Michael Crichton Timeline

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Inhaltsangabe zu „Timeline“ von Michael Crichton

An der idyllischen Dordogne in Frankreich liegt das Ausgrabungscamp des amerikanischen Geschichtsprofessors Edward Johnston. Hier bekämpften sich Engländer und Franzosen Mitte des 14. Jahrhunderts während des Hundertjährigen Krieges, und die vier Ruinen - zwei Festungen, eine Mühle und ein Kloster - sind für Johnston und seine Studenten ein ideales Betätigungsfeld. Eines Tages kommt Professor Johnston ein unheimlicher Verdacht: Könnte es sein, dass die amerikanische High-Tech-Firma ITC, die sein Forschungsprojekt seit Jahren großzügig unterstützt, eine Zeitmaschine entwickelt hat und damit bereits in die Vergangenheit gereist ist? Wie sonst ist die Genauigkeit eines Aufrissplans des Klosters zu erklären, der ihm aus Amerika in die Hände gespielt wurde? Wutentbrannt fährt Johnston in die USA. Nur wenige Tage später erreicht ein erregter Anruf das Camp: Der Professor sei ins Mittelalter gereist, und seine Studenten würden dringend gebeten, ihn von dort zurückzuholen. Auf den Wissenschaftshistoriker Chris, die Architektin Katherine und den Alltagshistoriker André wartet die Begegnung mit einer sensationellen Maschinerie, die die Erfüllung eines uralten Menschheitstraum in greifbare Nähe rückt - und eine Reise zurück in eben die Zeit, an deren Erforschung sie schon seit Jahren arbeiten. Die Verlockung, sie hautnah zu erleben - und dabei den Professor zu retten - ist größer als jede Angst...

ein packender SF-Roman Viel besser als der Film

— Fido

Ein fantastische, sehr unterhaltsame Geschichte. Zeitreisen mal anders!

— julitter

Zeitreise mal anders! Spannend! In 2 Tagen gelesen !!! Mein Lieblingsbuch von Crichton

— lilo_S

Rasant, von der ertsen bis zu letzetn Seite. Der Film war Grottenschlecht!

— Karin1970

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  • Eine Reise in die Vergangenheit

    Timeline

    funne

    11. June 2017 um 10:53

    Inhalt:Bei Ausgrabungen eines mittelalterlichen Gebäudes findet die Archäologengruppe von Dr. Johnson eine Notiz von ihm selbst, die tatsächlich mehrere hundert Jahre alt ist. Wie kann das sein? Dr. Johnson, der vor einigen Tagen zu einer Firma namens ITC aufgebrochen ist, muss die Notiz höchstpersönlich geschrieben haben. Er muss in der Vergangenheit gewesen sein... eine Tatsache, die für ITC nicht so unmöglich scheint wie für jeden sonst...Meine Meinung:Was die Bücher von Michael Crichton für mich so interessant macht, ist die Tatsache, dass er Fantasien der Menschheit nimmt und mit viel Recherche eine Geschichte daraus bastelt, die fast wahr sein könnte. In Jurassic Park war es die theoretische Möglichkeit, aus DNA-Teilen Dinos herstellen zu können, und in Timeline ist es die theoretische Möglichkeit, durch Quantenschaum Zeitreisen ermöglichen zu können.  Ich habe so gut wie keine Ahnung von Physik, weiß also auch nicht was Quantenschaum eigentlich so genau ist. Hier wurde das alles jedoch ausführlich und genau erklärt, ohne langweilig zu sein. Ab wann dann die Fiktion eingesetzt hat ist wie in jedem von Crichtons Büchern schwer zu sagen wenn man sich mit der Materie nicht auskennt - für unwissende Leser ist das ganze Buch so geschrieben, dass alles plausibel ist... und man sich nie sicher sein kann, ob so etwas nicht doch tatsächlich möglich sein könnte.  Das Thema Zeitreisen finde ich persönlich sehr interessant. Die theoretische Möglichkeit davon auf nicht mehr ganz so unerfüllbare Weise zu sehen war faszinierend. Zusammen mit einer Handlung die im Mittelalter spielt (und damit einen großen Kontrast zum Thema der neuesten Technik herstellt) ist das Buch nicht nur für wissenschaftlich interessierte Menschen etwas, sondern auch für historisch interessierte.My Life: [Rezension] Michael Crichton - Timeline

