Michael Crichton Gold

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Inhaltsangabe zu „Gold“ von Michael Crichton

Das Ziel vor Augen, die Verfolger im Nacken. Captain Charles Hunter wagt den spektakulärsten Raubzug, den die Karibik je gesehen hat. Er wollte das Unmögliche anpacken. Und dabei reich werden. Doch eines steigt in der Karibik schneller als die Flut: der Preis der Loyalität. - Port Royal, Jamaika, 17. Jahrhundert. Captain Charles Hunter, Freibeuter in inoffiziellen Diensten des britischen Gouverneurs von Jamaika, heuert eine verwegene Crew von Spezialisten an, um den gewagtesten Raubzug anzutreten, den die Karibik je gesehen hat. Das Ziel: ein spanisches Handelsschiff, das tonnenweise Edelmetall an Bord haben soll. Der Hafen, in dem das Gold vor Anker liegt, gilt allerdings als uneinnehmbar. Und er wird vom ruchlosen Konquistador Cazalla schwer bewacht. Just mit Cazalla hat Captain Hunter noch eine Rechnung offen; der Spanier ließ Hunters Bruder grausam ermorden. Doch nicht nur er könnte den englischen Piraten am Erfolg hindern. Denn unter Hunters Vertrauten lauert ein Verräter …

Sehr schöne Piratengeschichte mit teilweise atemberaubenden Wendungen. Mal was anderes vom Autor des Jurassic Park.

— juergenalbers

EIne spanndende äußerst unterhaltsame Abenteuergeschichte. Eigentlich gar nicht meine Genre. Da hat mich Crichton sehr positiv überrascht.

— gorgophol

Es wurden keine überflüssigen Worte verschwendet, trotzdem spannend bis zur letzten Seite.

— Finesty22

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  • Rezension zu "Gold - Pirate Latitudes" von Michael Crichton

    Gold

    scarlett-oh

    17. March 2013 um 13:28

    Ich liebe die Crichton Romane, aber von diesem war ich etwas entäuscht.
    Gold ist im vergleich zu seinen anderen etwas " seicht", vielleicht hatte ich aber auch zu hohe Erwartungen ;) Trotzdem eine spannende Piratenstory die sich in jedem Fall lohnt.

  • Rezension zu "Gold" von Michael Crichton

    Gold

    Holden

    12. March 2013 um 16:19

    Port Royal, Jamaika, 1665: Captain Hunter beabsichtigt, die Festung Matanceros auf einer spanischen Nachbarinsel anzugreifen, um eine Schatzgaleone zu plündern, die vermutlich Gold und Edelsteine enthält. Dies geschieht auf Befehl des jamaikanischen Gouverneurs, der sich in dieser britischen Kolonie weit entfernt von Großbritannien so durchlaviert. Matanceros wird von Cazalla beschützt, einem grausamen spanischen Hauptmann, der Hunters Bruder zu Tode folterte, wofür der sich natürlich auch rächen will. Das Buch bietet viel Piraten-Knowhow, was Schiffe und Kanonen anbelangt, ist ansonsten aber nur gute Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Gold - Pirate Latitudes" von Michael Crichton

    Gold

    Catty

    15. March 2012 um 19:03

    Sicher nicht das Nonplusultra unter den Piratengeschichten, aber dennoch sehr interessant zu lesen. Starke gute Kerle, intrigante Mistkerle, interessante Damen und eine Menge Abenteuer. Dazu natürlich der unvermeidliche Schatz und das passende Seeungeheuer als Sahnehäubchen. Als verfeinerndes Gewürz noch die nötige Brutalität dieser Zeit und fertig ist die Piratenstory. Langweiliig war es jedenfalls nicht. Mir hat das Lesen Spaß gemacht.

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  • Rezension zu "Gold - Pirate Latitudes" von Michael Crichton

    Gold

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2011 um 14:06

    Das erste Buch, welches nach dem frühen und plötzlichen Tod des Autors erschienen ist. Mit Gold legt Michael Crichton auch nach seinem Ableben nochmal einen wahrhaftigen Kracher in die Hände seiner treuen Fans. Wer schon immer ein Fan von Crichton war und sich zudem für die Filme über den Fluch der Karibik begeistern kann, der ist damit sicherlich auch bestens bedient. Die Geschichte spielt im Piratenmilieu, die Hauptfigur ist Held und Draufgänger dazu kommt eine gehörige Portion Spannung und Action. Crichton entwirft eine geniale Verfolgungsjagd auf dem Meer und überlässt auch sonst nichts dem Zufall.

