Neuer Beitrag

acabus_verlag

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen


Liebe LovelyBooks-LeserInnen,

ihr liebt Märchen? Nun, dann seid Ihr hier falsch! Wir laden euch gemeinsam mit Michael E. Vieten zu einer spannenden Krimi-Leserunde ein, bei der ihr nicht nur über ein Buch, sondern gleich über zwei Bücher diskutieren könnt!

Auf euch warten die beiden Fälle der Trier Kommissarin Christine Bernard, bei denen es sich definitiv um kein Märchen handelt. Es sind Krimis. Ein bisschen Psycho. Vielleicht auch Thriller um die neue Ermittlerin in der Kriminaldirektion Trier. In „Der Fall Siebenschön“ sucht Kommissarin Christine Bernard die Familie eines undurchsichtigen Landwirts. Andrea Schröder und ihre sechs Töchter werden vermisst. Die altgedienten Hauptkommissare, allen voran Rüpel Jörg Rottmann, halten ihre junge Kollegin eher für ein Kaffeehäschen. Sie muss sich beweisen.

Der Fall „Das Eisrosenkind“ kostet Nerven. Vor allem die des Ermittlerteams rund um die junge Kommissarin aus Trier. Sie glaubt und hofft, und sie irrt. Getrieben von ihrem eigenen Anspruch, die achtjährige Rosalia noch lebend zu finden. Doch ihre Ermittlungen fahren sich fest und spalten das Team. Christine Bernard weiß, was nun zu tun ist. Saubere Ermittlungsarbeit. Frei von Vorbehalten und manchmal auch gegen die eigene Überzeugung. Eine Kriminaldirektion ist kein Ponyhof, und ihr Job kein Reitausflug. Wer weiß das besser als sie?

Weitere Informationen und beide Leseproben findet ihr hier: 


Gerne könnt ihr auch schon auf der Website des Autors vorbeischauen: http://www.mvieten.de/ 

Habt ihr Lust auf die Leserunde bekommen? Dann bewerbt euch und beantwortet bitte folgende Frage
Benötigt ein klassischer Krimi exzessive Gewaltbeschreibungen? 

Der Verlag stellt von jedem Buch 10 Bücher zur Verfügung (jeweils 5 gedruckte Exemplare und 5 eBooks). Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, welches Format ihr haben möchtet (epub, mobi, pdf oder Print)!*

An der Leserunde dürfen selbstverständlich auch alle teilnehmen, die bereits ein Buch haben! 

Viel Spaß beim Bewerben!

*Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie das Schreiben einer abschließenden Rezension selbstverständlich dazu. Falls Ihr dies nicht gewährleisten könnt, seht bitte von einer Bewerbung ab.

Autor: Michael E. Vieten
Bücher: Christine Bernard. Der Fall Siebenschön,... und 1 weiteres Buch

Igela

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Da springe ich doch gerne als erste in den Lostopf!Sehr gerne möchte ich mitlesen(Print).
Ein Krimi kann meiner Meinung nach ohne Gewalt und viel Blut spannend sein.Im Gegenteil...ich finde es viel spannender und Gänsehaut auslösend, wenn Gewalt nicht bis ins Detail beschrieben ist.Sehr viel mitreissender finde ich,wenn ich miträtseln kann, wer denn nun welche Tat warum getan hat.

Lessayr

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Das hören sich nach zwei spannenden Krimis an aus der Region Trier.
Ich hüpfe gerne in den Lostopf für eine Printausgabe :)

Zu der Frage: Nein ich denke das ein Krimi nicht immer exzessive Gewaltbeschreibungen braucht. Es ist wichtig, dass der Krimi spannend geschrieben ist und zum miträtseln und lösen des Falles anregt.

Beiträge danach
225 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

mvieten

vor 1 Jahr

Das Eisrosenkind – Die Ermittlerin. Verbohrt oder beharrlich?
@Tigerlili

Christine Bernard ist eine normale junge Frau und sie darf sich irren, in etwas verrennen und grandios daneben liegen. So sind wir Menschen. Alles andere als perfekt. Aber Christine hat wie jeder von uns eben auch ihre Qualitäten und die passen ganz hervorragend zu ihrem Beruf.

