Michael Crichton Endstation

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Inhaltsangabe zu „Endstation“ von Michael Crichton

Harry Benson leidet unter unkontrollierbaren Aggressionen. Er wird in eine Klinik eingeliefert und unterzieht sich einer Operation, bei der ihm ferngesteuerte Elektroden ins Gehirn implantiert werden. Doch Benson findet heraus, wie er die Impulse selbst steuern kann, und flieht aus dem Krankenhaus. Ein Psychopath ist unterwegs in Los Angeles, und sein Vorhaben ist tödlich.<br /><br />

Wenn menschliches Schicksal für medizinische Zwecke missbraucht wird. Man sollte das Gehirn des Menschen wirklich mal machen lassen.

— TanteGhost
TanteGhost

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Der einfache und schlichte Schreibstil steht im Kontrast zum ausgefallen Handlungsgeschehen bzw. zu den Gedankengängen der Figuren.

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  • Ist Technologie wirklich so ein Segen?

    Endstation
    TanteGhost

    TanteGhost

    04. April 2017 um 18:04

    Wenn menschliches Schicksal für medizinische Zwecke missbraucht wird. Man sollte das Gehirn des Menschen wirklich mal machen lassen. Inhalt:Mr. Benson ist ein geeigneter Patient für Stufe 3. Ihm sollen Elektronen ins Gehirn gepflanzt werden. Ein Computer, der unter der Haut seiner Schulter sitzt, soll die Steuerung übernehmen.Harry Benson leidet an einer Form der Epilepsie. Die Anfälle machen ihn aggressiv. Das hat ihm schon Anklagen eingebracht. - Die Elektroden im Gehirn sollen das Anfallszentrum stimulieren und so einen Anfall verhindern. Die Op verläuft zunächst glatt. Die Elektroden können schon am Folgetag programmiert werde. Die Überwachung zeigt an, dass die Stimulierungen immer öfter erfolgen. Für Harry sind sie wie eine Droge. Aber das treibt ihn auch unweigerlich auf den nächsten Anfall zu. - Die Ärzte wollen eingreifen, aber Harry ist da schon längst über alle Berge.Eine Verfolgungsjagd beginnt. Harry irrt als tickende Zeitbombe durch eine dicht bevölkerte Stadt. Und die Ärzte wollen ihn finden. Aber wollen sie das, um ihm zu helfen, oder soll das Experiment gerettet werden?Der erste Satz:"Sie kamen mittags herunter in die Notaufnahme und setzten sich auf die Bank gleich hinter der Pendeltür, die von der Parkbucht der Ambulanz hereinführte."Der letzte Satz:"Da begann sie zu weinen."Fazit:Ein großartiges Buch über die ersten Schritte eines Hirnschrittmachers. Wie alle Neuerungen, war auch das erst einmal nur eine Idee, ein Experiment. Und auch hier hat es einen ersten Patienten gegeben. Ob das nun wirklich genau so passiert ist, wie es hier dargestellt wird, wird nicht erwähnt. Fakt ist aber, dass es so gewesen sein könnte! Ich habe als Leser den Zwiespalt der Ärzte gemerkt. Auf der einen Seite ging es um die Fördergelder. Hierfür müsste die Ob aber ein Erfolg werden. Auf der anderen Seite war da aber das menschliche Schicksal... Was war nun wichtiger? - Am Ende dann wohl das Wohl der Allgemeinheit. Man musste abwägen. Ein Leben gegen viele... Die ganze Handlung ist wie ein Film vor meinem geistigen Auge abgelaufen. Ich habe die Verzweiflung des Patienten gespürt, ich habe die Angst der Ärzte spüren können und ich habe die Verwirrung bemerkt, die in den Köpfen immer mehr die Vorhand gewonnen hat.Fakt ist mal, hier wurde eine großartige Rechercheleistung vollbracht. Chrichton schreibt ja sonst immer irgendwie im juristischen Bereich. Für diese Buch musste er sich dann in die Medizin einarbeiten. Und dann hat er das so gründlich gemacht, dass er sogar medizinisches Fachwissen so günstig eingebaut hat, dass dem Leser die Sache zwar erklärt wurde, die Handlung aber trotzdem weiter lief. Es kam keine lange Weile auf und ich hatte nicht das Gefühl, in einer Vorlesung zu sitzen. - Richtig klasse.Hier handelt es sich wirklich um ein sehr empfehlenswertes Buch. Dabei stört es meiner Meinung nach überhaupt nicht, dass es schon älteren Datums ist und die beschriebene Technologie nicht die Neueste. Aber es lässt durchaus mal einen Blick in de Welt der Leute zu, die sich für Neuerrungen einsetzen und dabei auch nicht unerhebliche Riesiken eingehen. - Echt klasse Buch. 

