Michael Buckley Die unüblichen Verdächtigen

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Inhaltsangabe zu „Die unüblichen Verdächtigen“ von Michael Buckley

Sabrina und Daphne, die beiden Schwestern Grimm, besuchen die Ferryport Landing School. Daphne ist glücklich, dass Schneewittchen ihre Lehrerin ist, denn die mag kleine Menschen. Die arme Sabrina aber wird mit Mr. Grantner in eine Klasse von irgendwie leicht verwirrten Sechstklässlern gesteckt. Als Mr. Grantner dann auch noch auf besonders üble Art und Weise ermordet wird, ist es Sache der Schwestern Grimm, den Unbekannten zu finden, der das getan hat. Dafür jedoch muss Sabrina ihr Misstrauen gegenüber Fremden überwinden. Wie aber kann sie Leuten vertrauen, die für das Verschwinden ihrer Eltern verantwortlich sein könnten? Dieses Buch ist eine wunderbare Fortsetzung der erfolgreichen Bestsellerserie mit den liebenswerten Schwestern Grimm, abenteuerlich, spannend und voller urkomischer märchenhafter Wendungen, die die Leser begeistern! Zweiter Band der spannenden Detektiv- und Kinderromanreihe! Klassisches Märchen-Thema in äußerst moderner Umsetzung! US-Originale lange auf der Bestsellerliste der "New York Times" ═ mehr als 700.000 verkaufte Exemplare der Serie in den USA!

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    Die unüblichen Verdächtigen

    Sabriiina_K

    16. January 2018 um 18:11

    *Band 1 & 2 in einer Rezension*Ich habe zu beiden Büchern der Reihe „Die Grimm Akten“ relativ ähnliche Gedanken und Meinungen, weshalb ich mich dazu entschlossen habe, nun eine Rezension von beiden Bänden zusammen zu schreiben.Zunächst vorab: Worum geht es überhaupt in der Reihe? Nun, ich den Grimmakten geht es um die beiden Schwestern Sabrina und Daphne Grimm, deren Eltern vor ein paar Jahren plötzlich verschwunden sind. Nach diversen Aufenthalten in Pflegefamilien werden sie dann zu ihrer Oma Relda Grimm nach Ferryport Landing gebracht. Einer kleinen Stadt, in der nichts so ist, wie es scheint. Denn in der Stadt leben neben normalen Menschen auch die sogenannten „Wareinmale“. Dabei handelt es sich um Märchenfiguren, die inkognitio zwischen den Menschen leben. Ein bisschen lässt sich diese Grundidee mit der TV –Serie „Once upon a time“ vergleichen. In der kleinen Stadt passieren dann auch schnell merkwürdige Dinge, denen Sabrina und Daphne gemeinsam mit ihrer Oma auf den Grund gehen. An dieser Stelle wird das Märchengenre mit dem Krimigenre vermischt, was ich für eine sehr geniale Idee halte. Ich bin ein echt großer Märchenfan und fand es jedenfalls wirklich toll. Ich war überrascht, wie gut man sehr viele Märchenfiguren innerhalb von einer