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  • Rezension zu "Gold - Pirate Latitudes" von Michael Crichton

    Gold

    MichaelSterzik

    19. March 2010 um 18:50

    Gold – Pirate Latitudes – Michael Crichton Die Karibik war nicht nur für die Seemächte, allen voran England, Frankreich, Holland und Spanien, als Handels- und Militärstützpunkte von größter Wichtigkeit, auch Abenteurer, Piraten und Freibeuter fühlen sich in den Breitengraden des karibischen Meeres äußerst wohl. Im Goldenen Zeitalter der Piraterie, zwischen dem 17. – frühen 18. Jahrhundert boten viele kleine Inseln gute Unterschlupfmöglichkeiten für die Bukaniern und Piraten. Auf Port Royal und Tortuga entstanden ganze Piratensiedlungen, in denen unglaublich viele Piraten jeglicher Nation ihre Schiffe vor Anker legten. Besonders die Spanischen Silberschiffe waren das Ziel der Freibeuter, die oftmals legitimiert durch Kaperbriefe, die von englischen Gouverneuren ausgestellt wurden, angegriffen und aufgebracht wurden. Die Prisen wurden aufgeteilt zwischen den Gouverneuren und natürlich den Freibeutern und deren Mannschaften. Gerade für die Regierung in London war es enorm praktisch und günstig den Krieg gegen Spanien „Piraten“ in die Hände zu geben, so profitierte jeder von diesem blutigen Geschäft. Die „Freibeuter“ wurden aber nicht nur mit den „Kaperbriefen“ ausgestattet, sondern auch von den Gouverneuren finanziert und mit Waffen und Gerät ausgestattet. Das Ziel der Freibeuter waren nicht nur die schwerfälligen, spanischen Galeonen die Gold und Silber, Gewürze und sonstige Luxusgüter transportierten, sondern auch nahegelegene Küstenstädte die es zu plündern galt. Michael Crichton hat in seinem Roman „Gold – Pirate Latitudes“ die Karibik als Schauplatz seiner Piratengeschichte gewählt. Inhalt Port Royal – Sir James Almont ist Gouverneur der Insel Jamaika. Eingesetzt von seiner Majestät Charles II. muss er am 7. September des Jahres 1665 eine Hinrichtung vornehmen. LeClerc, ein französischer Halunke, hat sich als Pirat den Tod durch den Strang verdient. Sir Almont ist ein strenger Gouverneur, der durchaus einen Unterschied zwischen einen gemeinen Piraten und einen Freibeuter erkennt, aber er würde niemals zugeben das die Grenzen eher fließend sind und wenn der eigentliche Pirat Spanische Galeonen überfällt, und die Krone England seinen Teil der Prise bekommt, so nennt man das etwas verklärt, die legale Freibeuterei. Port Royal ist ein facettenreicher Ort. Die Hafenstadt die den Seeleuten und Piraten, pardon Freibeutern, viele Möglichkeiten gibt „geraubte“ Waren entweder zu tauschen oder zu verkaufen, hat in ihrem Stadtbild neben vielen berüchtigten Kneipen, Freudenhäusern, Tavernen und Spielhöllen, auch eine Kirche und anständige Kaufhäuser zu bieten. Die Gebäude sind recht unterschiedlich in ihrer Bauweise und noch vielseitiger in ihrem Erscheinungsbild. Neben klapprigen Holzbuden, gibt es ansehnliche Villen und Herrenhäuser, doch die neue Welt besitzt ihr persönliches Bild wie Almonts Vorgänger das immer gerne erzählt hat. Schon längst hat sich Gouverneur Sir Almont an die Geräuschkulisse der Stadt gewöhnt, auch wenn mitten in der Nacht Schüsse, Gelächter und Schreie zu hören sind, der Schlaf wird ihm deswegen nicht mehr geraubt. Nach der vollstreckten Hinrichtung bekommt Sir Almonts mit einem gerade in Port Royal angekommenen Kauffahrer ins Gespräch, der von seinen Beobachtungen erzählt, und dass auf eine nahegelegenen Insel ein großes Schiff der Spanischen „Silberflotte“ vor Anker liegt. Auch Hunter, ein freigeborener und erfahrener „Freibeuter“ hört von dem Schatzschiff und spielt mit dem Gedanken, die als uneinnehmbar geltende Inselfestung zu überfallen, den Schatz zu stellen und mit dem gestohlenen Schiff davon zu segeln. Hunter hat zwei Ziele vor Augen, einmal natürlich der Schatz an Bord des Schiffes, zum anderen hat er noch mit dem spanischen Befehlshaber Cazalla eine persönliche Rechnung offen, denn er brachte Hunters Bruder grausam um. Die Inselfestung wurde von der Seeseite aus, schon öfters angegriffen, doch ohne Erfolg, dafür mit vielen menschlichen Verlusten. Hunter sucht