Michael Cordy Das Wahrheits-Serum

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Inhaltsangabe zu „Das Wahrheits-Serum“ von Michael Cordy

Professor Carlo Bacci gelingt eine sensationelle Entdeckung: Er findet eine Droge, die wahre Liebe erzeugen kann. Von dem Gedanken besessen, seine Erfindung der ganzen Welt zugänglich zu machen, sucht er einen Finanzier. Er entschließt sich für eine renommierte Privatbank in der Schweiz, die sich im Besitz der Familie Kappel befindet. Doch der Seniorchef der Bank, Helmut Kappel, hat ganz andere Pläne mit Baccis Erfindung: Er sieht die Chance, sich mit der Droge jeden Menschen gefügig machen zu können. "Ein wahres Vergnügen! Eine unwiderstehliche Mischung aus wissenschaftlichen Fakten, großen Emotionen und schneller Action."

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  • Erste Hälfte zäh, dann fesselnd

    Das Wahrheits-Serum

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    10. October 2014 um 22:31

    Kurzbeschreibung: Professor Carlo Bacci gelingt eine sensationelle Entdeckung: Er findet eine Droge, die wahre Liebe erzeugen kann. Von dem Gedanken besessen, seine Erfindung der ganzen Welt zugänglich zu machen, sucht er einen Finanzier. Er entschließt sich für eine renommierte Privatbank in der Schweiz, die sich im Besitz der Familie Kappel befindet. Doch der Seniorchef der Bank, Helmut Kappel, hat ganz andere Pläne mit Baccis Erfindung: Er sieht die Chance, sich mit der Droge jeden Menschen gefügig machen zu können. Meinung: Also die Grundidee hinter „Das Wahrheitsserum“ ist wirklich fesselnd. Die wahre Liebe künstlich erzeugen zu können, damit jeder sein Glück finden kann. Aber natürlich hat dies alles auch eine Kehrseite, denn man kann dieses Mittel auch dazu gebrauchen andere von sich abhängig zu machen. Und darum geht es in dem Thriller von Michael Cordy. Dabei bietet der Prolog einen ziemlich spannenden Einstieg in die Geschichte, doch danach lässt die Spannung erstmal nach. Es plätschert alles etwas sehr vor sich hin, die ganzen wissenschaftlichen Erklärungen mögen zwar die Sache realistisch erscheinen lassen, verleihen dem Roman aber auch ein wenig Langatmigkeit. Außerdem hat man das Gefühl, dass die Geschichte sehr vorhersehbar ist und man schon von vornherein weiß wie es weiter- und ausgeht. Doch spätestens ab der Hälfte gelingt es dem Autor den Leser wieder ans Buch zu fesseln. Auch wenn man zwar mit seinen Vermutungen größtenteils Recht hatte, gibt es einige zusätzliche Wendungen die ich so nicht erwartet hätte und die nochmal viel Spannung mitbringen. Die Charaktere sind soweit ganz solide erarbeitet. Zwar gibt es das ein oder andere Klischee und manchmal fehlt auch ein bisschen Tiefe, aber sonst machen sie einen soliden Job. Man kann mit ihnen fühlen, bangen und leiden. Der Schreibstil des Autors ist ziemlich flüssig und durch die vielen, sehr kurzen und spannend endenden Kapitel muss man immer unbedingt wissen wie es weiter geht. Aber neben der Spannung sind auch die emotionalen Anteile gut und nachvollziehbar beschrieben. Aber wirklich gut gefallen hat mir die Entwicklung der Gewissenskonflikte und der ethischen Bedenken. Denn so wurde sehr schön deutlich, wie aus einer positiven Erfindung schnell etwas Böses werden kann, wie es ja leider auch oft genug im wahren Leben passiert. Das Ende selbst, kann man trotz seines offenen Stils als abgeschlossen und zufriedenstellend betrachten. Nur den Bezug zum Titel sucht man auch nach dem Beenden des Romans vergeblich, denn mit einem Wahrheitsserum hat es trotz allem nichts zu tun. Dies ist etwas schade und vor allen unnötig, da es ja genügend passendere Titel gegeben hätte. Fazit: Ein Thriller mit einer tollen Hintergrundidee, der in der ersten Hälfte aber ein bisschen langatmig wird. Die zweite Hälfte kann dann richtig gut fesseln und unterhalten. Die Charaktere sind solide erarbeitet, aber ein bisschen mehr Tiefe hätte ihnen nicht geschadet. Am Ende habe ich mich gut unterhalten gefühlt und wurde auch ein bisschen zum Nachdenken angeregt, weshalb ich dem Roman gute 3,5 Sterne verleihe.

