Michael Crichton Beute

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Inhaltsangabe zu „Beute“ von Michael Crichton

Ein Forschungslabor mitten in der Wüste von Nevada: Hier werden mit Hilfe der Nanotechnologie Miniaturkameras für die Kriegsführung entwickelt, die auf der Struktur von Bakterien aufbauen. Aber eines Tages können einige dieser Mikroroboter aus dem Labor entweichen, und nun machen sie Jagd auf alles, was in der Wüste lebt: Schlangen, Kaninchen - und Menschen. Der Biotechnologe Jack Forman soll den Killerschwarm vernichten. Doch er steht vor einer scheinbar hoffnungslosen Mission . "Crichton strickt aus den komplexesten wissenschaftlichen Themen spannende Bestseller." Die ZEIT

So ziemlich das Beste, was Michael Crichton geschrieben hat. Super spannend.

— gorgophol
gorgophol

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  • Mittelmäßiger Wissenschafts-Thriller

    Beute
    andreasmk

    andreasmk

    08. February 2014 um 01:01

    Jack Forman bemerkt in letzter Zeit starke Veränderungen an seiner Frau. Nicht nur dass sie mehr Zeit in der Firma für Nanotechnologie verbringt als früher, auch ihr Verhalten scheint verändert. Als er nachforscht, kommt er einer tödlichen Bedrohung auf die Spur. Beute ist ein typisches Buch von Michael Crichton. Der Autor nimmt bestimmte Zukunfts-Technologien aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen, wie der Informatik, Biotechnologie und Nanotechnologie, mischt das Ganze mit einer Hand voll gedankenlos handelnder Wissenschaftler und erschafft damit eine bisher unbekannte Bedrohung. Im Falle dieses Romans handelt es sich um einen Schwarm außer Kontrolle geratener Mikro-Roboter. So spannend dieser Roman auch geschrieben ist, so träge ist der Einstieg. Die Geschichte beginnt zäh und langsam und nimmt erst ab der Hälfte drastisch an Geschwindigkeit zu. Die wissenschaftlichen Aspekte allerdings sind auch für Nicht-Wissenschaftler gut erklärt und machen die fesselnde Handlung damit realistischer. Leider weist der Roman enorme Definzite bei seinen Charakteren auf. Die Nebencharaktere sind flach und verhalten sich in bestimmten Situationen einfach zu emotionslos und unrealistisch. Dagegen scheint der Hauptcharakter Jack Forman schon fast übermenschlich und perfekt. Alles weiß er besser, in jeder Situation weiß er, was zu tun ist, niemals misslingt ihm etwas. Fazit: Trotz spannender Erzählweise und Haupthandlung fand ich diesen Wissenschafts-Thriller und seine Charaktere doch stellenweise einfach zu unrealistisch und vorhersehbar.

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  • Ein Buch, das den Puls beschleunigt.

    Beute
    Eseverini

    Eseverini

    08. December 2013 um 12:26

    Ein Buch, das den Puls beschleunigt und den Kopf heiß werden lässt. Und am Ende der beklemmende Gedanke: was passiert wirklich hinter den Mauern der Forschungslabore dieser Welt? Spannung pur!

  • Beute

    Beute
    Webbee

    Webbee

    11. November 2013 um 14:51

    Jack ist Informatiker und seit einiger Zeit arbeitslos. Er kümmert sich um den Haushalt und die Kinder während seine Frau Julia in einem Forschungslabor als Managerin mächtig eingespannt ist. Doch Julia verhält sich zunehmend merkwürdig. Sie ist grob zu den Kindern, launisch, kaum noch daheim und verändert ihre Gewohnheiten. Immer öfter gibt es Streit zwischen den Eheleuten und Jack vermutet, dass Julia eine Affäre hat. Als ihm ein Job in der Firma seiner Frau angeboten wird, greift er zu. Julia, die gerade nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt, erfährt zunächst nichts davon, dass Jack sich auf den Weg in die geheime Forschungsanlage in der Wüste von Nevada macht. In Nevada erfährt Jack, worum es eigentlich geht. Nanoroboter, die mit Hilfe von Bakterien gebaut/gezüchtet wurden und die militärischen Zwecken dienen sollten. Eigentlich sollten es nur winzige fliegende Kameras werden – doch die Wissenschaftler sind zu sorglos mit den von ihnen geschaffenen Nanopartikel-Schwärmen umgegangen. Das ursprünglich von Jack geschriebene Programm, dass es einem Computer erlauben soll, eigenen Verhaltensweisen zu entwickeln und zu lernen, ist verändert worden und außer Kontrolle geraten. Jack soll es nun wieder richten. Doch er sieht sich mit dem Schlimmsten konfrontiert – etwas, dass er nie für möglich gehalten hätte, ist eingetreten. Halb organische - halb künstliche Schwärme, die extrem schnell lernen, sich anpassen und eine Evolution durchlaufen, töten offenbar Tiere und Menschen. Jack und die Wissenschaftler nehmen einen Kampf gegen einen sich ständig weiterentwickelnden, inzwischen tödlichen Gegner auf. Und dann ist da noch Julia, die nicht mehr sie selbst zu sein scheint und ein Geheimnis birgt, das verheerend für die ganze Menschheit ist. Es ist ein erschreckend realistisches Szenario, das Crichton in seinem Roman beschreibt. Die wissenschaftlichen Hintergründe werden eingehend beleuchtet und auch wenn man nicht alles davon versteht, bekommt man den Eindruck, dass die Geschehnisse keine Vision einer fernen Zukunft sind, sondern alles auch heute schon machbar wäre. Der Kampf gegen die Schwärme und auch gegen Intrigen in den eigenen Reihen ist recht nervenaufreibend und fordert viele Opfer. Somit ist auch eine gewisse Spannung gegeben. Die Geschichte ist gut strukturiert und am Ende „rund“. Eigentlich hätte sie das Potenzial zu einem 5-Sterne-Buch, doch leider gibt es einen Haken, der mich die ganze Zeit gestört hatte. Mir war die Geschichte von Anfang an zu durchschaubar. Es war recht schnell zu erkennen, worauf alles hinausläuft und was die Ursachen für diverse seltsame Ereignisse waren. Selbst das Geheimnis um Julia war mir fast von Anfang an klar und ich wurde am Ende quasi nur noch bestätigt. Dadurch ging leider eine Menge an Lesevergnügen verloren. Fazit: Ein wirklich gut gemachter Wissenschafts-Thriller. Für alle zu empfehlen, die gerne gut unterhalten werden. Es fehlt jedoch der große Überraschungseffekt.

