Michael Degen

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Lebenslauf von Michael Degen

Michael Degen, 1932 in Chemnitz geboren, Schauspieler und Schriftsteller, überlebte den Nationalsozialismus mit seiner Mutter im Berliner Untergrund. Nach dem Krieg absolvierte er eine Ausbildung am Deutschen Theater in Berlin. Er trat an allen großen Bühnen auf und arbeitete mit Regisseuren wie Ingmar Bergman, Peter Zadek und George Tabori zusammen. Seine Autobiographie "Nicht alle waren Mörder" (1999) wurde zum Bestseller; zuletzt erschien der zweite Teil seiner Lebenserzählung, "Mein heiliges Land. Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder" (2007).

Bekannteste Bücher

Der traurige Prinz

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Familienbande

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Der Steuerhinterzieher

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Nicht alle waren Mörder

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Mein heiliges Land

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Blondi

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Prospero's Magic

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  • Rezensionen
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  • Eine leise, respektvolle und kritische Verbeugung vor einem Weltstar

    Der traurige Prinz
    Makollatur

    Makollatur

    11. September 2017 um 10:35 Rezension zu "Der traurige Prinz" von Michael Degen

    Mit Oskar Werner, dem preisgekrönten, oscarnominierten und zu seiner Zeit vielgeachteten Schauspieler, kam ich zum ersten Mal durch „Fahrenheit 451“ in Berührung. Den Roman von Ray Bradbury sollte, meiner Meinung nach, jeder bibliophile Mensch einmal im Leben gelesen haben. Thematisiert wird dort der feindliche und zerstörerische Umgang mit Literatur in einer dystopischen Welt, die ob ihres aufklärerischen, kraftvollen und meinungsfördernden Charakters als Bedrohung angesehen und verbrannt wird. Der Besitz von Büchern ist ...

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  • Ungewöhnliche Berliner Kindheit

    Nicht alle waren Mörder
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    21. December 2016 um 16:28 Rezension zu "Nicht alle waren Mörder" von Michael Degen

    Ich habe dieses Buch vor einiger Zeit gelesen und es hat mich sehr beeindruckt wie gelassen Michael Degen diese schwierige Kindheit im Krieg erzählt! Dafür muss ich ihn sehr bewundern und auch seine Mutter,die sich nicht unterkriegen ließ trotz der schwierigen Zeiten! Ich kan n diese Kindheitsgeschichte nur wärmstens empfehlen!

  • eBook Kommentar zu Familienbande von Michael Degen

    Familienbande
    Regine Wolf

    Regine Wolf

    20. April 2016 um 17:39 via eBook 'Familienbande' zu Buchtitel "Familienbande" von Michael Degen

    sehr gut , wie alle buecher von Michael Degen

  • Ein unglaublicher Mann

    Nicht alle waren Mörder
    _MiriamAnne_

    _MiriamAnne_

    Rezension zu "Nicht alle waren Mörder" von Michael Degen

    Aufmerksam bin ich auf das Buch geworden als Herr Degen bei der Kölner Museumsnacht im NS Dokumentationszentrum aus diesem Buch vorgelesen hat. Alle saßen gespannt auf ihren Stühlen und lauschten seiner Stimme. Noch nie habe ich einen Zeitzeugen getroffen und ich war sehr aufgeregt was mich erwarten würde. Seine Geschichte bewegte mich so ( wie auch andere die ich beobachtet habe ) das die eine oder andere Träne hinunter lief. Michael Degen schildert seine Erinnerungen an die schlimmste Zeit in seinem Leben. Wie er versucht hat ...

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    • 3
    _MiriamAnne_

    _MiriamAnne_

    06. November 2015 um 14:32
  • Lesenswerte Fortsetzung

    Mein heiliges Land
    claudi-1963

    claudi-1963

    16. June 2015 um 19:06 Rezension zu "Mein heiliges Land" von Michael Degen

    Inhalt lt. Amazon: Aus den Berliner Nachkriegswirren ins junge Israel – Michael Degen schreibt seine dramatische Lebensgeschichte fort. Ganz auf sich allein gestellt, bricht der 17-jährige Michael Degen 1949 nach Israel auf, um seinen Bruder zu suchen. Er hatte zehn Jahre zuvor aus Deutschland fliehen können, während Michael die Nazizeit mit seiner Mutter im Berliner Untergrund überlebte. Ein verwirrendes Land empfängt ihn, und er muss seinen ganzen Mut aufbringen, um sich durchzuschlagen. Schließlich stößt er auf eine Spur... ...

