Michael Crichton Andromeda

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Inhaltsangabe zu „Andromeda“ von Michael Crichton

Roman. 16 Abb., Diagr. 348 S. (Quelle:'01.10.1999')

Lesenswert, auch wenn ich andere Bücher des Autors überzeugender fand. Authentisches Ende, auch wenn man sich betrogen fühlen könnte.

— LenaausDD
LenaausDD

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Sunni14

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  • Super bis auf das Ende

    Andromeda
    funne

    funne

    15. June 2013 um 09:37

    In der kleinen Siedlung Piedmont in Arizona sterben an einem Tag alle Menschen – genau zu der Zeit, als eine unbemannte Raumsonde, die von ihrer geplanten Umlaufbahn auf Abwege gekommen war, dort landete. Es ist sofort klar, dass die Sonde einen Virus eingeschleppt haben musste – den tödlichsten Virus aller Zeiten. Meine Meinung: Michael Crichton ist ja einer meiner Lieblingsautoren. Er schreibt einfach fantastisch, spannend, die beste Science-Fiction, die ich kenne. Auch dieses Buch hat nichts dieser Eigenschaften eingebüßt – bis auf das Ende ist es richtig, richtig gut. Aber, tja… das Ende. Ich beschreibe euch mal die Spannungskurve. Sie steigt… steigt bis zur Mitte des Buches, steigt weiter – und dann fällt sie innerhalb von ein, zwei Seiten auf Null. Das Ende ist grauenvoll – als hätte Crichton das Buch unbedingt fertig schreiben müssen. Auf den letzten Seiten fehlen die Erleichterung, dass „der Fall gelöst war“, die Spannung fehlt, und vor allem werden nicht die kleinsten Fachbegriffe erwähnt, was ein Zeichen dafür ist, dass nichts mehr wichtig war. Die Handlung sackte einfach in sich zusammen. Das macht das ganze Buch zunichte – das Ende sollte ja wohl authentisch sein. Und das Ende ist doch das Wichtigste… Hier macht es all die ausgestandene Angst absolut lächerlich. Aber ansonsten ist es, wie gesagt, einfach super. Unverständliches Wissenschaftler-Kauderwelsch, viele Grafiken und Diagramme, wie es sich für ein Crichton-Buch gehört. Leider hat es nur 252 Seiten, und man könnte es locker in einem Rutsch durchlesen. Hätte er das Ende noch ein wenig ausgeschmückt, würde die Kürze vermutlich gar nicht auffallen… Was mich noch stört, ist, dass Crichton hier macht, als wäre das echt passiert – in der Vorbemerkung meinte er so etwas, vielleicht habe ich mich auch verlesen, und bei einigen Grafen stehen Dinge wie „Mit freundlicher Genehmigung des Wildfire-Labors“ oder so. Dabei ist das wissenschaftlich gar nicht möglich, und man findet natürlich auch im Internet nichts davon. Soll das einfach ein Gag sein? Der letzte Punkt ist das Cover – was bitte schön hat ein Roboter mit diesem Buch zu tun? Dass es sich um einen Roboter handelt, ist ja eindeutig – aber hallo? Das einzig wirklich passende hier ist der Herzschlag im Roboter. Aber nur der Herzschlag, nicht in Verbindung mit dem Ding. Wie seltsam. Fazit: Ein klasse Buch, wird leider durch das Ende teils zunichte gemacht, ist aber trotzdem lesenswert.

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  • Rezension zu "Andromeda" von Michael Crichton

    Andromeda
    Antigone

    Antigone

    Detailreiche Darstellung der heimischen Singvögel (Größe, Aussehen, Lockruf, Gesang, Eier, Lebensweise). Besonders die Zeichnungen der einzelnen Singvögel ist wunderschön anzusehen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2010 um 22:36