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  • Ein lesenswertes Buch

    Timeline

    Mrs-Jasmine

    22. October 2016 um 19:17

    Habe das Buch mit ca. 15 gelesen, also schon wieder mindestens genau so lange her 😌 Es hat mir sehr gut gefallen, überhaupt ab dem Zeitpunkt wo sie in der Zeit reisen! Davorbist es manchmal es manchmal etwas schwierig der Quantenphysik im Text zu folgen. Kann aber auch daran liegen daß ich damals eben erst 15 war. Alles in allem überwiegt natürlich der Teil der im Mittelalter spielt und der war spannend und Aktionreich! Ich hab damal gar nicht mehr aufhören können zu lesen! Kann das Buch nur weiter empfehlen, den Film dazu leider nicht!

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  • Spannung pur

    Timeline

    PrettyDark

    Anfangs hatte ich überhaupt keine Lust das Buch zu lesen, doch als ich erstmal angefangen habe konnte und wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Die jungen Architektin Kate, der Wissenschaftshistoriker Chris und Alltagshistoriker Andre begeben sich mit Hilfe der Firma ITC auf eine Reise ins französische Mittelalter. Grund der Mission ist die Rettung ihres Professors, der wegen unerklärlichen Gründen nicht von seiner Zeitreise zurückgekehrt ist bzw. seinen Studenten einen Hilferuf via Schriftstück an ihre Ausgrabungsstätte geschickt hat.Was die Firma den drei Studenten allerdings verschweigt... im Mittelalter wartet noch ein Zeitreisender auf seine Chance, die Dimensionen erneut zu wechseln. Zugegeben, die Story ist teilweise etwas unrealistisch, da die drei Protagonisten jeder brenzlichen Situation entkommen können ohne sich auch nur ein Haar zu krümmen. Trotzdem hat die Geschichte mich regelrecht gefesselt. Verfilmt wurde das Buch mit Paul Walker in der Hauptrolle auch, allerdings eher enttäuschend. Davon kann ich nur abraten!

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    • 2

    Arun

    07. September 2014 um 00:20
  • Crichton kann es besser ...

    Timeline

    brudervomweber

    16. August 2014 um 22:59

    Mit TIMELINE gelang dem zu früh verstorbenen Michael Crichton eine vielgelobte Melange aus Wissenschaftlichkeit und Fiktion, die den Leser ins mittelalterliche Europa des 14ten Jahrhundert mitnimmt. Wie üblich hat Crichton hierfür eingehend recherchiert und eine Reihe von wissenschaftskritischen Ansichten in diese Zeitreise eingebunden, die insbesondere seine Präferenz der Feldforschung, d. h. der Recherche vor Ort (und in diesem Fall: Zeit) ausstellen. Man kann ihm nicht vorwerfen, seine Hausaufgaben nicht gemacht zu haben. Leider aber vergißt Crichton über alle technische Finessen und blitzgescheiten Konstruktionen seine Charaktere. Diese bleiben seltsam blutleer und unnahbar, auch wenn sie bluten, schwitzen, sterben. Immer wieder bringt er das Gefühl der Lebendigkeit zur Sprache, das die Archäologen des 20sten Jahrhunderts in dieser ihnen vertrauten und doch fremden Welt des Mittelalters überfällt, aber von dieser Lebendigkeit im Angesicht beständiger Lebensgefahr ist im Gegensatz zu Crichtons beiden JURASSIC PARK-Romanen in TIMELINE wenig zu merken. Dieser Ausflug in die Vergangenheit ist deswegen kein schlechter Roman, aber er ist ein schlechter Crichton-Roman, von dem man einfach Besseres gewöhnt ist. Natürlich ist die Konstruktion des Hilferufs aus der Vergangenheit brilliant. Natürlich ist auch der Übergang von Quantentheorie zur fiktiven Quantenpraxis nahtlos und perfekt. Natürlich ist das "Cameo" des Grünen Ritters aus der Artus-Sage eine gewitzte Dreingabe. Natürlich zeugen auch die Beschreibungen von mittelalterlichem Leben, von den geltenden "Codes of Conduct", von Baustil, Politik, politischem Ränkespiel und vielem mehr von einer kritischen Auseinandersetzung Crichtons mit den Erkenntnissen über jene Epoche des Hundertjährigen Krieges, in welche er mit seinem Roman eintaucht. Aber seine Hauptfiguren bleiben blaß, fühllos, nüchtern, als wären sie weiterhin Archäologen, die sich ihre blauen Flecken, Schnittwunden und sonstigen Blessuren nicht erklären können und deren Bewußtsein nie in der "Wirklichkeit" der Vergangenheit ankommt. Von der vollkommen abwegigen Zeichnung des Konzernchefs Doniger und seinem angeblich brillianten, m. E. aber hanebüchenen Plan ganz zu schweigen. Der Roman folgt einem roten Faden, den man als solchen nicht wirklich erkennt, der zu viele Schleifen und Knoten hat, um echte Spannung zu erzeugen und dem man sich ausliefert, ohne mitzufiebern. Das Ende ist - wie in der Tat häufig bei Crichton - ein schwaches, das durch den Epilog mäßig wettgemacht wird. Die Verfilmung von Timeline" war - obwohl die Mittelalter-Handlung für den Film fast vollständig umgestrickt wurde - eine schwache Arbeit des von mir für seine "Lethal Weapon"-Reihe wertgeschätzten Richard Donner: nach der Lektüre des Roman ist mir klar, dass es nicht an Donner allein lag. Eine gute Idee - die nämlich der Rettung eines in der Zeit Gestrandeten - trägt weder ein ganzes Buch noch einen ganzen Film. Drei Sterne müssen hier wohl reichen.

