Michael Cordy Die Genesis-Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Die Genesis-Verschwörung“ von Michael Cordy

Die Sensation ist perfekt: Ross Kellys Frau Lauren hat an der Yale-Universität das mysteriöse Voynich-Manuskript entziffert, das jahrhundertelang für Experten aus aller Welt ein Rätsel war. Damit ändert sich das Leben der Familie schlagartig. Bei einem Versuch, ihre Übersetzung zu stehlen, wird Lauren beinahe getötet. Ross will mit allen Mitteln herausfinden, woher die Gefahr droht. Und er hat nur eine Möglichkeit: Er muss das 450 Jahre alte Manuskript selbst lesen und deuten.

sehr spannender Wissenschaftsthriller rund ums Voynich-Manuskript

— SaintGermain
SaintGermain

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    Die Genesis-Verschwörung
    SaintGermain

    SaintGermain

    07. November 2015 um 03:52

    Die Sensation ist perfekt: Ross Kellys Frau Lauren hat an der Yale-Universität das mysteriöse Voynich-Manuskript entziffert, das jahrhundertelang für Experten aus aller Welt ein Rätsel war. Damit ändert sich das Leben der Familie schlagartig. Bei einem Versuch, ihre Übersetzung zu stehlen, wird Lauren beinahe getötet. Ross will mit allen Mitteln herausfinden, woher die Gefahr droht. Und er hat nur eine Möglichkeit: Er muss das 450 Jahre alte Manuskript selbst lesen und deuten. Es ist ein offenes Geheimnis, dass das sogenannte Voynich-Manuskript zu den grössten Rätseln der Welt zählt. Seit Jahrhunderten schlugen Übersetzungsversuche fehl. Rund um die Geschichte dieses nicht minder rätselhaft illustrierten Dokumentes konzipiert der Autor einen Thriller, dessen Schluss überrascht, weil er sich nicht zwingend erahnen lässt. Dieses Dokument mit der Inquisition zu verknüpfen erstaunt, mehr noch der Umstand, dessen Inhalt in Verbindung mit dem Ursprung des Lebens zu bringen. Vor diesem Hintergrund nimmt der Autor seine Leserschaft auf eine packende Reise mit, welche mit der Blutspur des dogmatischen Vatikans zur Wahrung von Glauben und Macht verbunden ist. Wem es gelingt, hinter die "Kulissen" dieses Thrillers zu blicken, dem spiegeln sich grundlegende kulturgeschichtliche, gesellschaftliche wie wissenschaftliche Einsichten, die so nie erwartet werden! Der Thriller um das Schicksal der Familie Kelly fasziniert, weil die Elemente Action, Emtionen, Wirtschaft, Wissenschaft und Kirchenpolitik meisterhaft geknotet sind - eine spannende Ferienlektüre ist garantiert. Erst wer "zwischen den Zeilen" liest, versteht den Geniestreich des Autors. Der Autor schreibt (wie auch in seinem Buch "Das Nazareth-Gen  einen sehr spannenden Wissenschaftsthriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, viele Fragen aufwirft und viel zum Nachdenken hinterlässt.

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  • Heile heile segen

    Die Genesis-Verschwörung
    simonfun

    simonfun

    11. August 2014 um 18:02

    Es war schon immer einfacher zu zerstören als zu erschaffen und die Menschen erhalten akribisch tote Ruinen und zerstören hemmungslos die lebende Natur. Das ist die Zusammenfassung des theologielastigen Romans. Die Handlung ist flüssig und spannend geschrieben, die Protagonisten gut erfasst und die Umgebungsbeschreibungen etwas unbedarft. Die Diskussionen über Sünde und Absolution, Engel und Teufel, Gut und Böse sind langatmig und irgendwann etwas ermüdend. Die Geschichte wird zum Ende fantasylastig und der Schluss könnte aus einem Groschenroman stammen. Wie auch immer - wer einen roten Klischeefaden will, wird hier gut bedient!

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  • Rezension zu "Die Genesis-Verschwörung" von Michael Cordy

    Die Genesis-Verschwörung
    celynn

    celynn

    26. September 2011 um 20:50

    Ich ging ziemlich skeptisch an das Buch heran, weil die Zusammenhänge zwischen "Kirche", "Wunder" und "Verschwörung" mich immer an die Werke erinnern, die lediglich aus dem Willen zu bestehen scheinen, auf den zuverlässig fahrenden "Da Vinci Code-Zug" aufzuspringen. ;) In diesem Falle war meine Sorge aber unbegründet, was sich mir letzlich präsentierte, war ein spannend geschriebenes, wenn auch nicht sonderlich wissenschaftliches (wie es im Klappentext heißt) Buch. Die Charaktere sind nicht zu platt, wenn sie auch nicht unbedingt eine schriftstellerische Meisterleistung sind. Es gelang dem Autor, dass ich während des Lesens Sympathien aufbaute und auch mal Wut empfand, was der Spannung sehr zugute kommt. Wer mit der Erwartung, mehr über das tatsächlich existierende Voynich-Manuskript zu erfahren, an das Buch herangeht, wird wohl oder übel ziemlich enttäuscht sein, denn das Manuskript scheint lediglich den Autor zum Roman inspiriert zu haben, welcher sich dann "verselbständigte". Für mich war das allerdings nicht negativ, ich habe mich einfach auf die Geschichte eingelassen. Insgesamt kann ich Freunden spannender (recht fiktionaler!) Literatur "Die Genesis Verschwörung" empfehlen. Freunden der wissenschaftlichen Seite sollten aber wohl lieber die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Die Genesis-Verschwörung" von Michael Cordy

    Die Genesis-Verschwörung
    Arthanis

    Arthanis

    06. July 2011 um 22:14

    Ganz nett, hatte aber einige Längen.

  • Rezension zu "Die Genesis-Verschwörung" von Michael Cordy

    Die Genesis-Verschwörung
    Wein4tler

    Wein4tler

    22. October 2009 um 22:53

    Nachdem mich die Bücher: "Das Nazareth Gen", "Mutation", "Lucifer" sowie "Das Wahrheitsserum" bereits in Bann gezogen hatten, wartete ich schon sehnsüchtigst auf das neuerste Werk meines "Lieblingsautors" M. Cordy. Als ich "Die Genesis Veschwörung" fertig gelesen hatte, legte ich das Buch mit einger Enttäuschung beiseite. Nun ist er nicht mehr "der" Lieblingsautor sondern nur mehr "einer meiner" Lieblingsautoren. Der Beginn begann sehr vielversprechend - das mysteriöse Voynich-Manuskript wird an der Yale-Universität erstmalig von Ross Kellys Frau Lauren entziffert. Aber bei einem Versuch, ihre Übersetzung zu stehlen, wird sie über das Treppengeländer gestoßen und fällt in Koma. Das dann wieder einmal der "Schwarze Papst" (das Oberhaupt der Jesuiten) dabei die Finger im Spiel hat, da frag' ich mich schon, was hat die Kirche dem Autor nur bloß angetan, das er immer in seinen Büchern Kirchen-Bösewichter aufmarschieren läßt. Das Singsang der Nymphen´, gierige Felswürmer zusammen in einem Wundergarten mitten im tiefsten Dschungel. Die Wunderheilungen des Dr. Ross sowie seiner Frau ging so schnell vor sich, das man schon glaubt, ein zweites Jesus-Wunder vor sich zu haben. Das Buch strotzt nur so von an den Haaren herbeigezogene Handlungen - kann's noch immer nicht fassen hier ein M. Cordy Werk vor sich gehabt zu haben. Hoffentlich kommt's in den nächsten Werken nicht noch dicker.

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