Michael Buckley

 3.7 Sterne bei 35 Bewertungen

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Die Grimm Akten - Die Spur des Riesen

Die Grimm Akten - Die Spur des Riesen

 (20)
Erschienen am 13.04.2011
Die unüblichen Verdächtigen

Die unüblichen Verdächtigen

 (7)
Erschienen am 26.06.2009
Auf der Spur der Riesen

Auf der Spur der Riesen

 (2)
Erschienen am 01.10.2008
Nerds 2

Nerds 2

 (0)
Erschienen am 30.09.2010
Nerds

Nerds

 (5)
Erschienen am 01.09.2011
The Sisters Grimm

The Sisters Grimm

 (1)
Erschienen am 01.04.2008
Algebra

Algebra

 (0)
Erschienen am 01.01.2011
Sisters Grimm

Sisters Grimm

 (0)
Erschienen am 01.08.2008

Neue Rezensionen zu Michael Buckley

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Sabriiina_Ks avatar

Rezension zu "Die Grimm Akten - Ach wie gut, dass niemand weiß ..." von Michael Buckley

„Once upon a time“ meets Kinder-Detektiv- Geschichte
Sabriiina_Kvor einem Jahr

*Band 1 & 2 in einer Rezension*

Ich habe zu beiden Büchern der Reihe „Die Grimm Akten“ relativ ähnliche Gedanken und Meinungen, weshalb ich mich dazu entschlossen habe, nun eine Rezension von beiden Bänden zusammen zu schreiben.
Zunächst vorab: Worum geht es überhaupt in der Reihe?
Nun, ich den Grimmakten geht es um die beiden Schwestern Sabrina und Daphne Grimm, deren Eltern vor ein paar Jahren plötzlich verschwunden sind. Nach diversen Aufenthalten in Pflegefamilien werden sie dann zu ihrer Oma Relda Grimm nach Ferryport Landing gebracht. Einer kleinen Stadt, in der nichts so ist, wie es scheint. Denn in der Stadt leben neben normalen Menschen auch die sogenannten „Wareinmale“. Dabei handelt es sich um Märchenfiguren, die inkognitio zwischen den Menschen leben. Ein bisschen lässt sich diese Grundidee mit der TV –Serie „Once upon a time“ vergleichen.
In der kleinen Stadt passieren dann auch schnell merkwürdige Dinge, denen Sabrina und Daphne gemeinsam mit ihrer Oma auf den Grund gehen. An dieser Stelle wird das Märchengenre mit dem Krimigenre vermischt, was ich für eine sehr geniale Idee halte.
Ich bin ein echt großer Märchenfan und fand es jedenfalls wirklich toll. Ich war überrascht, wie gut man sehr viele Märchenfiguren innerhalb von einer Geschichte integrieren kann. Auch die Kriminalfälle an sich, die die Mädchen lösen müssen haben mir wirklich ausgesprochen gut gefallen. Es gab oft unbekannte Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, sodass mich die Geschichten von der ersten bis zur letzten Seite für sich gewinnen konnten. Was ich am zweiten Band allerdings absolut nicht gut fand, war dass es am Ende einen großen Cliffhanger gab und dass die Reihe nicht weiter übersetzt wurde. Das ärgerte mich so richtig.
Der Schreibstil war bei beiden Büchern sehr locker und einfach gehalten, vermutlich, da das Buch eher für eine etwas jüngere Zielgruppe bestimmt ist. Es gab so viele spannende und auch lustige Stellen, dass die Stimmung beim Lesen sehr abwechslungsreich war. Mir hat dieser Schreibstil wirklich gut gefallen, da ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und auf den 300 Seiten sehr viel Handlung passiert ist. Da wo ich es mir mal nicht so gut vorstellen konnte, gab es hier und da auch ein paar Illustrationen von den Situationen als Untermauerung des Geschriebenen. Ich fand die Bilder wirklich passend und ab und zu auch sehr hilfreich.
Meine Meinung zu den Charakteren ist da schon ein bisschen zwiespältiger. Ich fand Oma Relda mit ihren außergewöhnlichen Gerichten und ihrer lustigen und schlagfertigen Art einfach klasse! Sie ist wirklich eine Dame, die auf Zack ist und mit vollem Elan bei der Sache ist. Auch die kleine Daphne fand ich wirklich zuckersüß. Sie war in ihren Verhaltensweisen noch sehr kindlich und naiv und hat in allem stets das Gute gesehen. Daphne hat auch kein Blatt vor den Mund genommen und immer gesagt was sie denkt. Im Gegensatz zu ihrer großen Schwester Sabrina. Ich konnte mit ihr als Charakter nicht wirklich was anfangen. Sie war mir einfach immer zu zickig und zu schlecht gelaunt. Das hat mich wirklich mit der Zeit ziemlich genervt.
Natürlich kamen im Laufe der Geschichten noch zahlreiche Nebencharakteren wie Mr. Canis, Puck, dem Bürgermeister, Sheriff Specklin vor, die auch allesamt sehr gut mit ihren Eigentümlichkeiten skizziert worden sind.

