Michael Collins

 3.1 Sterne bei 38 Bewertungen
Autor von Der Bestseller-Mord, Tödliche Schlagzeilen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Michael Collins

Michael Collins studierte Musikwissenschaft sowie Jazz-Arrangement und -Komposition. Neben seinem Studium arbeitete er in verschiedenen Musikgeschäften, wodurch er sich Wissen über Musikinstrumente aller Gattungen vor Ort aneignen konnte. Als Arrangeur für Pop- und Filmmusik weiß er um die Besonderheiten und Stärken der einzelnen Instrumente. Michael Collins hat sich in den letzten Jahren auch mit Computermusik auseinandergesetzt und von Pop bis Lounge alle Stilrichtungen produziert. In seinem Studio erlebt er immer wieder, wie aus der faszinierenden Verbindung von Instrument, Musikerpersönlichkeit und Song gute Musik entsteht.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Michael Collins

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Cover des Buches Der Bestseller-Mord (ISBN:9783442737185)

Der Bestseller-Mord

 (13)
Erschienen am 08.02.2008
Cover des Buches Schlafende Engel (ISBN:9783442736539)

Schlafende Engel

 (7)
Erschienen am 02.05.2007
Cover des Buches Tödliche Schlagzeilen (ISBN:9783442737925)

Tödliche Schlagzeilen

 (8)
Erschienen am 04.09.2008
Cover des Buches Nicht totzukriegen (ISBN:9783442738533)

Nicht totzukriegen

 (3)
Erschienen am 05.02.2009
Cover des Buches Die einsame geile Wirtin (ISBN:B00CZ2N05I)

Die einsame geile Wirtin

 (2)
Erschienen am 23.05.2013
Cover des Buches Das Christentum (ISBN:9783831090822)

Das Christentum

 (0)
Erschienen am 30.09.2009
Cover des Buches Geile Schlampe im Pornokino (Gangbang) (ISBN:B00EEBE31S)

Geile Schlampe im Pornokino (Gangbang)

 (0)
Erschienen am 07.08.2013
Cover des Buches Minnesota Strip (ISBN:9783548106182)

Minnesota Strip

 (1)
Erschienen am 01.11.1995

Neue Rezensionen zu Michael Collins

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Rezension zu "Tödliche Schlagzeilen" von Michael Collins

Schlagzeilen, die keiner lesen will
Stefan83vor 8 Jahren

Wenn der London Observer zu den nachfolgenden Romanen "Schlafende Engel" und "Der Bestsellermord", welche auf Deutsch beide zeitlich vor dem vorliegenden Werk Tödliche Schlagzeilen" veröffentlicht wurden, schreibt, es handele sich um "ein großartiges, apokalyptisches Stück Prosa, ein Requiem auf Amerika", fragt man sich als Leser unwillkürlich, ob diese Bücher aus ein und derselben Feder stammen. Denn außer dem Attribut apokalyptisch trifft hiervon nun wirklich gar nichts auf diesen Kriminalroman zu.

Schon lange habe ich mich nicht mehr so bei einer Lektüre gelangweilt, das Ende und die letzte Seite so herbeigesehnt. Michael Collins, entfernt mit dem irischen Freiheitskämpfer mit dem gleichen Namen verwandt, hat hier anscheinend versucht Philip Roth und Dennis Lehane gleichzeitig Konkurrenz zu machen und dabei eindeutig Schiffbruch erlitten.

Die Story um den Journalisten Bill, der in einem verlassenen Kaff sein Geld mit Anzeigen über Backwettbewerbe und Berichten über Footballspiele verdient und in einen Mordfall verwickelt wird, klingt durchaus interessant, kann aber auf dem Papier schlichtweg nicht überzeugen. Selten hatte ich eine so langweilige Schreibe vor mir liegen, die sich derart penibel an Nichtigkeiten festhält und die Charakterzeichnung bis zum Exzess betreibt. Bill ist ein kaputter Mensch. Sein Vater hat sich, nachdem sein Kühlschrankunternehmen wie so viele andere Firmen der Gegend Bankrott ging, das Leben genommen und den Sohn alleine zurückgelassen. Darunter leidet der junge Journalist immer noch. Und das erfährt man als Leser auch. Beinahe auf jeder zweiten Seite.

Gleichzeitig wird der Autor ebenfalls nicht müde die verfallenen Fabrikanlagen, trockenen Maisfelder und leeren Straßen en detail zu beschreiben. Der Mordfall? Wird im depressiv-düsteren Wirrwarr von Collins' Wörtern zur Nebensächlichkeit. Spannung sucht man hier schlichtweg vergebens und die Ermittlungen, sofern man das ziellose Herumstolpern Bills so nennen kann, lesen sich derart zäh, dass sich selbst der geduldigste Leser das Vorblättern verkneifen muss.

Gegen Ende, wo der bis dahin hintröpfelnde Plot sogar so etwas wie Tempo gewinnt, wird dann schließlich auch die letzte Hoffnung auf einen gelungenen Schluss zerstört. Auf die Frage nach der Identität des Mörders gibt Collins nämlich einfach mal keine Antwort und stattdessen lieber eine krude Erklärung im Epilog.

Insgesamt ist "Tödliche Schlagzeilen" ein langatmiges, wenig unterhaltsames Werk, das eher in den Bereich der Belletristik gehört und den Anspruch eines Spannungsromans auf keiner einzigen Seite erfüllen kann. Dasselbe Thema hat gleich eine ganze Handvoll anderer Autoren um Klassen besser behandelt.

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Rezension zu "Tödliche Schlagzeilen" von Michael Collins

Rezension zu "Tödliche Schlagzeilen" von Michael Collins
oblo99vor 10 Jahren

Sehr langatming, hunderte wiederholungen, ewige nicht spannende Dialoge (gut, meist monologe...). Da das Buch absolut langweilig ist, kommen auch die "kritischen" Gedanken beim Leser nicht an und verlieren sich in unsinnigen Dialogen, die zwar einen Inhalt haben, einen aber angähnen und eher überflogen als gelesen werden - überzeugt nicht und Klappentext ist völlig schleierhaft. Vielleicht "ein Requiem für Amerika" aber alles andere als gewaltiges und großartiges!
Auch ist die erste Klappentext Überschrift verwirrend, da sie sich auf ein anderes Buch bezieht. Gibt für mich rote Karte für den Verlag...
Alles andere als ein Thriller / Krimi. Eventuell kann man den Personen was abgewinnen.

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Rezension zu "Der Bestseller-Mord" von Michael Collins

Rezension zu "Der Bestseller-Mord" von Michael Collins
Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren

Ein sehr interessantes Thema. Das Buch fängt sehr spannend an, liest sich aber der Hälfte immer schwerfälliger. Da ich wissen möchte wer der Mörder ist, werde ich das Buch auf alle Fälle zu Ende lesen.

Ich habe das Buch leider doch abgebrochen.

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Gespräche aus der Community

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Hallo,

ich suche ein paar Buchtipps für einen jungen, wirklich sehr fleißigen Leser. Er ist 13 Jahre alt und hat in letzter Zeit z.B. folgende Bücher bzw. natürlich immer die kompletten Reihen verschlungen:

"Die Bestimmung"
"Panem"
"Eragon"
"Artemis Fowl"

Selbst sind mir z.B. noch die Bücher von James Dashner (Die Auserwählten), Michael Grant (Gone), Patrick Ness (New World), Neal Shusterman (Vollendet) und Jonathan Stroud (Bartimäus) eingefallen.

Habt ihr noch Tipps, welche Bücher ich einem Jungen in dem Alter empfehlen / schenken könnte? Ihr seht ja schon, es dürfen schon auch Jugendbücher sein, die theoretisch eine höhere Altersempfehlung haben und eben besonders für Jungen geeignet sind, nicht der ganze Mädchenkram ;) Lauren Oliver oder auch Ally Condie wären ihm sicher schon zu kitschig. Wirklich spannend und bei Fantasy bitte Jugendfantasy wäre super.

Danke euch für die Tipps!
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