Michael Crichton Der große Eisenbahnraub

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Inhaltsangabe zu „Der große Eisenbahnraub“ von Michael Crichton

Super gut recherchiert, sehr informativ und super spannend! Ich liebe es!

— hirselara
hirselara

Man stelle sich "Ocean's Eleven" im mittleren 19. Jahrhundert vor - ein rasantes Lesevergnügen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Eisenbahnraub

    Der große Eisenbahnraub
    hirselara

    hirselara

    28. January 2015 um 15:41

    Dieses Buch in erster Linie als historischer Kriminalroman gekennzeichnet, ist unwahrscheinlich spannend zu lesen. Er ist blendend recherchiert, sodass sogar ein Fan des 19. Jh wie ich, noch einiges dazugelernt hat! Zeitweise ist es fast mehr ein Episodenroman voller interessanter Details zum Leben in der damaligen Zeit, man gewinnt beinahe den Eindruck, dass der Autor seine Geschichte in spannende un ungeschönte Fakten dieser Epoche gebettet hat. Aber davon sollte man sich nicht vom Lesen abhalten lassen!! Es ist ein faszinierender Roman, prall gefüllt mit dem Leben und Leiden des 19. Jahrhunderts! Lesen ohne Reue!

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  • Ocean's Eleven im viktorianischen Zeitalter

    Der große Eisenbahnraub
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2014 um 15:19

    :: gelesen vom 20.12. bis zum 30.12.2014 :: Der große Eisenbahnraub gehört zu Michael Crichtons früheren Werken und stellt zudem einen seiner wenigen historischen Romane dar. Andere Beispiele sind Gold: Pirate Latitudes oder Die ihre Toten essen. Als großer Crichton-Fan und Sammler seiner Romane war der Eisenbahnraub eines der wenigen Bücher, die mir in der Sammlung noch fehlten, deswegen war ich sehr erfreut, dieses Werk vor wenigen Wochen für einen Euro auf einem Buchmarkt ergattern zu können. Sodann machte ich mich auch schnell ans Lesen, kam allerdings, da ich relativ viel um die Ohren hatte, nicht sehr schnell voran. Jetzt, in den freien Weihnachtstagen, konnte ich die Lektüre nun endlich beenden und zu einem Fazit kommen: Das ist ein waschechter Crichton! Wie gewohnt verbindet der Autor hier eine rasante, kurzweilige und spannende Story mit vielen hochinteressanten Informationen über die Zeit und den Ort des Geschehens (England in den 1850er Jahren) und einer ordentlichen Portion Humor zu einem genialen historischen Kriminalroman, der ganz im Stil von Ocean's Eleven die Geschichte eines großangelegten Verbrechens erzählt. Großartige Unterhaltung vom Adrenalinmagier Michael Crichton! Wertung: 9/10 Punkten

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  • Rezension zu "Der große Eisenbahnraub" von Michael Crichton

    Der große Eisenbahnraub
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2009 um 23:09

    Das Buch, aber vor allem der Film mit Starbesetzung, gehören zu meinen Favoriten.

  • Rezension zu "Der große Eisenbahnraub" von Michael Crichton

    Der große Eisenbahnraub
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    29. June 2009 um 23:57

    Meine Erwartungen an das Buch wurden nicht ganz erfüllt. Ich mag Michael Crichtons Science-Thriller, aber dieser mehr oder minder auf wahren Begebenheiten beruhende Historie-Krimi eines minutiös geplanten Raubes um 1855 habe ich erst gelesen, nachdem ich längst ein Fan der Verfilmung geworden war, die ich wiederholt und ohne jede Spur von Langweile immer wieder gerne sehe. Wo die Details der Planung im Film als eine temporeiche Abfolge von spannenden und amüsanten Epsioden in Szene gesetzt wurde, wirkt gerade dieser Detailreichtum im Buch stellenweise überfrachtet und hemmt den Lesefluss. Vielleicht war Crichton noch dabei, seinen Stil zu finden, denn seit dem wenige Jahre später erschienenen "Congo" habe ich fast jedes seiner Bücher, selbst die schwächeren, mit mehr Spannung verfolgt, weil die Geschichten zwingender konstruiert und geschrieben sind. Andere sagen, Crichton hätte sich zuletzt nur noch selbst kopiert, aber warum sollte ein Bestseller-Autor sein Bestseller-Rezept ändern, wenn es funktioniert? "Der große Eisenbahnraub" ist eine nette Lektüre aus dem ersten Drittel von Crichtons Schaffensphase, aber für den Crichton-Fan der 80er- und 90er-Jahre nur bedingt zu empfehlen. Im Zweifelsfall besser den Film genießen, den er selbst inszeniert hat.

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  • Rezension zu "Der große Eisenbahnraub" von Michael Crichton

    Der große Eisenbahnraub
    flo

    flo

    17. November 2008 um 20:10

    Eines meiner Lieblingsbücher von Crichton. Spannend geschrieben, daneben sieht Oceans 11 alt aus.