Dominic32

vor 1 Jahr

Fazit zum Serienauftakt

Hatte meine Rezension schon geschrieben, leider vergessen sie hier noch einmal zu verlinken. Tut mir leid. Insgesamt hat es mir Spaß gemacht und mich gefreut Christine Bernard und ihr Team kennenlernen zu dürfen. Freue mich noch mal etwas neues zu lesen in Zukunft.

http://www.lovelybooks.de/autor/Michael-E.-Vieten/Christine-Bernard-Das-Eisrosenkind-1212017195-w/rezension/1250442694/

http://www.lovelybooks.de/autor/Michael-E.-Vieten/Christine-Bernard-Der-Fall-Siebensch%C3%B6n-1179571467-w/rezension/1247300929/

Beluna

vor 1 Jahr

Das Eisrosenkind – Rolf Lemke. Die einzige Spur
Beitrag einblenden

Schugga schreibt:
Ich empfand es als ziemlich grenzwertig, wie sehr Christine auf ihrem Bauchgefühl beharrte und Rosalias Vater der Tat beschuldigte. Selbst, als vieles GEGEN ihn als Täter sprach, legte sie sich die Tatsachen immer wieder so zurecht, bis es ihr in den Kram passte. Ihre erfahrenen Kollegen machten sie zwar darauf aufmerksam, waren aber wohl auch hin- und hergerissen, weil sie mit ihrem Bauchgefühl wohl eben auch schon mal ins Schwarze getroffen hat.

Das habe ich phasenweise auch gedacht. Klar auch für mich kam er als Täter mal in Frage. Aber irgendwie muss man die Sache gerade als Kommissarin ja mit einer gewissen Distanz betrachten.
ABer man muss auch sagen, wenn man Teil 1 und 2 gelesen hat, dass genau das eben eine Charaktereigenschaft ist, die Christine eben ausmacht und mit der sie im ersten Fall ja auch den wahren Täter gefunden hat.

Beluna

vor 1 Jahr

Das Eisrosenkind – Die Ermittlerin. Verbohrt oder beharrlich?
Beitrag einblenden

mvieten schreibt:
Christine Bernard ist eine normale junge Frau und sie darf sich irren, in etwas verrennen und grandios daneben liegen. So sind wir Menschen. Alles andere als perfekt. Aber Christine hat wie jeder von uns eben auch ihre Qualitäten und die passen ganz hervorragend zu ihrem Beruf.

Denke das merkt man an ihr auch deutlich. Ein Stückweit hat sie auch noch nicht die Erfahrungen wie ihre Kollegen, auch da kann sie dann noch etwas von ihnen lernen.
Aber wie heißt es so schön? Fehler sind menschlich. Finde das auch vollkommen in Ordnung wenn das mal der Fall ist, dass man zu sehr auf seiner eigenen Meinung beharrt, das geört einfach dazu und zeigt die Menschlichkeit der Person. Wäre das aber in ihren Geschichten immer der Fall würde sie für mich an Glaubwürdigkeit verlieren.

Beluna

vor 1 Jahr

Kapitelbezeichnungen und -länge

Die Kapitellängen fand ich sehr gut :)
Anfangs fand ich die Kapitelnamen allerdings etwas eigenartig. Man musste erstmal etwas reinkommen und den Abschnitt komplett gelesen haben bis man den Namen verstanden hat. :)

mvieten

vor 1 Jahr

Kapitelbezeichnungen und -länge
@Beluna

Die Kapitelnamen bilden praktisch den Teaser zum gesamten Roman. Natürlich soll sich dahinter auch etwas verbergen. Aber was könnte das sein ...?
Genau so soll es sein.
Ich finde es immer ein wenig lieblos, Kapitel durchzunummerieren oder auf eine Beschreibung ganz zu verzichten.
Mir macht es neben der zusätzlichen Arbeit auf der Suche nach einem treffenden Namen mit einem Bezug zum Inhalt auch große Freude, und ich vermisse es für mich selbst ein wenig, bei den Büchern die ich lese.

Beluna

vor 1 Jahr

Fazit zum Serienauftakt

Vor lauter Urlaubsstress letzten Monat hab ich es nach dem Urlaub einfach glatt vergessen.. Schande über mein Haupt. :(

Mir haben beide Bücher sehr gut gefallen, auch Christiane als Ermittlerin fand ich große Klasse.
Aus wenig Orten und mit wenig Personen diese Geschichten so aufzuziehen ist schon stark! Manchmal brauch man eben nicht viel! Große Klasse und danke das ich dabei sein durfte :)

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks