Michael E. Vieten Christine Bernard. Das Eisrosenkind

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Inhaltsangabe zu „Christine Bernard. Das Eisrosenkind“ von Michael E. Vieten

Der Mensch glaubt, er hofft, und er irrt.

Ein kalter Morgen im März. Eine gefrorene Kinderleiche am Moselufer. Eisige Farinade verziert das kleine Gesicht. Ist das die achtjährige Rosalia, nach der die Trierer Kriminalpolizei verzweifelt sucht? Ist sie im Nachtfrost erfroren oder verbirgt sich ein noch viel schrecklicheres Geheimnis hinter der Schönheit des Grauens? Nach seinem ersten Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ veröffentlicht Michael E. Vieten nun einen weiteren mörderischen Fall, bei dem Kommissarin Bernard mit den dunkelsten und abgründigsten Seiten der Menschen konfrontiert wird. Ihre Ermittlungsarbeiten führen sie durch das winterliche Trier. Ein Thriller, der Gänsehaut verschafft – und das nicht nur aufgrund eisiger Temperaturen!

Ein neuer spannender Fall voller Hoffnung, Glaube und Irrtum für Kommissarin Christine Bernard.

Auch der 2. Fall ist gelungen :)

— Beluna

Auch Christine Bernards zweiter Fall hat mich davon überzeugt, dass Krimis nicht automatisch trocken und öde sein müssen.

— Tialda

Konnte nicht so überzeugen, wie erhofft.

— Kaisu

spannender Krimi mit einer engagierten Ermittlerin

— DominicsBücherWelt

spannden, kurzweilig, beklemmend

— Tigerlili

Spannend und gut recherchiert!

— Schugga

Die 2 Krimis jeweils in einem Rutsch durchgelesen. Gibt's eine Fortsetzung?

— Gelsche

Ein aufwühlender und sehr gut geschriebener Krimi, der mich eine Nacht vom Schlafen abgehalten hat.

— Klusi

Für meinen Geschmack zu viele unwahrscheinliche Zufälle. Daher leider nur Mittelmaß.

— danielamariaursula

Christine Bernard ist eine Ermittlerin mit Biss. Toller Krimi

— milapferd

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  • Eisige Schönheit des Grauens

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Pharo72

    01. August 2017 um 08:40

    Christine Bernard hat sich inzwischen im Trierer Kriminalkommissariat eingelebt und arbeitet gut mit ihren Kollegen zusammen. An einem eigentlich freien Abend, den sie mit ihrem neuen Freund verbringen wollte, wird sie hinzugezogen, weil ihr als Frau mehr Einfühlungsvermögen zugetraut wird, denn es geht um ein vermisstes Kind. Am nächsten Tag wird eine gefrorene Kinderleiche gefunden. Die kleine Rosalia scheint ein schreckliches Ende genommen zu haben. Doch ist sie es wirklich? Es stellt sich heraus, dass das gefundene Kind bereits seit 12 Jahren tot ist. Die fieberhafte Suche nach Rosalia geht weiter und Christine gibt alles, denn noch könnte das Kind am Leben sein …Meine Meinung:Auch der zweite Ermittlerkrimi um Christine Bernard hat mir wieder gut gefallen. Zum Verstehen ist es nicht notwendig, den 1. Band gelesen zu haben, denn der dortige Fall wird kurz angerissen und auch Christines Werdegang bleibt nicht im Dunkeln. Durch solide Ermittlungsarbeit wird der Täter schlussendlich zur Strecke gebracht, auch wenn zahlreiche Alleingänge der Kommissarin diese mehr als einmal in Lebensgefahr bringen, was jedoch für Spannungshöhepunkte auch zwischendurch sorgt. Aber auch sonst wird es keine Minute langweilig.Christine erscheint mir in diesem Band jedoch sehr starrsinnig und bekommt meines Erachtens durch die männliche Obrigkeit ein paar zu viele Freiheiten. Ohne diese Verbohrtheit und Fixierung auf einen Täter hätte durch etwas aufmerksamere Recherche schon viel eher ein anderer Verdächtiger feststehen können, was allerdings das Buch um einiges verkürzt hätte.Wohltuend sind die nicht mehr so häufigen Perspektivwechsel sowie Wertungen der eigenen Person. Mit der oft ausführlichen Darstellung der Namen inkl. Titel hatte ich allerdings nach wie vor ein wenig Probleme, denn sie behindern den Lesefluss. Sehr schön finde ich die einfließende Sozialkritik, die einmal mehr dem Leser deutlich vor Augen führt, dass auch im reichen Deutschland Menschen täglich um ihren Lebensunterhalt kämpfen müssen.Der Fall an sich ist natürlich schrecklich, kommt jedoch ohne größere Gewaltszenen aus und ist daher auch für etwas zartbesaitetere Leser geeignet. Die Kollegen neben Christine bleiben nach wie vor etwas blass.Insgesamt wieder ein flüssig geschriebener Ermittlerkrimi, der ein schreckliches Verbrechen aufklärt und eine äußerst engagierte Kommissarin an den Rand ihrer Kräfte bringt. Ich bin auf den nächsten Fall von Christine Bernard schon sehr gespannt.

