Michael Cordy

 3.9 Sterne bei 225 Bewertungen
Autor von Das Nazareth Gen, Lucifer und weiteren Büchern.

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Michael CordyDas Nazareth Gen
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Das Nazareth Gen
Das Nazareth Gen
 (113)
Erschienen am 01.06.2000
Michael CordyLucifer
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Lucifer
Lucifer
 (24)
Erschienen am 27.09.2007
Michael CordyMutation
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Mutation
Mutation
 (21)
Erschienen am 01.08.2005
Michael CordyDas Wahrheits-Serum
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Das Wahrheits-Serum
Das Wahrheits-Serum
 (24)
Erschienen am 06.03.2006
Michael CordyDie Genesis-Verschwörung
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Die Genesis-Verschwörung
Die Genesis-Verschwörung
 (21)
Erschienen am 10.07.2009
Michael CordyDer Kult
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Der Kult
Der Kult
 (5)
Erschienen am 09.04.2012
Michael CordyDas Wahrheits-Serum : Roman. Aus dem Amerikan. von Sepp Leeb, BestBook
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Das Wahrheits-Serum : Roman. Aus dem Amerikan. von Sepp Leeb, BestBook
Michael CordyDer Kult: Thriller
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Der Kult: Thriller
Der Kult: Thriller
 (0)
Erschienen am 09.04.2012

Neue Rezensionen zu Michael Cordy

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SaintGermains avatar

Rezension zu "Die Genesis-Verschwörung" von Michael Cordy

spannender Wissenschaftsthriller
SaintGermainvor 3 Jahren

Die Sensation ist perfekt: Ross Kellys Frau Lauren hat an der Yale-Universität das mysteriöse Voynich-Manuskript entziffert, das jahrhundertelang für Experten aus aller Welt ein Rätsel war. Damit ändert sich das Leben der Familie schlagartig. Bei einem Versuch, ihre Übersetzung zu stehlen, wird Lauren beinahe getötet. Ross will mit allen Mitteln herausfinden, woher die Gefahr droht. Und er hat nur eine Möglichkeit: Er muss das 450 Jahre alte Manuskript selbst lesen und deuten.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass das sogenannte Voynich-Manuskript zu den grössten Rätseln der Welt zählt. Seit Jahrhunderten schlugen Übersetzungsversuche fehl. Rund um die Geschichte dieses nicht minder rätselhaft illustrierten Dokumentes konzipiert der Autor einen Thriller, dessen Schluss überrascht, weil er sich nicht zwingend erahnen lässt. Dieses Dokument mit der Inquisition zu verknüpfen erstaunt, mehr noch der Umstand, dessen Inhalt in Verbindung mit dem Ursprung des Lebens zu bringen. Vor diesem Hintergrund nimmt der Autor seine Leserschaft auf eine packende Reise mit, welche mit der Blutspur des dogmatischen Vatikans zur Wahrung von Glauben und Macht verbunden ist.
Wem es gelingt, hinter die "Kulissen" dieses Thrillers zu blicken, dem spiegeln sich grundlegende kulturgeschichtliche, gesellschaftliche wie wissenschaftliche Einsichten, die so nie erwartet werden! Der Thriller um das Schicksal der Familie Kelly fasziniert, weil die Elemente Action, Emtionen, Wirtschaft, Wissenschaft und Kirchenpolitik meisterhaft geknotet sind - eine spannende Ferienlektüre ist garantiert.
Erst wer "zwischen den Zeilen" liest, versteht den Geniestreich des Autors.

Der Autor schreibt (wie auch in seinem Buch "Das Nazareth-Gen  einen sehr spannenden Wissenschaftsthriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, viele Fragen aufwirft und viel zum Nachdenken hinterlässt.

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Aglayas avatar

Rezension zu "Das Nazareth Gen" von Michael Cordy

Jesus und seine Gene
Aglayavor 4 Jahren

Genforschung und die katholische Kirche. Zwei Themen, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben, doch der Autor Michael Cordy schafft es geschickt, sie zu verweben. Das Buch wurde 1996 geschrieben und spielt aus damaliger Sicht sechs Jahre in der Zukunft. Für uns liegen die Ereignisse in „Das Nazareth-Gen“ natürlich längst in der Vergangenheit. Ich mag Bücher, deren Zukunftsversionen ich mit dem wirklich Geschehenen vergleichen kann. Hier sind die Unterschiede nicht so gravierend, da der Zeitsprung nicht so gross war, daher müssen wir uns nicht mit fliegenden Autos oder Roboterputzfrauen rumschlagen, die früher ja im Jahr 200 erwartet wurden. Einige Dinge hat der Autor dennoch anders prophezeit, als sie eingetreten sind (glücklicherweise). Da ich vor der Lektüre nicht nachgeschaut habe, wann das Buch erschienen ist, war mir nicht bewusst, dass ich eine Zukunftsvision in den Händen hatte und war wegen einiger Beschreibungen irritiert, da sie nicht mit meinen Kenntnissen übereinstimmten. Sobald ich mich aber darauf einlassen konnte, dass es sich hier um eine hypothetische Zukunft, und nicht die tatsächliche Vergangenheit handelte, hat mich die Lektüre gut unterhalten.

