Michael Connelly Spur der toten Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Spur der toten Mädchen“ von Michael Connelly

Mickey Haller, von Haus aus eigentlich Strafverteidiger, bekommt die einmalige Chance, in einem aufsehenerregenden Prozess die Anklage zu vertreten. Vor 24 Jahren ist Jason Jessup für die Entführung und den Mord an einer Zwölfjährigen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Weil eine DNA-Analyse ihn jetzt entlastet, muss der Fall neu aufgerollt werden. Mickey hält Jason für schuldig – aber er muss Beweise liefern. Unterstützt von seinem Halbbruder, dem LAPD-Veteranen Harry Bosch, übernimmt Mickey den schwierigen Fall. Ohne es zu wollen, bringt er damit seine eigene und auch Harrys Tochter in tödliche Gefahr …

Die Geschichte hat ein paar Schwächen, insbesondere gegen Ende. Connellys Schreibstil aber ist genial.

— mercurial_mind

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  • Rezension zu "Spur der toten Mädchen" von Michael Connelly

    Spur der toten Mädchen

    bookie2010

    21. May 2012 um 22:59

    "Connelly ist so ein großartiger Schreiber, immer ganz nah dran an den Themen!" (WDR) Ein großartiger Schreiber ist Connelly tatsächlich. Mehr als dreiviertel des Buches habe ich mit Hochspannung gelesen. "Die Spur der toten Mädchen" ist ein Gerichts-Krimi. Wird es Mickey Haller gelingen, den Angeklagten Jason Jessup einer Tat zu überführen, für die er bereits vor 24 Jahren verurteilt und wieder frei gesprochen wurde? Was sehr gut beginnt, endet in Ernüchterung und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Zurück bleibt Ratlosigkeit.

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  • Rezension zu "Spur der toten Mädchen" von Michael Connelly

    Spur der toten Mädchen

    Pashtun Valley Leader Commander

    06. February 2012 um 11:44

    SORRY AUF DEN LETZTEN SEITEN KPPT DER TITEL. PSEUDOPHIOSOPHIEREND UND RUMMENSCHELND. ES FEHLT NUR NOCH DAS SICH HARRY BOSCH OUTED: ICH HABE MIT TEMPO 120 IN EINER 30ER ZONE VOR EINEM KINDERRGARTEN EINEN SCHWANGEREN DACKEL ÜBERFAHREN. Michael Conelly als Grisham der Westküste..... Ein kleiniwenig war ich anfangs. überfordert. Harry Bosch nicht wirklich in der Hauptrolle, sondern einer unter mehreren Handelnden. Gut gemachte Lohnschreibe ohne Längen. Handwerk halt. Kommt nicht an den "Poet" heran.... daher vier Sternchen

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  • Rezension zu "Spur der toten Mädchen" von Michael Connelly