Geschichte integrieren kann. Auch die Kriminalfälle an sich, die die Mädchen lösen müssen haben mir wirklich ausgesprochen gut gefallen. Es gab oft unbekannte Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, sodass mich die Geschichten von der ersten bis zur letzten Seite für sich gewinnen konnten. Was ich am zweiten Band allerdings absolut nicht gut fand, war dass es am Ende einen großen Cliffhanger gab und dass die Reihe nicht weiter übersetzt wurde. Das ärgerte mich so richtig. Der Schreibstil war bei beiden Büchern sehr locker und einfach gehalten, vermutlich, da das Buch eher für eine etwas jüngere Zielgruppe bestimmt ist. Es gab so viele spannende und auch lustige Stellen, dass die Stimmung beim Lesen sehr abwechslungsreich war. Mir hat dieser Schreibstil wirklich gut gefallen, da ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und auf den 300 Seiten sehr viel Handlung passiert ist. Da wo ich es mir mal nicht so gut vorstellen konnte, gab es hier und da auch ein paar Illustrationen von den Situationen als Untermauerung des Geschriebenen. Ich fand die Bilder wirklich passend und ab und zu auch sehr hilfreich. Meine Meinung zu den Charakteren ist da schon ein bisschen zwiespältiger. Ich fand Oma Relda mit ihren außergewöhnlichen Gerichten und ihrer lustigen und schlagfertigen Art einfach klasse! Sie ist wirklich eine Dame, die auf Zack ist und mit vollem Elan bei der Sache ist. Auch die kleine Daphne fand ich wirklich zuckersüß. Sie war in ihren Verhaltensweisen noch sehr kindlich und naiv und hat in allem stets das Gute gesehen. Daphne hat auch kein Blatt vor den Mund genommen und immer gesagt was sie denkt. Im Gegensatz zu ihrer großen Schwester Sabrina. Ich konnte mit ihr als Charakter nicht wirklich was anfangen. Sie war mir einfach immer zu zickig und zu schlecht gelaunt. Das hat mich wirklich mit der Zeit ziemlich genervt. Natürlich kamen im Laufe der Geschichten noch zahlreiche Nebencharakteren wie Mr. Canis, Puck, dem Bürgermeister, Sheriff Specklin vor, die auch allesamt sehr gut mit ihren Eigentümlichkeiten skizziert worden sind. Mein Fazit:Eine wirklich sehr schöne Märchen-Reihe für kleine und große Leser, die leider nicht weiter übersetzt wurde. Wer Märchenfiguren mal etwas anders erleben möchte ist bei dieser Reihe genau an der richtigen Adresse! Ich vergebe gute 4 von 5 möglichen Büchern! Einen Punkt Abzug gibt es für das doch sehr unfertige Ende und die Protagonistin, die mir einfach zu anstrengend war. Diese und viele weitere Rezensionen findest du wie immer auf meinem Blog:http://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/Ich freue mich sehr auf deinen Besuch! :) <3