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  • spannend und originell

    Beute
    Fran_Rubin

    Fran_Rubin

    20. June 2013 um 15:03

    Endlich habe ich wieder eimal ein Buch gelesen, das kolossal spannend war. Zumindest in der ersten Hälfte baut sich ein ungeheure Spannung auf. Da will man unbedingt wissen, wie die Handlung weiter verläuft und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand nehmen. Auch die zweite Hälfte ist spannend, allerdings nicht mehr in dem Ausmaß wie zu Beginn. Beeindruckend fand ich das wissenschaftliche Hintergrundwissen, das zum Schreiben dieses Romans bestimmt notwendig war, auch wenn mir zum Schluss manches sehr utopisch vorkam. 

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  • Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Beute
    rallus

    rallus

    27. January 2010 um 22:12

    Der klassische Science Fiction Thriller, oder "wehe wenn sie losgelassen" Sehr spannender Thriller, mit nervenzerreissendem Plot und interessanten Zukunftsgedanken. Sehr gut geschrieben, teilweise etwas übertrieben/unrealistisch.

  • Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Beute
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    04. January 2010 um 17:49

    Wieder ein tolles Buch von Crichton.
    Wie gewohnt genau recherchiert und der wissenschaftliche Hintergrund wird ,auch für Laien verständlich, sehr spannend vermittelt.
    Schade das es keine weiteren Romane von ihm geben wird.

  • Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Beute
    Aki

    Aki

    12. December 2009 um 07:40

    wieder ein richtig gut recherchierter und geschriebener Roman von Crichton.
    Spannend.

  • Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Beute
    sequencia

    sequencia

    03. March 2009 um 13:19

    Auch in diesem Roman stellt Michael Crichton sein Können wieder einmal gut zur Schau. In diesem Thriller geht es um einen Mann und seine Frau, die für eine Firma tätig sind, die für militärische Zwecke im Bereich der Nanotechnologie forscht. Er ist, nachdem er in seinem Job scheiterte, Hausmann und sorgt für seine drei Kinder und seine Frau. Seine Frau Julia arbeitet weiterhin und ist in ihrem Bereich sehr erfolgreich. Nachdem seine Karriere durch sein Aufdecken firmeninterner Veruntreuung abrupt beendet wurde, sucht er verzweifelt nach einem neuen Job als Programmierer. (--> Ausarbeitung folgt beim nächsten Mal)

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  • Rezension zu "Beute" von Michael Crichton

    Beute
    Usha0108

    Usha0108

    03. December 2008 um 10:20

    spannend
    man kann eine menge über nanotechnologie lernen
    schade, dass der Autor kützlich gestorben ist

  • Rezension zu "Beute" von Michael Crichton

    Beute
    ArnieQ

    ArnieQ

    26. August 2008 um 18:00

    Ich fand's spannend, ein typischer Crighton.

  • Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Beute
    Jens65

    Jens65

    08. June 2008 um 20:09

    Dieser Roman ist beeindruckend und beängstigend zugleich. Wie immer hat Crichton gründlich recherchiert und beschreibt Zusammenhänge und reale Hintergründe der behandelten Thematik (Künstliche Intelligenz, Künstliches Leben, Genetische Algorithmen, Emergentes Verhalten, Selbstorganisierende Programme, ...) mit wissenschaftlicher Präzision, was die Glaubwürdigkeit seiner düsteren Zukunftsvision auf beunruhigende Art untermauert. Denn bei aller schriftstellerischen Phantasie steckt doch auch eine Menge Wahrheit in dieser Geschichte. So ist dieser Roman denn auch gleichzeitig als erhobener Zeigefinger in Richtung der Wissenschaft und Forschung zu verstehen. Wer gefallen an diesem Buch findet, kann auch "Mount Dragon" und andere Bücher von Preston/Child lesen.