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  • Das Eisrosenkind

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Wurm200

    30. January 2017 um 17:56

    Christine Bernard Das Eisrosenkind Acabus Autor: Michael E. Vieten. Jahrgang 1962. Aufgewachsen in Düsseldorf und Ratingen. Hat danach den Großteil seines Lebens im Norden Deutschlands verbracht. Lebt und arbeitet heute im Hunsrück mit Blick auf den Hochwald. Gelernter Hotelkaufmann, später Wechsel in die IT-Branche. Gründete 2002 einen Internet-Versandhandel, den er 2011 verkauft, um mehr Zeit für die Dinge zu haben, die ihm wirklich wichtig sind. Schreibt seit seiner Jugend. Überwiegend Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen, am liebsten Balladen über die kleinen und großen Dramen im Leben von Menschen. Freut sich immer sehr darüber, wenn er seinen Lesern etwas mitgeben konnte, für ihre eigene Reise durch die Zeit. (Quelle: Acabus) Kommissarin Christine Bernard von der Kripo Trier wartet im Foyer der Europahalle auf den Einlass. Sie war dort, um Torben Heintz beim Konzert zuzuhören. Als das Handy in Ihrer Handtasche plötzlich zu vibrieren beginnt, verabschiedet sie sich kurz und geht zu Ihrem Auto. Dort angekommen ruft Sie zurück und erfährt von einem Vermisstenfall, um den sie gebeten wird sich zu kümmern. Obwohl sie noch eine Verabredung mit Torben hat, sagt Sie zu und übernimmt den Einsatz. Das Buch besteht aus insgesamt 18 Kapiteln, die alle dick gedruckt zu Beginn eines neuen Kapitels mittig stehen. Eines der Kapitel ist dabei gleichzeitig der Titel des Buches. Da es sich bei diesem Buch um den 2. Band handelt, ist einigen Lesern die Kommissarin schon bekannt, weshalb die Charaktere nicht nochmals neu beschrieben werden, sondern die Biografie eher an Band 1. anknüpft. Auch die Handlung des 1. Falls wird in diesem Buch kurz angesprochen, reicht aber nicht aus um diese völlig zu verstehen (weshalb ein Lesen des 1. Buches von meiner Seite geraten wird). Die Handlung wird dabei gewohnt detailreich beschrieben, womit die Vorstellung um einiges erleichtert wird. Auch der Lesefluss ist angenehm und wird eigentlich niemals wirklich unterbrochen, womit sich das Buch sehr flüssig lesen lässt. Für einen Krimi fehlt es der Handlung etwas an Spannung und Action, was aber keinesfalls negativ ist. Im Gegenteil, so bekommt der Leser mal einen völlig anderen Krimi zu lesen. Allein die Tatsache, dass der Autor den Leser sehr in der Bahn hält und man so nicht wirklich die Gelegenheit hat, selbst zu ermitteln, fällt dabei negativ ins Auge. Dies führt auch schnell dazu, dass der Täter relativ schnell gefunden wird bzw. das Ausgrenzen möglicher Täter wird sehr erleichtert. Cover: Das Cover ist fast ausschließlich in den Farben Schwarz und Weiß gehalten, lediglich ein Teil des Titels sowie einige Kleckse sind Rot. Die Ermittlerin des Buches taucht auch im Titel auf (hier besteht schnell die Gefahr, dass der Leser denkt, dass es sich um die Autorin handeln könnte). Der Rest des Titels ist wie oben schon gesagt, in Rot gehalten und hebt sich perfekt vom Hintergrund ab. Außerdem kommt der Teil des Titels auch genauso im Buch vor. Im Hintergrund sehen wir eine Eisrose (was wiederum auch zum Titel und Inhalt passt) , die an manchen Stellen Rote Flecken aufweist (womöglich Blut). Das Cover ist schlicht gehalten ist trotzdem aber sehr stimmig. Fazit: “Das Eisrosenkind” ist ein gelungener 2. Fall für die Ermittlerin. Alle Alten wie auch neuen Leser werden mit diesem Buch einige schöne Stunden verbringen. Gerade die Tatsache, dass der Autor nicht im Stil vieler Krimis schreibt, sondern etwas Neues versucht, ist den Kauf wert. Von mir bekommt das Buch 4/5 Sternen. Klappentext: Der Mensch glaubt, er hofft, und er irrt. Ein kalter Morgen im März. Eine gefrorene Kinderleiche am Moselufer. Eisige Farinade verziert das kleine Gesicht. Ist das die achtjährige Rosalia, nach der die Trierer Kriminalpolizei verzweifelt sucht? Ist sie im Nachtfrost erfroren oder verbirgt sich ein noch viel schrecklicheres Geheimnis hinter der Schönheit des Grauens? Nach seinem ersten Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ veröffentlicht Michael E. Vieten nun einen weiteren mörderischen Fall, bei dem Kommissarin Bernard mit den dunkelsten und abgründigsten Seiten der Menschen konfrontiert wird. Ihre Ermittlungsarbeiten führen sie durch das winterliche Trier. Ein Thriller, der Gänsehaut verschafft – und das nicht nur aufgrund eisiger Temperaturen! Ein neuer spannender Fall voller Hoffnung, Glaube und Irrtum für Kommissarin Christine Bernard. (Quelle: Acabus) Autor: Christine Bernard Titel: Das Eisrosenkind Verlag: Acabus Genre: Krimi Seiten: 304 Preis: 12,90 ISBN: 9783862824137 http://wurm200.blogspot.de/