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  • Epilepsie im Gehirn

    Endstation
    kointa

    kointa

    13. February 2015 um 15:27

    Inhaltsangabe: Los Angeles, 1971: Der Computerspezialist Harry Benson leidet seit einem Autounfall unter heftigen Anfällen, die ihn aggressiv und gewalttätig machen. Seine in immer kürzeren Abständen einsetzenden Ausbrüche sind so unberechenbar, dass er unter polizeilicher Bewachung ins Krankenhaus gebracht werden muß. Dort erwartet ihn Dr. Roger McPherson, leitender Arzt der neuropsychiatrischen Abteilung. McPherson will Benson einer neuartigen Operation unterziehen. Wenn es gelingen sollte, Benson ferngesteuerte Elektroden ins Gehirn zu implantieren, die weitere Anfälle verhindern können, würde das einen sensationellen Erfolg für seine Forschungsarbeit bedeuten. Doch Janet Ross, Psychologin im Krankenhaus, hat Bedenken. Und ihre Befürchtungen sollen sich bewahrheiten: Zunächst verläuft der hochkomplizierte Eingriff erfolgreich. Doch dann findet Benson heraus, wie er die Funktion der Elektroden selbst steuern kann. Und bevor McPherson und sein Team in der Lage sind einzugreifen, ist Benson aus dem Krankenhaus geflüchtet …   Meine Meinung: Ich habe schon eindeutig bessere Romane/Thriller von Crichton gelesen. Leider war mir hier viel zu intesive abschnitte über das medizinische /wissenschaftliche rund um die Implantation und den empileptischen Anfällen im Gehirn. Dadurch kam leider keine richtige Spannung auf. Nur im Schlusstil wurde der Spannungsbogen etwas angehoben, allerdings nahm dann die Story auch ein sehr schnelles Ende.

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  • Rezension zu "Endstation" von Michael Crichton

    Endstation
    Kleiner Harlekin

    Kleiner Harlekin

    29. November 2010 um 19:01

    Wer Medizin studiert, muss schon ziemlich viel Wissen in den Kopf stopfen. Wer Philosophie studiert, muss ebenso ziemlich viel Wissen in den Kopf stopfen. Wer beides studiert, muss einen Vollschuss haben. Crichton hatte einen solchen Vollschuss, was sich aber stets positiv bei seinen Büchern auswirkte. Die Gradwanderung von spannendem Roman, belehrender Weisheit und informativer Naturwissenschaft - Michael Crichton packt sie, diese Wanderung, so auch in diesem Buch. Es sei nur so viel gesagt: "Die Maschinen übernehmen eines Tages die Welt. Maschinen werden Maschinen bauen, ..."

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  • Rezension zu "Endstation" von Michael Crichton

    Endstation
    Aki

    Aki

    12. December 2009 um 07:33

    An sich interessanter Aspekt, der in diesem Buch behandelt wird. Eine, Patienten werden Elektoden implantiert, mit denen man das Gehirn steuern kann. Bald findet der Patient heraus, wie er sich selber stimulieren kann und flüchtet.
    Ich finde das Buch teilweise langtmig.

  • Rezension zu "Endstation" von Michael Crichton

    Endstation
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2009 um 11:18

    Gehirnoperation, Psychopat, Psychater

  • Rezension zu "Endstation" von Michael Crichton

    Endstation
    h33rk4

    h33rk4

    25. February 2007 um 23:07

    Das Buch ist eine Zukunftsvision im Gebiet der Nerochirogie, da es aber schon 1979 geschrieben worden ist, können die beschriebenen Geräte und Techniken dieses Gefühl nicht mehr vermitteln. Weiterhin ist die Story auch sehr schwach, die Handelnden werden nur dürftig vorgestellt und wenn der Autor es versucht erfährt man nur belanglose Dinge, die die weitere Story nicht vorantreiben. Selbst über den Hauptcharakter erfährt man nur wenig und sein Handeln wirkt dadurch auch nicht unbedingt schlüßig. Das Thema hätte auf jedenfall auch heute noch Bedeutung, da die die prophezeiten Entwicklungen ja noch nicht eingetreten sind. Wenn man etwas Kurzweiliges sucht, dann vielleicht lesen.

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