Michael De Cock Rosie und Moussa

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Inhaltsangabe zu „Rosie und Moussa“ von Michael De Cock

Anrührend und spannend und mit vielen Bildern erzählt - solch eine Geschichte über die Freundschaft zweier Großstadt-Kinder ist selten. Rosie und Mama sind in das Hochhaus ans andere Ende der Stadt umgezogen. Bestimmt dauert es eine Ewigkeit, bis Rosie hier einen Freund findet. Falsch! Der Nachbarsjunge Moussa überredet sie, auf das Dach des Hauses zu gehen, was strrrrengstens verboten ist. Aber es ist wunderschön, weil man von dort die ganze Stadt und bis zum Meer sehen kann. Doch die beiden werden aus Versehen ausgesperrt und kein Mensch ahnt, wo sie sind. Von ihrer Mutter aber weiß Rosie, dass es immer eine Lösung gibt, für alles …

Ein wunderschönes Kinderbuch über eine Freundschaft. Es vermittelt Zuversicht, denn „es gibt für alles eine Lösung.“ (Zitat im Buch)

— lieberlesen21
lieberlesen21

Großstadt - Freundschaft - ohne Vater – andere Kultur- ein besonders Kinder-Buch

— Bücherfüllhorn-Blog
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  • Großstadt - Freundschaft - ohne Vater – andere Kultur- ein besonders Kinder-Buch

    Rosie und Moussa
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    03. June 2016 um 12:52

    Eine Freundin erzählte mir begeistert von diesem Buch und ich kann mich ihrer Meinung jetzt anschließen.  „Rosie und Moussa“ erzählt von einer Kinder-Freundschaft in einer Großstadt. Rosie zieht mit ihrer alleinerziehenden Mutter in ein Hochhaus. Ich kann nicht sagen, dass es vielleicht in einem Brennpunktviertel  wäre, dafür ist die Haus-Bewohner-„Mischung“ zu „angenehm“. Außer Rosie und ihre Mutter werden noch Moussa‘s Familie mit Immigration-Hintergrund erwähnt, Frau Himmelreich (eine ältere Dame) und der immer meckernde Herr Tak.   Zwischen Rosie und Moussa besteht von Anfang an eine Freundschaft, die durch ein bestandenes Abenteuer gefestigt wird. Aber auch Probleme bleiben nicht außen vor. Rosie merkt, wenn ihre Mama etwas sagt, was sie nicht so meint bzw. etwas, das Rosie nicht wissen soll. Oder ihre Hand nimmt, dann kommt meistens etwas wichtiges.  Kinder merken das, wenn etwas nicht stimmt und wenn Erwachsene nicht authentisch sind oder etwas verbergen wollen. Der Kulturunterschied  zwischen den Familien wird nur nebenbei in Andeutungen erwähnt, spielt eine untergeordnete Rolle.   Das alles, die Freundschaft, Ängste und das kleine Abenteuer, läßt sich richtig schön lesen.   Fazit: Eine Geschichte an einem etwas anderen Schauplatz, einem Hochhaus in einer Stadt. Eine etwas andere Freundschaft, zwischen einem Mädchen und einem Jungen. Ein etwas anderer Hintergrund, Rosie mit ihrer alleinerziehenden Mutter, Moussa aus einer anderen Kultur. Ein Abenteuer, alles wird gut. Der Erzählton ist leicht und zart, und auch irgendwie „heimelig“. Es gibt viele Illustrationen, so dass der Text auch für „Wenig-Leser“ unter den Kindern machbar ist. Das Lesealter ist mit 7-9 Jahren angegeben, aber auch noch für 10-jährige Jungs interessant, um schnelle Leseerfolge zu erzielen.   Alle drei Bände sind im Internetportal „Antolin“, einem Programm zur Leseförderung in Schulen, zu finden.   Ich habe mir alle drei Bände gekauft, als Hardcover.     Reihenfolge: Band 1 Rosie und Moussa Band 2 Rosie und Moussa Der Brief von Papa Band 3 Rosie und Moussa Beste Freunde für immer

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  • Ein mehrfach preisgekröntes nachdenkliches und tiefgehendes Buch

    Rosie und Moussa
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. August 2013 um 12:47

      Es ist schon nicht leicht für Rosie, die eine Hauptperson des vorliegenden Kinderbuchs des Niederländers  Michael de Cock, sich nach dem Umzug Ihrer Mutter in der neuen Umgebung zu recht zu finden. Sehr einfühlsam und durch die  Illustrationen von Judith Vanistendael eindrucksvoll unterstrichen, beschreibt der Autor zu Beginn des Buches diese Phase.   Rosies Mutter hat sich vom Vater getrennt, was aber nur in einem Nebensatz erwähnt wird, es ist für das Thema des Buches weniger wichtig. Wichtiger sind die Ängste Rosies, keine neuen Freunde zu finden. Doch in dem Jungen  Moussa, der ebenfalls im neuen Haus wohnt, findet Rosie bald einen neuen Freund.   Obwohl die Erwachsenen es verboten haben, beschließen die beiden eines Tages, auf das Dach des Hauses zu steigen. Sie wollen nur kurz bleiben, um von dort die ganze Stadt und vor allen Dingen das Meer sehen zu können. Doch als sie versehentlich von Herrn Tak ausgeschlossen werden, ist die Angst vor allem bei Rosie groß. Während sie zu Beginn  ihrem neuen Freund noch Vorwürfe macht, nähern sich die beiden im Folgenden immer mehr an und lernen sich intensiv kennen. Moussa etwa erzählt von rassistischen Bemerkungen über sein Aussehen und auch Rosie offenbart ihm Gedanken, die sie bislang für sich behielt.   Als sie später von Frau Himmelreich gerettet werden, geht Rosie an diesem Tag mit dem warmen Gefühl schlafen, einen echten und guten Freund gefunden zu haben.   Ein in den Niederlanden mehrfach preisgekröntes nachdenkliches und tiefgehendes Buch, das auch den vorlesenden Erwachsenen von der ersten Seite in seinen ungewöhnlichen Bann zieht.

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