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  • Buchverlosung zu "Der geheime Tunnel" von Christoph Wachter

    Der geheime Tunnel

    Wachter

    • 202
  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch ist wesentlich besser als der unerträgliche Film!!

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  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    Mueofink

    26. July 2011 um 01:08

    Die Welt und Zeit des Hundertjährigen Krieges fasziniert Archäologen und Historikers bis heute. Zum einen weil die Quellenlage und Rekonstruktionen, bzw. Ausgrabungen, ein nur unzureichendes Bild dieser Zeit wiedergeben. Aber es gibt eben nur diese Quellen und Ausgrabungen. Doch was wäre wenn man es schaffen könnte in diese Zeit zurück zu reisen. Mit dieser Idee spielt Michael Crichton in seinem Roman „Timeline“. In der Wüste New Mexicos taucht ein Mann auf, der schwer verletzt ist und im Krankenhaus stirbt. Auffällig ist nur, dass beinahe alle Knochen des Mannes gebrochen sind. In Frankreich, bei Ausgrabungen an der Burg La Roc, einem Schauplatz des Hundertjährigen Krieges, macht sich der Ausgrabungsleiter zu dem Finanzier der Ausgrabung auf, um einige offene Fragen zu klären. Sein Team setzt die Ausgrabung fort, und entdeckt einen 600 Jahre alten Hilferufs ihres Professors. Da dieser sich nicht meldet, fliegen auch seine Studenten zum Finanzier Robert Donniger. Donniger eröffnet den Studenten, dass er es geschafft hat eine Zeitmaschine zu bauen, die sie zurück in die Zeit des Hundertjährigen Krieges, nach La Roc schicken kann. Begeistert nehmen die Stundenten das Angebot Donnigers an, und lassen sich auf diesen Trip ein. Mit Folgen, die all ihre Vorstellungskraft übersteigt. Michael Crichton ist bekannt für seine diversifizierten Themen. Aus seiner Feder stammen Bestseller wie „Der 13te Krieger“, „Jurassic Park“ oder „Gold“. Er schafft es immer wieder den Leser in die Materie verschiedener Stoffe einzuarbeiten. Man kann sich kaum vorstellen, was für eine Recherchearbeit es sein muss, sich mit all den Details auseinander zu setzen, die es braucht um die Welt des Hundertjährigen Krieges nachzuerzählen, und gleichzeitig die Möglichkeit und Technik einer Zeitreise zu konstruieren. Auch wenn der Roman einige Schwächen aufweist, so wird auf den Anfang des Buches nicht mehr eingegangen, oder manche Stelle ist zu Detailversessen beschrieben, ist er dennoch ein bemerkenswerter Roman. Eine gute Idee ist der Timecode am Anfang eines Kapitels. Also den Terminus Timeline auf der einen Seite, um den stringenten Fluss der Zeit, und die Unmöglichkeit einer Alternierung der Vergangenheit zu beschreiben, auf der anderen Seite die Notwendigkeit ein bestimmtes Ultimatum einzuhalten. Empfehlenswert ist dieses buch für Leser die auf der einen Seite gerne über moderne Technik etwas erfahren wollen, und ebenso für Leser die sich in die faszinierende Welt des Mittelalters hineinziehen lassen wollen. Man kann nur traurig sein, dass Michael Crichton vor einiger Zeit verstorben ist, kaum vorstellbar, welche weiteren Themen er angeschnitten hätte.

