Michael Buchinger Der Letzte macht den Mund zu

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Inhaltsangabe zu „Der Letzte macht den Mund zu“ von Michael Buchinger

YouTube-Star Michael Buchinger erklärt böse und charmant, mit einer ordentlichen Prise österreichischem Humor, warum die Menschheit völlig verrückt ist und er seine Artgenossen nicht leiden kann. Buchinger zieht fabelhaft über Gesundheitsfanatiker und Bio-Nazis her, versteht nicht, warum jedes Jahr wieder Geburtstag gefeiert werden muss und verabscheut den Selfie-Wahn seiner Generation. Hier kriegt jeder sein Fett weg!

Sarkastisches Gemeckere über First World Problems. Kurzweilige Essay-Sammlung mit Anekdoten des witzigen YouTubers.

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Kurzweiliges Gemecker.

— WendyAleina
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  • Der letzte macht den Mund zu

    Der Letzte macht den Mund zu
    Zeilentraumfaenger

    Zeilentraumfaenger

    25. August 2017 um 12:55

    Der letzte macht den Mund zu hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunde unterhalten. Ich musste mehr als ein mal laut lachen und es ist mir, wie ihr sehen könnte, nicht sonderlich gut gelungen, mir nicht jeden Satz zu markieren...Zum ersten Mal habe ich vor etwa einem Jahr von Michael Buchinger gehört. Irgendwie habe ich ihn auf Youtube entdeckt und mir in den nächsten Wochen fast alle seine Videos angeschaut. Vor allem seine Hasslisten haben es mir angetan und ich war echt enttäuscht, als ich im Juli 2013 angekommen bin und dann mit der Playlist durch war.. (Seinen Kanal findet ihr hier, aber seid gewarnt, es gibt kein entkommen)Seine Ankündigung, dass er ein Buch schreibt, hat man dann aber eher geschockt. Natürlich habe ich mich auf noch mehr Hass und lustige Anekdoten gefreut, aber die Vorstellung, diese nicht von ihm persönlich zu hören, sondern selbst zu lesen, ohne seine 'eleganten' Armbewegungen, konnte mich dann doch nicht so begeistern.Trotzdem habe ich jeden Cent drei mal umgedreht, um es mir vorzubestellen und es keine Sekunde lang bereut. Es ist nicht nur wirklich hübsch, sondern mindestens genauso unterhaltsam wie seine Videos.(Gerade habe ich übrigens seine Website für diesen Post hier rausgesucht und bin dann da erstmal eine Stunde hängen geblieben und wollte nicht aufhören zu lesen, oops)Zwischendurch gab es dann einige Geschichten, die schon mal kurz in einem Video aufgegriffen wurden und irgendwie war es ein ziemlich cooles Gefühl, da zu sitzen und zu denken 'Ha, das kenne ich doch'.Michael Buchinger ist viel mehr, als nur ein lustiger Youtuber, spätestens mit Der letzte macht den Mund zu hat er das wirklich bewiesen und ich kann euch nur ans Herz legen, wenigstens mal auf seinem Youtube Kanal vorbeizuschauen. 

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  • Meine Meinung zu "Der Letzte macht den Mund zu" von Michael Buchinger

