Michael Connelly

 4.1 Sterne bei 966 Bewertungen
Autor von Der Poet, Die Rückkehr des Poeten und weiteren Büchern.
Michael Connelly

Lebenslauf von Michael Connelly

Er folgt seinem Vorbild und wird Bestseller-Autor: Michael Conelly wollte Schriftsteller werden, seitdem er die Bücher von Raymond Chandler gelesen hatte. Er studierte Journalismus und Creative Writing. Nach seinem Studium arbeitete er einige Zeit lang bei verschiedenen Zeitungen in Florida und schrieb über Verbrechen. Gemeinsam mit zwei Kollegen arbeitete er mehrere Monate an einem Artikel über die Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, der für den Pulitzer-Preis nominiert wurde. Mit dieser Story gehörte er zu den Topjournalisten des Landes und bekam eine Stelle bei der Los Angeles Times, in der Stadt, in der auch sein Vorbild Raymond Chandler lebt. Schon drei Jahre später begann er, seinen ersten Roman zu schreiben. Michael Connelly lebt und arbeitet heute in Florida. Bereits für seinen Debütroman »Schwarzes Echo« wurde er mit dem renommierten Edgar Award ausgezeichnet. Zahlreiche Preise und Ehrungen folgten. Neben den Romanen um Detective Harry Bosch wurde er vor allem durch seine Bestseller »Der Poet«, »Das zweite Herz« (verfilmt von und mit Clint Eastwood), »Schwarze Engel«, »Dunkler als die Nacht« und »Die Rückkehr des Poeten« bekannt.

Neue Bücher

Die Verlorene

Erscheint am 02.09.2019 als Taschenbuch bei Droemer Taschenbuch.

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Der Poet

Der Poet

 (103)
Erschienen am 10.02.2009
Die Rückkehr des Poeten

Die Rückkehr des Poeten

 (69)
Erschienen am 06.11.2006
Kein Engel so rein

Kein Engel so rein

 (50)
Erschienen am 16.12.2008
Der Mandant

Der Mandant

 (45)
Erschienen am 03.02.2009
Dunkler als die Nacht

Dunkler als die Nacht

 (44)
Erschienen am 02.09.2014
Die Frau im Beton

Die Frau im Beton

 (38)
Erschienen am 02.09.2005
Schwarze Engel

Schwarze Engel

 (37)
Erschienen am 02.09.2005
Schwarzes Echo

Schwarzes Echo

 (34)
Erschienen am 17.02.2014

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Neue Rezensionen zu Michael Connelly

Neu

Rezension zu "Die Verlorene" von Michael Connelly

Mal wieder zwei knifflige Fälle für Harry
Soerenvor 2 Monaten

Im 21. Band der Krimi-Reihe soll Harry Bosch einen Erben des Milliardärs Whitney Vance ausfindig machen. Das Problem daran: Der Auftraggeber ist nicht einmal sicher, ob er überhaupt einen Nachkommen hat. Denn die einzige Beziehung, in der das passiert sein könnte, liegt fast 70 Jahre zurück. Trotz anfänglicher Praxis beginnt Harry zu ermitteln und sieht sich dabei mit Erinnerungen an seine eigene Jugend und die Zeit während des Vietnamkriegs konfrontiert. Da er mit der Erbensuche allerdings noch nicht ausgelastet genug ist, hat ihm Autor Michael Connelly gleich noch einen zweiten Fall aufs Auge gedrückt. Als ehrenamtlicher Ermittler ist unser pensionierter Held nämlich noch beim San Fernando Police Department beschäftigt. Zusammen mit seiner Partnerin Bella Lourdes sucht er einen Serienvergewaltiger, genannt der "Screen-Cutter", und bringt sich auch hier mal wieder in Gefahr.
Warum der neuste Band „Die Verlorene“ heißt, erschloss sich mir zwar bis zum Ende nicht (der Originaltitel „The Wrong Side of Goodbye“ war markanter und hätte deutlich besser gepasst), aber die Geschichte selbst war eine routinierte Ermittlungsarbeit in bester Harry-Bosch-Manier. Jeder, der die vorherigen Romane mag, kann auch hier bedenkenlos zugreifen.
Schön fand ich, dass Harrys Halbbruder Mickey Haller mal wieder eine kleine Nebenrolle hatte und auch ihr vorheriger Fall "Ehrensache" erwähnt wird. Boschs frühere Partnerin Lucky Lucy und seine Tochter Maddie kommen ebenfalls kurz vor.
Die ungekürzte, dreizehneinhalb Stunden lange deutsche Hörbuchfassung wird von Herbert Schäfer gesprochen, der genau wie in den zwei vorherigen Bänden gute Arbeit abgeliefert hat.

