Michael Cox The Meaning of Night

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Inhaltsangabe zu „The Meaning of Night“ von Michael Cox

An extraordinary story of murder, deceit, love and revenge in Victorian England -- set to be the publishing sensation of 2006. (Quelle:'Fester Einband/07.09.2006')
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  • Rezension zu "The Meaning of Night. In der Mitte der Nacht, englische Ausgabe" von Michael Cox

    The Meaning of Night

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2007 um 20:31

    Mit einem Wort: enttäuschend. Ich habe mir viel, viel mehr von diesem Roman erhofft und es hätte so schön werden können. Das Cover war interessant gestaltet, der Klapptext sprach mich an und enthielt alle Elemente welche ich sonst so schätze: pseudo-historischer Roman, England, London, viktorianisches Zeitalter, Intrigen.. ich war gespannt. Leider war dieses Buch für mich ein fast kompletter Reinfall. Die Hauptfigur Edward ist wenig sympathisch, sein Nemesis Phoebus recht eindimensional. Die erste Hälfte des Buches war abgrundtief langweilig und ich habe mich durchgequält - der zweite Teil war ansprechender da die Geschichte dort erst richtig losging und wieder mal war alles vorhanden war so interessant hätte sein können und wieder wurde ich enttäuscht. Der Schreibstil war fade, die Fußnoten nervig - das hat man in "Die 13 1/2 Leben des Käpten Blaubär" von Walter Moers schon viel, viel besser gesehen - und die Charaktere.. ich wollte die Charaktere mögen aber - bis auf Mr Tredgold war mir nicht einer der Hauptcharaktere grundlegend sympathisch und die Nebenfiguren zu klein und unwichtig gezeichnet, als dass man eine Beziehung zu ihnen hätte aufbauen können. Alles in allem ein ziemlicher Reinfall für mich. Das Buch hat 600 Seiten (in meiner Ausgabe) und ich muss sagen dass die ganze Geschichte um bestimmt ein Drittel hätte gekürzt werden können um interessanter und besser lesbar zu sein, so aber verliert sich eine interessante Idee in viel blabla und recht viel Rauch, aber wenig Feuer. Ich gebe "The Meaning of Night" demnoch zwei Sterne, einen für die duchaus interessanten Plot-Idee mit der verlorenen Erbschaft und den Intrigen (welche leider nicht so toll erzählt wurde) und den anderen für die zweite Hälfte des Buches, welche nämlich sobald diese Geschichte ins Rollen kommt definitiv besser ist als der erste Teil.

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