Michael Crichton Nippon Connection

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Inhaltsangabe zu „Nippon Connection“ von Michael Crichton

Die Romanvorlage zum international erfolgreichen Film "Die Wiege der Sonne" mit Sean Connery und Wesley Snipes in den Hauptrollen<br>Während der japanische Nakamoto-Konzern die Eröffnung seines neuen Geschäftsgebäudes in Los Angeles mit einer rauschenden Party feiert, wird im selben Gebäude die junge Cheryl Lynn Austin ermordet. Doch obwohl das ganze Gebäude mit Kameras gesichert ist, ist gerade die Aufnahme des Mordes verschwunden. Führende Konzernmitglieder scheinen genauso ein Interesse an der Vertuschung der Tat zu haben wie hochgestellte amerikanische Politiker ?

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  • Leserunde zu "Eine Studie in Scharlachrot" von Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Mina - Das Irrlicht

    Mina - Das Irrlicht

    Willkommen zur Juli-Leserunde der Gruppe Wir lesen Klassiker der Weltliteratur - Monat für Monat (Link untenstehend). WIR HABEN ZWEIJÄHRIGES BESTEHEN! Das freut mich ganz besonders, denn wir sind inzwischen eine recht große Gruppe die kontinuierlich gemeinsam liest und hier wunderschöne Leserunden abhält. Neueinsteiger/innen sind jederzeit willkommen! Im Juli lesen wir als Sir Arthur Conan Doyles "Eine Studie in Scharlachrot" mit der quasi die Geschichten um Sherlock Holmes eröffnet werden. Watson berichtet uns hier u.a. zu Beginn des Werkes, wie er Holmes kennenlernte... Beginn der Leserunde: 01. Juli 2013 Späteres Einsteigen ist natürlich immer möglich. Ich habe außerdem eine Unterkategorie zum Thema "Empfehlenswerte Kriminalromane" eingebunden. Vielleicht kann man hier den ein oder anderen guten Tipp erhalten, was sonst noch so an guten Krimis auf dem Markt ist. Und nun freue ich mich auf die gemeinsame Leserunde und bin gespannt, ob wir ähnlich begeistert sein werden, wie es bei Herrn Gatsby der Fall war. Link zum Hauptthread der Runde: http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-Klassiker-der-Weltliteratur-Monat-f%C3%BCr-Monat-643067688/ Herzlichst, Mina

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  • Rezension zu "Nippon Connection" von Michael Crichton

    Nippon Connection
    Kleiner Harlekin

    Kleiner Harlekin

    11. February 2012 um 17:19

    Eines vorweg: Wer glaubte, die Wirtschaftskraft der Welt sei nach wie vor die USA, sollte das Buch weglegen. Wer meint, ein fairer Wettbewerb bestimme die Welt, sollte es erst gar nicht zur Hand nehmen. Michael Crichtons Kriminalroman ist einfach sagenhaft. Ich selbst liebe Romane in der Ich-Person, automatisch ist das ganze Geschehen authentischer, realistischer, ein großer Haufen Fakten in der Fiktion. Freunde des mit Wesley Snipes und Sean Connery gedrehten Films, basierend auf das Buch, kann ich es in sofern ans Herz legen, dass die Figur des Captain Connor mit Connery ideal besetzt ist - unsere Ich-Hauptfigur dagegen hat im Film plötzlich eine andere Hautfarbe (ein Grund, warum Michael Crichton damals das Filmprojekt verließ). Die vielen Anschuldigungen Japan gegenüber ließen den Anschein erwecken, es sei rassistisch. Nun, im Buch wird so oft und so viel das Wort Rassismus benutzt, dass man an dessen Bedeutung beginnt zu zweifeln. Und die wirtschaftlichen Prognosen im Roman sind absolut richtig. Eine mehrseitige Stelle im Buch sagt genau das bevor, was nunmehr in den USA und der ganzen Welt los ist. Kurzum: Ein spannender Krimi für Jedermann, witzig, charmant und intelligent. Danke, Michael Crichton (R.I.P.)

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  • Rezension zu "Nippon Connection" von Michael Crichton

    Nippon Connection
    LiesaB

    LiesaB

    13. November 2010 um 17:40

    "Geschäft ist Krieg" so sagt ein japanisches Sprichwort. Vor diesem Hintergrund erzählt uns Michael Crichton einen spannenden Wirtschaftsthriller. Eine Frau wird während eines japanischen Empfanges anlässlich einer Einweihung eines japanischen Wolkenkratzers in Amerika ermordet. Zwei Detektivs machen sich daran, dieses Mord aufzuklären und dringen immer tiefer ein in die japanischen Geschäftsgebaren. Während des Lesens habe ich bemerkt, dass ich die Verfilmung des Stoffes mit Sean Connery in der Hauptrolle bereits gesehen hatte. Fand ich den Film schon sehr spannend, so muss ich sagen, das Buch steht diesem in nichts nach. Es ist eine Freude zu lesen, wie Crichton die Spannung aufbaut und die ganze Zeit über hält und den Leser auf die Suche zum Mörder in die japanische Welt einführt. Es muss unendlich viel Zeit gekostet haben, für dieses Buch zu recherchieren um in die Seele der Japaner blicken zu können. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Nippon Connection" von Michael Crichton

