Michael Dullau

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Michael Dullau

Lebenslauf von Michael Dullau

Michael Dullau wurde am 15. September 1967 in Merseburg geboren. Der Autor beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Aufarbeitung der Geschehnisse an der einstigen deutsch-deutschen Grenze und hat dazu Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten, aber auch Fachbücher, Dokumentationen sowie Chroniken publiziert. Er gilt als ausgewiesener Kenner des DDR-Grenzgebietes und der Verhältnisse in den DDR-Grenztruppen. Von 1987 bis 1989 war er selbst Wehrdienstpflichtiger bei den Grenztruppen der DDR. Im Jahr 2005 wurde sein viel beachteter Debütroman »Grenzland« veröffentlicht, der vom Alltag an der einstigen Grenze erzählt und einen Einblick in das Leben der DDR-Grenzsoldaten gewährt und mittlerweile in mehreren Druckauflagen, einer Lizenzausgabe sowie als e-book erschienen ist. Im Jahr 2008 wurde seine »Chronik der deutsch-deutschen Grenze und der Grenztruppen der DDR von 1945 bis 1990« veröffentlicht, die zwischenzeitlich ebenfalls in der 2. Druckauflage erschienen ist. Die Chronik ist auch als e-book verfügbar. Im Jahr 2009 ist sein Roman »Trimborns Plan« erschienen, der die Geschichte einer Fahnenflucht in den DDR-Grenztruppen erzählt und dabei ein bislang kaum behandeltes Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte darstellt. Auch dieses Buch wurde als Druckausgabe und als e-book veröffentlicht. Seit Anfang 2016 widmet er sich mit mehreren e-books bzw. e-book-Reihen der umfassenden literarischen Aufarbeitung der Todesfälle an der einstigen deutsch-deutschen Grenze. Michael Dullau ist heute als freiberuflicher Redakteur und Autor tätig. Er hält regelmäßig Lesungen und Vorträge zur Thematik der deutsch-deutschen Grenze. https://www.amazon.de/-/e/B00JKQJ54W

Neue Bücher

GRENZLAND (Sonderausgabe)

Neu erschienen am 30.11.2018 als Taschenbuch bei epubli.

MONSTER (Sonderausgabe)

Neu erschienen am 30.11.2018 als Taschenbuch bei epubli.

DIE HINRICHTUNG IN DER ELBE (Sonderausgabe)

Neu erschienen am 29.11.2018 als Taschenbuch bei epubli.

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Rezension zu "WIR LIQUIDIEREN!: Auftragstötungen im deutsch-deutschen Grenzgebiet" von Michael Dullau

"Tatsachenberichte des Unfassbaren!"
MeinLesezaubervor 4 Monaten

Cover:
Das gesamte Buch hat einen schwarzen Hintergrund. der Name des Autors steht in weißer Schrift und sehr klein am oberen Buchrand. Umso mehr hervorgehoben der Titel des Buches, ebenfalls in weißen Buchstaben, aber in Großschrift. Mittig abgebildet ist ein Foto, darauf ersichtlich: scharfe Munition.

Inhalt:
Auch in dieser Rezension eines Buches von Michael Dullau möchte ich davon Abstand nehmen, die fünf geschilderten Fälle in diesem Buch näher zu beschreiben, da zwei in der Buchbeschreibung bereits Erwähnung gefunden haben. Es dürfte also jeden ersichtlich sein, worum es in diesem Buch geht.

Nach Beendigung seiner Recherchen hat der Autor seine gesammelten Daten in Erzählungen zusammengeschrieben, um sie für den Leser greifbarer und verständlicher zu machen. Darüber hinaus hat er zu jedem Todesfall eine Nachbemerkung mit aufgenommen, die noch einmal alle Daten des Liquidierten zusammenfassen, aber auch die Ermittlungsarbeit seitens des ZERV.

Fazit:
Seit ich dieses Buch gelesen habe sind bereits einige Tage vergangen. Ich musste sehr viel über die einzelnen Fälle nachdenken und auch mit meinem Mitmenschen über dieses Buch reden.

Innerhalb von zwei Tagen habe ich die 162 Seiten beendet. Sicherlich hätte ich diese auch innerhalb eines Tages lesen können, doch die fünf Fälle und der Verdachtsfall sollten nicht einfach runtergelesen werden. Dieses Buch ist ein Tatsachenbericht. Die Menschen die dort Erwähnung finden, gab es wirklich. Und das lässt mich wieder, so wie ich diese Zeilen schreibe, nachdenklich werden.

Die Taten und Vergehen die dort beschrieben werden können nicht entschuldigt werden. Es ist unfassbar, erschreckend, enttäuschend und radikal. Es hat manches Mal das Buch absetzen lassen und in die Ferne schauen lassen. Die Erzählweisen und Dialoge sind vom Autor sind klar und verständlich. Er gewährt uns einen Blick "HINTER" Machenschafften.