 

Leider erschien mir der Protagonist Tom Carter etwas flach, sodass ich nur am Rande mit ihm mitleiden konnte. Auch die Motive seiner Gegner leuchteten mir nur bedingt ein. Aus der grundsätzlich sehr spannenden Idee hätte man wohl mehr machen können. Gut gefallen hat mir das offene Ende, das den Ausgang der Geschichte der Phantasie des Lesers überlässt. Für Fans von Religions- und Wissenschaftsthrillern (man muss wirklich beides mögen, um Gefallen an „das Nazareth-Gen“ zu finden) ist dieser Thriller durchaus zu empfehlen, ein Must-Read ist es allerdings nicht.

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steffis-und-heikes-Lesezaubers avatar

Rezension zu "Das Wahrheits-Serum" von Michael Cordy

Erste Hälfte zäh, dann fesselnd
steffis-und-heikes-Lesezaubervor 4 Jahren

Kurzbeschreibung:
Professor Carlo Bacci gelingt eine sensationelle Entdeckung: Er findet eine Droge, die wahre Liebe erzeugen kann. Von dem Gedanken besessen, seine Erfindung der ganzen Welt zugänglich zu machen, sucht er einen Finanzier. Er entschließt sich für eine renommierte Privatbank in der Schweiz, die sich im Besitz der Familie Kappel befindet. Doch der Seniorchef der Bank, Helmut Kappel, hat ganz andere Pläne mit Baccis Erfindung: Er sieht die Chance, sich mit der Droge jeden Menschen gefügig machen zu können.

Meinung:
Also die Grundidee hinter „Das Wahrheitsserum“ ist wirklich fesselnd. Die wahre Liebe künstlich erzeugen zu können, damit jeder sein Glück finden kann. Aber natürlich hat dies alles auch eine Kehrseite, denn man kann dieses Mittel auch dazu gebrauchen andere von sich abhängig zu machen. Und darum geht es in dem Thriller von Michael Cordy.

Dabei bietet der Prolog einen ziemlich spannenden Einstieg in die Geschichte, doch danach lässt die Spannung erstmal nach. Es plätschert alles etwas sehr vor sich hin, die ganzen wissenschaftlichen Erklärungen mögen zwar die Sache realistisch erscheinen lassen, verleihen dem Roman aber auch ein wenig Langatmigkeit. Außerdem hat man das Gefühl, dass die Geschichte sehr vorhersehbar ist und man schon von vornherein weiß wie es weiter- und ausgeht.

Doch spätestens ab der Hälfte gelingt es dem Autor den Leser wieder ans Buch zu fesseln. Auch wenn man zwar mit seinen Vermutungen größtenteils Recht hatte, gibt es einige zusätzliche Wendungen die ich so nicht erwartet hätte und die nochmal viel Spannung mitbringen.

Die Charaktere sind soweit ganz solide erarbeitet. Zwar gibt es das ein oder andere Klischee und manchmal fehlt auch ein bisschen Tiefe, aber sonst machen sie einen soliden Job. Man kann mit ihnen fühlen, bangen und leiden.

Der Schreibstil des Autors ist ziemlich flüssig und durch die vielen, sehr kurzen und spannend endenden Kapitel muss man immer unbedingt wissen wie es weiter geht. Aber neben der Spannung sind auch die emotionalen Anteile gut und nachvollziehbar beschrieben.

Aber wirklich gut gefallen hat mir die Entwicklung der Gewissenskonflikte und der ethischen Bedenken. Denn so wurde sehr schön deutlich, wie aus einer positiven Erfindung schnell etwas Böses werden kann, wie es ja leider auch oft genug im wahren Leben passiert.

Das Ende selbst, kann man trotz seines offenen Stils als abgeschlossen und zufriedenstellend betrachten. Nur den Bezug zum Titel sucht man auch nach dem Beenden des Romans vergeblich, denn mit einem Wahrheitsserum hat es trotz allem nichts zu tun. Dies ist etwas schade und vor allen unnötig, da es ja genügend passendere Titel gegeben hätte.

Fazit:
Ein Thriller mit einer tollen Hintergrundidee, der in der ersten Hälfte aber ein bisschen langatmig wird. Die zweite Hälfte kann dann richtig gut fesseln und unterhalten. Die Charaktere sind solide erarbeitet, aber ein bisschen mehr Tiefe hätte ihnen nicht geschadet. Am Ende habe ich mich gut unterhalten gefühlt und wurde auch ein bisschen zum Nachdenken angeregt, weshalb ich dem Roman gute 3,5 Sterne verleihe.

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