Beute

von Michael Crichton 
4,0 Sterne bei181 Bewertungen
Beute
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gorgophols avatar

So ziemlich das Beste, was Michael Crichton geschrieben hat. Super spannend.

Ninijis avatar

Das war ein High-tech-Thriller ganz nach meinem Geschmack!

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Inhaltsangabe zu "Beute"

Ein Forschungslabor mitten in der Wüste von Nevada: Hier werden mit Hilfe der Nanotechnologie Miniaturkameras für die Kriegsführung entwickelt, die auf der Struktur von Bakterien aufbauen. Aber eines Tages können einige dieser Mikroroboter aus dem Labor entweichen, und nun machen sie Jagd auf alles, was in der Wüste lebt: Schlangen, Kaninchen - und Menschen. Der Biotechnologe Jack Forman soll den Killerschwarm vernichten. Doch er steht vor einer scheinbar hoffnungslosen Mission . "Crichton strickt aus den komplexesten wissenschaftlichen Themen spannende Bestseller." Die ZEIT

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783896673022
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:445 Seiten
Verlag:Blessing, Karl
Erscheinungsdatum:01.03.2006
Das aktuelle Hörbuch ist bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    funnes avatar
    funnevor 10 Monaten
    Über die Mögliche Zukunft der Nanotechnologie

    Es ist eine Revolution, die sich da im Geheimen bei der Firma Xymos anbahnt: Eine neue Kamera, bestehend aus Millionen winziger Nanopartikeln, beliebig form- und lenkbar! Doch Jacks Frau Julia, die bei Xymos arbeitet, benimmt sich immer seltsamer und seltsamer, und Jack weiß einfach nicht was los ist. Bis er von Xymos eingeladen wird, die Fabrik zu begutachten. Immer mehr seltsame Dinge fallen ihm auf - und er erfährt, dass ein Schwarm der Nanopartikel aus dem Fabrikgebäude entkommen ist und eine Art Eigenleben entwickelt hat. Ob das mit dem seltsamen Verhalten der Mitarbeiter zu tun hat?

    Meine Meinung:
    Wie immer wenn ich eine Buchrezension zu einem Buch eines meiner Lieblingsautoren schreibe fange ich so an:  Bücher von Michael Crichton haben mir bis jetzt alle ausnahmslos gut gefallen, und dieses hier war keine Ausnahme.

    Die Idee, die in diesem Buch behandelt wird, gefällt mir sehr gut. Wie üblich hat sich Crichton ein Thema ausgesucht, das noch in den Kinderschuhen steckt, aber großes Zukunftspotenzial hat. Wie diese Zukunft aussehen könnte weiß heute kein Mensch, aber Crichton denkt darüber nach und schreibt eine Geschichte, in der heute schon bekannte Fakten mit seinen eigenen Vermutungen und Hintergrundwissen verschmelzen. Wie viel von so einer Geschichte wirklich wahrscheinlich ist und wie viel totaler Humbug ist weiß man als unwissender Leser natürlich gar nicht. Aber das gefällt mir.

    Die Geschichte war spannend und natürlich interessant, aber im Vergleich zu anderen Büchern von Crichton doch ein bisschen zu abgespacet, was ich damit meine ist, dass das Verschwimmen von Fakten und Fiktion ein bisschen zu sehr Fiktions-lastig war. Vielleicht ist das logisch, weil man über Nanotechnologie nun wirklich noch nicht so wahnsinnig viel weiß (oder?) und das Buch dazu noch vor über 15 Jahren geschrieben wurde, aber trotzdem hat mir das typische könnte-das-wirklich-so-passieren?-Feeling gefehlt.

    Zudem habe ich oft tagelange Pausen bei Lesen gemacht, weil es einfach nicht soo spannend war, dass es mich durchgehend am Buch festhalten würde. Das fand ich sehr schade. Aber im großen und ganzen ist es ein weiteres filmreifes Werk eines genialen Kopfes.


    http://funneswelt.blogspot.de/2017/12/rezension-michael-crichton-beute.html

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    simonfuns avatar
    simonfunvor einem Jahr
    Zellstoff

    Nanotechnologie wird unsere Zukunft sein und viele haben wohl ein mulmiges Gefühl dabei. Wie können so kleine Maschinen kontrolliert bleiben obwohl sie eigentlich harmloser sein müssten als Bakterien? Diese Ängste hat der Autor grandios in diverse Szenen gesetzt. Ein paar Passagen waren etwas langatmig, aber insgesamt ein spannender und zuweilen sogar unheimlicher Roman.
    Wie auch immer - viel Science, wenig Fiction!