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  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    vormi

    18. May 2011 um 23:44

    Ein großartiges Zeitreise-Buch. Zwar war die Quanten-Physik-Erklärung für die Zeitreisen nicht so ganz einfach zu verstehen, trotzdem hatte man das Gefühl, so könnte es wirklich funktionieren. Der Roman des Regisseurs Michael Crichton (Emergency Room) ist sehr spannend und farbenprächtig geschrieben. Die Personen wirken sehr lebendig und das Mittelalter wirkt realistisch. Nebenbei ist das Buch vor ein paar Jahren auch verfilmt worden. Eine der besten Buchverfilmungen, die ich bisher gesehen habe.

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  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    DieNessi

    20. March 2011 um 13:42

    Inhalt: In ihrer Ausgrabungsstätte in Frankreich machen die Archäologen einen seltsamen Fund. Sie finden eine Brille, deren Gläser aus dem 20. Jahrhundert stammen müssen, die Brille insgesamt aber über 600 Jahre alt ist. Daneben liegen einige Dokumente, die mit der Handschrift ihres Professors und Ausgrabungsleiters versehen sind. Wenig später meldet sich ihre Sponsorenfirma ITC, mit der dringenden Bitte ihnen zu helfen. Sie haben eine Maschine entwickelt, mit der man in die Vergangenheit reisen kann und der Professor steckt im Frankreich des 14. Jahrhunderts fest, genau an der Stelle, and der sie Ausgrabungen durchführen. Sie erklären sich bereit dorthin zu reisen und den Professor zu befreien. Kurz nach ihrerer Ankunft werden sie jedoch angegriffen und durch einen bösen Zufall wird die Maschine in der heutigen Zeit zertört. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und im ausklingenden Mittelalter der nackte Kampf ums überleben. Meine Meinung: Die Idee die hinter dem Roman steckt, finde ich klasse, aber der Roman kommt manchmal ein wenig langatmig daher und von mir aus hätten hundert Seiten weniger dem Buch nicht geschadet. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis man zum eigentlichen Hauptteil des Buches kommt. Dann aber wird das Buch wirklich stark und man fiebert richtig mit den Hauptpersonen mit. Auch sehr schön sind die Zeichnungen der mittelalterlichen Festungsanlangen und auch des Dorfes. Der Autor versucht auch so realistisch wie möglich zu bleiben und diese Epoche nicht zu verschönern, wie es somancher Historischer Roman tut. Absolut nicht verstanden habe ich den gesamten technischen, physikalischen Bereich des Buches, aber es ist auch schwer als absoluter Leie und mathematisch-naturwissenschaftlich unbegabter Mensch wie ich, bei Dingen wie der Quantenphyisk komplett durchzusteigen. Fazit: Gutes Buch, das auch ein wenig Kritik an zu schneller und unbedachter Entwicklung der Technologie übt.