    Der Letzte macht den Mund zu
    Ping

    Ping

    15. August 2017 um 20:12

    Zum Verständnis vorneweg: Michael Buchinger ist ein österreichischer YouTuber, er schreibt allerdings auch für Magazine (Kolumnen). Ich habe ihn aber als YouTuber kennengelernt, seinen Kanal verfolge ich seit einigen Jahren. Ich würde den Kanal unter „Comedy“ und „Lifestyle“ einsortieren, denn er veröffentlicht beispielsweise Sketches, Bastel- Koch- und Backvideos mit komödiantischen Touch und besonders sein Format „Hassliste“ erfreut sich großer Beliebtheit. Dort gibt er monatlich mit viel Sarkasmus und mehr oder weniger gespielten Grant zum Besten, was ihn in den letzten Wochen negativ aufgefallen ist, denn gemeinsam hasst es sich am schönsten. In „Der Letzte macht den Mund zu“ geht es um Geschichten aus Michael Buchingers Leben, in denen er mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und liebevoll grantig erzählt, mit welchen Problemchen er sich herumschlagen musste oder muss oder welche Dinge ihm einfach nerven und warum. Man kann sich dieses Werk wie eine Aneinanderreihung von Kolumnentexten vorstellen, nur nicht von Carrie Bradshaw, sondern von Michi Buchinger und nicht nur über Sex and the City, sondern eher über alles, was ihn in letzter Zeit genervt hat. Warum sollte man sich das Gejammere und Gekeife von einem 24-jährigen Wahlwiener geben? Weil es ziemlich witzig geschrieben ist und man sich auch das ein- oder andere Mal in den Erzählungen wiederfindet und mitfühlend mitnickt. Klar, Humor ist Geschmackssache und nicht jeder übertriebener, humorvoll gemeinter Vergleich trifft ins Schwarze oder kann die Problematik nicht nachvollziehen, aber an diesen Stellen konnte ich mit Leichtigkeit drüber hinwegsehen, denn mir war die „Punchline-Dichte“ dennoch hoch genug und ich habe mich köstlich amüsiert. Ich wollte mir die in 21 Kapitel abgeteilten, einander unabhängigen „Essays“ einteilen und jeden Tag nur eines lesen (eines ist etwa 10 Seiten lang), diese Rechnung ging aber nicht auf, da ich das Buch viel schneller verschlungen habe.„Der Letzte macht den Mund zu“ liest sich flüssig, kurzweilig und ist „typisch Michi“. Wenn man seine Videos kennt, kann man die Texte in Gedanken genauso lesen, wie er sie erzählen würde, was für noch mehr Spaß sorgt. Wem also die YouTube-Videos von Michael Buchinger gefallen, der wird auch mit dem Buch eine Freude habe.Die Frage, die man sich als YouTuber-Schauer stellt, mag vielleicht sein: Wie viel Neues findet man im Buch oder sind das eh nur Hassliste in schriftlicher Form? Nun, da der YouTuber und der Autor dieselbe Person mit denselben Charakterzügen und Erfahrungen sind, kommt einen schon einige Anekdoten bekannt vor. Ich habe so ziemlich alle Videos von ihm gesehen, folge ihm aber nicht großartig auf seinen anderen Social Media-Plattformen wie Instagram und die Anzahl der Kolumnen, die ich von ihm gelesen habe, kann ich an einer Hand abzählen. Ich erkannte etwa drei oder vier Kapitel so ziemlich zur Gänze. Wenn ihr also „nur“ seine Videos eifrig verfolgt und etwa ein Gedächtnis wie ich habt, lohnt sich das Buch meiner Meinung nach und ihr werdet vergnügsame Stunden damit verbringen. Ein beliebtes Stilmittel von Michi sind vor allem seine absurden und lustigen Vergleiche. Hier ist mir positiv aufgefallen, dass sie nicht ganz so obszön ausgefallen sind. Die sind für meinen Geschmack in so manch einem Video von ihm nämlich ein bisschen zu oft vorgekommen. Dafür gab es weiterhin Anspielungen auf Celebrities etc. Dass da sogar einmal eine meiner Lieblingsserien, „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ fiel, ließ mein Herz höherschlagen, denn wenn ich Leuten von dieser alten Serie vorschwärme, kassiere ich nur ratlose Blicke.Fazit: Ich schaue regelmäßig Buchingers YouTube-Videos, lese aber nicht seine Kolumnen und mir wurde genug Neues in „Der Letzte macht den Mund zu“ geboten. Ich fand es „Typisch Michi!“: exzentrisch, sarkastisch und bildhaft. Wer Michael Buchinger noch gar nicht kennt, kann diesen Namen ja mal ein YouTube eingeben und sich ein eigenes Bild machen, bevor man zum Buch greift.

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  • Unterhaltsam und witzig

    Der Letzte macht den Mund zu
    WendyAleina

    WendyAleina

    15. August 2017 um 12:59

    Fiel mir spontan in meinem Urlaub in die Hände. Hatte vorher noch nie von Michael Buchinger gehört.Selbstironisch und zynisch moniert, bewertet und untersucht er diverse gesellschaftliche Phänomene, mitunter Ernährungswahn - wer liebt nicht die Missionare, die einem erzählen, wie ungesund und scheiße man sich ernährt und den Planeten zu Grunde richtet und im nächsten Moment seine Kippe anzündet/sein Acid schmeißt?Besonders gefallen hat mir das Kapitel über Dickpics und die Tirade gegen spontane Planänderungen. Die hasse ich auch wie die Pest.Prädikat: Unterhaltsam!