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  • ein weiterer spannender fall

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2017 um 14:18

    Christine Bernhard ist heilfroh, als sie während des Balls zu einem Einsatz gerufen wird. Rosalia, ein kleines Kind, ist spurlos verschwunden. Die Familie lebt unauffällig, und auch sonst fällt es Christine schwer, eine mögliche Spur zu finden. Doch dann wird eine Kinderleiche gefunden und das was bei der Obduktion herauskommt, übersteigt alle Vorstellungen: Die Kinderleiche wurde bereits über mehrere Jahre gekühlt, so dass sich über die Jahre eine Eisschicht um das Kind gebildet hat. Wer tut so etwas Grauenhaftes? Und die alles entscheidende Frage: Handelt es sich bei der Leiche um die vermisste Rosalia? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und auch der geschilderte Fall war mal etwas komplett anderes. Toll, fand ich auch den flüssigen Schreibstil und die Zielstrebigkeit von Christine Bernhard.

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  • Christiane Bernard überzeugt auch im zweiten Fall!

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Beluna

    18. August 2016 um 14:37

    Auch dieses Buch hat mit wie der 1. Fall rund um Christiane Bernard sehr gut gefallen :)Insgesamt eine sehr runde und in sich geschlossene Geschichte. Mir hat hier absolut nichts gefehlt.Der Schreibstil ist angenehm, man kommt flüssig durch und alles ist verständlich. Auch hier kommt der Autor mit wenig Schauplätzen und Personen aus, das war auch im ersten Teil der Fall und hat mir wieder gefallen.Zum Inhalt des Buches möchte ich wie immer nicht viel verraten um die Spannung nicht kaputt zu machen :)Die Geschichte war für mich sehr spannend, ich konnte gut mitfiebern. Alles klang logisch und passte am Ende auch zusammen. Mich überzeugt Michael E. Vieten schon alleine damit, dass er mit wenig Schauplätzen und wenig Personen auskommt. Ist einfach mal was anderes als andauernd an neuen Orten mit neuen Personen innerhalb eines Buches zu stecken.Ich freue mich schon auf Teil  3 :)

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  • Auch Bernards zweiter Fall konnte mich fesseln :).

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Tialda

    06. August 2016 um 19:40

    Rezension: Immer wenn Michael E. Vieten einen neuen Krimi auf den Markt wirft, werfe ich meine Überzeugung, ich wäre keine Krimileserin, kurzerhand über Bord und gehe mit Christine Bernard auf Ermittlungstour – so also auch beim zweiten Band „Das Eisrosenkind“. Eigentlich langweiligen mich Geschichten aus Ermittlersicht meist, aber Storys aus Vietens Feder stellen hier für mich die berühmte Ausnahme von der Regel dar. Obwohl Band 1 schon zwei Jahre her ist, habe ich ohne Probleme den Einstieg zurück ins Leben der Ermittlerin Christine Bernard gefunden. Fast so, als wäre sie eine gute Bekannte, habe ich neugierig in Gedanken abgeglichen, was sich in der Zwischenzeit in ihrem Leben verändert hat. Ein paar wenige Einwürfe stellen zum letzten Buch eine Verbindung her, ein Vorwissen ist aber nicht nötig. Theoretisch kann man also „Das Eisrosenkind“ auch vor „Der Fall Siebenschön“ lesen – aber lesen sollte man sie ohnehin beide, weil: einfach megaspannend. Der Schreibstil des Autors ist gewohnt angenehm und somit ohne Stolperschwellen zu lesen. Obwohl sich Krimis für mich sonst immer sachlicher „anfühlen“ als Thriller, verliert sich Vieten nicht in trockenen Details, sondern reißt den Leser mit, indem er auch seine Protagonistin ein ums andere Mal in Gefahr geraten lässt – man kann einfach gar nicht anders, als mitzufiebern. Die Geschichte an sich hat mir auch gut gefallen. Alles beginnt mit einem verschwundenen 8-jährigen Mädchen namens Rosalia. Tags darauf wird eine von Reif bedeckte Leiche gefunden, die haargenau wie das gesuchte Kind aussieht – allerdings stellt sich heraus, dass diese Leiche schon um einiges älter ist. Ist diese Ähnlichkeit nur ein Zufall? Und was hat der Vater des Kindes damit zu tun, der sich noch während der Schwangerschaft aus genau diesem Grund von der Mutter trennte? Und ist es nicht seltsam, dass die mumifizierte und besterhaltenste Kinderleiche der Welt ebenfalls Rosalia heißt? Was mir am besten gefallen hat: Die Lösung des Falles ist nicht so einfach, wie es zunächst scheint – die Ungewissheit bleibt sehr lange erhalten. Für mich ist dieser Christine Bernard-Krimi, wie schon der letzte, kein richtiger Krimi, sondern eigentlich eher im Thrillergebiet anzusiedeln. Er bildet das beste aus Krimi und softem Thriller und ist somit für Leser beider Genres bestens geeignet. Fazit: Auch Christine Bernards zweiter Fall hat mich davon überzeugt, dass Krimis nicht automatisch trocken und öde sein müssen.

