Michael Connelly , Sepp Leeb Blood Work

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Inhaltsangabe zu „Blood Work“ von Michael Connelly

Eine junge Frau bittet Terry McCaleb um Hilfe: Ihre Schwester wurde ermordet und der Ex-FBI-Agent soll den Mörder aufspüren. Nach seinem Erfolg mit "Der Poet" der neue Thriller von Michael Connelly, der "geschickt mit den Ängsten seiner Leser spielt." (DER SPIEGEL) (Quelle:'Flexibler Einband/01.11.2000')

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Bruderlüge

Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

Caillean79

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    Blood Work

    Arun

    „Das Zweite Herz“ von Michael Connolly, dies war mein drittes Buch von diesem Autor nach „Der Poet“ und „Im Schatten des Mondes“ Buchbeschreibung: In Das zweite Herz stellt Connelly eine neue Figur vor -- Terry McCaleb, der ein Spitzenagent beim FBI war, bevor ein Herzleiden ihn zum vorzeitigen Ruhestand zwang. Nun führt er ein ruhiges Leben, pflegt sein neues Herz und restauriert das Boot, auf dem er im Hafen von Los Angeles lebt. Er ist nicht auf der Suche nach Aufregung -- als Graciela Rivers ihn jedoch bittet, den Tod ihrer Schwester Gloria zu untersuchen, ist er von ihrer Geschichte augenblicklich gefesselt: das neue Herz, das in McCalebs Brust schlägt, ist nämlich Glorias. Als McCaleb das Beweismaterial des Falles untersucht, wird die vermutete Willkürlichkeit des Falles von einem beunruhigenden Verdacht einer hinter dem Mord lauernden perversen Intelligenz verdrängt. McCaleb befindet sich bald auf der Spur eines Killers, der schrecklicher ist als alles, was ihm bisher begegnet war. Meine Meinung: Michael Connelly ist ein Autor der es versteht unheimlich gut und spannend zu schreiben. Warum vergebe ich dann nur vier Sterne, neige immer dazu etwas kritisch zu bewerten. In dieser Story wimmelte es nur so von Unglaubwürdigkeiten, doch wer sich daran nicht stört ist mit diesem Buch gut bedient. (vielleicht sollte ich nicht immer alles so genau hinterfragen) Möchte mal den Vergleich anstellen im Filmgeschäft würde man sagen „Popcornkino“ Nicht das es falsch herüberkommt, das Buch hat mich gut unterhalten und ist auf jeden Fall lesenswert und wird wahrscheinlich nicht das Letzte von diesem Schriftsteller sein.

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  • Rezension zu "Das zweite Herz" von Michael Connelly

    Blood Work

    Sabrina13582

    18. June 2009 um 20:20

    Nachdem ich (fast) alle Harry Bosch Romane von Michael Connelly gelesen hatte, wollt ich unbedingt auch das zweite Herz lesen, da in einem Harry Bosch Roman ja auch Terry Mc Calleb mitspielte. Und ich war absolut begeister - selten hat mich ein Buch so gefesselt. Absolute Spannung und Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite. Mit "Das zweite Herz" ist Michael Connelly eines seiner besten Bücher gelungen - es sollte meiner Meinung nach in keinem Bücherregal eine Krimi bzw. Thriller Fans fehlen!!!!

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  • Rezension zu "Blood Work, Film-Tie-In" von Michael Connelly

    Blood Work

    Wortklauber

    11. April 2009 um 08:52

    Dieses Buch lag mindestens ein Jahr, wenn nicht mehr, angefangen auf dem Regal an meinem Bett. Michael Connelly im März auf einer Lesung im Rahmen der LitCologne zu erleben, war dann Anregung, das Buch wieder zur Hand zu nehmen. Terry McCaleb ist ein ehemaliger FBI-Agent. Sein gefährlicher Job hat ihn um seine Gesundheit gebracht, er musste sich einer Herztransplantation unterziehen, um weiterleben zu können. Noch während er sich von der schweren Operation erholt, wird ein Job an ihn herangetragen, der sich im wahrsten Sinne des Wortes für ihn als Herzensangelegenheit herausstellt: Eine junge Frau (Graciela) taucht auf dem Boot auf, auf dem er lebt und appelliert an ihn, ihr zu helfen. Sie möchte, dass der Mörder ihrer Schwester gefunden wird - ihrer Schwester, deren Herz nun in McCalebs Brust schlägt. Diesem Argument kann McCaleb sich nicht verschließen. Er findet heraus, dass Gracielas Schwester kein zufälliges, kein willkürliches Opfer eines Überfalls wurde, wie die Polizei annimmt. Er stellt den Zusammenhang zu anderen Morden her. Jemand hatte es bewusst auf gerade diese Menschen abgesehen. Ihre Blutgruppe hat etwas damit zu. Und der Umstand, dass sie sich alle als Organspender eintragen haben lassen ... Weggelegt hatte ich das Buch, weil ich die Handlung als äußerst zäh empfand. McCaleb recherchiert und recherchiert, das heißt: Er wälzt Akten. Und Aktenstudium kann äußerst ermüdend sein. Diese zähen Seiten erstmal bewältigt, kommt die Handlung in Gang – aber immer noch nur schwer. Interessant sind die Infos, die man über Organspende erhält, die Leben, die so gerettet werden können. Sie könnten manchem Leser vielleicht tatsächlich als Appell dienen, sich selbst so einen kleinen Ausweis in die Brieftasche zu legen. Die Story, in die dieser Handlungsstrang eingebettet ist, kommt einem allerdings an den Haaren herbeigezogen vor. Auch die Aufdeckung des Mörders kann nicht wirklich überzeugen. Das Ende bleibt seltsam blass – geradezu, Achtung: Kalauer! – blutleer. Im Nachwort schreibt Connelly, er habe die erste Fassung von 240 Seiten vernichtet. Meiner Meinung nach hat er es im zweiten Anlauf leider auch nicht unbedingt gut hinbekommen. Es gibt einen Film zum Buch. Clint Eastwood hat den Stoff verfilmt, d. h. Regie geführt und auch gleich die Hauptrolle übernommen. Im Film hat man die Auflösung geändert, im Film gibt es einen anderen Mörder. Mich haben beide Enden nicht überzeugt, das Ende des Films fand ich sogar richtig ärgerlich. Wäre es kein Roman von Michael Connelly gewesen, ich hätte das Buch nicht zu Ende gelesen. Jetzt freue ich mich nur, dass die Bahn frei ist für bessere Bücher von Connelly, z. B. auf den nächsten „Harry Bosch“.

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