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  • Rezension zu "Das Wahrheits-Serum" von Michael Cordy

    Das Wahrheits-Serum

    Bokmask

    19. August 2010 um 21:01

    Mit diesem Buch nahm ich für mich das vierte des Autors zur Hand. Ich war sehr gespannt ob er mich auch dieses Mal überzeugen konnte, da die Werke des Autors doch sehr schwankten in diesem Sinne. Der Wissenschaftler Dr. Bacci hat ein „Virus“ erfunden das der Menschheit die wahre Liebe bringen könnte. In dem Virus werden die Gesichtsmerkmal einer Person untergebracht, und sobald der „infizierte“ das Gesicht dieses Menschen sieht, wäre er heillos verliebt in eben diesen, und das ein Leben lang. Auf der Suche nach Geldgebern für sein Projekt gelangt Dr. Bacci in die Kreise des Bankhauses Kappel. Doch die Familie Kappel ist nicht nur im Bankgeschäft tätig. Auch Geschäfte anderer Art werden getätigt, die ganz und gar nicht mit dem Gesetzt konform laufen. Hellmut Kappel, der in meinen Augen dem Großenwahn entgegen geht, wittert seine Chance, er will die Menschen für sich gefügig machen. Aber hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht, vor allem ohne die Tochter des Wirts. Als erstes möchte ich bemerken das der Titel des Buches doch etwas irreführend ist, die ganze Geschichte hat mit einem Wahrheitsserum absolut nichts zu tun. Im Original heißt dieses Buch „Wahr“. Vielleicht hat sich da der Übersetzter seiner Künstlerischen Freiheit bedient. Die Geschichte hat für mich Wellengang, mal läuft die Spannung hoch her und dann wieder treten Längen und einige Wiederholungen auf, und das im steten Wechsel. Denn noch hat die Spannung Oberwasser und steigert sich zum Ende des Buches sehr gut. Bis es dann zur Endscheidung kommt. Die Protagonisten sind doch sehr von sich selber überzeugt, bis auf zwei die sich im Laufe der Geschichte immer näher kommen, sodass sie Schlussendlich gemeinsam gegen das Unrecht angehen. Sehr schön geschrieben fand ich die Gewissenbisse des einen Protagonisten, soll er nun weiter der Böse sein oder ins Lager der Guten übergehen. Die Hauptfiguren lernte ich während des Lesens immer besser kennen, sodass ich mir ein gutes Bild ihrer Beweggründe machen konnte. Einige hätte ich am liebsten ins ewige Eis verbannt, andere lerne ich lieben. Mir hat die Geschichte trotz ihrer kleinen Schwächen recht gut gefallen, sodass ich sagen kann, ich wurde gut unterhalten. Ich hoffe das sich so etwas nicht wirklich mal umsetzten lässt, das wäre in meinen Augen fatal für die Menschheit. Fazit: Rasant und spannend mit kleinen Schwächen. Ich vergebe dreieinhalb von fünf Sternen für dieses Werk.