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  • das richtige für Krimi-Fans

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    abendsternchen

    03. August 2016 um 11:48

    Das Buch „Das Eisrosenkind“ habe ich durch den Autor bekommen. Dieser hatte mich angeschrieben und mir über den Verlag ein Rezensionsexemplar zusenden lassen. An dieser Stelle ein Dankeschön dafür.Ich kannte bisher noch kein Buch vom Autor und war daher gespannt was mich hier erwarten würde. Wie ich gelesen habe handelt es sich bei das Eisrosenkind um den zweiten Band der Ermittlerin Christine Bernard. Der Fall Siebenschön ist demzufolge Band 1. Ich finde jedoch das ich Band 2 auch ohne des Vorgängers lesen konnte, obwohl mir sicher ein paar Einzelheiten um Christine ihr Privatleben fehlen. Das Buch selbst bzw. der Fall wurde abgeschlossen und hinterlässt keinen Cliffhanger.In das Eisrosenkind verschwindet ein 8-jähriges Mädchen aus dem Schulhort. Keiner hat etwas gesehen oder mitbekommen. Christine wird aufgrund dessen aus dem Konzert ihres Freundes gerissen. Wenig später wird eine kleine Leiche gefunden. Alles deutet darauf hin das es sich hier um die gesuchte Rosalia Lemke handelt, da diese Ähnlichkeit mit dem vermissten Mädchen hatte. Das besondere an der Leiche war hier, das diese vollständig gefroren war und Rosenblätter dabei lagen. Erst die Gerichtsmedizin deckte auf, das es sich hier um ein anderes Mädchen handelte. Plötzlich hatten Christine und ihr Kollege Torsten Kluge einen weiteren Fall. Von Rosalia fehlte weiterhin jede Spur.Wird das Mädchen gefunden und ist sie noch am Leben? Wenn ihr das wissen möchtet, dann das Buch selbst lesen.Soviel für euch zum Inhalt. Mehr wird hier nicht verraten, da ich euch ansonsten spoilern würde. Das wollen wir ja nicht.Das Eisrosenkind hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen. Das Schriftbild nicht zu klein. Die Kapitel hatten für mich eine angenehme Länge.Christine Bernard wurde hier als sehr menschlich dargestellt. Sie lässt die Fälle an sich heran, was in den Job sicher nicht immer so gut ist. Sie konnte sich in die Personen hineinversetzen. Auch ihre Gedanken und Taten waren nachzuvollziehen. Wollte sie doch schnell einen Täter finden und den Fall lösen. Gerade Fälle in denen es um Kinder geht, gehen einem immer sehr nah.Der Krimi wurde spannend gehalten bis zum Schluss. Als Leser selbst rätselte man mit wer denn nun der Täter war. Blutige Szenen und Gewalt blieben hier aus.Ich stellte mir die Frage wie ein Kind so einfach aus dem Hort verschwinden kann, ohne dass jemand etwas mit bekommen hat. Das Cover fand ich auch recht interessant gestaltet. Der Buchtitel passt hier gut zum Inhalt.Für alle die gerne Krimis lesen ist dieses Buch zu empfehlen.

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  • Spannend und unterhaltsam

