Der Poet

von Michael Connelly 
4,1 Sterne bei102 Bewertungen
Der Poet
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Angelinchens avatar

Leider ging zwischendurch etwas die Spannung verloren,aber trotzdem ein gutes Buch.

gorgophols avatar

Anfangs zu langatmig, gegen Ende mehr Tempo. Insgesamt ok und nicht langweilig.

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Inhaltsangabe zu "Der Poet"

Die Nachricht vom Tod seines Zwillingsbruders bringt den Gerichtsreporter Jack McEvoy völlig aus dem Gleichgewicht. Die Polizei geht von Selbstmord aus, doch Jack stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, die den Fall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453431782
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:553 Seiten
Verlag:Heyne, Wilhelm, Verlag in Verlagsgruppe Random House GmbH
Erscheinungsdatum:10.02.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    alkitabbis avatar
    alkitabbivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Schleppend und trocken geschrieben. Fakten über Fakten, bis ins Detail.
    Mühsamer Einstieg....

    Inhalt:
    Die Nachricht vom Tod seines Zwillingsbruders bringt den Gerichtsreporter Jack McEvoy völlig aus dem Gleichgewicht. Die Polizei geht vom Selbstmord aus, doch Jack stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, die den Fall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen: Sein Bruder ist nur einer von zahlreichen ungelösten Todesfällen von Polizisten, die rätselhafte Abschiedsbriefe hinterließen - Verse aus Gedichten von Edgar Allan Poe. Wer ist der "Poet", der Serienkiller, der es auf Polizisten abgesehen hat?

    Meine Meinung:
    Ich bin schwer in den Thriller reingekommen. Ständig wechselnde Protagonisten, in unterschiedlichen Erzählperspektiven und ihren Handlungssträngen. Dieses Buch stürzte mich in eine kleine Leseflaute bis ca. zur Mitte hin. Ab da konnte man etwas persönliches über den Killer erfahren, ohne zu wissen wer er ist. Dann dümpelte es wieder vor sich hin. Ständig diese trockene Theorie zur Aufklärung der Umstände und Irreführung. Mir gefiel auch nicht, dass die Morde die begangen wurden, nicht näher erläutert wurden. Definitiv zu wenig Blut und zuviel Erklärungen. Achja, es gibt Andeutungen, dass es noch nicht vorbei ist. Minimaler Cliffhanger.

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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor 5 Jahren
    Nervenaufreibend

    Der Gerichtsreporter Jack wird über den Selbstmord von seinen Zwillingsbruder Sean informiert. Jack kann nicht glauben, dass sein Zwillingsbruder,  sich selber umgebracht haben soll. Das war nicht seine Art. Jack versucht auf eigene Faust zu ermitteln ob es nicht vielleicht doch Mord gewesen sein könnte. Was hat der letzte ungelöste Fall mit Seans Tod zu tun ?? J

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    Catwomans avatar
    Catwomanvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Poet" von Michael Connelly

    Der Gerichtsreporter Jack McEvoy erfährt von der Polizei von Denver, dass sein Bruder - ein Polizeidetektiv - Selbstmord begangen hat. Da er sich dies nicht vorstellen kann, ermittelt er diesmal keinen fremden Fall, sondern in eigener Sache. Aufgrund des niedergeschriebenen angeblichen Abschiedsbriefs kommt er einem Serienmörder an Polizisten auf die Spur, der Verse aus den Gedichten von Edgar Allan Poe zitiert. Seine Recherchen führen ihn nach Chicago, Washington, D.C., zum FBI, der aufgrund seiner Erkundigungen eine Fahndung auslöst, Baltimore, Phoenix und Los Angeles, wo der gesuchte Straftäter bei einem Schusswechsel sein Leben verliert. Aber ist er wirklich der Verbrecher? Jack McEvoy hat seine Zweifel und setzt seine Untersuchungen fort. Die Spur führt ihn ins Zentrum der Ermittlungen - zum FBI. In einem stürmischen Ende klärt Jack McEvoy die Mordserie auf.

