Michael Connelly The Fifth Witness. Der fünfte Zeuge, englische Ausgabe

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Inhaltsangabe zu „The Fifth Witness. Der fünfte Zeuge, englische Ausgabe“ von Michael Connelly

A blistering courtroom drama featuring THE LINCOLN LAWYER's Mickey Haller from the master of the genre (Quelle:'Fester Einband/14.04.2011')

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  • Rezension zu "The Fifth Witness. Der fünfte Zeuge, englische Ausgabe" von Michael Connelly

    The Fifth Witness. Der fünfte Zeuge, englische Ausgabe
    walli007

    walli007

    06. January 2013 um 12:11

    Berechtigte Zweifel Der kleine Bruder von Harry Bosch arbeitet als Anwalt in Los Angeles. Wegen der Wirtschaftskrise und dem Platzen der Immobilienblase hat er sich auf Verfahren spezialisiert, in denen die Hypotheken der Hausbesitzer plötzlich fällig gestellt werden und so der Verlust des Hauses droht. Mick Haller sucht nach Formfehlen, um die Verfahren zu verzögern. Als jedoch eine seiner Klientinnen unter den Verdacht gerät einen der involvierten Bankmanager ermordet zu haben, übernimmt Haller deren Verteidigung. Zwar ist ihm Lisa Trammel nicht besonders sympathisch, aber wie heißt es so schön: "Im Zweifel für die Angeklagte" und Mick macht sich auf diese Zweifel zu schüren. Natürlich handelt es sich auch hier um den Teil einer Reihe, doch wie bei Kriminalromanen des Öfteren der Fall ist es nicht weiter schlimm, wenn man die anderen Romane nicht kennt. Das ist auch bei mir der Fall und ich habe nichts groß vermisst. Witzig fand ich, dass Haller kein eigenes Büro hat. Er hat einen Lincoln (ein Auto) und einen Fahrer und die meisten seiner Unterlagen führt er im Kofferraum mit sich. Das ist für diesen Fall sogar relevant. Haller mag es den direkten Weg zu seinen Kunden zu suchen und seine Unterlagen dabei zu haben. Nachdem er sich auf die Wirtschaftssachen gestürzt hat, vermisst er das Strafrecht eigentlich nicht. Dennoch übernimmt er Trammels Fall, weil sie eh schon seine Kundin ist. Das Buch konzentriert sich zum großen Teil auf die Szenen vor Gericht, für so eine Gestaltung muss man sich interessieren, sonst wirkt das Buch etwas trocken. Dennoch ist der Fall spannend und der Autor spielt mit dem amerikanischen Gerichtswesen. Ja, es geht darum Zweifel zu wecken, um die Spielchen vor Gericht, die faire oder unfaire Handlungsweise der Kontrahenten. Ein lesenswerter Roman, von dem ich persönlich allerdings fast glaube, dass er als Film besser rüberkommen würde.

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