein sehr umfangreiches und inhaltsreiches Buch, das dem Leser 1001 Naturwunder dieser Erde ans Herz legt. Das Buch beginnt mit einem Vorwort, einer Einleitung und bereits hier beeindruckenden Fotos der Natur dieser Erde. Nach einem Orts- und einem Sachregister werden zahlreiche Naturschauspiele, Nationalparks, Gebirgsketten, Wüsten, Flüsse und vieles mehr vorgestellt, sortiert nach Kontinenten: I Nordamerika II Südamerika III Europa und der Nahe Osten IV Afrika V Asien VI Australien und Ozeanien VII Polarregionen Meist auf je einer Seite können die Naturwunder hier auf Papier bewundert werden, mit einem Foto, einem Weltkartenausschnitt, ein paar informativen Zahlen und einem kurzen Text. So reist der Leser und Betrachter auf 960 Seiten einmal um die Welt und sieht dabei Naturwunder wie den Antelope Canyon, das Amazonasbecken, die Galapagos-Inseln, Loch Ness, den Ätna, das Tote Meer, die Sahara, den Kilimandscharo, die Wüste Gobi, den Nanga Parbat, die Osterinsel, die 12 Aposteln und etliche weitere, auch weniger bekannte Naturschätze dieser Erde. Im Anhang findet sich eine Übersicht der Autoren, ein Glossar sowie ein Stichwortverzeichnis. Ein schönes, informatives Buch rund um die Erde, lohnt sich!

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  • Rezension zu "1001 Naturwunder" von Michael Bright

    1001 Naturwunder
    HeikeG

    HeikeG

    15. August 2008 um 11:47

    Ich geh vom Norpol zum Südpol zu Fuß... ... so sang einstmals der bekannte DDR-Schlagerstar Frank Schöbel seinen "Gassenhauer". Er proklamierte, dies nur für einen Kuss seiner Angebeteten zu tun. So selbstlos ist heutzutage wahrscheinlich niemand mehr. Doch für 29,95 kann der Leser des opulenten Werkes1001 Naturwunder, die Sie sehen sollten bevor das Leben vorbei ist eine derartige Reise ohne Anstrengungen sogar vom Sofa aus unternehmen. Recht reißerisch kommt der Titel des britischen Autors Michael Bright (Produktionschef des Ressorts Naturgeschichte der BBC) daher. Um in der Tat all diese Orte auf der ganzen Welt zu besuchen, reicht ein normales Leben wahrscheinlich nicht aus (zumindest nicht das eines Berufstätigen) und es wäre sicherlich auch finanziell unerschwinglich (also doch lieber 29,95). Auch erforderte dies überdurchschnittliche Kondition und sportliche Fitness, denn Brights Team empfiehlt nicht nur touristisch gut erschlossene Gegenden auf der ganzen Welt, sondern ebenso oben besungene Polarregionen oder aber die 8.000er Gipfel des Himalajas. Also sollte man den Titel wohl nicht ganz so ernst nehmen. Er ist sicher nur als Anregung zu verstehen: für den Profi-Traveller genauso wie für den "Sofa-Reisenden", dessen weitester Ausflug bis dato vielleicht ein Abstecher zu McDonalds war. Und dieses gewaltige Kompendium versteht sich auch nicht als Reiseführer aus herkömmlicher Sicht. Michael Bright formuliert es in seinem Vorwort treffend: "Stellen Sie sich vor, Sie könnten die ganze Welt erkunden". Er stößt dem Leser das Tor zu einer metaphorischen Reise in ferne Welten auf: Auf über 900 Seiten steigen wir auf das Dach unseres Planeten, um gleich danach weit unter die Meeresoberfläche zu tauchen, wir betreten dunkle Schluchten oder Höhlen mit unglaublichen Dimensionen. Die Reise führt uns durch glühend heiße Wüsten, vorbei an Lavaströmen gewaltiger Vulkane, in das undurchdringliche Grün eines tropischen Regenwaldes oder an den Rand eines farbenprächtigen Korallenriffs. Doch schon bald heißt es, den "dicksten Pelz" aus dem Schrank zu holen, Schneebrille und Eispickel in den Rucksack zu verstauen und die wärmsten Fäustlinge überzustreifen, um das Kalben eines Eisberges am Südpol zu erleben." Neben atemberaubend schönen Bildern von durchgängig guter Qualität wird der Leser mit einer Vielzahl von Informationen versorgt. Jedes "Reiseziel" enthält Fakten zur geologischen Geschichte, zu einzigartigen Tier- und Pflanzenarten, lokalen Bräuchen und Gefahrenzonen sowie ein kleines Bild zur geografischen Einordnung. 960 Seiten beschreiben die Welt aus der Perspektive von Mutter Natur: ihre unergründlichen Geheimnisse, ihre zum Teil seltsame Schönheit. Viele Berge und bizarre geologische Formationen, Canyons, Dünen, Feuchtgebiete, Gletscher, Fjorde, Vulkane und Flüsse werden vorgestellt. Wir betrachten spektakuläre Geysire, Quellen, Wasserfälle und Gezeitenphänomene, betreten Höhlen, Inseln, Kaps, Krater und Schluchten, verweilen an Korallenriffs, Küsten, Seen, Oasen und Lagunen, durchwandern Wälder, Wüsten und Nationalparks und bestaunen die großartige und teilweise exotische und bizarre Tierwelt. Die Naturwunder sind nach Kontinenten und Ländern geordnet: beginnend mit Nord- und Mittelamerika (180), Südamerika (86), Europa und der Nahe Osten (233), folgen Afrika (146), Asien (196) und Australien & Ozeanien (144). Den Schlussteil bilden 16 Polarregionen. Ein ausführliches Ortsregister (alphabetisch sortiert nach Ländernamen) sowie ein zusätzliches Sachregister (gegliedert nach geologischen Formationen und Tieren) ergänzen diese hochwertige Ausgabe. Manch eine Gegend sieht man hier zum ersten Mal, eine vielleicht schon bereiste präsentiert sich in völlig neuem Licht. 1001 Naturwunder, die Sie sehen sollten bevor das Leben vorbei ist soll nicht nur als Anregung zu einer erstrebenswerten Reise begriffen werden, sondern gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Dieser "Reiseführer" erinnert uns immer wieder daran, welchen Platz wir selbst in der Welt einnehmen. Durch Wilderei oder Umweltverschmutzung sind viele dieser Naturwunder bedroht und manches wird vielleicht bald nicht mehr in Realität zu betrachten sein. Fazit: 1001 Naturwunder besticht nicht nur wegen der wunderschönen zum Teil originellen Bildauswahl, sondern auch wegen seiner Tiefgründigkeit an geballten Informationen auf kleinstem Raum.

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