    Nippon Connection
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. August 2010 um 14:36

    Während der Eröffnungsfeier einer japanischen Unternehmenszentrale in Los Angeles wird eine tote Frau aufgefunden. Aufgrund der Verwicklung von Japanern in die Angelegenheit werden die polizeilichen Ermittlungen von einem erfahrenen Jaapankenner unterstützt. Bald stellt sich heraus, daß eine Aufklärung des Falles nicht gewollt ist und mit viel Geld und politischem sowie wirtschaftlichem Druck versucht wird, die Sache unter den Tisch zu kehren... Die Tat und die polizeilichen Ermittlungen sind für Michael Crichton nur Mittel zum Zweck, um die wirtschaftlichen Verknüpfungen von Japan und den USA aus seiner Sicht dazustellen. Insofern ist das Buch kein "echter" Krimi/Thriller, sondern eher ein wirtschaftspolitisches Statement, das in eine spannende Geschichte verpackt wurde. Ob man die These von Crichton unterstützt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen (obwohl es schwierig ist, die gegebenen Angaben alle selbst zu überprüfen), aber auf jeden Fall ist das Buch gespickt mit allen möglichen Informationen zu amerikanischer und japanischer Wirtschaftsphilosophie, und man lernt auch eine Menge über japanische Mentalität. Dies macht das Buch interessant zu lesen, besonders da die Informationen wie gesagt gut verpackt sind. Allerdings muß man natürlich auch bedenken, daß Crichton natürlich seine Sicht der Dinge darstellt, auch wenn er sich bemüht, eine ausgewogene Sichtweise zu propagieren - es wird schnell klar, welcher Meinung er selber ist (das erklärt er übrigens auch expressis verbis im Nachspann). Trotzdem ist es ein spannend geschriebenes und gut zu lesendes Buch - wie bei Crichton ja auch zu erwarten. Ach ja - trotz der politischen Intention hinter der Geschichte ist diese auch als Krimi durchaus gut gemacht und "vollwertig" - wer die politischen Aussagen allesamt ignoriert, kann den Krimi trotzdem gut lesen.

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  • Rezension zu "Nippon Connection" von Michael Crichton

    Nippon Connection
    sequencia

    sequencia

    06. March 2009 um 12:29

    Dieses Buch würde ich gerne mit 4,5 bewerten. Crichton beginnt wie meistens in seinen Geschichten immer zuerst mit dem Ende. Denn aus dem Ende entsteht bei ihm der Anfang, der alles aufrollt. "Nippon Connection" ist ein äusserst spannender und mitreissender Thriller, in dem der Protagonist Peter (polizeiliche Kontaktperson für Japaner) in eine Entwicklung mit hineingezogen wird, die ihn und das Leben seiner Familie bedrohen. Peter agiert in dieser Geschichte als unerfahrener Kontaktmann, der als 'Kohai' (Schüler) des ehemaligen Polizisten Connor in einem spektakulrären Mordfall recherchiert. In der Geschichte dreht sich die Handlung primär um zwei Sachen: den Mord um eine texanische Schönheit auf einer japanischen Eröffnungsfeier des Nakamoto-Gebäudes und als zweites die japanische Geschäftswelt. Peter ermittelt mit seinem Kollegen Connor in diesem Milieu und stolpert ein ums andere Mal über Hürden und kulturelle Barrieren, Vorurteile und Angriffe; sie entdecken gemeinsam Bestechungsversuche, Intrigen, decken Machenschaften auf und erfahren ihre Hilflosigkeit als unbedeutende Polizisten in einer Sache, die weit größer ist als ein Mord um ein Mädchen. Sex, Handel, Gewalt, kulturelle Unterschiede, sowie weitere Elemente (Peters Privatleben, sprich Beziehung zu seiner Ex-Frau und sein Leben als alleinerziehender Vater; Hintergründe aus seiner beruflichen Laufbahn; Anschuldigungen, die seine Karriere hätten ruinieren können; Spannungen im kollegialen Verhältnis etc.) verdichten den Inhalt des Buches auf aufklärende Art und Weise. Manche dieser Elemente wirken etwas hineingepresst in die Geschichte, bspw. das Problem um das Sorgerecht seines Kindes (relativ am Ende der Geschichte), die schnellen Erkenntnisse seines überaus nachdenklichen Kollegen Connor, sowie sein übereifriger, leicht erregbarer Kollege Graham... Trotz einiger Mängel, die nun wirklich nicht ins Gewicht fallen überaus empfehlenswert für alle, die Spannung lieben und dabei nicht allzusehr ins Abstrakte abdriften wollen (s. Crichton, Michael: Beute).

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  • Rezension zu "Nippon Connection" von Michael Crichton

    Nippon Connection
    Aki

    Aki

    21. February 2009 um 09:58

    ein sehr spanneder Wirtschaftsthriller darüber, wie Japaner in den USA ihre Wirtschaftspolitik betreiben. Leider ist es sehr stark amerikanisiert und ob das wirklich so extrem war/ist, wie beschrieben, kann ich nich beurteilen, da ich darüber zu wenig weiß.