Michael Cordy Mutation

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Inhaltsangabe zu „Mutation“ von Michael Cordy

Der Wissenschaftlerin Kathy Kerr ist ein Durchbruch gelungen: Mithilfe einfacher Gentherapie kann man ehemalige Verbrecher in friedliche Mutanten verwandeln. Als sie feststellt, dass ihre Erkenntnisse zu einem schier unglaublichen Vorhaben missbraucht werden sollen, ist es schon beinahe zu spät. "Spannung pur. Brillant!"

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  • Rezension zu "Mutation" von Michael Cordy

    Mutation

    Bokmask

    31. August 2008 um 13:42

    Eigene Meinung: Dies Hardcoverbuch habe ich mit einer gewissen Erwartung zur Hand genommen, da ich vom Autor schon Das Nazareth Gen regelrecht inhaliert hatte. Meine Erwartung wurde dann doch nicht ganz zufrieden gestellt. Das Thema ist natürlich gerade in der heutigen Zeit hoch aktuell und vom Thema selber bin ich nicht enttäusch worden. Die Protagonisten werden gut vorgestellt und entwickeln sich während der Geschichte gut weiter, im Positiven wie im Negativen. Selbst die Nebenfiguren werden schön beschrieben und entwickeln sich weiter. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des FBI Agenten Decker. Der mehr drin verwickelt ist als ihm lieb zu sein scheint. Und wie sollte es fast anders sein, es spielt in den USA. Die Wissenschaftlerin Kathy Karr hat zusammen mit ihren Freundinen, Alice Prince und Madeline Naylor, ein Gen entwickelt welches die Agressivität bei Gewaltverbrechern eindämmen soll. Ohne ihr Wissen entwikelte Alice eine zweite Variante davon, und diese bedrohte die ganze Welt. Während Alice sich um Eindämmung bemüht, treibt es Madeline strupel los weiter und ist nicht zu überzeugen was diese zweite Variante anzurichten vermag. Die Spannung baut sich fast vom Anfang an auf und zieht sich bis ungefähr zu 3/4 des Buch wie ein roter Faden durch die Geschichte, dann hat die Geschichte einen Hänger, ich sage mal wenn die Wiederholungen, was das Gen bewirkt, nicht so viele währen könnte das Buch an die 20 Seiten dünner sein. Danach geht es dann rasant weiter bis zum Showdown. Das Buch ist flüssig geschrieben und man kann sich gut reinversetzten was da in den Protagonisten vor sich geht, teils schon zu gut. Es werden auch nicht zu viele Fachausdrücke der Gentechnik verwendet so das auch Nichtfachleute verstehen was damit gemeint ist. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen und kann es empfehlen. Und die anderen zwei Werke werde mit Sicherheit auch lesen.

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