Michael Crichton Welt in Angst

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Inhaltsangabe zu „Welt in Angst“ von Michael Crichton

Der Millionär und Lebemann George Morton kommt einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur. Die Umweltorganisation NERF, die er mit großzügigen Spenden unterstützt, macht gemeinsame Sache mit skrupellosen Ökoterroristen. Ihr neuester Plan: Durch ein künstlich ausgelöstes Seebeben wollen sie ganz Kalifornien überfluten, um die Aufmerksamkeit der Welt auf die von NERF organisierte Klimakonferenz zu lenken. Morton setzt alles daran, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten, doch die Terroristen sind ihm immer einen Schritt voraus ...

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    Welt in Angst
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    11. December 2016 um 11:52

    Meiner Ansicht nach ist "Welt in Angst" das meisten verkannte Buch von Michael Crichton. Jahrelang stand es ungelesen auf meiner Leseliste abgeschreckt durch die vielen negativen und durchwachsenen Kritiken.Crichton beleuchtet das Thema "Erderwärmung und Klimawandel" in diesem Buch von unterschiedlichen Blickwinkeln. Besonders stark stellt er die Fragen nach dem objektiven wissenschaftlichen Beweis in den Vordergrund. Zum Zeitpunkt als das Buch geschrieben wurde, waren eindeutige wissenschaftliche Beweise noch nicht gegeben - ob wir heute wirklich weiter sind, möchte ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall werde ich in Zukunft Argumente und Gegenargumente noch sorgfältiger abwägen.Das es schon vor dem Auftreten des Menschen starke Schwankungen des Weltklimas ist unbestritten. Auch die mittelalterliche Warmzeit und die folgende "kleine Eiszeit" sind belegt. In welchem Maße ist die aktuell prognostizierte Erderwärmung auf uns Menschen und in welchem auf "natürliche" Veränderungen zurückzuführen? Auch wenn es auf diese Frage keine eindeutige Antwort geben mag, wir Menschen müssen versuchen unseren Einfluss zurückzufahren.Des Weiteren beschäftigt sich Crichton mit den Auswirkungen von menschlichen Naturschutzmaßnahmen am Beispiel des Yellowstone National Parks. Sein Urteil ist vernichtend.Er wirft außerdem die Frage auf, ob es nach dem Ende des kalten Krieges eine neue Bedrohung brauchte um die Mächtigen an der Macht zu halten. Der im Nachwort anstellte Vergleich zwischen Eugenik und Umweltschutz ist in meinen Augen allerdings ziemlich gewagt.Zum Inhalt habe andere schon viel geschrieben. Die Story ist nicht ausgewogen und einige Personen sind nicht wirklich glaubwürdig. In dieser Hinsicht keinesfalls sein bester Roman. Fünf Sterne gibt es von mir, weil es ein Buch zum Nachdenken ist. Davon gibt es viel zu wenige. Auch wenn ich die Positionen des Autor mit Skepsis betrachte, ich finde es gut, wenn populäre Thema kontrovers behandelt werden und jeder sich seine Meinung bilden kann.

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  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    melvil

    melvil

    19. November 2012 um 23:10

    In diesem Thriller wird die Thematik Ökologie einmal von einer ganz anderen Seite beleuchtet. Schon allein deshalb hat die Lektüre meinen Horizont gehörig erweitert. Sehr empfehlenswert ist dieses Buch daher gerade für diejenigen, die glauben, genau zu wissen, wie Umweltschutz auszusehen hat.