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Uwes-Leselounge

    22. July 2016 um 14:13

    Als eine gefrorene Kinderleiche am Ufer der Mosel gefunden wird, geht die Trierer Polizei davon aus, dass es sich bei der Leiche um die seit ein paar Stunden vermisste achtjährige Rosalia handelt. Auf den ersten Blick sind keine Verletzungen zu erkennen. Woran ist das Kind gestorben? Ist das Kind erfroren oder war es Mord? Da keinerlei Papiere oder Kleidung bei der Leiche gefunden wurde und ein Fotoabgleich eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem vermissten Kind aufweist, bestätigt sich die Vermutung der Polizei. Doch handelt es sich bei dieser Kinderleiche wirklich um Rosalia? Oder steckt noch viel mehr dahinter? Bei einer ersten Befragung der Mutter Margit Lemke durch Christine Bernard ergeben sich zunächst auch keine weiteren Hinweise. Rosalia ist für Ihre Mutter Ihr ein und Alles. Durch die Trennung von Ihrem Ex-Mann, versucht Margit alles, damit es Rosalia gut geht. Auch wenn dies bedeutet, dass Margit mit Ihrer Gesundheit nicht gerade pfleglich umgeht. So ist es nicht verwunderlich, dass sie einen Nervenzusammenbruch erleidet und in eine psychiatrische Klinik eingeliefert wird. Bei der Obduktion der Leiche macht der Rechtsmedizin Dr. Vogler eine verblüffende Entdeckung. Die Kinderleiche war bereits vor dem Ablegen am Fundort mehrere Jahre Tod! Wer ist dieses Mädchen? Was bedeutet dies für Rosalia? Lebt das Mädchen vielleicht noch? Kommissarin Christine Bernard und Ihre Kollegen Torsten Kluge, Jörg Rottmann und Tanja Rieger begeben sich bei Ihren Ermittlungen in die Abgründe der menschlichen Seele. Der zweite Teil der Christine Bernard Reihe von Michael E. Vieten hat mir etwas besser gefallen, als "Der Fall Siebenschön", obwohl die Thematik in diesem Buch doch eine schwer verdauliche Kost ist. Denn was das Thema "Kindermord" anbelangt, bin ich zwar auf Grund unserer heutigen Gesellschaft eher abgeneigt so etwas zu lesen, doch Michael E. Vieten schafft es mit dieser Thematik gut umzugehen. Denn im Vordergrund seiner Krimis steht eher die menschliche Psyche und deren Abgründe, was hier sehr gut ausgearbeitet wurde. Durch den Aufenthalt von Margit Lemke in der psychiatrischen Klinik, der Überprüfung des Alibis ihres Ex-Mannes und der Nachbarn von Rosalia sowie den kaum vorhandenen Spuren am Tatort kommen die Ermittlungen nur schleppend voran. Doch das Schicksal der kleinen Rosalia treibt das Ermittlungsteam immer wieder an und wer Christine Bernard kennengelernt hat, weiß, dass sie nicht eher ruht, bis der/die Verantwortlichen gefasst sind. In diesem Teil war es schön zu lesen, wie das Team Bernard, Kluge, Rottmann und Rieger mehr Hand in Hand arbeiteten, da sie sich nun besser kennen und vertrauen. Auch das Privatleben von Christine lernen wir kennen und können Sie noch etwas besser einschätzen. Ich würde mir allerdings wünschen, auch etwas mehr über Ihre Kollegen zu erfahren, da mir diese doch nach wie vor etwas zu sehr im Hintergrund sind. FAZIT: Trotz der sehr traurigen Thematik "Kindermord" besticht die Geschichte durch eine spannende Grundstimmung, die zum Ende hin noch mal richtig Fahrt aufnahm. Die Geschichte liest sich gut und flüssig, die Ermittlungsarbeit steht dabei im Vordergrund, was mir gut gefallen hat, da ich ebenfalls meine Vermutungen anstellen konnte. Mit dem Ende und der Auflösung habe ich allerdings nicht im Geringsten gerechnet. Das war ein klarer Pluspunkt und hat mir richtig gut gefallen. Einmal mehr zeigt uns Michael E. Vieten wie abartig und pervers unsere Seele und Psyche sein kann bzw. zu was der Mensch fähig ist - 4 Nosinggläser.

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  • Leserunde zu "Christine Bernard. Das Eisrosenkind" von Michael E. Vieten

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    acabus_verlag

    Liebe LovelyBooks-LeserInnen,ihr liebt Märchen? Nun, dann seid Ihr hier falsch! Wir laden euch gemeinsam mit Michael E. Vieten zu einer spannenden Krimi-Leserunde ein, bei der ihr nicht nur über ein Buch, sondern gleich über zwei Bücher diskutieren könnt!Auf euch warten die beiden Fälle der Trier Kommissarin Christine Bernard, bei denen es sich definitiv um kein Märchen handelt. Es sind Krimis. Ein bisschen Psycho. Vielleicht auch Thriller um die neue Ermittlerin in der Kriminaldirektion Trier. In „Der Fall Siebenschön“ sucht Kommissarin Christine Bernard die Familie eines undurchsichtigen Landwirts. Andrea Schröder und ihre sechs Töchter werden vermisst. Die altgedienten Hauptkommissare, allen voran Rüpel Jörg Rottmann, halten ihre junge Kollegin eher für ein Kaffeehäschen. Sie muss sich beweisen.Der Fall „Das Eisrosenkind“ kostet Nerven. Vor allem die des Ermittlerteams rund um die junge Kommissarin aus Trier. Sie glaubt und hofft, und sie irrt. Getrieben von ihrem eigenen Anspruch, die achtjährige Rosalia noch lebend zu finden. Doch ihre Ermittlungen fahren sich fest und spalten das Team. Christine Bernard weiß, was nun zu tun ist. Saubere Ermittlungsarbeit. Frei von Vorbehalten und manchmal auch gegen die eigene Überzeugung. Eine Kriminaldirektion ist kein Ponyhof, und ihr Job kein Reitausflug. Wer weiß das besser als sie?Weitere Informationen und beide Leseproben findet ihr hier:  http://www.acabus-verlag.de/belletristik_9/spannung_3/krimis_15/christine-bernard-der-fall-siebenschoumln_9783862823529.htm http://www.acabus-verlag.de/belletristik_9/spannung_3/krimis_15/christine-bernard-das-eisrosenkind_9783862824137.htm Gerne könnt ihr auch schon auf der Website des Autors vorbeischauen: http://www.mvieten.de/ Habt ihr Lust auf die Leserunde bekommen? Dann bewerbt euch und beantwortet bitte folgende Frage: Benötigt ein klassischer Krimi exzessive Gewaltbeschreibungen? Der Verlag stellt von jedem Buch 10 Bücher zur Verfügung (jeweils 5 gedruckte Exemplare und 5 eBooks). Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, welches Format ihr haben möchtet (epub, mobi, pdf oder Print)!*An der Leserunde dürfen selbstverständlich auch alle teilnehmen, die bereits ein Buch haben! Viel Spaß beim Bewerben!*Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie das Schreiben einer abschließenden Rezension selbstverständlich dazu. Falls Ihr dies nicht gewährleisten könnt, seht bitte von einer Bewerbung ab.