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  • Der letzte macht den Mund zu.

    Der Letzte macht den Mund zu
    theatermensch

    theatermensch

    09. August 2017 um 15:18

    Ich schaue seit Jahren Michi´s Videos und bin ein Fan seines Humors. 
    Mir gefällt sein Schreibstil richtig gut. Das Buch lässt sich schnell lesen und ich habe oft dabei gelacht. 
     
    Ich würde weitere Bücher von Michi kaufen 

  • Genauso genial wie seine Videos

    Der Letzte macht den Mund zu
    Hunderttausendbuecher

    Hunderttausendbuecher

    08. August 2017 um 18:16

    Woher/Warum ich dieses Buch habe: Michael Buchinger war die erste Person, die ich abonniert habe als ich vor vielen Jahren Youtube entdeckt habe und ist einer der wenigen Youtuber, die sich konstant in meiner Abo-box gehalten haben. Als er angekündigt hat, dass er ein Buch veröffentlichen wird, war mir natürlich sofort klar: Das muss ich haben! Und am Tag der Veröffentlichung hat mich meine Schwester mit einem Exemplar überrascht. Kurzbeschreibung: Was alles nervt - von A wie vegan bis Z wie Blumenkränze YouTube-Star Michael Buchinger erklärt böse und charmant, mit einer ordentlichen Prise österreichischem Humor, warum die Menschheit völlig verrückt ist und er seine Artgenossen nicht leiden kann. Buchinger zieht fabelhaft über Gesundheitsfanatiker und Bio-Nazis her, versteht nicht, warum jedes Jahr wieder Geburtstag gefeiert werden muss und verabscheut den Selfie-Wahn seiner Generation. Hier kriegt jeder sein Fett weg! Eigene Meinung: Zugegeben war ich doch ein wenig skeptisch bevor ich zum Lesen angefangen habe. Ich wusste zwar von Michis Blogeinträgen, dass er schreiben kann, aber gleich ein ganzes Buch? Nun kann ich sagen, ja, er kann auch ein ganzes Buch lang unterhalten! In 26 Kapiteln widmet er sich immer einem Thema, das er nicht leiden kann und erklärt dem Leser mit witzigen Anekdoten, warum die angesprochene Sache so unausstehlich ist. Als Person die selbst gerne Sachen verteufelt habe ich ihm in so gut wie allen Sachen nur zustimmen können und es war ein Spaß gemeinsam mit ihm über beispielsweise Brettspiele und Geburtstage herzuziehen. Wieder einmal musste ich feststellen, wie sehr ich Michis Art zu schreiben liebe. Noch nie habe ich jemanden anderen getroffen, der so gut mit den buntesten Metaphern um sich werfen konnte und es schafft auf jeder Seite eine Spur gekonnten Sarkasmus unterzubringen. Ein weiteres Talent von Michael ist auf jeden Fall noch die Kunst seine Zuschauer, oder in diesem Fall Leser, zum Lachen zu bringen. Ich habe dieses Buch teilweise im Flugzeug gelesen und hatte manchmal große Schwierigkeiten mein Auflachen zu unterdrücken. Ohne ein Schmunzeln auf den Lippen kann man dieses Buch nicht lesen und ich garantiere, dass jeder Leser zumindest einmal herzhaft lachen müssen wird. Wie bereits gesagt kenne ich Michi nun schon seit mehreren Jahren und liebe seinen Humor. Es war schon fast etwas gruslig, dass ich während des Lesens immer Michis Stimme in meinem Kopf hatte. Ich bin jedoch überzeugt, dass auch Leute die ihn nur wenig oder gar nicht kennen großen Gefallen an diesem Buch finden können. Die einzige Sache, die ich an diesem Buch auszusetzen habe, ist, dass ich viele Anekdoten bereits aus Michaels Video kannte. Da er aber wohl kaum etwas dafür kann, dass ich mir sämtliche Videos mehrfach angeschaut habe, kann man ihm das nicht übel nehmen. Fazit: „Der Letzte macht den Mund zu“ ist ein humorvolles Buch für alle, die Sarkasmus lieben. Ich würde es definitiv jedem empfehlen, auch Leute denen der Name Michael Buchinger (bis jetzt) noch nichts gesagt hat.

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  • Sarkasmus, Zynismus und Ironie vom Allerfeinsten!