  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    Schnuffelchen

    Schnuffelchen

    23. July 2012 um 19:10

    Micheal Crichton ist bereits 2008 im Alter von gerade einmal 66 Jahren gestorben. Doch seine Romane stehen nach wie vor für Aktualität. Und nicht immer sprich der Autor direkt an, was er mit seinem Roman sagen will, sondern benutzt seine spannenden und packenden Geschichten um auf Probleme inzuweisen, damikt wir dies verstehen. Hier stehen wir nun in unserer Problematik "Klimawechsel" und "Unweltschutz" doch ich finde ich den Weg den der Autor genutzt hat ziemlich kontovers. Denn im Gegensatz zu allgemeingültigen Meinung vertritt die "gute" Seite dieses Buches die Meinung, das die Vorgänge (Zunahme von Wetterphänomenen und Erderwärmung) zu einem ganz normalen Zyklus in der Entwicklung der Erde gehört und die "Schutzmaßnahmen" der Umweltschützer eher zu einer Verschlechterung als den zu einer Verbesserung führt. Die Gegenseite die "Ökos" glauben an ihre Sache und sind bereit für die Ereichung ihrer Ziele alles in kauf zunehmen. So werden Sturmfronten und Gewitter durch moderne Hilfmittel verstärkt um möglichst viele "zivile" Opfer zu produzieren und selbst vor einem selbstproduzierten Tsunami wird nicht zurück geschreckt. Von den Opfern der Killerkommandos welche Hinternisse beseitigen sollen, einmal garnicht zu sprechen. Diese Geschichte ist wirklich spannend , wenn auch stellenweise Vorhersehbar erzählt, wobei allerdings die Protagonisten alle ziemlich blass bleiben. Michael Crichton hat allerdings schon immer mehr Wert auf die Geschichte und seine Hintergründe gelegt, so das mich diesmal nicht überrascht oder gestört hat. Ob man nun der Geschichte glauben kann, sei nun dahin gestellt und in eine entsprechende Diskussion werde ich mich auch sicher nicht verwickeln lassen. Ich bezeichne von daher dies als Fiktion, denn mir fehlt einfach das Hintergrundwissen um mich dazu qualifiziert äussern zu können. Dem eigentliche Thema, auf das der Autor heraus will, kommt man erst ziemlcih zum Schluß auf die Spur. Und ich muß leider gestehen, das mir dies bisher garnicht so bewusst gewesen ist und doch fand ich die Erklärungen und Erörterungen schlüßig. Es geht darum das wissenschaftlichen Forschung nicht wirklich unabhängig sind. Den die Wissenschaftler wissen von wem ihr Geld kommt und worauf die Forschung abziehlen soll. So kommt es schnell zu unbeabsichtigten Entgegenkommen zwischen Sponsor und Forschung, auch wenn dies von forschender Seite nicht so gewollt ist. Doch die Wissenschaftler wollen ihr Forschungen fortführen und abschliessen können, doch welches Unternehmen oder welche Regierungen schiessen doch noch Geld in die Forschung, wenn sich herausstellt, das die Forschung ihren "Wünschen" zugegen läuft - KEINE. Außerdem spricht der Autor auch den Untersuchungsmethoden selbst Fadenscheinlichkeit aus. Den aus Geldmangel oder auf Bequemlichkeit wird immer weniger Feldforschung betrieben und stattdesen nur noch am Computer oder im Labor Testreihen simuliert. Diese sind jedoch in vilen Bereichen der Wissenschaft völlig unzureichend und verzerren das eigentliche Bild. Nur gibt es keine Kennzeichnungspflicht in Fachblätter oder anderen Medien, wie die veröffentlichten Daten zustande gekommen sind und können so eventuell zu völlig falschen Annahmen führen. Dieses Thema finde ich wirklich interessant und werde mich zu dieses Thematik sicher noch weiter belesen.