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    • 235

    Beluna

    14. July 2016 um 15:29
    Beitrag einblenden
    mvieten schreibt Christine Bernard ist eine normale junge Frau und sie darf sich irren, in etwas verrennen und grandios daneben liegen. So sind wir Menschen. Alles andere als perfekt. Aber Christine hat wie jeder ...

    Denke das merkt man an ihr auch deutlich. Ein Stückweit hat sie auch noch nicht die Erfahrungen wie ihre Kollegen, auch da kann sie dann noch etwas von ihnen lernen. Aber wie heißt es so schön? ...

  • Das Eisrosenkind #2

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Kaisu

    11. July 2016 um 17:33

    Inhalt: Der Mensch glaubt, er hofft, und er irrt. Ein kalter Morgen im März. Eine gefrorene Kinderleiche am Moselufer. Eisige Farinade verziert das kleine Gesicht. Ist das die achtjährige Rosalia, nach der die Trierer Kriminalpolizei verzweifelt sucht? Ist sie im Nachtfrost erfroren oder verbirgt sich ein noch viel schrecklicheres Geheimnis hinter der Schönheit des Grauens? Nach seinem ersten Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ veröffentlicht Michael E. Vieten nun einen weiteren mörderischen Fall, bei dem Kommissarin Bernard mit den dunkelsten und abgründigsten Seiten der Menschen konfrontiert wird. Ihre Ermittlungsarbeiten führen sie durch das winterliche Trier. Ein Thriller, der Gänsehaut verschafft – und das nicht nur aufgrund eisiger Temperaturen!   Meine Meinung: Der Name ist hier eindeutig Programm. Kalt. Kälter. Am Kältesten. Erst eine tiefgekühlte Leiche, dann ein Verdächtiger, der gefrorene Lebensmittel unter die Leute bringt und dann noch die Spuren, die immer kälter werden, ohne, dass der Mörder gefasst wird. Dabei klingt die erste Spur so malerisch vielversprechend (und erinnert an den Ice Truck Killer aus Dexter). Die junge Kommissarin verbeißt sich regelrecht in ihrem Verdacht. Da helfen auch keine Fakten oder gut gemeinte Ratschläge von Kollegen. Selbst als Leser findet man ihre Sturköpfigkeit irgendwann abstrus und geht selbst auf Entdeckungstour. Nur kommt man damit nicht sonderlich weit, da man die ganze Zeit an Christine Bernards Fersen klebt und kaum weitere Einblicke bekommt. Das fand ich recht schade, da ich gerne bei Krimis miträtsle und den Täter durch kleine dezente Hinweise finden will. Somit kommt der entscheidende Hinweise genau dann, als auch die Kommissarin ihn findet. Der Weg dorthin ist mit zahlreichen Stolpersteinen gepflastert. Man spürt die Unerfahrenheit und ihren Ehrgeiz. Was hinderlich und förderlich zugleich ist. Denn so geht sie wirklich jedem Indiz nach und übersieht auch ein paar wesentliche Fakten. Das Erzähltempo ist recht flott, was nicht nur den zeitweise kurzen Kapiteln zu verdanken ist, sondern auch dem angenehmen Schreibstil des Autors. Das die Hauptfigur noch sehr jung ist, bekommt man nicht nur regelmäßig gesagt, sondern sieht es auch an ihren Charakterzügen und Gedankengängen. Manchmal musste ich innerlich schmunzeln, da sie so unbefleckt wirkt. Dennoch ist sie definitiv keine schwache Figur. Sie entwickelt sich und lernt dazu. Und als Leser darf man hautnah dabei sein. Fazit: Hätte ich nicht eine Mail mit der Anfrage zu dem Buch bekommen, hätte ich gedacht, dass der Autor eine Frau ist. Wenn man sich das Coverdesign einmal anschaut, wird man verstehen was ich meine. Dieser Punkt wirkt sich natürlich nicht auf meine Gesamtmeinung aus, ist trotzdem vom Verlag ungeschickt gelöst worden. Inhaltlich wurde ich nicht sehr überrascht. Durch die einseitige Ansicht der Dinge, wirkt es auch unfreiwillig recht geradlinig. Was nicht heißt, dass alle Figuren schwach sind. Sie erfüllen nur viele Klischees. Christine Bernard selbst konnte mich letztlich nicht überzeugen. Ihre Figur will nicht so recht zu dem Titel "Kommissarin" passen. Was mich allerdings überzeugt hat, ist der Schreibstil des Autors. Allein wegen ihm habe ich das Buch auch beendet. Er hat eine nette Art manche Ereignisse zu raffen, ohne dass es zu knapp oder zu stakkatohaft wirkt. Auch konnte ich mir alles gut bildlich vorstellen. Das innere Kopfkino lief auf Hochtouren.  Am Ende muss jedoch alles stimmen. Vor allem die Hauptfigur sollte überzeugen. Da für mich kein rundes Gesamtbild entstanden ist, werde ich diese Reihe nicht weiterverfolgen. Würde mich aber über andere einzelne Geschichten von dem Autor freuen. Empfehlen würde ich das Buch Krimi-Einsteigern. Wer schon eine Weile in dem Genre unterwegs ist, wird eventuell nicht glücklich mit der Lektüre werden.