    Spur der toten Mädchen

    Summer-green

    14. January 2012 um 12:22

    Ein Harry Bosch – Michael Haller Crossover! In diesem Krimi kommt der berühmte Verteidiger Michael Haller (den man schon aus zwei vorherigen Romanen von Connelly kennt) dazu, sich auf die Seite des Gesetzes zu schlagen! Er übernimmt die Staatsanwaltschaft bei einem aufsehenerregenden Fall. Jason Jessup wurde vor 24 Jahren des Mordes an einem Mädchen verurteilt und sitzt seit dem im Gefängnis. Jetzt wurde das Urteil widerrufen und sein Fall soll neu verhandelt werden. Die Staatsanwaltschaft will, das Haller als unabhängiger Anwalt Jessup wieder vor Gericht bringt und einen neuen Schuldspruch erreicht. Die Beweislage ist mehr als undurchsichtig und Haller bekommt von vielen Seiten Steine in den Weg gelegt. Gut, dass er mit Bosch einen hervorragenden Ermittler an seiner Seite hat, der ebenfalls fest entschlossen ist, Jessup nicht auf freien Fuß zu lassen. Trotzdem kommt alles anders, als gedacht. Ich habe die beiden ersten Bücher des „Lincoln-Lawyer“ verschlungen und geliebt. Hier ist nun Hallers dritter Fall und erster Auftritt als Staatsanwalt. Wieder wird man tief in den Sumpf des amerikanischen Rechtssystem gezogen. Hat man die drei Bücher gelesen, hat man das Gefühl, man könnte selbst bald als Anwalt fungieren. Denn Connelly schafft es ( wieder) einem so viel über die Gepflogenheiten und Spielchen der Parteien zu erzählen, ohne den Leser zu langweilen. Im Gegenteil, Ich fand es durchgehend spannend und unterhaltsam, auch für Leser, die noch keinen Roman von Connelly kennen. Ich finde es hochinteressant, welche absurden Regelungen es im amerikanischen Rechtssystem gibt und wie clevere Anwälte sie skrupellos umgehen. Die Story kommt dabei keineswegs zu kurz. Connellys Fälle sind ausgeklügelt und haben eine Menge Wendungen zu bieten. Die Charaktere sind lebendig und der Erzählstil, aus der Sicht Michael Hallers, überzeugt mich immer wieder. Diesmal wird der Fall jedoch zusätzlich noch aus der Perspektive des Ermittlers, Bosch, erzählt. Von der Bosch-Reihe hatte ich noch nichts gelesen. Die beiden als Kombination funktionieren aber gut. Trotzdem haben mir die beiden Bücher, die sich nur auf die Anwalts-Richtung beschränken etwas besser gefallen. Sie waren noch spannender und zielgerichteter. Auch das Ende, kommt mir hier etwas zu plötzlich. Die Geschichte ist nachvollziehbar und logisch, die ersten beiden Haller-Fälle (z.B. der Erste: Der Mandant) waren aber stärker und fesselnder. Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch. Ich freue mich Haller bald wieder als Strafverteidiger zu sehen!

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  • Rezension zu "Spur der toten Mädchen" von Michael Connelly

    Spur der toten Mädchen

    Natalie77

    27. December 2011 um 19:54

    Inhalt: Strafverteidiger Mickey Haller wird angeboten, mal als Ankläger zu agieren und das in einem Fall der bereits 24 Jahre her ist und für viel Aufsehen sorgt. Jason Jessup wurde damals verurteilt weil er ein zwölfjähriges Mädchen ermordet haben soll. Damals deuteten alle Beweise darauf hin und die Geschworenen hielten in für Schuldig. Nun wird der Fall nochmal neu aufgerollt, da die DNA-Analyse besagt das die Sperma Spuren an dem Kleid des Mädchens nicht von Jessup sind. Mickey ist überzeugt das Jessup Schuldig ist und nimmt das Angebot an.Er und sein Halbbruder Hugo Bosch fangen an Beweise zu sammeln, die gegen Jessup sprechen und für die Verurteilung vor 24 Jahren... Meine Meinung: Bisher habe ich um Gerichtsthriller einen weiten Bogen gemacht. Ich gehöre zu den Thriller Fans denen es kaum blutig genug sein kann, auch wenn eine unterschwellige Spannung auch nicht zu verachten ist. Allerdings dachte ich immer so ein Gerichtsthriller ist eher trockene Theorie und Langweilig. Bis ich nun Spur der toten Mädchen gelesen habe. Der Rückentext lies für mich nicht auf einen trockenen Gerichtsthrillers schließen und so fing ich an zu lesen. Anfangs wurden die Protagonisten vorgestellt und der Fall. Da ist Strafverteidiger Micky Haller, der nun als Ankläger in diesem speziellen Fall agiert. Dann Hugo Bosch, sein Halbbruder und Detective, Ermittler des Teams und Staatsanwältin und Ex Frau Maggie McPhearson. von der Beziehung untereinander bekommt man nur am Rande etwas mit, der Fokus liegt wirklich auf dem Fall, der schon 24 Jahre her ist und neu verhandelt werden muss. Ich kam wirklich gut in den Fall rein und ich fand es gar nicht langweilig auch wenn es nur Ermittlungsarbeit war, auch nicht wirklich viel passierte außer Zeugenbefragung und Gerichtsverhandlungen. Ganz im Gegenteil. ich war sehr gespannt wie Ankläger und Verteidigung weiterhin den Prozess begehen, wie sie Beweise sammeln wo sie punkten und so wurde ich wirklich mitgerissen. Angenehm waren hier auch die kurzen Kapitel die immer mit Datum und Zeit anfingen. Ein Thriller der im Hauptsächlich im Gericht statt findet und für mich trotzdem sehr interessant und spannend war