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    Wortklaubers avatar
    Wortklaubervor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Poet" von Michael Connelly

    Michael Connelly schafft mit seinen Romanen eine ganz eigene Welt mit Figuren, die einmal hauptsächlicher Protagonist eines Romans sind, in einem anderen Roman dann mit anderen Figuren/"Serienhelden" kooperieren, oder ein anderes Mal auch nur am Rande auftauchen. Da wären der Polizist Harry Bosch (inzwischen Ex-Polizist), der (ehemalige) FBI-Agent Terry McCaleb (eine Figur, die Connelly inzwischen hat sterben lassen) und der Gerichtsreporter Jack McEvoy.

    (Eine kontinuierliche Lektüre wäre wahrscheinlich angebracht, grade auch, um die Entwicklungen der Figuren zu verfolgen, es geht aber auch so!)

    In "Der Poet" hat Jack McEvoy die tragende (und alleinige) Rolle. Er trauert um seinen Zwillingsbruder, einen Cop, der angeblich Selbstmord begangen haben soll. McEvoy nimmt sich der Sache an, um damit ins Reine zu kommen. Bald bieten sich ihm Anhaltspunkte, dass sich sein Bruder nicht selbst umgebracht hat, sondern Opfer eines Serienkillers geworden ist, der auf ähnliche Weise bereits mehrere andere Polizisten umgebracht hat.

    Der Roman ist aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben: McEvoy berichtet als Ich-Erzähler. Von dem Killer, der sich, schon in den Fängen der Polizei, durch juristische Spitzfindigkeiten und die Verschleierung seiner wahren Identität aus der Untersuchungshaft befreien konnte, wird in der der 3. Person erzählt.

    Bis zum überraschenden Ende spielt Connelly geschickt mit den Erwartungen seiner Leser, lässt seinen Ich-Erzähler irren - und den Leser auch ;-)

    Ein gut 550 Seiten starker Roman, solide und spannend gemacht, der mich absolut gefesselt hat!

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    alexander_engels avatar
    alexander_engelvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Poet" von Michael Connelly

    Connely ist nicht nur ein brillianter Schreiber im Genre Krimi / Serienkiller, nein, er ist auch noch witzig, und seine Figuren sind absolut überzeugend, genauso wie der Plot und , ganz wichtig, die Auflösung. Keine Verarschung, keine "Überraschungen" in fünffacher Ausführung wie bei anderen Krimi-Möchtegerns. Durch die Wechsel der Erzählperspektiven vom Ich-Erzähler zum autarken Erzähler entsteht eine Spannung, die Connely schafft, bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Gelungen, Gelesen, Mehr davon.

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    C
    Chefkriminalistvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Poet" von Michael Connelly

    Sehr spannend und teilweise gruselig, eine Schnitzeljagd nach einem Serienmörder, die es in sich hat. Dabei wird das Buch nie klischeehaft oder so, dass man denkt "hab ich schon tausendmal gelesen". Ich habs fast in einem Zug gelesen, und die Hauptfigur wird mir lange in Erinnerung bleiben.

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    andreadresslers avatar
    andreadresslervor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Poet" von Michael Connelly

    Erstklassiger Thriller aus der Feder vom Bestsellerautor Michael Connelly , der Name spricht für sich !
    Unbedingt empfehlenswert !

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    Angelinchens avatar
    Angelinchenvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Leider ging zwischendurch etwas die Spannung verloren,aber trotzdem ein gutes Buch.
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    gorgophols avatar
    gorgopholvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Anfangs zu langatmig, gegen Ende mehr Tempo. Insgesamt ok und nicht langweilig.
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    danielheintzs avatar
    danielheintzvor 10 Jahren
    Kurzmeinung: Der beste Erzähler unter den harten US-Thriller-Autoren. Klare, präzise Sprache, ein bisschen Psychologie, tolles Lokalkolorit, ein sehr fie...

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