Michael Dr. König Der kleine Quantentempel

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Inhaltsangabe zu „Der kleine Quantentempel“ von Michael Dr. König

Vitalität, Freude und Bewusstheit stehen in direktem Zusammenhang mit der Menge und Qualität der Lichtquanten (Biophotonen) in unserem Körper – das ist die Lehre der modernen Bio- und Quantenphysik. Dadurch haben wir die Möglichkeit, spirituelle Transformationsmethoden, losgelöst von weltanschaulicher Verpackung, anzuwenden. Wir wissen heute um die Einheit von Geist, Seele und Körper, und die hier vorgestellten Methoden und Übungen mobilisieren das Glückspotenzial dieses Dreigestirns und helfen, uns selbst und andere intensiver wahrzunehmen, kennen und lieben zu lernen. Anhand von Michael Königs Übungen können wir unsere inneren Biophotonenlampen einschalten, um alle Zimmer und Nischen unseres Seelenhauses mit wohliger Wärme und Licht zu durchfluten.

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  • Die wundersame Verwandlung von Yoga und anderen Methoden zur "Quantenheilung"

    Der kleine Quantentempel
    R_Manthey

    R_Manthey

    01. July 2015 um 15:34

    In einem Vorwort zu einem anderen Buch über "Quantenheilung" schrieb der Autor dieses Werkes folgende verblüffend ehrliche Sätze: "Selbsterfahrung" und "Selbstheilung" sowie die "Entfaltung des individuellen Bewusstseins" sind Themen, für die sich heutzutage immer mehr Menschen interessieren. Früher verlief der Zugang dazu über weltanschaulich geprägte Konzepte, wobei Anbieter spiritueller Transformationsmethoden sich einer esoterischen Sprache bedienten, die in breiten Schichten der Bevölkerung jedoch keine Akzeptanz finden konnte. Die Quantenphysik dient deshalb auch im eigenen Buch dieses Autors lediglich als Mantel des wissenschaftsorientierten Zeitgeistes. Dafür aber scheint sie hervorragend geeignet, denn sie ist auch für Naturwissenschaftler nicht leicht verständlich und deshalb der perfekte Kandidat zur gleichzeitigen Mystifizierung und Verwissenschaftlichung teils uralter Methoden. Befreit man nämlich den Inhalt dieses Buches von seinem quantenesoterischen Marketing, dann bleiben einige Übungen und Methoden übrig, an deren Funktionieren größtenteils kein Zweifel besteht, weil sie altbekannt und erprobt sind. Am Ende der etwas schwammigen Einleitung erklärt der Autor, was den Leser im Folgenden erwartet. Er möchte uns Methoden vorstellen, die die Biophotonenkonzentration in unseren Körper erhöhen und uns helfen sollen, gegenüber unseren Gefühlen und Gedanken die Position eines unbeteiligten Beobachters einzunehmen. Tatsächlich strahlen Lebewesen nachweislicht Licht ab. Bei Krankheit verringert sich diese Abstrahlung. Die beste Methode, zu einer höheren Biophotonendichte zu kommen, besteht einfach darin, frisches Gemüse und Wildkräuter zu essen. Doch das ist nicht das Thema des Buches. Vielleicht weil es zu einfach und ohne Hilfe durchführbar ist. Sich auf die Position eines Beobachters zu stellen, ist hingegen Teil alter Yoga- oder Zen-Methoden. Einige von ihnen werden später im Text mehr oder weniger oberflächlich beschrieben. Der Autor beginnt mit einigen Atemtechniken und geht dann zur Tiefenentspannung über, die im autogenen Training gipfelt. Alles auf gut zwanzig Seiten. Danach folgen Körperübungen, zunächst zur Lockerung und Entspannung. Nach meiner Erfahrung kann man solche Übungen nur durch direktes Nachmachen und nur selten aus Büchern erlernen. Vermutlich werde ich nicht der Einzige sein, der mit den Erklärungen in diesem Text so seine Probleme hat. Die Körperübungen schließen mit Dehnbewegungen, die über die Körpermeridiane zur Entgiftung und Entschlackung beitragen sollen. Wer das wirklich ernsthaft betreiben möchte, sollte sich besser bei einem guten Yoga-Kurs anmelden. Dieser Abschnitt endet mit einigen Bemerkungen zu Massagen. Drei von fünf Seiten werden dabei der Reflexzonenmassage gewidmet. Im nächsten Abschnitt behandelt der Autor das Thema Meditation. Zehn Seiten davon gehören verschiedenen allgemeinen Bemerkungen und kurzen Erklärungen einiger Meditationsformen. Dann folgen die sogenannten Quantenmeditationen. Sie sollen nach den Worten des Autors zur Aufnahme von Energie aus den verschiedensten Feldern dienen. Diese griechischen Buchstaben folgende und mir etwas mysteriös erscheinende Meditationsform mag jeder für sich beurteilen. Über Rückführungen in frühere Leben berichtet das vierte Kapitel. Auch wenn man daran glaubt, so erscheinen die Ausführungen dazu im Text wenig hilfreich. Dann folgen im fünften Kapitel Beschreibungen zu den Chakras und ihrer Aktivierung. Das sechste Kapitel befasst sich mit der Wirkung von Edelsteinen und Naturdiamanten auf unsere Gesundheit. Der Text endet mit einigen wenigen Bemerkungen zu unserer Nahrung und zum Trinkwasser. Fazit. Löst man die gewollte Quantenmystifizierung aus diesem Text, dann bleibt die sehr kurze und meistens oberflächliche Beschreibung einiger bekannter klassischer Methoden zur Verbesserung unseres geistigen und körperlichen Wohlbefindens. Eine Sterne-Bewertung ist schwer, weil einerseits viel Vernünftiges in diesem Büchlein enthalten ist, es aber andererseits oberflächlich und sehr optimistisch angelegt wurde.

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