  • Rezension zu "Der große Eisenbahnraub" von Michael Crichton

    Der große Eisenbahnraub
    kfir

    kfir

    25. December 2007 um 12:06

    Als vor 150 Jahren die Franzosen und Engländer gemeinsam den Krimkrieg gegen die Russen führen, muss der ausstehende Sold in Form von Gold per Zug von London aus verschickt werden. Gelegenheit für den Meisterdieb Edward Pierce, den ersten Zugraub der Geschichte durchzuführen. Obwohl das Buch nicht sehr dick ist, führt uns Michael Crichton mit einer wahren Flut an Details in das London der 1850er Jahre. Dabei legt Crichton nicht nur Wert auf die eigentliche Planung des Verbrechens und deren Durchführung. Der Leser wird durch die vielen kleinen Einzelheiten, die das Leben in London dieser Zeit ausmachten, förmlich in das Buch hineingesogen. Gerade diese Mischung aus dem perfekten Verbrechen und der Vitalität und Virtuosität der Handelnden in einem lebendigem Rahmen machen dieses Buch zu einem meiner Lieblingsschmöker und in meinen Augen auch zum besten Buch von Michael Crichton. Diese stimmige Handlung bildet den Rahmen für einen der besten und kurzweiligsten Spannungsbögen, die ich je in einem Krimi gelesen habe. Das Buch verschlinge ich jeweils in einem Ruck an einem langen Abend und entdecke immer wieder neue kleine Details. Vielleicht kennen manche den gleichnamigen wunderbaren Film mit Sean Connery, Donald Sutherland und Madeline Stowe. Dieses Buch bildete die Vorlage und wurde annähernd 1 zu 1 umgesetzt.

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  • Rezension zu "Der große Eisenbahnraub" von Michael Crichton

    Der große Eisenbahnraub
    kfir

    kfir

    25. December 2007 um 11:58

    Als vor 150 Jahren die Franzosen und Engländer gemeinsam den Krimkrieg gegen die Russen führen, muss der ausstehende Sold in Form von Gold per Zug von London aus verschickt werden. Gelegenheit für den Meisterdieb Edward Pierce, den ersten Zugraub der Geschichte durchzuführen. Obwohl das Buch nicht sehr dick ist, führt uns Michael Crichton mit einer wahren Flut an Details in das London der 1850er Jahre. Dabei legt Crichton nicht nur Wert auf die eigentliche Planung des Verbrechens und deren Durchführung. Der Leser wird durch die vielen kleinen Einzelheiten, die das Leben in London dieser Zeit ausmachten, förmlich in das Buch hineingesogen. Gerade diese Mischung aus dem perfekten Verbrechen und der Vitalität und Virtuosität der Handelnden in einem lebendigem Rahmen machen dieses Buch zu einem meiner Lieblingsschmöker und in meinen Augen auch zum besten Buch von Michael Crichton. Diese stimmige Handlung bildet den Rahmen für einen der besten und kurzweiligsten Spannungsbögen, die ich je in einem Krimi gelesen habe. Das Buch verschlinge ich jeweils in einem Ruck an einem langen Abend und entdecke immer wieder neue kleine Details. Vielleicht kennen manche den gleichnamigen wunderbaren Film mit Sean Connery, Donald Sutherland und Madeline Stowe. Dieses Buch bildete die Vorlage und wurde annähernd 1 zu 1 umgesetzt.

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  • Rezension zu "Der große Eisenbahnraub" von Michael Crichton

    Der große Eisenbahnraub
    kfir

    kfir

    25. December 2007 um 11:53

    Als vor 150 Jahren die Franzosen und Engländer gemeinsam den Krimkrieg gegen die Russen führen, muss der ausstehende Sold in Form von Gold per Zug von London aus verschickt werden. Gelegenheit für den Meisterdieb Edward Pierce, den ersten Zugraub der Geschichte durchzuführen. Obwohl das Buch nicht sehr dick ist, führt uns Michael Crichton mit einer wahren Flut an Details in das London der 1850er Jahre. Dabei legt Crichton nicht nur Wert auf die eigentliche Planung des Verbrechens und deren Durchführung. Der Leser wird durch die vielen kleinen Einzelheiten, die das Leben in London dieser Zeit ausmachten, förmlich in das Buch hineingesogen. Gerade diese Mischung aus dem perfekten Verbrechen und der Vitalität und Virtuosität der Handelnden in einem lebendigem Rahmen machen dieses Buch zu einem meiner Lieblingsschmöker und in meinen Augen auch zum besten Buch von Michael Crichton. Diese stimmige Handlung bildet den Rahmen für einen der besten und kurzweiligsten Spannungsbögen, die ich je in einem Krimi gelesen habe. Das Buch verschlinge ich jeweils in einem Ruck an einem langen Abend und entdecke immer wieder neue kleine Details. Vielleicht kennen manche den gleichnamigen wunderbaren Film mit Sean Connery, Donald Sutherland und Madeline Stowe. Dieses Buch bildete die Vorlage und wurde annähernd 1 zu 1 umgesetzt.

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