    Der Letzte macht den Mund zu
    blondie_loves

    blondie_loves

    06. August 2017 um 11:07

    Voller Vorfreude erwartete ich "Der letzte macht den Mund zu" von Michael Buchinger schon seit Monaten. Sobald das Buch zum Verkauf angeboten wurde, hielt ich es auch schon in den Händen. Ich schaue mir seine Youtube-Videos schon seit Jahren an und vor allem seine monatlichen "Hass-Listen" haben es mir besonders angetan.Michael hat jedem Thema, das in stört ein eigenes Kapitel gewidmet, dessen Ende er immer mit den sogenannten "Buchingers goldene Regeln" schließt. In seinem Buch thematisiert er unter anderem seinen "Hass" auf Feiertage, Menschen, die vor Personen in der Öffentlichkeit keinen Respekt haben, Food-Trends, Nacktbilder, One-Night-Stands und einiges mehr. In jedem Kapitel hat er mindestens eine Erfahrung aus seinem eigenen Leben parat. Er macht also keinen leeren Hypothesen, sondern beweist tatkräftig, dass er allen Grund dazu hat, die oben genannten Aufzählungen zu hassen! Noch dazu schreibt er mit solch einer Ironie und Humor, dass ich das ein oder andere Mal vor Lachen fast das Buch fallen ließ.Fazit: "Der letzte macht den Mund zu" ist ein Lese-Muss, für all jene, die sich auch zum Typus der "Wiener-Grantler" zuordnen würden und mit Sarkasmus und Ironie umgehen können, denn sonst könnte es zu dem ein oder anderen Missverständnis kommen.

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  • Ein gutes Gefühl

    Der Letzte macht den Mund zu
    EvyHeart

    EvyHeart

    25. July 2017 um 19:21

    Der Inhalt "Der Letzte macht den Mund zu" hat 23 kleine Kapitel, die durchschnittlich 6,5 Seiten lang sind. Jedes Kapitel besteht aus einer Anekdote und drei "Goldenen Regeln", die durch eine andere Schrift abgegrenzt sind. Die Regeln stellen keine Wiederholung der Anekdote, sondern ein Fazit dar - ich habe in beiden Teilen etwas gelernt. Das Thema des Buches ist, für mich, der Umgang mit Menschen. Das Spektrum ist breit: Von Lügen über Trennungen und Dickpics bis zur Selbstoptimierung reichen die Erzählungen. Meist wendet die Figur Ratschläge von Freunden an oder handelt nach der vermeintlich gültigen Maxime - und stellt fest, dass es nicht passt. Daher ist die Botschaft, die ich aus dem Buch mitnehme, "Trau dich, Nein zu sagen und nach deinen eigenen Bedürfnissen zu handeln!" Wie ging es mir mit dem Buch? Ich mag die Stimmung im Buch und die Gliederung, mit dem Erzählstil kam ich nicht so gut klar. Obwohl die Geschichten nur 6,5 Seiten lang sind, empfand ich sie als nicht so fließend. Die Geschichte selbst nimmt manchmal weniger Raum ein als die Gedanken dazu. Ich konnte mich nicht fallen lassen und war auf den Erzähler angewiesen. Daher sind mir nur wenige Geschichten im Gedächtnis geblieben. Überrascht hat mich, dass Buchinger als Erzähler sehr sympatisch wirkt. Er ist kein Rat-Geber, der sich über den Leser stellt, sondern ein Mensch mit Besonderheiten - wie jeder von uns. Es fiel mir sehr leicht, mich mit ihm und seinen Problemen zu identifizieren. Buchinger wirkt in seinen Videos manchmal satirisch-überzogen, im Buch war das nicht so. Anfangs habe ich seinen Dialekt vermisst, weil er Humor einbringt. Später war ich froh, dass das Buch dadurch ernster wirkt. Der Schreibstil Das Buch liest sich, wie Buchinger in seinen Videos spricht: Flüssig, ein bisschen umgangssprachlich, was die Satzstruktur betrifft, aber gut lesbar. Ich habe das "Aber Michi...!" vermisst, aber das war in Ordnung. Fazit "Der Letzte macht den Mund zu" ist ein bodenständiger Ratgeber, der zeigt, dass es in Ordnung ist, gelassen mit sich umzugehen. Das Buch ist sowohl für Fans des Autors als auch für "Neulinge" geeignet.

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