Michael Connelly Schwarze Engel

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Engel“ von Michael Connelly

Eine Stadt wird zum Pulverfass: Der gewaltsame Tod eines farbigen Anwalts droht Los Angeles ins Chaos zu stürzen. Der Anwalt hatte vor allem mit Prozessen gegen die örtliche Polizei Aufsehen erregt. Detective Harry Bosch weiß, dass er die Verdächtigen zuerst in den eigenen Reihen suchen muss. Eine Stadt wird zum Pulverfass: Der gewaltsame Tod eines farbigen Anwalts droht Los Angeles ins Chaos zu stürzen. Der Anwalt hatte vor allem mit Prozessen gegen die örtliche Polizei Aufsehen erregt. Detective Harry Bosch weiß, dass er die Verdächtigen zuerst in den eigenen Reihen suchen muss.<br /><br /><br /><br />

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  • Rezension zu "Schwarze Engel" von Michael Connelly

    Schwarze Engel

    BTOYA

    21. March 2009 um 05:30

    6. Harry Bosch-Roman. Eine Stadt wird zum Pulverfass Der gewaltsame Tod eines farbigen Anwalts droht in Los Angeles Unruhen auszulösen. Der Anwalt hatte vor allem mit seinen Prozessen gegen die örtliche Polizei Aufsehen erregt. Detective Harry Bosch als Leiter der Ermittlungen weiß, dass er die Verdächtigen zuerst in den eigenen Reihen suchen muss. Zum Autor: Michael Connelly (* 21. Juli 1956 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Während seiner Schulzeit entdeckte er die Romane Raymond Chandlers und beschloss, seinen Lebensunterhalt ebenfalls mit Schreiben zu verdienen. Connelly studierte an der University of Florida Journalismus und Kreatives Schreiben. Ab 1980 arbeitete er zunächst als Journalist bei verschiedenen Zeitungen in Florida, wo er sich vor allem auf Kriminalreportagen spezialisierte. 1986 führte er und zwei weitere Reporter eine Serie von Interviews mit Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in Fort Lauderdale, die ihn auf die Nominierungsliste für den Pulitzerpreis brachte. Dies verschaffte ihm einen Job als Polizeireporter für die angesehene Los Angeles Times. Connelly war somit in der Heimat von Chandlers Privatdetektiv Philip Marlowe angekommen. Drei Jahre später schrieb Connelly den ersten Roman um den Polizeibeamten „Hieronymus Bosch“, genannt „Harry“. Der Name des Helden war Programm. Harry Bosch ist ein von einer Mission getriebener Moralist, der seine Vorstellung von Ordnung in eine chaotische Welt zu bringen versucht, die den Bildern des gleichnamigen mittelalterlichen Malers ähnelt. Der erste Roman The Black Echo (dt. Schwarzes Echo) erschien 1992 und wurde mit dem Edgar Award für den besten Erstlingsroman von den Mystery Writers of America ausgezeichnet. Seither veröffentlichte Connelly zahlreiche Romane, die meisten mit Harry Bosch als Helden, sowie mehrere Kurzgeschichten. Er hat alle wesentlichen internationalen Auszeichnungen des Krimi-Genres gewonnen. Heute zählt Connelly zu den erfolgreichsten Autoren der USA, gilt als einer der führenden Repräsentanten des Kriminalromans und war von 2003 bis 2004 Präsident der Organisation Mystery Writers of America. 2002 verfilmte Clint Eastwood mit Blood Work den gleichnamigen Roman, einen Krimi ohne Connellys bevorzugten Helden Harry Bosch. 2000 produzierte Connelly eine TV-Serie über Computerkriminalität: Level 9. Michael Connelly lebt mit seiner Familie in Florida. Mehr unter: http://www.michaelconnelly.com http://www.powells.com/authors/connelly.html

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  • Rezension zu "Schwarze Engel" von Michael Connelly

    Schwarze Engel

    Wortklauber

    13. July 2007 um 09:28

    In LA droht der Mord an einem schwarzen Bürgerrechtsanwalt Howard Elias neue Rassenkrawalle hervorzurufen. In einer Athmosphäre gegenseitigen Mißtrauens (war ein Polizist der Killer? Viele hätten einen Grund gehabt, denn gegen die meisten von ihnen hatte der Anwalt bereits Klagen angestrengt) und unter erschwerten bürokratischen Bedingungen suchen Harry Bosch und sein Team nach dem Mörder. Sollte es tatsächlich angehen, daß ein Klient von Elias von der Polizei unschuldig eines Mordes an einem kleinen Mädchen bezichtigt und sogar wissentlich mit gefälschten Indizien belastet wurde? Mußte er sterben, weil Elias dem Polizisten auf die Schliche gekommen war? Das Ende ist ein Beispiel für geradezu biblische Vergeltung ... Der Krimi läßt sich etwas schwerfällig an. Ich habe das Gefühl, der geschilderte Bürokratismus tut dem Roman nicht gut - macht ihn am Anfang selber zäh. Eine einzige Nacht wird geradezu minutiös geschildert, da hätte man manches raffen können, denke ich. Die ersten gut 100 Seiten finde ich ungefähr so spannend, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen ... Dann wird's besser! Für Freude der Serie eh ein Muß, aber wer nicht eh alle Boschs liest, kann diesen auch eher verschmerzen. - Es sei denn, man möchte gerade einen Einblick in den Bürokratismus, der einerseits unschuldige Bürger schützt, Kriminellen aber auch oft genug ein Schlupfloch gewährt und die Polizei ohne Handhabe auf der Stelle treten läßt.

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