Michael Cobley Die Saat der Erde

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Inhaltsangabe zu „Die Saat der Erde“ von Michael Cobley

Der Aufbruch ins All wird zur atemlosen Flucht Der Griff nach den Sternen verlangt der Menschheit das größte Opfer der Geschichte ab – die Erde wird von rücksichtslosen Außerirdischen vernichtet, und die Menschen fliehen ins All. Auf ihrem neuen Heimatplaneten müssen sie sich mit den einheimischen Uvovo arrangieren. Was zunächst nach einer friedlichen Koexistenz aussieht, entwickelt sich jedoch bald zu einem gefährlichen Konflikt.

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  • Beginn einer Space-Opera

    Die Saat der Erde
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    27. March 2013 um 14:22

    Drei Raumschiffe starten im letzten Moment von der Erde, bevor die Menschheit von Außerirdischen angegriffen wird. Sie haben den Auftrag, planlos Hypersprünge durchzuführen, um sich der Verfolgung zu entziehen. Das eine Schiff befördert Kolonisten aus Schottland, Skandinavien und Rußland, das zweite aus Südamerika und Australien und das dritte aus China. Jede Kultur sucht einen Siedlungsplaneten und begründet eine Kolonie. Nach 150 Jahren erfährt die nordisch-russische Kultur, daß die Menschheit auf der Erde überlebt hat, sich aber einem zweifelhaften außerirdischen Bündnis angeschlossen hat. Und dasselbe Bündnis will sich nun auch ihren Planeten einverleiben. Der Kampf, in dessen Verlauf die drei Kolonien wieder Kontakt aufnehmen, beginnt. Es ist nicht ganz so wie manche Kritker sagen, daß dauernd neue Personen eingeführt werden, aber es sind schon ziemlich viele. Und die kommen aus fast ebensovielen unterschiedlichen Welten und Kulturen. Darein muß man sich erst finden, aber unmöglich zu verstehen ist es nicht. Außerdem muß man berücksichtigen, daß wir hier den ersten Band einer Space-Opera vor uns haben. Insofern ist vieles in diesem Bereich entschuldbar. Insgesamt ist die Handlung recht interessant, aber auch wieder nicht so umwerfend spannend wie man es von anderer Seite kennt. Wer Spaß an Aliens und Weltraumkriegen hat, sollte einen Versuch wagen.

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