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  • Rezension zu "Das Wahrheits-Serum" von Michael Cordy

    Das Wahrheits-Serum

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. November 2009 um 15:46

    Ein italienischer Wissenschaftler entwickelt eine Substanz, die in der Lage ist, unsterbliche Liebe auszulösen. Er sieht das Mittel als Möglichkeit, die Welt in ein Paradies zu verwandeln, braucht aber Geld für die Vermarktung. Der Bankier, an den er sich wendet, hat allerdings völlig andere Ideen über die Benutzung des Serums. Ein sehr spannender Wissenschaftsthriller. Die Geschichte ist gut erzählt, und obwohl man einen Teil der Pläne des Bösewichts recht schnell durchschaut (der Autor unternimmt auch nicht wirklich den Versuch, das zu verbergen, sondern spielt lieber mit den Konsequenzen), wird man am Ende doch noch mal überrascht, als sich herausstellt, daß der Plan des lieben Herrn Kappel noch um einiges über das hinausgeht, was man bis dahin geahnt hat. Die Spannung bleibt bis zum Schluß enthalten, und auch die wissenschaftliche Seite erscheint zumindest für einen Laien recht schlüssig. Es gibt keine groben "das kann es so gar nicht geben"-Effekte. Lesens- und empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Das Wahrheits-Serum" von Michael Cordy

    Das Wahrheits-Serum

    Jens65

    04. August 2008 um 20:43

    Nachdem ich sowohl "das Nazareth Gen" als auch "Lucifer" gelesen hatte, die mich beide in ihren Bann zogen, wartete ich ziemlich gespannt auf das neueste Werk von M. Cordy. Leider erfüllt "das Wahrheitsserum" diese Anforderungen nicht. Wenn man den Klappentext gelesen hat und die ersten paar Kapitel, ist schon der gesamte Handlungsablauf für den Leser völlig klar. Kurz vor Seite 90 wird dann auch klar, wie die Heldin der Handlung die Katastrophe der Weltherrschaft verhindern wird. Michael Cordy hat eine interessante und gut recherchierte Idee an eine vor sich hinplätschernde Handlung verschwendet, die teilweise an den Haaren herbeigezogen wirkt.

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  • Rezension zu "Das Wahrheits-Serum" von Michael Cordy

    Das Wahrheits-Serum

    Kossi

    15. March 2008 um 14:11

    Wie verlockend ist das bitteschön? Ein Serum, mit dem man einen anderen Menschen in sich verliebt machen kann? Man stelle sich mal folgende Situation vor: Man verliebt sich in einen Menschen, der die eigenen Gefühle nicht erwidert. Nun hat man aber die Möglichkeit, mit einem „naturidentischen Liebesserum“ dem anderen Liebe in den Körper zu speisen und schon gibt es ein Liebespaar mehr auf der Welt. Eine geniale Idee? So dachte es sich auch der Autor Michael Cordy, als er um diese Tatsache herum seinen Thriller „Das Wahrheitsserum“ strickte. Spannend schildert er die Geschichte von Carlo Bacci, dem Erfinder des Serums, und seinen Verhandlungen mit dem Banker Kappel. Leider weiß Bacci zu diesem Zeitpunkt noch nicht, mit wem er es nun zu tun hat, denn Kappel ist nicht der Mann, der er vorgibt zu sein. Plädiert er wirklich für die Liebe oder aber will er nur Macht über andere Menschen haben? Sehr mitreißend schildert Cordy, wie sich die Teilhabenden der Geschichte immer mehr in den Strudel der Liebe reißen lassen. Es gibt die Guten und die Bösen. Die Guten wollen die Liebe und die Bösen das Geld. Doch wer wird letztendlich gewinnen? Und jetzt mal ganz ehrlich? Wäre die Liebe immer noch das, was sie ist, wenn sie programmierbar wäre? Wo würde der Zauber des Augenblickes bleiben, den nur die wahre Liebe empfinden kann? Ich persönlich würde nicht zu so einer Art Serum greifen, denn ich möchte das Wunder der Liebe nicht auf Knopfdruck erleben, sondern, weil es vielleicht so vorherbestimmt ist. Dennoch hat Cordy mit diesem Buch eine tolle Geschichte geschrieben, in der man lesen kann, wie es sein könnte, wenn die Wissenschaft eines Tages so weit wäre, sogar die Liebe zu analysieren und auf Knopfdruck herzustellen. Wünschen wir uns, dass es nie passiert. Denn ob Glück tatsächlich die Welt beherrschen würde, wage ich zu bezweifeln. Wie gut, dass solche Bücher fiktiv sind! Ein Hoch auf Cordy und seine Art zu schreiben.

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