Ich muss 5 Sterne vergeben. Dieses Buch dient zur Aufklärungsarbeit. Es ist wie das Dritte Reich ein Teil unserer Geschichte, die auch noch gar nicht so weit zurückliegt.

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Rezension zu "Grenzland" von Michael Dullau

"Vom Alltag an der innerdeutschen Grenze!"
MeinLesezaubervor 4 Monaten

Cover:
Das Cover zeigt eine Abbildung der innerdeutschen Grenze. Zu erkennen ist ein Durchfahrtstor, ein Aussichtsposten und vor diesem eine Mauer. Ein Cover passend zum Buchtitel und Inhalt.

Inhalt:
In dem Buch schildert der Autor auf eine Erzählweise und aus dem Leben von DDR-Grenzsoldaten.

Als Handlungsstrang bedient der Autor sich dabei einem tatsächlichen Grenzzwischenfall. Die vorkommenden Protagonisten stehen dabei im Zusammenhang zueinander.

In Grenzland gibt Michael Dullau einen zweitägigen Einblick hinter den Schutzzaun.

Fazit:
Grenzland war mein drittes Buch von Michael Dullau. Mit bereits mehr Hintergrundwissen machte mir das Buch keine Leseschwierigkeiten. Abkürzungen waren mir bereits bekannt und das Glossars musste ich nicht so häufig benutzen.

Michael Dullau vermittelt durch den präzisen Schreibstil und den Dialogen einen guten Einblick in den nicht zugänglichen Alltag von DDR-Grenzsoldaten und deren Verhaltensweisen und Einstellungen. Ebenfalls bekommt man in diesem Buch einen sehr guten Einblick in die Hierarchien des Grenzschutzes. Faszinierend dabei ist, wenn einer den geschichtlichen Hintergrund berücksichtigt, wie sich letztlich alles entwickelt hat.

Für mich war auch dieser Roman sehr aufschlussreich und sehr interessant und ich gebe eine klare Leseempfehlung. 

5 Sterne.

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Cover:
Das Buchcover ist weniger einladend. Im oberen Drittel und unterem Rand mit dunkelgrüner Farbe hinterlegt. Erinnert an den Tarnfarbton. Der Name des Autors, der Titel des Buches sind darauf in weißer und fetter Druckschrift abgedruckt. Im mittleren Bereich ist ein Gesicht zu erkennen. Mit weit aufgerissenen Augen und Mund starrt es einen an. Es wirkt sehr bedrohlich.
Inhalt:Michael Dullau erzählt in seinem ersten Teil von "Außer Kontrolle" sechs geheim gehaltene Todesfälle von Soldaten innerhalb der DDR-Grenztruppen.
In der Buchbeschreibung werden bereits die grundlegenden Informationen zu den Berichten wiedergegeben.
Geschildert werden unter anderem der "erste" Amoklauf eines Soldaten in der DDR, Suizide von Soldaten sowie Spielereien muss Schusswaffen, Versagen und Verletzung der Dienstvorschrift, was wiederum zum Tod junger Soldaten führte.
Fazit: So manches hört man aus Erzählungen von Verwandten oder Bekannten.Doch vielmehr steht "DDR-Nostalgie" im Vordergrund. "Hach war es nicht schön...?"Facebook-Gruppen wie "Kinder der DDR", "Ich bin stolz ein Ossi zu sein" finden viele Follower.Sicherlich erinnert man sich nur zu gern an die "Guten alten Zeiten" zurück. Doch was ist mit den weniger schönen Seiten der DDR. Vom Staat kontrolliert, überwacht und unterdrückt.
Erschreckend ergänzend dazu die Lektüre von dem Autor, der sich seit über einem Jahrzehnt mit diesem Thema beschäftigt und auch selbst von 1987-1989 Wehrdienstpflichtiger bei den Grenztruppen der DDR war.
Mit neutraler und eher distanzierter Haltung bin ich an dem Roman herangegangen. Das Thema rund um die ehemalige DDR war für mich schon immer interessant. Nach dem Beenden des Romans musste ich erst einmal einige Zeit in mich gehen und über das Gelesene nachdenken. 
Der Schreibstil war an einigen Stellen schwierig für mich zu lesen. Man muss sich in das Thema hineinfinden und sich diesem Öffnen. Oftmals musste ich eine kurze Pause einlegen. Nicht immer über den nachgestellten Fall, sondern über die Ermittlungsarbeit der ZERV. 
Die Fälle sind recht kurz und auf die nötigsten Fakten des Geschehens beschränkt. Der raue Ton wurde für mich gut wiedergegeben und ich konnte mich gut in das Zeitgeschehen hineinversetzten.
So erschreckend das Thema nach wie vor ist, werde ich dennoch weitere Bücher des Autors lesen.
Von mir gibt es 4 Büchereulen. Ich hätte mir gern noch weitere Hintergrundinformationen gewünscht. Wie waren die Hierarchien, genauere Details zu den einzelnen Abteilungen etc. 