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Rezension zu "Ehrensache" von Michael Connelly

Weiterer routiniert-solider Ermittler-Krimi
Soerenvor 3 Monaten

Obwohl Harry nach dem “Scharfschuss” in den Ruhestand geschickt wurde, kann er die Finger nicht von Mordfällen lassen. Schuld daran ist sein Halbbruder und Anwalt Mickey Haller, der seine Hilfe als Ermittler in einem scheinbar wasserdichten Fall braucht. Aber Harry Bosch wäre nicht Harry Bosch, wenn ihm nicht doch ein paar Ungereimtheiten auffallen würden. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass dem Mordverdächtigen etwas angehängt werden soll. Und die Täter schrecken auch vor weiteren Straftaten (inklusive Mord) nicht zurück, damit ihnen niemand auf die Schliche kommt.
Obwohl Harry in „Ehrensache“ (englisch: „The Crossing“) für seinen Halbbruder arbeitet, in der Roman dennoch eine lupenreine Bosch-Ermittlungsarbeit, bei der Mikey Heller bis kurz vor Schluss nur eine untergeordnete Rolle spielt. Dafür kann Harry auf die Hilfe seiner letzten Partnerin Lucky Lucy zurückgreifen, die ihm mehr als einmal unter die Arme greift.
Genau wie bei den Vorgängerbänden ist es auch im zwanzigsten Bosch-Roman fasziniert zu verfolgen, wie Harry ein Puzzleteil nach dem nächsten findet und sich allmählich ein klareres Bild zusammensetzt. Harry selbst geht dabei trotz seiner Pensionierung so routiniert wie eh und je vor.
Die 12 Stunden und 15 Minuten lange Hörbuch-Fassung wird von Herbert Schäfer gelesen, der schon beim Band davor gute Arbeit lieferte und auch hier wieder glänzt.

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Rezension zu "Scharfschuss" von Michael Connelly

Typischer, verzwickter Bosch-Fall, bei dem sich nach und nach alles ergibt
Soerenvor 3 Monaten

Kurz vor Harrys Pensionierung wird in der Abteilung Offen Ungelöst noch einmal alles durcheinandergewürfelt und jeder erfahrene Detective bekommt einen neuen Kollegen als Partner. In Harrys Fall ist es Lucia „Lucky“ Soto, die zwar jung, aber ebenso entschlossen auftritt.
Die beiden bekommen es sogleich auch mit zwei komplexen alten Fälle aus den 90ern mit nur wenigen Spuren zu tun. Zum einen das Attentat auf den mexikanischen Mariachi-Musiker Orlando, an dessen Spätfolgen der Musiker erst zehn Jahre später gestorben ist. Technisch gesehen ist es damit trotzdem ein Mord. Zum anderen einen Häuserbrand, den Boschs Partnerin Lucky Lucy damals nur durch Glück überlebte.
Zunächst laufen beide Nachforschungen parallel, aber es dauert nicht lang und es deuten sich tatsächlich einige Überschneidungen an. Am Ende stellte sich natürlich in beiden Fällen alles als nichts so heraus, wie es zu Beginn erschien. Die beiden Ermittlungen bei der Arbeit zu begleiten, war interessant, stellenweise jedoch vielleicht ein bisschen zu detailgetreu. Nichtsdestotrotz fand ich es es faszinierend, wie sich nach und nach viele einzelne Puzzleteile zusammensetzten und irgendwann ein konkretes Bild ergeben.
Beide Fälle sind sehr komplex und verlangen den Ermittlern viel ab. Viel Zeit für Privates drumherum gibt es daher in Harrys 19. Fall „Scharfschuss“ nicht. FBI-Agentin Rachel Walling schaut einmal für einen Kurzbesuch dabei, dazu werden David Chu, J. Edgar und Jack McEvoy beiläufig erwähnt. Alles in allem also ein typischer, solider Bosch-Fall.
Die ungekürzte (knapp 13,5 Stunden lange) Hörbuch-Fassung wird vom neuen Sprecher Herbert Schäfer gelesen. Wie ich gesehen habe, ist er auch für die darauffolgenden Connelly-Hörbücher genommen. Das passt, denn genau wie sein Vorgänger Oliver Siebert liefert er hervorragende Arbeit ab und trifft den Ton der Krimi-Reihe perfekt.

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Gespräche aus der Community

Neu
Auf meinem Blog gibt es anlässlich der Blogger Schenken Lesefreude Aktion zum Welttag des Buches The Black Echo von Michael Connelly zu gewinnen!

http://buch-fresserchen.blogspot.de/2014/04/blogger-schenken-lesefreude-2014.html

Teilnahme nur über meinen Blog, bitte nicht hier kommentrieren. ;)

Viel Glück!


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Zusätzliche Informationen

Michael Connelly wurde am 21. Juli 1956 in Philadelphia (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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