unter seiner Mannschaft und in Port Royal nach Spezialisten für die Eroberung der schwer bewachten und zugänglichen „Schatzkammer“ um ein Husarenstück zu realisieren was bisher noch niemanden geglückt ist. Doch auf dem Weg wird Hunters Schiff „Cassandra“ von seinem Erzfeind Cazella geentert, die Piraten werden unter Deck eingesperrt, in Erwartung eines grausamen Todes…. Kritik „Gold – Pirate Latitudes – von Michael Crichton ist, wäre das Buch schon verfilmt worden, im Popcorn-Genre einzuordnen. „Gold“ ist ein spannender aber kurzweiliger Abenteuerroman in bester Piratenmanier, der mit Sicherheit die nicht hohe Erwartungshaltung des Lesers nicht enttäuschen wird. Ähnlichkeiten zu etwaigen Piratenstoffen sind vom verstorbenen Autor Michael Crichton höchstwahrscheinlich gewollt eingesetzt. Das die Geschichte in der von Piraten hochfrequentierten Region Karibik spielt, ist nichts außergewöhnliches, schließlich sind diese Breitengrade historisches gesehen immer ein bunter Spielplatz für Piraten gewesen. Die vielen kleinen Inseln im Karibischen Meer und den Großen Antillen waren sehr einladend, nicht nur des Versteckens wegen, sondern auch um Wasser und Lebensmittel aufzunehmen, Waren einzutauschen, Mannschaften anzuheuren. Im Laufe der Zeit gab es dann einige bekannte Piratensiedlungen wie im Buch erwähnt – Port Royal und Tortuga. Michael Crichton hat schon in anderen Romanen seinen perfiden Realismus im Bezug auf inhaltliche Details bewiesen. Und auch diesmal werden Waffen, Nautik, Schiffe und Ortschaften gekonnt und spannend erklärt. Der Roman lebt ausschließlich von seinem hohem Tempo und seiner Action. Hier werden der Säbel und der Degen geschwungen, wild geschossen und viel Blut auf die Planken verteilt. Wie es sich für Piraten gehört gibt es neben viel Blutvergießen auch Intrigen, Neid und Verrat, und die daraus resultierende Rache dazu. Was an Action übermäßig den Leser geboten wird ist enorm, andersrum hingegen bleiben die Protagonisten einfach auf der Stelle stehen. Sehr, sehr schade, denn viele Figuren in „Gold“ hätten das Potential für noch mehr Abenteuer in der Karibik. Hunter der als Hauptprotagonist und Anführer die Idee hat, sich mit Gewalt des spanischen Goldes zu bemächtigen wirkt manchmal etwas unsicher in seinem Handeln und ohne seine Spezialisten hoffnungslos verloren. Sein Gegenspieler, der spanische Befehlshaber Cazella, ein Todfeind und damit Ziel von Hunters Rache ist nur eine Etappe im Buch gewidmet. Sein Ende kommt so unerwartet abrupt, dass sich der Leser sofort fragen wird: Aha, und was passiert auf den nächsten zweihundert Seiten?! Cazalla und sein Hang zur Grausamkeit unter der Maske eines Gentlemans kommen zwar an die Oberfläche, aber gehen dann sang- und klanglos unter. Es gibt noch andere Gegenspieler, und gerade auf die weiblichen Protagonisten gilt es zu achten, denn diese „Piratenbräute“, sind alles andere als edel und nett und bringen Hunter immer wieder in große Gefahr. Im Laufe der Erzählung, in der man nicht zur Ruhe kommt, gibt auch Kapitel in denen die Abenteuer und Gefahren der Piraten an Lächerlichkeit zunehmen. Unrealistisch ist noch eine nette Umschreibung, aber lesen sie selbst: Sie werden schnell verstehen was ich damit gemeint habe. Die große Stärke der Geschichte ist die Einleitung und der Hauptteil von „Gold – Pirate Latitudes“, die Gefechte auf See, der Angriff auf die Festung, sind brillant und spannend erzählt, so das eine Atmosphäre entsteht, in der sich „jung“ gebliebene, erwachsene Leser wieder mit Augenklappe und Säbel in der Hand sehen möchten. Fazit Inhaltlich ist „Gold – Pirate Latitudes“ enorm spannend und unterhaltsam, es entstehen einige Überraschungen und Wendungen, doch mehr als kurzweilig ist es dann doch nicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch verfilmt wird, denn solche Action die Michael Crichton abliefert, schreit geradezu danach auf die Kinoleinwand projiziert zu werden. „Gold – Pirate Latitudes“ ist der wahre „Fluch der Karibik“ – aber eindeutig für die ernstere Leserschaft geeignet. Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Gold - Pirate Latitudes" von Michael Crichton