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  • Ein neuer, spannender Fall für Kommissarin Bernard

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    DominicsBücherWelt

    07. July 2016 um 00:12

    Die kleine Rosalia wird vermisst und als eine gefrorene Leiche gefunden wird, die erschreckende Ähnlichkeiten mit dem verschwunden Mädchen aufweist, beginnt für Kommissarin Bernard und ihr Team ein spannendes, aber für alle Protagonisten gefährliches Katz und Maus Spiel mit dem Täter. Oder ist er vielleicht gar nicht der Täter....Die engagierte Kommissarin Bernard, die ich bereits im Fall Siebenschön erleben durfte ist wieder mit vollem Einsatz dabei, um den Täter zu fassen und bringt sich dabei auch wieder in Lebensgefahr. Insgesamt erfährt man von der Ermittlerin etwas mehr aus ihrem Privatleben, trotzdem bleibt Sie für mich weiterhin etwas wenig greifbar. Sehr positiv finde ich, dass man als Leser wieder sehr nah an den Ermittlungen dran ist und mitfiebern kann. Der Fall bleibt bis zum Schluss spannend und rätselhaft und besticht durch seine leidenschaftlich ermittelnden Protagonisten. Daneben bleiben die Kollegen von Christine Bernard noch etwas vage, da wäre, denke ich, in den nächsten Bänden noch etwas mehr Tiefe möglich. Der Autor bleibt seinem Stil treu, was ich grundsätzlich gut finde, trotzdem liegt mir persönlich der Stil nicht ganz so. Wie bereits in der Rezension vom Fall Siebenschön beschrieben, sind mir die Beschreibungen etwas zu ausführlich, aber das ist nur meine ganz persönliche Empfindung. Insgesamt fand ich den Fall sehr spannend und die Nähe, die der Autor zwischen dem Fall/Ermittlern und dem Leser entwickelt sehr gut gelungen und interessant. Werde bestimmt auch den nächsten Teil lesen, wenn es soweit ist.Fazit: Insgesamt 3 von 5 Sterne, da mich der Fall gepackt hat, ich aber leider keine richtige Verbindung zu den Ermittlern aufbauen konnte. Trotzdem eine Leseempfehlung an alle Krimifans, auch wenn man den ersten Teil noch nicht kennt

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  • ein spannender Krimi

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Tigerlili

    03. July 2016 um 15:28

    Hallo,in diesem Buch geht es erneut um einen spannenden Fall, den Kommissarin Christine Bernard zu lösen versucht. Ein kleines Mädchen wird vermisst. Der Hauptverdächtige ist schon bald gefunden, doch dann beginnt ein gefährliches Katz-und Mausspiel. Im zweiten Fall der Serie über die Fälle die Kommissarin Christine Bernard zu lösen hat, gibt es viele Elemente die einem sicherlich schon im ersten Fall gefallen haben. Ein wunderbarer Schreibstil, Spannung bis zum Schluss und eine absolut authentische und runde Geschichte. Langweilig wird einem ganz bestimmt nicht, denn hier liegt der Fall ganz anders und der Leser hat erneut das Vergnügen Kommissarin Christine Bernard bei der Verbrecherjagt zu begleiten.Ich kann dieses Buch absolut empfehlen, auch wenn ich "der Fall Siebenschön" noch etwas spannender fand. Besonders gefällt mir, dass man den ersten Band wohl nicht gelesen haben muss, um nun "das Eisrosenkind" zu verstehen. Für alle Krimifans die gern mitfiebern, nachdenken, Spuren suchen und sich am Ende dennoch überraschen lassen = ein absolut empfehlenswertes Buch!

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  • Spannend und gut recherchiert!

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Schugga

    03. July 2016 um 01:41

    Die kleine Rosalia verschwindet spurlos aus ihrem Kinderhort. Keine Zeugen, niemand will etwas gesehen haben. Tags darauf wird am Ufer der Mosel eine gefrorene Kinderleiche entdeckt, dem verschwundenen Mädchen erschreckend ähnlich sehend. Schnell entsteht der Verdacht, es könne sich um einen Serientäter handeln. Kommissarin Christine Bernard nimmt schnell den Vater der verschwundenen Rosalia ins Visier. Doch liegt sie mit ihrer Vermutung richtig? Oder verfolgt sie vielleicht eine falsche Spur? Ein äußerst schwieriger Fall für das Ermittlerteam, an dessen Ende Christine Bernard wieder in Lebensgefahr gerät. Im zweiten Krimi um Kommissarin Christine Bernard ermittelt wieder das bekannte, sympathische Team aus dem Vorgängerroman "Der Fall Siebenschön". Auch hier lässt sich eine ausgiebige Recherche des Autors erkennen, welche den Roman sehr realistisch und dadurch umso spannender und in sich stimmiger wirken lässt. Lange wird der Leser im Unklaren gelassen, wer der Täter ist und warum. Ich muss gestehen, ich hatte anfangs nicht den Hauch einer Ahnung, wer hinter dem Verschwinden des Kindes stecken könnte. Das Realistische sowie das lange Tappen im Dunkeln machen diesen Krimi äußerst lesenswert, so dass ich auch den zweiten Teil um Christine Bernard uneingeschränkt empfehlen kann.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    01. July 2016 um 18:57
  • Der zweite Fall von Christine Bernard