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  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. June 2011 um 22:05

    Intressents Buch mit guten Hntergrundinformation es ist spannend aber bestimmt nicht jedermanns Sache

  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    sequencia

    sequencia

    22. March 2009 um 19:15

    Michael Crichton wieder einmal mit einem bewegenden Thema - Umweltaktivisten, die der Menschheit vortäuschen, das globale Klima stehe einem radikalen Wandel bevor und der Mensch sei Schuld an diesem Dilemma. Finanziert von einem Millionär, der dem Plan auf die Schliche kommt, Spenden wieder zurückzieht und sich und seinen Vertrauten plötzlich in Lebensgefahr sieht. Spannung ist hier auf jeden Fall vorhanden, dennoch zieht sich dieser Thriller von Crichton leider etwas. Zum einen liegt das an dem gesellschaftlich schon etwas "ausgelutschten" Thema 'Klimawandel', zum anderen, da der Protagonist Peter Evans ein etwas gewöhnungsbedürftiger Charakter ist, der trotz seines Berufs als Anwalt recht ungebildet, voreingenommen und naiv scheint. Crichton lässt in seinen Romanen gerne immer Hauptfiguren mit äußerst attraktiven Frauen agieren, die für Crichtons Handlungsaufbau sicherlich erleichternd sind - sie ebnen so manch schwierige Szene im Hinblick auf ihren weiteren Verlauf, da der eingesetzte Charme immer als eine Art 'Gefahrabwender' fungiert. Crichton begeht hier einen neuen Weg, indem er einerseits das bekannte Thema "Ökoterroristen" verwendet, dies in Hinblick aber auf fundierte Quellen der Klimaforschung stützt und sich hierbei in die Position begibt, die reale Bedrohung der Klimaveränderung aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Diese Perspektive nimmt Abstand von dem im Roman dargestellten zukünftigen Szenario, das aber auch real werden könnte und unserer Gesellschaft irgendwann einmal blühen könnte. Abstand nimmt es hinsichtlich der Bedrohungsstärke, wie auch Crichton im Nachwort seine Ansichten darstellt. In diesem Roman finden sich an einer Stelle zahlreiche Fußnoten, die im Anhang des Romans als Anmerkungen zu realen wissenschaftlichen Quellen dienen. Zudem lässt er Grafiken mit Temperaturmessungen (im Rahmen einer fiktionalen Studie, an der sein Protagonist teilnimmt), sowie Satellitenbilder der Erdoberfläche miteinfließen. Mit Sicherheit nicht der beste Crichton, den ich bislang gelesen habe, aber für Crichton-Liebhaber ein Muss :o) Über die Richtigkeit der dargestellten Verläufe, Messwerte und fakultativen Darstellungen lässt sich streiten, da man als interessierter Laie nie so viel weiß, wie die Wissenschaft (und die irrt bekanntlich auch.).

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  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    TorstenB

    TorstenB

    06. February 2009 um 18:06

    Ich habe eine Passage aus diesem Buch meinem Mitbewohner vorgelesen und er hat mich gefragt, was das denn für ein Mist sei. Diese Meinung vertrete ich nicht, doch auch ich finde, dass einige Kapitel nicht auf Recherche, sondern eher auf Schwachsinn beruhen. Michael Crichton kann besser schreiben. Sein Aufruf zur Vernunft aufgrund der kommenden Klimaerwährmung wird in vielen anderen Büchern bei Weitem besser dargestellt.

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  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    buch_alex

    buch_alex

    08. December 2008 um 23:55

    man sieht der ganzen erkerwärmungs-panikmache nach dem lesen mit mehr kritik entgegen....sonst eher mittelmäßiges buch. trotzdem zu empfehlen!

  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    andreadressler

    andreadressler

    12. November 2008 um 19:10

    Wissenschaftlicher, ökologischer Thriller den man gerne in einem Rutsch durchlesen würde !