    Gold

    bahe

    06. March 2010 um 18:49

    Crichtons historischer Roman spielt im Jamaica des 17. Jahrhunderts. Der Pirat Charles Hunter plant den Übefall auf ein mit Gold beladenes spanisches Handelsschiff und will damit auch Rache üben für den Tod seines Bruders. Die Abenteuer der Piiraten wird sehr spannend erzählt.

  • Rezension zu "Gold - Pirate Latitudes" von Michael Crichton

    Gold

    smutcop

    05. February 2010 um 12:16

    Ahhh, welch ein Genuß! Für die Einen seichte Lektüre, für die Anderen ein Sprung auf die Planken eines Hornblowers oder eines Bolitho! Eintauchen in die Welt der Freibeuter, des Rums, der leichten Mädchen, der Karibik! Ein klasse Buch für Liebhaber maritimer Unterhaltung, ein Muß für alle die Master and Commander toll gefunden haben und gerne Long John Silver gelesen haben. Pulverqualm und Meuchelmorde, Ganovenehre und Seemannschaft.Sehr gut auch, das die Personen in dem Buch zum Teil wirklich gelebt haben und der Autor im Anhang schreibt, was aus Ihnen wurde.

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  • Rezension zu "Gold - Pirate Latitudes" von Michael Crichton

    Gold

    Bellexr

    25. January 2010 um 08:23

    Charles Hunter ist ein Freibeuter und steht in den inoffiziellen Diensten des Gouverneurs von Port Royal auf Jamaika. Eines Tages erhält Hunter von ihm den Auftrag, ein spanisches Handelschiff zu überfallen. Das einzige Problem: Das Schiff liegt vor einer streng bewachten spanischen Insel, die als uneinnehmbar gilt. Doch Hunter wagt den Coup und stellt seine Crew zusammen, um den riskantesten Raubzug der Karibik durchzuführen. . Michael Crichton erzählt die Kaperfahrt von Charles Hunter und seiner Crew, die im 17. Jahrhundert angesiedelt ist, wobei die Klassiker wie Hurrikan, Überfall auf offener See etc. nicht fehlen und die ganze Geschichte recht realistisch wirkt und man auch so ganz nebenbei etwas über das Navigieren der damaligen Zeit erfährt. Allerdings musste ich dann bei der Szene mit dem Kraken doch sehr an Jack Sparrow und die Black Pearl denken. Auch durch die Begriffe wie Port Royal, Realis-Münzen oder Tortuga fühlt man sich das ein oder andere Mal an "Fluch der Karibik" erinnert. . Die Geschichte an sich wirkte auf mich jedoch etwas unausgereift, so als wenn hier noch der letzte Schliff ausstehen würde. Sie ist zwar rund und schlüssig, allerdings fehlt es ihr eindeutig an Tiefe und sie liest sich mehr oder weniger wie jeder x-beliebiger Roman, der schnell wieder vergessen ist. So habe ich nicht einmal einen richtigen Bezug zu dem Roman bekommen, obwohl die Story an sich wirklich spannend ist und durch den flüssigen, stellenweise auch recht bildhaften Schreibstil des Autors der Roman recht flott erzählt wird. . Möglicherweise lag dies auch daran, dass einfach die Charaktere zu oberflächlich bleiben. Normalerweise baut sich einem während des Lesens so langsam ein Bild des Protagonisten auf, dies fehlt hier völlig. Auch die anderen Figuren, angefangen von der Crew, über den Gouverneur bis hin zum Konquistador Cazalla bleiben alle Figuren blass und eindimensional, obwohl die Ansätze wirklich gut sind und man mit etwas Feinarbeit hier wirklich sehr interessante Charaktere hätte schaffen können. . Alles in allem ein nett zu lesenden Abenteuerroman, mit einer tollen Story, aus der man bei weitem hätte mehr machen können.

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  • Rezension zu "Gold - Pirate Latitudes" von Michael Crichton

    Gold

    Aki

    12. December 2009 um 07:26

    Auf Janmaika erfährt der dortige Gouvaneur, daß auf der Insel Leres, welche Spanien unersteht, ein Schiff mit einem Schatz vor Anker liegt. Captain Charles Hunter organisiert eine Mannschaft, welche versucht, die als uneinnehmbare geltende Festung auf Leres anzugreifen und das Schiff. Gar nicht so einfach in einer Zeit, als Piraterie mit dem Tod bestraft wird. Dioch Hunter stellt sich allen Gefahren und die lauern nicht nur auf Leres. Das Buch war richtig spannend und gut geschrieben. Die Charaktere sind glaubhaft und haben alle ihre Fehler. Charles Hunter hat nichts mit den Hollywoodpriaten gleich und man wünscht ihm , daß sein Überfall gelingt. Eines von Crichtons besten Bücher.

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