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  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    marion_gallus

    Der Roman erzählt die Geschichte eines Ausgrabungsteams in Frankreich, dass am Fluß Dordogne unter Leitung des Geschichtsprofessors Edward Johnston in den Ruinen zweier Burgen, eines Klosters und einer Wassermühle arbeitet. Finanziert werden diese Arbeiten von der Firma ITC, die diese Plätze originalgetreu wieder restaurieren wollen um Touristen in diese Gegend zu locken. Denn diese Festungen waren wichtige Schauplätze im Hundertjährigen Krieg. Plötzlich tauchen Unterlagen auf, die den Professor zu der Annahme verleiten, dass die Firma ITC Zeitreisen unternehmen lässt, denn diese genauen Pläne können den heutigen Untersuchungen nach nicht existieren. Der Professor macht sich auf den Weg um den Inhaber der Firma ITC zur Rede zu stellen und kehrt nicht zurück. Plötzlich finden seine Studenten an der Ausgrabungsstätte eine Nachricht von Dr. Johnston, in der er um ihre Hilfe bittet und diese Nachricht ist datiert auf das Jahr 1357… und am schlimmsten ist, sie ist echt… Natürlich kenne ich Emergency Room, ich bin bekennender Fan seit der ersten Folge (aus der Feder von Crichton) und ich habe auch „Jurassic Park“ und „Enthüllung“ als Film gesehen aber gelesen hatte ich noch nichts von ihm. Und auch, wenn neben „Jurassic Park“ und „Enthüllung“ auch noch „Airframe“ von ihm in meinem SUB steht, habe ich zuerst zu „Timeline“ gegriffen und das war eine absolut gute Wahl. Eine Zeitreise ins Hochmittelalter, dass hat richtig Spass gemacht. Der Wechsel zwischen der Jetztzeit und den Figuren die mit Hilfe der Quantentechnologie in die alte Zeit gereist sind, haben richtig Spass gemacht. Es ist historisch aber nicht klassisch. Es ist eher ein Krimi, mit History verknüpft und wissenschaftlich auch noch sehr gut dargestellt. Auch für mich als Nicht-Physik-Freund waren die Erklärungen verständlich und nachvollziehbar. Der Roman hat sich sehr flüssig gelesen, was an dem einfach aber dennoch guten Schreibstil von Crichton liegt. Die Figuren hat er gut ausgearbeitet, die guten und die bösen ebenso. Das Ende war nicht zu kurz gehalten und ich wurde nicht enttäuscht. Habe ich leider auch öfters, dass ein Buch wirklich gut angeht und dann gegen Ende abflacht und das war hier definitiv nicht der Fall. Auch das ein Pageturner, der mir grosses Lesevergnügen beschert hat. Ich freue mich auf die weiteren Crichtons, die in meinem SUB warten. Timeline von Crichton erhält von mir 5 von 5 Punkten © Buchwelten 2011

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  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    mabuerele

    27. September 2010 um 17:58

    Zwei Gegensätze kennzeichnen den Roman - das Leben im 14. Jahrhundert und moderne Theorien der Quantenmechanik. Wissenschaftler graben eine alte Siedlung in Frankreich aus. Da gelangt in ihre Hände eine Zeichnung, die Gebäude zeigt, welche bisher in der Grabung noch nicht erschienen sind. Eine amerikanische Firma sponsert das Unternehmen und muss sich jetzt unangenehme Fragen gefallen lassen. Die Wissenschaftler erfahren, dass es gelungen ist, einen Quantencomputer zu bauen und damit andere Zeitschienen erreicht werden können. Drei von ihnen werden ins 14. Jahrhundert teleportiert, um dort einem Professor zu helfen, der nicht zurückgekehrt ist. Der Roman liest sich flüssig, es fällt schwer, ihm aus der Hand zu legen. Die Darstellung der Vergangenheit ist realistisch. Die Vorgänge in der Gegenwart, insbesondere die physikalischen Erläuterungen, setzen aber einiges Wissen über die Quantenmechanik voraus. Dabei ist die Umsetzung der modernen Theorie der Multiversen natürlich Spekulation, aber gut gemacht und überzeugend dargelegt. Den größeren Teil des Romans nimmt allerdings der geschichtliche Teil ein. und der ist auch ohne physikalische Kenntnisse zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    moRy

    26. August 2010 um 09:21

    Das Buch Timeline von Michael Crichton erzählt von einigen Archeologen welche von einem Unternehmer eingeladen werden dessen Zeitmaschine zu testen, bleiben jedoch eine Weile in der Vergangenheit bzw. einem Paralleluniversum in der Vergangenheit gefangen und müssen sich in Mittelalterlicher ausrüstung den dortigen gepflogenheiten anpassen und sich mitten im 30 Jährigen Krieg behaupten. Dieses Buch ist hervorragend gerschrieben und ist wesentlich besser als die Verfilmung!

