Michael Connelly Kein Engel so rein

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Inhaltsangabe zu „Kein Engel so rein“ von Michael Connelly

Am Neujahrstag erhält Bosch in seinem Dienstwagen die Nachricht, dass in den Bergen nahe Hollywoods ein Hund im Wald einen Knochen ausgegraben hat. Ein Arzt hat den Fund als Teil eines menschlichen Skeletts identifiziert. Bosch findet im Wald unter dem Laub verstreut ein paar weitere Knochen. In der Gerichtsmedizin stellt sich heraus, dass sie die Reste des Skeletts eines etwa zehnjährigen Jungen sind. Ganz offensichtlich wurde das Kind ermordet. Harry Bosch lässt der Fall nicht los, obwohl der Mord mehr als zwanzig Jahre zurückliegt. Das Schicksal dieses Jungen erinnert ihn zu sehr an seine eigene, elternlose Kindheit. Je tiefer er in die Vergangenheit des Jungen eintaucht, desto mehr erfährt er über sich selbst und den Grund, warum das Kind von zu Hause weggelaufen war.

Ein Krimi, der gut die Polizeiarbeit im Detail vermittelt!

— Stups

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

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  • Harry Boschs 8. Fall

    Kein Engel so rein

    Stups

    31. July 2015 um 17:04

    Buchdetails: Untertitel: Harry Boschs 8. Fall Seitenanzahl: 416 Verlag: Heyne HC Erstveröffentlichung: 12. August 2003 Übersetzer: Sepp Leeb Autoreninfo: Michael Connelly, geboren 1956 in Philadelphia, studierte zunächst Journalismus und Kreatives Schreiben in Florida. Anschließend (ab 1980) arbeitete er für verschiedenen Zeitungen in Fort Lauderdale und Daytona Beach, wo er sich auf Polizeireportagen spezialisierte. Nachdem 1986 eine seiner Reportagen für den Pulitzer Preis nominiert worden war, wechselte er als Polizeireporter zur “Los Angeles Times”. Für seine Thrillerdebüt, “Schwarzes Echo”, den ersten Band der Harry-Bosch-Serie, erhielt er 1992 auf Anhieb den Edgar Award, den renommiertesten amerikanischen Krimipreis. Zahlreiche Bestseller folgten, die ihn zu einem der erfolgreichsten Thrillerautoren der USA machten. Heute lebt er mit seiner Familie wieder in Florida. Klapptext: Ein Knochenfund in den Hügeln über Hollywood bringt Detective Harry Bosch auf die Spur eines seit vielen Jahren vermissten Jungen. Ganz offensichtlich wurde das Kind ermordet. Obwohl die Akte über den Jungen längst geschlossen ist, will Bosch - auch gegen den Widerstand seiner Kollegen - das Rätsel um den kleinen Jungen lösen und zahlt dafür einen hohen Preis. Meine Meinung: Ich bekam das Buch von einer Autorin geschenkt, mit dem Hinweis, dass dies ihr erstes Buch von Michael Connelly war und er daraufhin ihr Lieblingsautor wurde.. Was soll ich sagen, mir geht es genauso. Den Autor kannte ich davor auch nicht und obwohl es sich hierbei um den 8. Band der Reihe handelt, hatte ich keine Probleme in die Welt von Harry Bosch einzusteigen und auch für mich wird dies nicht das letzte Buch von Michael Connelly sein. Bei dem Buch soll ein Mord an einem kleinen Jungen vor 20 Jahren aufgeklärt werden, was für alle Beteiligten immer nicht so einfach ist. Da es aus der Sicht des Detective Harry Bosch geschrieben ist, bekommt man den Polizeialltag mit, Tatortbesichtigung, Kampf mit Durchsuchungsbefehlten, Nachforschungen, Zeugenbefragungen, Laborbesuche, Obduktion usw.. Obwohl alles sehr ausführlich beschrieben wird, behindert es nicht den Lesefluss. Mir persönlich war Harry Bosch von Anfang an sehr sympathisch, seine Gefühle waren gut nachvollziehbar und an einigen Stellen habe ich mit ihm mitgelitten. Er ist der sympathische Polizist, dem leider immer wieder ein Unglück zu stößt, immer wieder erfährt man etwas aus der Vergangenheit und leider ist die Gegenwart auch nicht nett zu ihm. Er ist ein “Scheißemagnet” wie sein Vorgesetzter einmal zu ihm in den Buch sagt. Aber auch einer, der impulsiv und spontan handelt, seinen Partner außen vor lässt, dies allerdings danach einsieht, aber nicht unbedingt bereut. Bei dem Fall scheint nichts einfach zu sein, was wegen der langen Zeitspanne nicht weiter verwunderlich ist. Vieles meint man nach einiger Zeit zu wissen und doch ist es dann anders als man vermutetet hat. Mein Fazit: Ein absolut lesenswerter Krimi, der gut den Polizeialltag vermittelt. Die kurze Liebesgeschichte fällt nicht weiter ins Gewicht, wenn jemand so etwas nicht mag. Spannung und Action halten sich in Grenzen, es ist mehr ein interessantes Sammeln von Beweisen und Spuren, aber trotzdem will man wissen wie es ausgeht.