  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 13:53

    [b]Meine Meinung[/b] Hiermit habe ich einen weiteren Roman von Michael Chrichton verschlungen. Und wieder hatte er sich für seine fesselnde Geschichte ein echt brisantes Thema ausgesucht, welches heute noch hochaktuell ist. Es gehet um die globale Erwärmung der Erde, und ob es sie nun wirklich gibt oder ob es nur geschickte Panikmache der mannigfachen Umweltschutzorganisationen ist. Und es gibt natürlich auch die Bösen, eine militante Gruppierung die im wahrsten Sinne über Leichen gehen. Um ihre Vorhaben durchzusetzen. Und was die da anzetteln ist nur wirklich nicht von schlechten Eltern, wenn sie es schaffen ihre Vorhaben zu verwirklichen müssen Tausende von Menschen sterben. Aber sie haben nicht mit einem Herrn namens Kenner und dessen Verbündeten gerechnet, die um die halbe Welt Reisen um die militanten daran zu hindern. Michael Crichton schafft es den Leser von den ersten Seiten an zu fesseln, die Spannung ist vollendet dabei auf jeder Seite. Wissenschaftliche Sprachduelle zwischen Kontrahenten sind super ausgearbeitet und man kann noch was dabei lernen. Aber diese Debatten werden nicht langweilig weil es da immer einen gibt der gegen an gehen muss. Aber mit Witz und Ironie werden diese Besserwissen in ihre Schranken verwiesen. Und fast immer wenn man denkt das die Hauptprotagonisten nun mal etwas Atem schöpfen können geht es wieder ab wie die Sprichwörtliche Schmidts Katze. Die letzten 60 Seiten habe ich regelrecht inhaliert das mich selbst das Telefon nicht hinterm Buch hervorholen konnte. Fazit: Spannend ohne Ende, Fesselt, rasant, und sehr wirklichkeitsnah. Totale Empfehlung von mir und ein Highlight für 2008 Dieses Buch erhält 6 von 6 Sternen von mir.

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  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    Jens65

    Jens65

    22. August 2008 um 12:43

    Das Buch ist hervorragend und - auch wenn das Umweltrassisten nicht passt - sehr gut recherchiert! Die eigentliche Story mag etwas "platt" sein - dies gilt aber nicht für die grundsätzliche Message! Wir müssen kritischer werden und auch vermeintliche Selbstverständlichkeiten hinterfragen. Wie viel Macht haben die Umweltschutzorganisationen? Sind die Grünen wirklich "grün"? Wie grün werden sie sein, wenn es an ihre Pfründe geht? Gibt es eine menschengemachte "globale Erwärmung"? Ist unsere Zukunft tatsächlich so düster, wie uns das professionelle Schwarzmaler seit Jahrzehnten weismachen wollen? Michael Crichton ist da skeptisch, und er teilt seine Bedenken den Lesern dieses Wissenschaftsthrillers in Gestalt von Überlegungen und Gesprächen seiner Protagonisten, belegt durch Dutzende von Zitaten und einen umfangreichen kommentierten Literaturanhang. Seine These: Umweltideologen, Politiker und Medien versetzen die "Welt in Angst", um ihre eigenen Interessen besser verfolgen zu können.

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  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    SaschDaily

    SaschDaily

    05. December 2007 um 00:17

    Ein Roman, der manche Kritik aushalten musste. Dennoch sind einige wissenschaftliche Hinweise nicht von der Hand zu weisen. Das macht dieses Buch zu einem wirklich muss für jeden, der auf Wissenschaftsromane steht. Für mich war dieses Buch sehr beeindruckend und spannend. Ich konnte es nicht so leicht wieder aus den Händen legen. Ein typischer Crichton halt!

  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    Ricky

    Ricky

    27. November 2007 um 16:59

    Gutes Buch zur Klimathematik, spannend!

  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    Ilooe

    Ilooe

    23. July 2007 um 16:35

    Bibliothek

  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    oktoeder

    oktoeder

    26. April 2007 um 20:42

    Nach der Lektüre von "Timeline" geradezu eine Enttäuschung. Der junge Anwalt ist ein Träumer, der ebenso wenig wie ein Anwalt agiert wie ein Bauarbeiter.

  • Rezension zu "Welt in Angst" von Michael Crichton

    Welt in Angst
    dani

    dani

    17. April 2007 um 15:03

    Der Roman zeigt für einmal auf, wie der Klimawandel durch gezielte Manipulation, missbraucht wird. Profiteure sind sowohl Umweltschutzorganisationen wie auch Industrielle... Sehr interessant!

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