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  • Rezension zu "Spur der toten Mädchen" von Michael Connelly

    Spur der toten Mädchen

    Kaisu

    27. November 2011 um 20:36

    Wann bekommt man als Strafverteidiger schon einmal die Chance von höchster Stelle, als Hauptankläger einen Fall zu vertreten, der auch noch von eigenem Interesse ist, quasi mal nebenbei die Seiten zu wechseln und das illegal? Richtig, recht selten. Mickey Haller erhält eben diese Möglichkeit und ist anfangs nicht wirklich begeistert. Dennoch nimmt er an, da der Verurteilte Kindermörder Jason Jessup nach 24 Jahren, durch eine Entlastung demnächst entlassen werden soll. Haller glaubt, wie seine Auftraggeber ebenfalls, dass die Justiz einen schweren Fehler begeht und muss nun Beweise sammeln, damit der neu aufgerollte Fall nicht ein schwerwiegender Fehler wird. Zwar bekommt er hierbei Unterstützung von seinem Halbbruder Harry-Bosch, einem LAPD-Veteranen, doch die Suche nach überzeugenden Beweisen ist schwieriger als erwartet. * Michael Connelly baut von Anfang an eine gewisse Neugierde bei dem Leser auf. Nur leider kommt er im größten Teil seines Thrillers „Spur der toten Mädchen“ nicht über diesen Punkt hinaus und kann kaum die nötige Spannung aufbauen, die einen Thriller so lesenwert macht. * Das Buch ist säuberlich in sechs Teile aufteilt. Stück für Stück kommt man der Wahrheit näher, was damals vor Jahren genau bei dem Mord geschehen ist und wie es dazu kam. Hierbei sorgen die fast fließend in einander übergehenden Kapitel für den Hauch einer Spannung, der durch den häufigen Szenenwechsel hervorgerufen wird. Mickey Haller spricht in der Ich-Perspektive, was ihn vertrauter macht und mehr Emotionen beim Lesen weckt. Auch andere Charaktere, wie sein Partner Harry Bosch bekommen eigene Passagen im Buch. Dennoch wirkt zum Beispiel bei ihm, die Handlung nebensächlich und schweift teilweise zu sehr vom Geschehen ab, dass man sie am liebsten überfliegen möchte. Gegen Ende hat man dann auch noch das Gefühl, dass der Nebenstrang mit Harry scheinbar nur Werbung für eine Fortsetzung ist. Mitten im Geschehen wird eine Profilerin eingesetzt und zum ersten Mal keimt die Hoffnung auf, dass sich nun das Blatt wendet, die beiden Brüder gemeinsam zum Ziel kommen. Aber nichts dergleichen passiert, so schnell wie sie da war, so schnell verschwindet sie wieder und ihr Charakter wird nicht weiter ausgebaut. Als dann auch noch die Handlung vorhersehbar wird, flaut alles an Spannung ab und man liest lediglich weiter, weil man glaubt endlich dem Grund für den Titel „Spur toten Mädchen“ auf die Schliche zu kommen. Immerhin ist dort von der Mehrzahl die Rede und nicht nur einem Mädchen, dessen Todestag bis aufs Genauste untersucht wird. Ein Titel, der zu Recht, bis zum Ende sehr irreführend ist. * Alles in allem schafft der Autor Michael Connelly es eine Gerichtsverhandlung zu beschreiben, die immer verständlich ist, nicht mit Paragraphen um sich wirft und man verliert nie den roten Faden. Dennoch springt der Funke nicht über. Ob es an den „Einzelkämpfern“ Harry und Mickey liegt, die hier kaum zusammenarbeiten, oder dass Mickey diesmal die Hauptrolle spielt und nicht sein Halbbruder, welcher einem sympathischer erscheint, das bleibt dem Leser überlassen. Fakt ist, dass dieses Werk kaum etwas mit einem Thriller zu tun an und zum Schluss ein schlaffes Ende präsentiert, was man zu Beginn nie erwartet hätte. * 6 von 10 Punkten * magazin.das-gothic-forum.de

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