Mein Fazit:
Eine wirklich sehr schöne Märchen-Reihe für kleine und große Leser, die leider nicht weiter übersetzt wurde. Wer Märchenfiguren mal etwas anders erleben möchte ist bei dieser Reihe genau an der richtigen Adresse! Ich vergebe gute 4 von 5 möglichen Büchern! Einen Punkt Abzug gibt es für das doch sehr unfertige Ende und die Protagonistin, die mir einfach zu anstrengend war.


Diese und viele weitere Rezensionen findest du wie immer auf meinem Blog:
http://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/

Ich freue mich sehr auf deinen Besuch! :) <3

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Rezension zu "Die Grimm Akten - Die Spur des Riesen" von Michael Buckley

Grimm Akten - Spur des Riesen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Dieses Buch ist ein wenig enttäuschend ... schnell zu lesen ... die Idee ist ganz nett und die Umsetzung naja ... ich würde gern etwas gutes über das Buch sagen, aber es hat mich enttäuscht ... 


die Idee die Märchengestalten (die Wareinmals) lebendig zu halten ist ganz nett aber die Geschichte hat mir nicht wirklich gefallen.


Es fällt mir schwer eine "schlechte" Rezension zu schreiben, aber auch das muss wohl  mal gesagt werden 

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pelznases avatar

Rezension zu "Die Grimm Akten - Ach wie gut, dass niemand weiß ..." von Michael Buckley

Wenn ich mich nur mit Sabrina anfreunden könnte...
pelznasevor 6 Jahren

Nachdem mir die erste Grimm Akte so gut gefallen hatte, habe ich die zweite gleich hinterher gelesen. Dieses Mal ereignen sich seltsame und brutale Morde in Ferryport Landing, denen die Grimms auf die Spur kommen müssen. Bürgermeister Prince ist ebenso machtlos wie die Polizei. Zusehends macht sich Unruhe und Angst im Städtchen breit.
Ich muss gestehen, dass Band 2 mich überrascht hat. Nämlich damit, dass hier gleich eine solche Schippe zugelegt wird. Wie gesagt ereignen sich Morde, und die haben es tatsächlich in sich. Obendrein sind Kinder verschwunden, Canis ist zu einer echten Bedrohung geworden, die er nur mühsam im Zaum halten kann, und Sabrina und Daphne geraten mehr als einmal in lebensgefährliche Situationen. Das ist -wie ich finde- ein großer Schritt in Sachen Härte und Dramatik. Da waren die Angriffe der Riesen in Band 1 noch verhältnismäßig harmlos.
Und auch wenn mir Band 2 genau deshalb noch einen Tacken besser gefallen hat, finde ich es hinsichtlich der jugendlichen Leserschaft ganz schön gewagt. Die Altersempfehlung von 10 Jahren an aufwärts sollte also unbedingt beachtet werden.
Ab diesem Alter an hat man mit diesem zweiten Band dann aber ganz sicher ein sehr spannendes Buch in Händen. Die Geschichte wirkt so ganz wie ein waschechter Krimi in der kleinen Märchenstadt.
Dafür ist Band 2 aber auch eine ganze Spur witziger. Speziell die Dialoge sind für manchen Lacher gut und ich habe ich mich wirklich köstlich dabei amüsiert. Eine Reihe witziger Szenen sorgen ebenfalls für Heiterkeit. Damit werden die möglicherweise erschreckenden Passagen ein gutes Stück weit ausgeglichen.
Meine Lieblingscharaktere sind mir hier noch mehr ans Herz gewachsen: Omi Grimm, Daphne, Mr. Canis und natürlich Riesendogge Elvis. Selbst Sabrina war mir zunächst deutlich sympathischer als noch bei Band 1. Sie schien sich arrangiert zu haben. Später findet sie dann allerdings leider  doch wieder zu ihrer alten Sturköpfigkeit, Verbohrtheit und Undankbarkeit zurück. Da schwand meine Sympathie gleich wieder. Vermisste Eltern hin oder her: ihre Omi will ich nichts Böses, da dürfte sich Sabrina gerne umgänglicher zeigen. Für solch renitentes Verhalten fehlt mir unter diesen Umständen einfach das Verständnis. Es wird wohl noch etwas dauern bis ich mich mit Sabrina angefreundet haben werde. Und ich fand es deshalb auch gut, das Omi Grimm hier schließlich energisch durchgreift als Sabrina endgültig über die Stränge schlägt.

Für so junge Leser sind 256 Seiten sicher nicht ohne. Da ist es praktisch, dass es sich gut liest, die Kapitel nicht zu lange sind, und es ab und zu Bilder zu einigen Szenen gibt.

“Heute koch’ ich, morgen brau’ ich, übermorgen…” so heißt es bei Rumpelstilzchen. Und zum Kochen und Brauen braucht man? Genau: einen Topf oder Kessel. Den findet man auf dem wieder sehr schön gestalteten Cover. Erneut schön düster gehalten mit einer leuchtenden Farbe als Kontrast.

Fazit: Mir hat Teil 2 noch besser gefallen als der erste Band. Es geht hier klar mehr zur Sache, so dass man sich an die Altersempfehlung halten sollte, wenn man das Buch zB verschenken möchte. Dann kann man mit diesem wirklich sehr spannenden und gleichzeitig witzigen Krimi aus dem Märchenstädtchen Ferryport Landing ein wirklich tolles Abenteuer erleben.

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