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  • Rezension zu "Beute - (Prey)" von Michael Crichton

    Beute
    kfir

    kfir

    06. October 2007 um 13:08

    Das Konzept des Buches erinnert schon stark an den Dino-Park. Eine neue Technologie wird von einem geldgierigen Unternehmen zur Serienreife gebracht, doch leider macht sich das Ergebnis selbständig, was leider nur für den Leser vorhersehbar ist. Ein etwas unbedarfter Hausmann wird unvermittelt involviert, nimmt die Sache in die Hand, wächst über sich hinaus und rettet so ganz nebenbei die Welt. Was bei den Dinos noch wunderbar geklappt hat, denn jeder kann was damit anfangen und jedes Kind findet sie süss, funktioniert bei der Nano-Technologie nicht bei jedem Leser. Zu wenig greifbar ist das Thema. Dabei kann man Micael Crichton in Bezug auf seine Recherche keinen Vorwurf machen. Es ist wieder einmal alles technisch denkbare glaubhaft und auch für den Laien gut verständlich geschildert und fachlich fundiert. Dabei findet der Autor einen guten Spagat zwischen wissenschaftlichen Erklärungen, die sich durch den ganzen Text ziehen und der eigentlichen Handlung. Leider liegt die Schwäche dieses Buches in der Handlung und der Charakteren. Die Personen sind ziemlich schwach und glatt gezeichnet, bieten kaum Ansatz einer Entwicklung, sind in manchen Szenen unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Sehr gut durchschaubar und streckenweise leider auch vorhersehbar ist leider die Handlung. Der Thematik und den Nano-Partikeln entsprechend kommt es zu sehr vielen Dialogen. Um ein wenig "Fleisch auf die Knochen" des Buchgerippes zu bekommen, greift Crichton wie auch im Dino-Park zu zahlreichen Action-Szenen. Diese sind allerdings dermassen hanebüchen und unglaubwürdig, dass es schon fast weh tut. Insgesamt wird hier ein interessantes Thema recht schwach umgesetzt, die mahnenden Worte des Autoren zur Nano-Technologie versöhnen allerdings ein wenig.

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  • Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Beute
    wildcoyote

    wildcoyote

    09. August 2007 um 09:35

    Der etwas andere Crichton, würde ich als Sammelkommentar zu diesem Buch schreiben. Wie man es von Michael Crichton gewohnt ist, ist auch dieses Buch sehr gut recherchiert. Dies beweist auch der gut 5 Seiten lange Biografienachweis. Nachdem Jack, die Hauptperson, von seinem Chef als Programmierer von spezial Programmen gefeuert wird wandelt er sich zum Hausmann. Mehr oder weniger zufrieden mit sich und der Situation versucht er das beste daraus zu machen. Während seine Frau grosse kariere in einem Biotechunternehmen macht. Es ist schon bald voraussehbar, dass genau in diesem unternehmen einiges aus dem Lot läuft. Dann kommt der grosse Aufschrei über einen ehemaligen Arbeitskollegen, der Jack um Hilfe bittet. Jack ist natürlich sofort zur Stelle. In der Wüste von Nevada begegnet er dann Dingen, die er sich nicht hätte vorstellen können. In einer lebhaften Art und Weise beschreibt Crichton die ganzen Begebenheiten bis ins Detail. An gewissen Stellen stockt einem selbst der Atem und man überlegt sich, ist das wirklich möglich? Im Zentrum stehen die gut recherchierten Details und Hintergründe. Einiges lässt sich schon schnell erahnen oder ist voraussehbar und so fehlt die Spannung, die man sonst von Michael Crichton gewohnt ist.

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  • Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Beute
    Sugardaddy

    Sugardaddy

    12. July 2007 um 13:55

    Im Grunde mixt Crichton in "Beute" Motive von "Andromeda" und "Jurrasic Park". Diesmal sind es künstliche Nanobots, die außer Kontrolle geraten und den Protagonisten das Leben kurz oder schwer machen. Wie immer bei Crichton sind einzelne Szenen außerordentlich spannend, jedoch wird insgesamt schnell klar, hier recycelt der Meister Ideen aus dem eigenen Fundus. Sicher immer noch solide, aber deshalb keineswegs über meinen -zugegeben- hohen Erwartungen.

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  • Rezension zu "Beute (Prey)" von Michael Crichton

    Beute
    h33rk4

    h33rk4

    25. February 2007 um 23:08

    Ein gutes Buch, welches vor den Gefahren der Nanotechnologie warnt. Für Leute die diese Thema interessiert ein wirkliches Muss, auch wenn einige der Erfindungen und Technologie wohl noch einige Zeit brauchen. DIe Geschichte ist recht unterhaltsam, fesselt aber nicht ganz so stark wie bei anderen Crichton Büchern.