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Gespräche aus der Community

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Buchvorstellung e-book/Taschenbuch:

»WIR LIQUIDIEREN!« –
Auftragstötungen im deutsch-deutschen Grenzgebiet


Liebe Bücherfreunde und Geschichtsinterssierte,

mein Name ist Michael Dullau, ich beschäftige mich seit mehreren Jahren mit der Aufarbeitung der Geschehnisse an der einstigen deutsch-deutschen Grenze und habe dazu Romane, Erzählung und Kurzgeschichten, aber auch Fachbücher, Dokumentationen und Chroniken veröffentlicht. Seit Anfang 2016 widme ich mich mit mehreren e-book-Reihen und Taschenbüchern der umfassenden Aufarbeitung der Todesfälle an der einstigen deutsch-deutschen Grenze.

Heute möchte ich aus dieser Reihe mein soeben erschienenes Buch »WIR LIQUIDIEREN!« vorstellen, dass von staatlich befohlenen Auftragstötungen im einstigen Grenzgebiet erzählt. Eine Thematik, die auch fast 30 Jahre nach dem Fall der Grenzen nichts an Brisanz verloren hat, zumal es unter den Fällen auch einen Mordfall gibt, der bis heute nicht geklärt werden konnte.


Inhalt

Ein Grenzoffizier verweigert seinen Vorgesetzten den Befehl und flüchtet in die BRD – der Minister für Staatssicherheit ordnet daraufhin die »Erziehung mit dem Fallbeil« an. In einer Thüringer Grenzkompanie entsteht das Gerücht einer rechtsradikalen Untergrundverbindung; die Staatssicherheit schleust einen verdeckten Einzelkämpfer in die Einheit – mit dem Befehl zum Töten. Ein ehemaliger DDR-Häftling demontiert unter Einsatz seines Lebens zwei der mörderischen Selbstschussanlagen vom DDR-Grenzzaun – das MfS gibt daraufhin einem Spezialkommando den Befehl zur Liquidierung des Staatsfeindes.

Ein junger Sowjetsoldat versucht, den unmenschlichen Dienst- und Lebensbedingungen in der Roten Armee zu entfliehen – zwei Jagdkommandos des MfS haben grünes Licht zur Liquidierung. Genervt von den Grenzübertritten eines »Provokateurs« aus dem Westen erteilt sich ein DDR-Berufssoldat selbst den Befehl zum Töten – das Opfer ist ein geistig nicht voll zurechnungsfähiger, jedoch vollkommen harmloser Mann aus der Bundesrepublik. Am 14. August 1962 beschießen sich DDR-Grenztruppen und Einheiten des Bundesgrenzschutzes über die Grenzlinie hinweg: Ein Hauptmann der DDR-Grenztruppen wird dabei tödlich getroffen. 36 Jahre später geschieht im einstigen Grenzgebiet ein Mord – dieser Fall weißt erschreckende Parallelen zu dem Fall des getöteten DDR-Hauptmanns auf und ist bis heute ungeklärt.

Fünf Fälle von Auftragstötungen im ehemaligen deutsch-deutschen Grenzgebiet sowie einen Verdachtsfall hat der Autor für sein neues Buch recherchiert und erzählt.

Beste Grüße

Michael Dullau

 

Link zu e-book und Taschbuch: https://www.amazon.de/dp/B07CSB6N64

Buchinformationen Taschenbuch: Stiftungs- und Initiativenverlag, Print 2018, 162 Seiten, Erzählungen, ISBN: 978-1-98060-937-7, 9,95 €)

Buchinformationen e-book: Stiftungs- und Initiativenverlag, e-book 2018, 162 Seiten, Erzählungen, ASIN: B07CSB6N64, 3,99 €

Link zur Autorenseite: www.amazon.de/-/e/B00JKQJ54W

 

 

Zum Thema
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Buchvorstellung zum Tag der Deutschen Einheit:

Roman »GRENZLAND«


Liebe Bücherfreunde und Geschichtsinteressierte,

heute möchte ich – thematisch passend zum Tag der Deutschen Einheit – meinen Roman »GRENZLAND« vorstellen.

Der Roman »Grenzland« erzählt vom Alltag an der ehemaligen innerdeutschen Grenze und gewährt einen Blick in das Leben der DDR-Grenzsoldaten. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwölf Personen, die innerhalb von 24 Stunden Zeugnis über ihr Denken und Handeln ablegen. Den historischen Rahmen des Romans bilden der 7. und 8. September 1987, der erste und zweite Tag des ersten Honecker-Besuches in der Bundesrepublik Deutschland.

