Michael Crichton Sphere - Die Gedanken des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Sphere - Die Gedanken des Bösen“ von Michael Crichton

Mitten im Pazifik, tief am Meeresgrund verborgen, wird ein Raumschiff entdeckt. Ein US-Expertenteam soll die technologisch hoch entwickelte Konstruktion untersuchen, doch das riesige UFO gibt den Forschern zahlreiche Rätsel auf: Messungen ergeben, dass es schon seit 300 Jahren dort unten im Meer liegt und während dieser Zeit eine tödliche Fähigkeit entwickelt hat …

Science Fiction, die sogar mich bei der Stange gehalten hat. Richtig gut!

— TanteGhost
TanteGhost

Gute Unterhaltung für Zwischendurch mit einigen interessant Aspekten.

— BerniGunther
BerniGunther

Ein spannendes Hörbuch, von Oliver Rohrbeck sehr gut gelesen. Meine Rezension findet ihr in meinem Blog: http://sunsys-blog.blogspot.de/2013/02/ausgehort-sphere-m-crichton.html

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Die Stimmen können gefährlich werden, mit der Macht der Kugel

    Sphere - Die Gedanken des Bösen
    TanteGhost

    TanteGhost

    11. June 2017 um 09:14

    Science Fiction, die sogar mich bei der Stange gehalten hat. Richtig gut!Inhalt:Als Norman Johnson einen Aufruf bekommt, mit Leuten des Militärs in eine ihm bis dahin unbekannte Zukunft zu fahren, erscheint ihm das nicht sonderlich seltsam. Er bekommt nicht zum ersten Mal so von jetzt auf gleich einen militärischen Einsatz.Auf der Insel angekommen, hat er Kontaktverbot nach außen, findet genau das Team vor, das er vor Jahren schon zusammen gestellt hat und wird dann noch selber auf einen Unterwassereinsatz vorbereitet.Im Habitat angekommen, über 300 Meter unter dem Meeresspiegel, beginnen sie sofort mit einer Expedition in das Raumschiff, welches sie erkunden sollen. Doch finden die nicht etwa eine fremdartige Spezies vor, sondern ein leeres und absolut unbekannte Raumschiff. In diesem Raumschiff befindet sich eine Kugel, die die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Als sie dann die Kugel auf bekommen haben, häufen sich die seltsamen und gefährlichen Ereignisse. Es kommen Leute um, jeder gibt jedem die Schuld und alle glauben an einen Kontakt mit einem außerirdischen Wesen. - Die Situation spitzt sich mit zunehmender Zerstörung des Habitats zu und keiner traut dem anderen mehr.So hat sich das die Navy sicher nicht vorgestellt.Der erste Satz:"Schon seit einer geraumen Weile bildete die Kimm eine eintönige, gerade, blaue Trennlinie zwischen dem Pazifik und dem Himmel."Der letzte Satz:"Sie lächelte."Fazit:Science Fiktion, wie sie mir gefallen. Das Buch war nicht mit wissenschaftlichem Mist gespickt, bis ich keine Lust mehr darauf hatte. Hier habe ich dran gehangen, bin bei der Stange geblieben und wollte das Buch eigentlich nicht zur Seite legen. Die Handlung ist gut beschrieben. Nicht übermäßig und unverständlich mit Fachchinesisch gespickt, sondern so geschrieben, dass auch Otto Normalverbraucher alles versteht. Auch, und gerade nach Feierabend, wenn man angespannt und kaputt ist, ist das Buch gut zu verstehen.Die Handlung ist nicht zerschnitten. Alles ist so beschrieben, dass noch genügend Platz für eigene Fantasie und Vorstellungskraft bleibt. Das hat dann wieder zur Folge, dass ich einen richtig guten Film im Kopfkino hatte. Und der hat dann wieder für Spannung gesorgt.Die Menschheit scheint wohl noch immer von einem Kontakt mit Außerirdischen zu träumen. Davon, dass diese Wesen von einem anderen Stern unsere Probleme lösen können. - So jedenfalls, verstehe ich die Botschaft dieses Buches. Auch dieser Autor malt sich aus, wie es sein könnte und was er sich erhofft. Und ich muss sagen, dass das meinen Vorstellungen gar nicht mal so unähnlich ist. Auch ich wünsche mir manchmal, dass ich Besuch aus dem Himmel bekomme die mir irgendeine Macht verleihen. Aber das nur nebenbei.Das Buch jedenfalls, kann ich nur wärmstens empfehlen. Es ist nicht mehr aktuellem Datums, aber das ist auch egal. Es lohnt sich wirklich, sich das mal anzutun. Wenn ihr an das Buch drankommen könnt, versucht es ruhig. Es soll zu eurem Schaden nicht sein.

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  • Packend und fesselnd!

    Sphere - Die Gedanken des Bösen
    Saskia_vonderOsten

    Saskia_vonderOsten

    27. March 2017 um 09:04

    Ich hab mich unterm Lesen nicht auf die Toilette getraut, da ich jeden Moment damit gerechnet hab, was schlimmes könnte mir auf dem Weg passieren. Es ist zwar Sci-Fi aber im Grunde war für mich die Botschaft, dass alles wahr werden kann, wenn wir es visualisieren. Super geschrieben, kann ich jedem Empfehlen.