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    andreasmks avatar
    andreasmkvor 5 Jahren
    Mittelmäßiger Wissenschafts-Thriller

    Jack Forman bemerkt in letzter Zeit starke Veränderungen an seiner Frau. Nicht nur dass sie mehr Zeit in der Firma für Nanotechnologie verbringt als früher, auch ihr Verhalten scheint verändert. Als er nachforscht, kommt er einer tödlichen Bedrohung auf die Spur.

    Beute ist ein typisches Buch von Michael Crichton. Der Autor nimmt bestimmte Zukunfts-Technologien aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen, wie der Informatik, Biotechnologie und Nanotechnologie, mischt das Ganze mit einer Hand voll gedankenlos handelnder Wissenschaftler und erschafft damit eine bisher unbekannte Bedrohung. Im Falle dieses Romans handelt es sich um einen Schwarm außer Kontrolle geratener Mikro-Roboter.

    So spannend dieser Roman auch geschrieben ist, so träge ist der Einstieg. Die Geschichte beginnt zäh und langsam und nimmt erst ab der Hälfte drastisch an Geschwindigkeit zu. Die wissenschaftlichen Aspekte allerdings sind auch für Nicht-Wissenschaftler gut erklärt und machen die fesselnde Handlung damit realistischer. Leider weist der Roman enorme Definzite bei seinen Charakteren auf. Die Nebencharaktere sind flach und verhalten sich in bestimmten Situationen einfach zu emotionslos und unrealistisch. Dagegen scheint der Hauptcharakter Jack Forman schon fast übermenschlich und perfekt. Alles weiß er besser, in jeder Situation weiß er, was zu tun ist, niemals misslingt ihm etwas.

    Fazit: Trotz spannender Erzählweise und Haupthandlung fand ich diesen Wissenschafts-Thriller und seine Charaktere doch stellenweise einfach zu unrealistisch und vorhersehbar.

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    Eseverinis avatar
    Eseverinivor 5 Jahren
    Ein Buch, das den Puls beschleunigt.

    Ein Buch, das den Puls beschleunigt und den Kopf heiß werden lässt. Und am Ende der beklemmende Gedanke: was passiert wirklich hinter den Mauern der Forschungslabore dieser Welt? Spannung pur!

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    Webbees avatar
    Webbeevor 5 Jahren
    Beute