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  • Aufwühlende und gute Biografie

    Nicht alle waren Mörder
    claudi-1963

    claudi-1963

    16. June 2015 um 18:53 Rezension zu "Nicht alle waren Mörder" von Michael Degen

    Inhalt lt.Amazon: Als 1942 die ersten Bomben auf Berlin fielen, war Michael Degen zehn Jahre alt. Ein Jahr später mussten er und seine Mutter in den Untergrund. Zwei Jahre lang, immer auf der Flucht vor Verrat, Entdeckung und dem sicheren Tod verbrachte Michael Degen seine Kindheit.Einfühlsam, ohne jede Sentimentalität und aus der Sicht des Jungen erzählt der bekannte Schauspieler seine Erlebnisse und erinnert sich liebevoll an die Menschen, denen er eigentlich sein Leben verdankt. Meine Meinung: Durch Zufall hatte ich dieses ...

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  • Nicht alle waren Mörder

    Nicht alle waren Mörder
    Ikopiko

    Ikopiko

    13. April 2015 um 14:03 Rezension zu "Nicht alle waren Mörder" von Michael Degen

    Michael Degen ist Jude. Während des zweiten Weltkrieges irrt er mit seiner Mutter durch Berlin und Umgebung. Seinen Vater haben die Nazis ermordet. Michael uns seine Mutter haben aber keine Zeit zum Trauern. Sie müssen ihr eigenes Leben retten und ziehen dafür von einem Versteck ins nächste. Angewiesen sind sie dabei auf wahre Freunde, die ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen um dem „Staatsfeind Nummer 1“, Juden, zu helfen. Ich habe nicht gewusst, dass der bekannte deutsche Schauspieler Michael Degen, Jude ist. In seiner ...

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  • Rezension zu "Mein heiliges Land" von Michael Degen

    Mein heiliges Land
    Tinka95

    Tinka95

    28. December 2012 um 14:42 Rezension zu "Mein heiliges Land" von Michael Degen

    Mein heiliges Land von Michael Degen Nach seinem autobiographischen Bericht über seine Zeit im Berliner Untergrund berichtet Michael Degen in seinem zweiten Buch „ Mein heiliges Land- auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder“ über seine Auswanderung nach Israel im Jahr 1949 mit gerademal 17 Jahren. Dort sucht er seinen Bruder Adolf, kurz Addi, der vor dem 2. Weltkrieg noch rechtzeitig mit vielen anderen jüdischen Kindern fliehen konnte. Michael Degen schreibt von seiner Reise durch das fremde Land, in dem er nun zu Hause ist. ...

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  • Rezension zu "Nicht alle waren Mörder" von Michael Degen

    Nicht alle waren Mörder
    Tinka95

    Tinka95

    27. December 2012 um 20:06 Rezension zu "Nicht alle waren Mörder" von Michael Degen

    Nicht alle waren Mörder Der 1932 geborene Schauspieler Michael Degen berichtet in seinem autobiographischen Roman „Nicht alle waren Mörder“ von seiner Zeit im Berliner Untergrund während des 2. Weltkriegs. Nach dem Tod seines Vaters, der in einem KZ schwer krank wurde, und nach der Auswanderung seines älteren Bruders nach Israel, beginnt die Flucht vor den Nazis zusammen mit seiner Mutter. Sie finden auf ihrem Weg Unterschlupf bei einer reichen Russin, einer Prostituierten, Nazigegnern und einem Familienvater, der Juden nach ...

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  • Rezension zu "Familienbande" von Michael Degen

    Familienbande
    cosima73

    cosima73

    08. August 2012 um 11:45 Rezension zu "Familienbande" von Michael Degen

    "...ist festzstellen, dass ich für den Knaben bei Weitem die Zärtlichkeit nicht aufbringe, wie vom ersten Augenblick für Lisa, - was Wunder nehmen könnte." Bibi, wie Michael Mann in der Familie genannt wurde, war ein von Anfang an ungewolltes Kind. Dass er auch ein schwieriges Kind war, das viel schrie und tobte, erleichterte seinen Stand in der Familie nicht. Der Vater, Thomas Mann, der ihn lieber hätte abtreiben lassen, brachte nicht nur keine Zärtlichkeit für ihn auf, er ekelte sich vor ihm und seinem Wesen, was der Junge ...

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