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  • Wenn ich mich nur mit Sabrina anfreunden könnte...

    Die unüblichen Verdächtigen

    pelznase

    25. March 2013 um 19:14

    Nachdem mir die erste Grimm Akte so gut gefallen hatte, habe ich die zweite gleich hinterher gelesen. Dieses Mal ereignen sich seltsame und brutale Morde in Ferryport Landing, denen die Grimms auf die Spur kommen müssen. Bürgermeister Prince ist ebenso machtlos wie die Polizei. Zusehends macht sich Unruhe und Angst im Städtchen breit. Ich muss gestehen, dass Band 2 mich überrascht hat. Nämlich damit, dass hier gleich eine solche Schippe zugelegt wird. Wie gesagt ereignen sich Morde, und die haben es tatsächlich in sich. Obendrein sind Kinder verschwunden, Canis ist zu einer echten Bedrohung geworden, die er nur mühsam im Zaum halten kann, und Sabrina und Daphne geraten mehr als einmal in lebensgefährliche Situationen. Das ist -wie ich finde- ein großer Schritt in Sachen Härte und Dramatik. Da waren die Angriffe der Riesen in Band 1 noch verhältnismäßig harmlos. Und auch wenn mir Band 2 genau deshalb noch einen Tacken besser gefallen hat, finde ich es hinsichtlich der jugendlichen Leserschaft ganz schön gewagt. Die Altersempfehlung von 10 Jahren an aufwärts sollte also unbedingt beachtet werden. Ab diesem Alter an hat man mit diesem zweiten Band dann aber ganz sicher ein sehr spannendes Buch in Händen. Die Geschichte wirkt so ganz wie ein waschechter Krimi in der kleinen Märchenstadt. Dafür ist Band 2 aber auch eine ganze Spur witziger. Speziell die Dialoge sind für manchen Lacher gut und ich habe ich mich wirklich köstlich dabei amüsiert. Eine Reihe witziger Szenen sorgen ebenfalls für Heiterkeit. Damit werden die möglicherweise erschreckenden Passagen ein gutes Stück weit ausgeglichen. Meine Lieblingscharaktere sind mir hier noch mehr ans Herz gewachsen: Omi Grimm, Daphne, Mr. Canis und natürlich Riesendogge Elvis. Selbst Sabrina war mir zunächst deutlich sympathischer als noch bei Band 1. Sie schien sich arrangiert zu haben. Später findet sie dann allerdings leider  doch wieder zu ihrer alten Sturköpfigkeit, Verbohrtheit und Undankbarkeit zurück. Da schwand meine Sympathie gleich wieder. Vermisste Eltern hin oder her: ihre Omi will ich nichts Böses, da dürfte sich Sabrina gerne umgänglicher zeigen. Für solch renitentes Verhalten fehlt mir unter diesen Umständen einfach das Verständnis. Es wird wohl noch etwas dauern bis ich mich mit Sabrina angefreundet haben werde. Und ich fand es deshalb auch gut, das Omi Grimm hier schließlich energisch durchgreift als Sabrina endgültig über die Stränge schlägt. Für so junge Leser sind 256 Seiten sicher nicht ohne. Da ist es praktisch, dass es sich gut liest, die Kapitel nicht zu lange sind, und es ab und zu Bilder zu einigen Szenen gibt. “Heute koch’ ich, morgen brau’ ich, übermorgen…” so heißt es bei Rumpelstilzchen. Und zum Kochen und Brauen braucht man? Genau: einen Topf oder Kessel. Den findet man auf dem wieder sehr schön gestalteten Cover. Erneut schön düster gehalten mit einer leuchtenden Farbe als Kontrast. Fazit: Mir hat Teil 2 noch besser gefallen als der erste Band. Es geht hier klar mehr zur Sache, so dass man sich an die Altersempfehlung halten sollte, wenn man das Buch zB verschenken möchte. Dann kann man mit diesem wirklich sehr spannenden und gleichzeitig witzigen Krimi aus dem Märchenstädtchen Ferryport Landing ein wirklich tolles Abenteuer erleben.

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  • Rezension zu "Die Grimm Akten - Ach wie gut, dass niemand weiß ..." von Michael Buckley

    Die unüblichen Verdächtigen

    KreaMaBuecherwelt

    17. August 2012 um 10:12

    Schon die Cover sind richtig schön gestaltet. Sowohl die Schrift des Untertitels wie auch das schwarze Bild liegen etwas tiefer als der Rest des Buches und bieten somit wieder ein tolles haptisches Erlebnis. Der Autorenname oben hat einen leichten 3-D Effekt. Die Bilder passen auch immer perfekt zu dem Thema des Buches. Richtig schön finde ich auch, dass zwischendrin immer wieder Bilder passend zum Kapitel sind. Wer Märchen mag, wird diese Bücher lieben. Auch Fans von etwas schrägen Humor kommen hier voll auf ihre Kosten. Die beiden Mädchen Daphne und Sabrina muss man, obwohl sie verschiedener kaum sein könnten, einfach mögen. Auch ihre Omi Relda ist einfach unschlagbar und man könnte sich so richtig vorstellen mal die Ferien bei ihr zu verbringen. Schon ihre außergewöhnlichen Gerichte, die sie den Mädchen vorsetzt werden Kinderherzen höher schlagen lassen. Zu Beginnn des ersten Bandes hat mich die Geschichte sehr an "Im Schattenwald" von Matt Haig erinnert (welches mir ja auch gut gefallen hat). Ich bin jedenfalls gespannt wie es weitergeht und hoffe, dass auch alle anderen Bände übersetzt werden.

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