    Jack ist Informatiker und seit einiger Zeit arbeitslos. Er kümmert sich um den Haushalt und die Kinder während seine Frau Julia in einem Forschungslabor als Managerin mächtig eingespannt ist. Doch Julia verhält sich zunehmend merkwürdig. Sie ist grob zu den Kindern, launisch, kaum noch daheim und verändert ihre Gewohnheiten. Immer öfter gibt es Streit zwischen den Eheleuten und Jack vermutet, dass Julia eine Affäre hat.
    Als ihm ein Job in der Firma seiner Frau angeboten wird, greift er zu. Julia, die gerade nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt, erfährt zunächst nichts davon, dass Jack sich auf den Weg in die geheime Forschungsanlage in der Wüste von Nevada macht.
    In Nevada erfährt Jack, worum es eigentlich geht. Nanoroboter, die mit Hilfe von Bakterien gebaut/gezüchtet wurden und die militärischen Zwecken dienen sollten. Eigentlich sollten es nur winzige fliegende Kameras werden – doch die Wissenschaftler sind zu sorglos mit den von ihnen geschaffenen Nanopartikel-Schwärmen umgegangen. Das ursprünglich von Jack geschriebene Programm, dass es einem Computer erlauben soll, eigenen Verhaltensweisen zu entwickeln und zu lernen, ist verändert worden und außer Kontrolle geraten. Jack soll es nun wieder richten. Doch er sieht sich mit dem Schlimmsten konfrontiert – etwas, dass er nie für möglich gehalten hätte, ist eingetreten. Halb organische - halb künstliche Schwärme, die extrem schnell lernen, sich anpassen und eine Evolution durchlaufen, töten offenbar Tiere und Menschen. Jack und die Wissenschaftler nehmen einen Kampf gegen einen sich ständig weiterentwickelnden, inzwischen tödlichen Gegner auf. Und dann ist da noch Julia, die nicht mehr sie selbst zu sein scheint und ein Geheimnis birgt, das verheerend für die ganze Menschheit ist.
    Es ist ein erschreckend realistisches Szenario, das Crichton in seinem Roman beschreibt. Die wissenschaftlichen Hintergründe werden eingehend beleuchtet und auch wenn man nicht alles davon versteht, bekommt man den Eindruck, dass die Geschehnisse keine Vision einer fernen Zukunft sind, sondern alles auch heute schon machbar wäre.
    Der Kampf gegen die Schwärme und auch gegen Intrigen in den eigenen Reihen ist recht nervenaufreibend und fordert viele Opfer. Somit ist auch eine gewisse Spannung gegeben. Die Geschichte ist gut strukturiert und am Ende „rund“. Eigentlich hätte sie das Potenzial zu einem 5-Sterne-Buch, doch leider gibt es einen Haken, der mich die ganze Zeit gestört hatte. Mir war die Geschichte von Anfang an zu durchschaubar. Es war recht schnell zu erkennen, worauf alles hinausläuft und was die Ursachen für diverse seltsame Ereignisse waren. Selbst das Geheimnis um Julia war mir fast von Anfang an klar und ich wurde am Ende quasi nur noch bestätigt. Dadurch ging leider eine Menge an Lesevergnügen verloren.
    Fazit: Ein wirklich gut gemachter Wissenschafts-Thriller. Für alle zu empfehlen, die gerne gut unterhalten werden. Es fehlt jedoch der große Überraschungseffekt.

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    Fran_Rubins avatar
    Fran_Rubinvor 5 Jahren
    spannend und originell

    Endlich habe ich wieder eimal ein Buch gelesen, das kolossal spannend war. Zumindest in der ersten Hälfte baut sich ein ungeheure Spannung auf. Da will man unbedingt wissen, wie die Handlung weiter verläuft und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand nehmen. Auch die zweite Hälfte ist spannend, allerdings nicht mehr in dem Ausmaß wie zu Beginn. Beeindruckend fand ich das wissenschaftliche Hintergrundwissen, das zum Schreiben dieses Romans bestimmt notwendig war, auch wenn mir zum Schluss manches sehr utopisch vorkam. 

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    ralluss avatar
    rallusvor 9 Jahren
    Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Der klassische Science Fiction Thriller, oder "wehe wenn sie losgelassen" Sehr spannender Thriller, mit nervenzerreissendem Plot und interessanten Zukunftsgedanken. Sehr gut geschrieben, teilweise etwas übertrieben/unrealistisch.

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    scarlett-ohs avatar
    scarlett-ohvor 9 Jahren
    Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Wieder ein tolles Buch von Crichton.
    Wie gewohnt genau recherchiert und der wissenschaftliche Hintergrund wird ,auch für Laien verständlich, sehr spannend vermittelt.
    Schade das es keine weiteren Romane von ihm geben wird.

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    Akis avatar
    Akivor 9 Jahren
    Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    wieder ein richtig gut recherchierter und geschriebener Roman von Crichton.
    Spannend.

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    S
    sequenciavor 10 Jahren
    Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Auch in diesem Roman stellt Michael Crichton sein Können wieder einmal gut zur Schau.
    In diesem Thriller geht es um einen Mann und seine Frau, die für eine Firma tätig sind, die für militärische Zwecke im Bereich der Nanotechnologie forscht.
    Er ist, nachdem er in seinem Job scheiterte, Hausmann und sorgt für seine drei Kinder und seine Frau. Seine Frau Julia arbeitet weiterhin und ist in ihrem Bereich sehr erfolgreich. Nachdem seine Karriere durch sein Aufdecken firmeninterner Veruntreuung abrupt beendet wurde, sucht er verzweifelt nach einem neuen Job als Programmierer.
    (--> Ausarbeitung folgt beim nächsten Mal)

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