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  • Spannung pur

    Kein Engel so rein

    Buchmama

    19. September 2014 um 22:46

    Obwohl dies mein erster fall von Harry Bosch war hatte ich keine Mühe mich in das Geschehen einzufinden. Das Geschehen und die Umgebung wird so detailliert beschrieben, dass der Leser sich alles gut vorstellen kann. Das Buch liest sich sehrgut und flüssig.

  • - Hypochrisy -

    Kein Engel so rein

    Hypochrisy


    • 2

    ChattysBuecherblog

    29. July 2014 um 07:51
  • Rezension zu "Kein Engel so rein" von Michael Connelly

    Kein Engel so rein

    BTOYA

    21. March 2009 um 05:51

    8. Harry Bosch-Roman. Am Neujahrstag erhält Bosch in seinem Dienstwagen die Nachricht, dass in den Bergen nahe Hollywoods ein Hund im Wald einen Knochen ausgegraben hat. Ein Arzt hat den Fund als Teil eines menschlichen Skeletts identifiziert. Bosch findet im Wald unter dem Laub verstreut ein paar weitere Knochen. In der Gerichtsmedizin stellt sich heraus, dass sie die Reste des Skeletts eines etwa zehnjährigen Jungen sind. Ganz offensichtlich wurde das Kind ermordet. Harry Bosch lässt der Fall nicht los, obwohl der Mord mehr als zwanzig Jahre zurückliegt. Das Schicksal dieses Jungen erinnert ihn zu sehr an seine eigene, elternlose Kindheit. Je tiefer er in die Vergangenheit des Jungen eintaucht, desto mehr erfährt er über sich selbst und den Grund, warum das Kind von zu Hause weggelaufen war. Zum Autor: Michael Connelly (* 21. Juli 1956 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Während seiner Schulzeit entdeckte er die Romane Raymond Chandlers und beschloss, seinen Lebensunterhalt ebenfalls mit Schreiben zu verdienen. Connelly studierte an der University of Florida Journalismus und Kreatives Schreiben. Ab 1980 arbeitete er zunächst als Journalist bei verschiedenen Zeitungen in Florida, wo er sich vor allem auf Kriminalreportagen spezialisierte. 1986 führte er und zwei weitere Reporter eine Serie von Interviews mit Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in Fort Lauderdale, die ihn auf die Nominierungsliste für den Pulitzerpreis brachte. Dies verschaffte ihm einen Job als Polizeireporter für die angesehene Los Angeles Times. Connelly war somit in der Heimat von Chandlers Privatdetektiv Philip Marlowe angekommen. Drei Jahre später schrieb Connelly den ersten Roman um den Polizeibeamten „Hieronymus Bosch“, genannt „Harry“. Der Name des Helden war Programm. Harry Bosch ist ein von einer Mission getriebener Moralist, der seine Vorstellung von Ordnung in eine chaotische Welt zu bringen versucht, die den Bildern des gleichnamigen mittelalterlichen Malers ähnelt. Der erste Roman The Black Echo (dt. Schwarzes Echo) erschien 1992 und wurde mit dem Edgar Award für den besten Erstlingsroman von den Mystery Writers of America ausgezeichnet. Seither veröffentlichte Connelly zahlreiche Romane, die meisten mit Harry Bosch als Helden, sowie mehrere Kurzgeschichten. Er hat alle wesentlichen internationalen Auszeichnungen des Krimi-Genres gewonnen. Heute zählt Connelly zu den erfolgreichsten Autoren der USA, gilt als einer der führenden Repräsentanten des Kriminalromans und war von 2003 bis 2004 Präsident der Organisation Mystery Writers of America. 2002 verfilmte Clint Eastwood mit Blood Work den gleichnamigen Roman, einen Krimi ohne Connellys bevorzugten Helden Harry Bosch. 2000 produzierte Connelly eine TV-Serie über Computerkriminalität: Level 9. Michael Connelly lebt mit seiner Familie in Florida. Mehr unter: http://www.michaelconnelly.com http://www.powells.com/authors/connelly.html

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  • Rezension zu "Kein Engel so rein" von Michael Connelly

    Kein Engel so rein

    Sabrina13582

    02. January 2009 um 12:31

    Wieder einmal ein gelungener Harry Bosch. Durchweg spannend und voller Überraschungen. Die Arbeit der Detectives wird ausführlich beschrieben und doch bleibt die Spannung erhalten. Die Person Harry Bosch wird in diesem Teil noch viel deutlicher beschrieben und zeigt auch weitaus mehr Gefühlsregungen als sonst. Alles in allem ein tolles Buch was sein Geld wert ist!!!

  • Rezension zu "Kein Engel so rein" von Michael Connelly

    Kein Engel so rein

    Wortklauber

    13. July 2007 um 09:24

    In den Hügeln Hollywoods gräbt ein Hund einen menschlichen Knochen aus und bringt so einen jahrealten Mordfall an einem Jungen ans Licht. Stück für Stück rekonstruiert der Detective, was damals geschah, enthüllt dabei die Tragödie eines Kindes, gerät in mehrere Sackgassen und muß einen herben persönlichen Verlust einstecken. Mal kein Serienkiller-Thriller, aber nicht minder spannend, getragen von einem sympathischen, eigenwilligen "Helden".

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