  • Rezension zu "Sphere - Die Gedanken des Bösen" von Michael Crichton

    Sphere - Die Gedanken des Bösen
    funne

    funne

    26. October 2012 um 15:49

    Als Norman Johnson, ein angesehener Psychologe, zu einem Flugzeugabsturz mitten im Ozean gerufen wird, macht er sich noch keine Sorgen. Das ändert sich jedoch schnell als er erfährt, dass alles andere als ein Flugzeugabsturz ihn hierher verschlagen hat - nämlich ein gigantisches Raumschiff, das hochentwickelte Gerätschaften an Bord hat und doch schon etwa dreihundert Jahre oder mehr dort liegen muss. Der Einsatzleiter hat die Vermutung dass das Schiff außeriridisches Leben birgt und hat deshalb ein Team aus Experten - den Psychologen Norman Johnson, den Astrophysiker Theodore Fielding, die Zoologin Elizabeh Halpern, den Mathematiker Harold J. Adams und den Meeresbiologen Arthur Levine - zusammengestellt, die es untersuchen sollen. Tatsächlich finden sie eine geheimnisvolle riesige Kugel, die eindeutig extraterristischen Ursprungs ist. Erst kann sie niemand öffnen, doch dann gelingt es dem Mathematiker Harry Adams, und die Kugel schließt sich wieder. Als sie den Mathematiker schließlich wieder ausspuckt, geht plötzlich alles drunter und drüber, und am Ende kehren längst nicht alle Heim zu ihren Familien . . . Meine Meinung: Dank des Autors war dieses Buch schonmal ein klasse Fang, denn ich bin absoluter Michael-Crichton-Fan. In diesem Buch wurde wie für Michael Crichton normal mit Wörtern wie Hydrophone, gravitometrische Analyse, Resistivitätsuntersuchung und Protonen-Präzinsionsmagnetometer um sich geworfen. Das Buch selbst ist wirklich der Hammer, und der Schreibstil jagt einem echt nen Schauer über den Rücken. Michael Crichton ist für mich der King des Science-Fiction - und dieses Buch ist für Fans ein absolutes Muss. Wenn ich mich nicht sehr irre wurde es sogar verfilmt. Ein geniales Buch, und für empfindliche Leute die leicht Albträume kriegen nicht geeignet ^^

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  • Rezension zu "Sphere Die Gedanken des Bösen" von Michael Crichton

    Sphere - Die Gedanken des Bösen
    Kleiner Harlekin

    Kleiner Harlekin

    27. August 2010 um 21:52

    Wer jemals den Film "Abyss" von James Cameron gesehen hat, kann sich ungefähr die Atmosphäre vorstellen, die Michael Crichton in Sphere geschaffen hat. Umgeben von Wasser, 300 Meter tief, sollen sie ein Flugzeugteil untersuchen. Aber stammt es wirklich von einem Flugzeug? Und wenn ja, aus welchem Zeitalter? Kommt es überhaupt von der Erde und wenn nicht, woher sonst? Fragen ragen über Fragen - das Buch selbst beantwortet sie Stück für Stück, füttert den Leser Seite für Seite mit brauchbaren Infos, nur damit er auf der nächsten Seite wieder verblüfft die Gedanken kreisen lässt und sich fragt, wie alles zusammenhängt. Crichton bedient sich in diesem Buch primär mit Astrophysik und anfangs sekundär mit Psychologie, doch wie die Charaktere im Roman haben auch die Wissenschaften einen aufregenden Rollenwechsel vor sich. Ich konnte und wollte dieses Buch nicht weglegen, bevor ich nicht die letzte Seite gelesen und verdaut habe. So muss das sein!

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  • Rezension zu "Die Gedanken des Bösen" von Michael Crichton

    Sphere - Die Gedanken des Bösen
    Aki

    Aki

    12. December 2009 um 07:38

    das Buch war total spannend. Ich hab es damals eigentlich nur gelesen, weil ich den Film aufgenommen hatte und das Buch zuerst lesen wollte.
    Es war deutlich besser als der Film.

  • Rezension zu "Sphere Die Gedanken des Bösen" von Michael Crichton

    Sphere - Die Gedanken des Bösen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2009 um 14:55

    Weder das Buch noch die Verfilmung haben mir besonders gut gefallen. Das Buch ist einfach nur langweilig. Naja, jeder hat ja bekanntlich einen anderen Geschmack!!! Mein Ding war es jedenfalls nicht!!!

  • Rezension zu "Die Gedanken des Bösen" von Michael Crichton

    Sphere - Die Gedanken des Bösen
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    10. July 2007 um 02:45

    Wie kaum ein anderer Schriftsteller vermochte es Crichton, SciFi-Elemente und zukünftige Technologien in einen Thriller-Rahmen einzubinden, ohne in langweilendes Technikgesabbel abzudriften - womit er vielen Schreibern seines Genres um einiges voraus war. "Die Gedanken des Bösen" ist ein Paradebeispiel dafür, wie man den Spannungsbogen von der ersten Seite an hält und den Leser mit fintenreichen Wendungen an der Nase herumführt. Dabei stehen immer die Figuren im Vordergrund: hier eine kleine Gruppe von gegensätzlichen Charakteren, die sich in einer klaustrophobischen Umgebung einer unbekannten Macht stellen müssen. Und sich selbst mit ihren Ängsten. Fesselnd bis zum überraschenden Ende. Für mich einer der besten Pageturner und in meiner persönlichen Hitliste noch vor Crichtons grandiosem "Dino Park".

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