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  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    Henriette

    03. June 2010 um 06:58

    Das Buch gefiel mir sehr gut. Es war nicht zu viel Schnickschnack dabei. Bei der Quantenphysik hatte ich etwas Probleme, da hab ich wohl in der Schule nicht aufgepasst. Die Story an sich war für mich alles sehr logisch und auch spannend. Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Für mich passte alles. Zu empfehlen.

  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    Keksisbaby

    20. March 2010 um 10:04

    Zu Beginn des 21. Jhd. stürzen sich alle auf die Erforschung und Nutzbarmachung der Quantentechnologie. Aber einer ist ihnen weit vorraus. Multimillionär Doninger hat in einem geheimen Labor die Technologie entwickelt in der Zeit zu reisen. Als Prof. Johnson von einer der Reisen in mittelalterliche Frankreich nicht zurückkehrt, bemüht er sich um Schadensbegrenzung und schickt das Team ,das mit dem Historiker an Ausgrabungen arbeitet, auf eine Rettungsmission. Die jungen Doktoranden müssen schnell lernen, das ihr theoretisches Wissen um diese Zeit etwas anderes ist, als die Wirklichkeit. Ein Leben zählt nicht viel. Es herrscht Gewalt, Krieg und das Gesetz des Stärkeren. Aber sie müssen auch erkennen, dass das Mittelalter bei weitem nicht so finster und rückschrittlich war wie angenommen. Der Grundstein unser modernen Erungenschaften wurde zu dieser Zeit gelegt. Den Wissenschaftlern bleiben 37 Stunden, um den Professor zu finden und in ihre Zeit zurückzukehren. Was als einfaches Unterfangen begann, endet nur zu schnell in einer Katastrophe und einem Wettlauf gegen die Zeit. Völlig unverdient stand dieses Buch jahrelang ungelesen in meinem Regal. Einmal angefangen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Crichton gelingt es Wissenschaft spannend zu machen und die Grenzen der Vorstellungskraft zu sprengen. Er lehrt Geschichte und Physik ohne das man es mitbekommt. Dieses Buch ist eine Zeitmaschine zwischen zwei Buchdeckeln und ein Suchtmittel das mir schlaflose Nächte bereitete, weil ich unbedingt wissen mußte wie es weitergeht.

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  • Rezension zu "Timeline" von Michael Crichton

    Timeline

    pudelmuetze

    30. January 2010 um 07:33

    Ich bin hier bei LB auf dieses Buch gestoßen, der Inhalt hörte sich sehr interessant an. Also ab in den Laden und das Buch besorgen, als ich dieses nun Anfing zu lesen hatte ich natürlich sehr große erwartungen denn alle hier sprechen fast nur sehr positiv von diesem Buch und ich muss sagen es stimmt. Das erste drittel war für mich irgendwie das längste denn ich brannte darauf wann endlich die Forscher aufbrechen würden ins 14. Jahrhundert aber auch die Seiten habe ich bereits verschlungen. Als es dann endlich losging konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand lesen. Immer und überall wo ich nur für ein paar Zeilen die Zeit hatte, habe ich es sofort rausgeholt und ein wenig gelesen. Egal ob auf Arbeit, in der Bahn, im Bus oder zuhause, Als es zum Ende zuging war die Spannung so groß ob die Forscher es schaffen würden wieder nach Hause zu kommen oder nicht das ich, solange ich dieses Buch nicht in meinen Händen hielt, richtig nervös wurde. Mir ist das bis dahin geschehene immer wieder durch den Kopf gewandert und es war wie ein Sucht dieses Buch auszulesen. Kurz noch was zum Stil des Autors: Die Schreibweise ist sehr flüssig, die Sprünge sind nicht allzu groß und man kommt sehr gut mit. Sein Stil gefällt. Die Spannung beginnt bereits auf der ersten Seite und wird je weiter man nach hinten kommt immer unerträglicher. Mein Fazit: Ein wirklich lesenswertes Buch, was ich gerne weiterempfehle.

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