Die Geschichte, die in einer Grenzkompanie in Thüringen spielt, basiert auf einem tatsächlichen Grenzzwischenfall. Es ist der erste Roman aus dem Innenleben der DDR-Grenztruppen.

Ein Glossar zu DDR-spezifischen Begriffen und Personen der DDR-Zeitgeschichte ergänzt den Roman. (Der Roman wurde vor Kurzem vom Stiftungsverlag auch in der Printversion neu aufgelegt, sodass er jetzt auch wieder als Taschenbuch verfügbar ist.)

Beste Grüße

Michael Dullau


Link zum e-book: http://amzn.to/2fLqesf

Link zum Taschenbuch: http://amzn.to/2fLO7zw

Link zur Autorenseite: www.amazon.de/-/e/B00JKQJ54W

Buchinformationen:

Stiftungs- und Initiativenverlag,
– e-book: 2015, 163 Seiten, ASIN: B019U2VUJ8, 4,99 €

– Taschenbuch: 2004/2017, 160 Seiten, ISBN: 978-3980467858, 9,95 €
(Bei amazon versandkostenfrei.)

 

Zum Thema
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»Tödliches Verlangen« – Geheim gehaltene Todesfälle in den Grenztruppen der DDR


Leseprobe zur Erzählung »Schikane bis zum Tod«


»Unteroffizier Hasenscharte! Zu mir!«

Der Hauptfeldwebel brüllte über den Kompanieflur, sodass es jeder Soldat hören konnte – und vor allem sollte.

Es war ein früher Samstagnachmittag im Herbst 1980. Kein Offizier befand sich mehr auf der Grenzkompanie, der den Hauptfeldwebel hätte noch stören können, bei dem was er jetzt vorhatte.

Mit Ausnahme vielleicht des OvD, des Offiziers vom Dienst. Doch der wurde an diesem Wochenende von einem jungen Unterleutnant gestellt, der gerade frisch von der Offiziersschule an die Grenze versetzt worden war und den seine Offizierskollegen zum Wochenenddienst vergattert hatten. Und der stellte für den altgedienten Hauptfeldwebel keine wirkliche Gefahr dar.

Außerdem war der Unterleutnant nur ein Offizier auf Zeit, der sich für einen dreijährigen Dienst verpflichtet hatte (ab dem Jahr 1983 galt für Offiziere auf Zeit ein vierjähriger Dienst). Damit war er bei den Berufssoldaten bestenfalls geduldet, aber er gehörte nicht wirklich dazu – nicht zu ihnen, den echten Soldaten, die wahrhaft dienten. Und wenn er doch etwas sagen sollte, dann würde ihm der Hauptfeldwebel eine Ansage geben – und zwar eine richtige.

»Unteroffizier Kubatz meldet sich wie befohlen zur Stelle!«

Der Unteroffizier salutierte und stand stramm.

»Warum hat das so lange gedauert, Kubatz?«, brüllte der Hauptfeldwebel ihn an. Haben wohl den Finger nicht aus dem Arsch bekommen – oder was?! Oder haben Sie etwa an sich rumgespielt?!«

Dann wechselte er unvermittelt zum Du und schrie: »Du schwule Sau!«

 *   *   *

 Kubatz diente seit einem Jahr unter dem Hauptfeldwebel und wusste um dessen üble Art, mit seinen Untergebenen umzugehen.

Aber seit er ihn wegen einer Kompetenzüberschreitung im Dienst beim Politoffizier der Kompanie gemeldet hatte, wurde es mit jedem Tag schlimmer.

Heute aber ging er ihn ganz persönlich an: Als schwule Sau verschrien zu werden und noch dazu so, dass es jeder in der Kompanie hören konnte, dies kam unter Soldaten einem Todesurteil gleich.

 *   *   *

 »Und, Kubatz – haste an dir rumgespielt?!«

»Ich weiß nicht, was Sie meinen, Genosse Hauptfeldwebel.«

»Du weist nicht, was ich meine, Kubatz?! Das werde ich dir gleich sagen! Du großer Haufen Scheiße!«

»Ich bitte den Genossen Hauptfeldwebel, den Ton zu wahren.«

Der Hauptfeldwebel lachte böse auf.

»Du kranke Sau bittest mich, den Ton zu wahren?! – Soll ich mich totlachen!«

»Genosse Hauptfeldwebel, ich muss Sie noch einmal bitten, einen anderen Ton zu wählen.«

»Und – wenn nicht?!«

Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Michael Dullau wurde am 15. September 1967 in Merseburg (Deutschland) geboren.

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