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Gelsche

    29. June 2016 um 15:17

    Christine möchte mit ihrem neuen Freund Torben, einem Musiker, ein Klassikkonzert besuchen. Ihre Beruf als Kriminalkommisarin macht ihr allerdings mal wieder einen Strich durch die Rechnung.Ein Kind wird als vermisst gemeldet. Die 8jährige Rosalie wurde aus dem Hort entführt. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Alle Ermittlungen konzentrieren sich auf ihn und auf das Auffinden des Kindes.Am Moselufer in Trier wird dann auch ein Mädchen gefunden. Doch es stellt sich heraus, dass dies nicht Rosalie ist, sondern ein Mädchen, welches  ihr ähnlich ist und vor 12 Jahren entführt und dann eingefroren wurde. Das Mädchen sieht in ihrem Tod makellos und schön aus.Es stellt sich die Frage, ob die beiden Fälle zusammenhängen. Lebt Rosalie noch? Wo war das andere Mädchen in den letzten 12 Jahren?Meinung:Spannend mit vielen Wendungen, die nicht vorherbar sind. Das macht ihn für mich zu einem guten Psychokrimi. Die Geschichte ist noch ausgefeilter, als Christines erster Fall.  Christine wirkt wirkt weniger unnahbar, weicher durch ihre Beziehung zu Torben. Kritikpunkt:Torben ist seeehr nett, für mich eine Spur zu langweilig. Die mitermittelnden Kommisare und ihr Freund haben mir  zu wenig Eigenheiten und Biss.

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  • Das Eisrosenkind

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind

    Klusi

    21. June 2016 um 22:14

    Eigentlich hat Kommissarin Christine Bernard frei und genießt gerade eine Aufführung des Sinfonie-Orchesters aus dem Saarland in der Europahalle Trier, als sie direkt aus dem Konzertsaal geholt und zu einem Fall gerufen wird. Die achtjährige Rosalia Lemke wird vermisst, und Christine muss die verzweifelte, allein erziehende Mutter befragen.Am nächsten Morgen wird am Moselufer die gefrorene Leiche eines kleinen Mädchens gefunden. Der Gedanke liegt nahe, dass es sich um die vermisste Rosalia handelt. Auf Kommissarin Bernard und ihre Kollegen wartet ein schwieriger Fall, der mit aufwändigen Ermittlungen einher geht und dabei fast aussichtslos scheint, denn die Beweislage ist dünn.Dies ist schon der zweite Fall für Kommissarin Christine Bernard, denn bereits vor einem Jahr wurde Michael E. Vietens erster Band mit dem Titel „Der Fall Siebenschön“ veröffentlicht. Für mich war es ein erstes Kennenlernen der Romane dieses Autors.Michael E. Vieten beschreibt alle Charaktere sehr plastisch und ausführlich, so dass man sich schnell ein gutes Bild machen kann. Die Hauptperson, Christine Bernard, war mir von Anfang an sehr sympathisch, denn sie vereint in sich die ideale Mischung aus Scharfsinn, Hartnäckigkeit, wenn sie eine Spur verfolgt und Sensibilität. Die junge Kommissarin muss einiges aushalten. Der Krimi gibt gute Einblicke in die Polizeiarbeit und die kriminalistischen Ermittlungen, und die Schilderungen erscheinen dabei alle sehr realistisch. Die Handlung wirkte auf mich glaubwürdig, nicht reißerisch, obwohl manche Ereignisse und Situationen durchaus etwas Bizarres haben. Aber derartige Erfahrungen gehören wohl auch wirklich zum realen Alltag der Kriminalpolizei.Für das, was sie hier erlebt und zu sehen bekommt, braucht Kommissarin Bernard starke Nerven. Die hat sie auch, und doch ist sie nicht abgebrüht, sondern fühlt sehr stark mit den Opfern und ihren Hinterbliebenen mit und schämt sich auch ihrer Tränen nicht. Gerade dieses Menschliche in so einem harten Beruf macht die junge Frau so liebenswert.Auch wenn Christine Bernard sehr schnell einen Verdacht hat und sich mit einer gewissen Sturheit in die Ermittlungen verbeißt, war für mich nicht absehbar, wie die Geschichte endet. Zwar gab es auch Momente, wo ich die Kommissarin gerne mal aufgerüttelt hätte, weil sie sich, für den Leser offensichtlich, in eine Sache verrannt hatte und nicht sah, nicht sehen WOLLTE, dass dies unweigerlich in eine Sackgasse führt.Faszinierend fand ich auch das im Buch erwähnte Schicksal der kleinen Rosalia Lombardo aus dem Jahr 1920, von dem die Kommissarin erfährt. Den Namen „Rosalia“ für das vermisste Mädchen hat der Autor sicher nicht zufällig, sondern ganz bewusst und in Anlehnung an diese Geschichte gewählt. Mir ging dieser Krimi ganz besonders unter die Haut, nicht zuletzt, weil es hier um Kinder geht. Da mich dieses Buch von Michael E. Vieten absolut mitgerissen und überzeugt hat, werde ich mir auf jeden Fall auch den ersten Band besorgen.

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