Michael E. Vieten Christine Bernard. Der Fall Siebenschön

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Inhaltsangabe zu „Christine Bernard. Der Fall Siebenschön“ von Michael E. Vieten

Der Fall Siebenschön. Eine Frau, ihre sechs Töchter und ein verzweifelter Mann. Sieben Tage Verhör und ein schrecklicher Verdacht. Wo sind Andrea Schröder und ihre Kinder? Leben sie noch? Unter Einsatz ihres eigenen Lebens treibt eine junge Kommissarin der Trierer Polizei die Ermittlungen voran und versucht, einem psychisch auffälligen und gewalttätigen Sonderling die dringend benötigten Informationen abzuringen. Doch sie hat sich bereits in seinem Netz dunkelster Absichten verfangen. Eine beispiellose Achterbahnfahrt in die Abgründe der menschlichen Seele beginnt. Ein spannender Psychokrimi nicht nur für Genre-Fans.

Ein gelungener Auftakt der Christine Bernard Reihe, der durch viel Spannung besticht und einige Überraschungen bereit hält.

— LisaLiebeskind
LisaLiebeskind

Endlich mal wieder gelungene Spannung bis zum Schluss!

— Schugga
Schugga

Spannend

— Gelsche
Gelsche

Spannender Krimi welcher mit wenig auskommt!

— Beluna
Beluna

Ein spannender Krimi von der ersten bis zur letzten Seite!

— Tigerlili
Tigerlili

Spannender Fall mit einer spannenden Ermittlerfigur

— Dominic32
Dominic32

Spannender Auftakt einer Krimireihe

— Langeweile
Langeweile

Ein solider und spannender Thriller, der dem Leser einen Blick in die Abgründe der menschlichen Seele gewährt.

— Uwes-Leselounge
Uwes-Leselounge

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  • Spannender Reihenauftakt

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    LisaLiebeskind

    LisaLiebeskind

    18. August 2017 um 11:45

    Wer meine Rezensionen schon eine Weile verfolgt, der weiß, dass ich bereits zwei Bücher von Michael E. Vieten gelesen habe. "Der Fall Siebenschön" ist eigentlich der Auftakt der Christine-Bernard-Reihe, ich habe ihn jedoch erst nach dem zweiten und dritten Band gelesen. Das tolle bei Vieten ist, dass man seine Bücher alle unabhängig von einander lesen kann und sich trotzdem wunderbar in den Geschichten zurecht findet, denn sie sind alle in sich abgeschlossen.Hätte ich tatsächlich mit diesem Band begonnen, so wäre ich auf jeden Fall auch ein großer Fan der Reihe geworden, denn Vieten bietet seinen Lesern eine geballte Ladung Spannung und Action, wobei ich sagen muss, dass Christine wirklich eine ganze Menge wegstecken muss. Gott sei 's gedankt, dass sie trotz allem nicht aufgibt und immer wieder auf die Füße kommt. Die Figuren werden alle gut eingeführt, sodass man einen schönen Überblick über die wichtigsten Charaktere erhält. Besonders angetan hatte es mir in diesem Fall der Bösewicht, der erst nach und nach seinen wahren Charakter offenbart und der mir die ein oder andere Gänsehaut bereitet hat.Es gab viele Szenen, bei denen ich die Anspannung der Ermittler selbst im Nacken gespürt habe und ich war ganz versessen darauf, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Wie bereits erwähnt muss Christine Bernard eine ganze Menge einstecken und ich habe mich beim Lesen öfters gefragt, ob es wirklich realistisch ist, dass die junge Kommissarin so viele Alleingänge macht und auch allgemein recht viel alleine zu ermitteln scheint, obwohl sie in einem großen, gut funktionierenden Team arbeitet und sich mehr als einmal in große Gefahr bringt. Insgesamt achtet Vieten sehr genau auf die Details und beschreibt einige Dinge näher, um ihre Bedeutung in der Geschichte klar zu machen. Viele finden seinen Beschreibungen zu ausführlich, doch ich muss sagen, dass ich sie bisher in allen seinen Büchern genau richtig fand und nie das Gefühl hatte, dass sich etwas in die Länge zieht. Einzig und allein am Ende hätte ich mir tatsächlich noch etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht, um einfach noch etwas länger in der Spannung zu verharren. Aber so ist es ja immer, wenn man eine Geschichte toll findet, nicht wahr?Alles in allem hat Michael E. Vieten mit "Der Fall Siebenschön" einen großartigen Reihenauftakt geschrieben, der ein absolutes Muss für jeden Krimi-Liebhaber ist und der durch viel Spannung und Überraschungseffekte glänzt. Ein grausiger Bösewicht und eine Vielzahl von Opfern sorgt für viel Gänsehaut! Quelle: www.lisa-reads.blogspot.de

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  • Packendes Psychoduell zwischen Soziopath und Kommissarin

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Pharo72

    Pharo72

    24. July 2017 um 16:11

    Die attraktive Kriminalkommissarin Christine Bernard ist neu in der Mordkommission Trier und muss sich unter vorwiegend männlichen Kollegen behaupten. Nach dem Verlust ihrer Eltern sowie ihres Lebenspartners stürzt sie sich geradezu in die Arbeit. In ihrem ersten großen Fall geht es um die vermisste Andrea Schröder und deren sechs Töchter. Der Ehemann ist schnell Hauptverdächtiger und seine Lebensumstände mehr als fraglich. Er wird verhaftet, will aber nur von Christine Bernard verhört werden. Schnell entwickelt sich zwischen ihm und der noch unerfahrenen Kollegin ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel. Den Täter zu überführen, verlangt der Kommissarin alles ab und bringt sie nicht nur einmal in Lebensgefahr.Meine Meinung:Der erste Ermittlerkrimi um Christine Bernard bietet solide Psychospannung, überrascht mit unerwarteten Wendungen und ist durchgängig spannend. Es ist erschreckend zu lesen, wie Lebensumstände und stetige Ablehnung schlussendlich einen Menschen, der sicher ursprünglich nichts Böses wollte, zu einem Außenseiter und schließlich skrupellosen Täter werden lassen. Einige seiner Äußerungen haben mich echt zum Nachdenken angeregt.Stilistisch gab es für mich ein paar Stolpersteine im Roman. Die zu häufig wechselnden Perspektiven, manchmal von Satz zu Satz, oder auch die Darstellung der Namen, mal komplett, dann nur Vorname, dann wieder nur Nachname und das bis zum Ende, gefielen mir nicht so. Auch sollten Perspektivfiguren keine Wertungen zu sich selbst vornehmen, wobei mir auf die Attraktivität von Christine besonders viel Augenmerk gelegt wurde. Schlussendlich hat auch das Korrektorat ein paar zu viele Schnitzer übersehen, die das Lesevergnügen ein wenig trübten.Abgesehen von diesen kleineren Kritikpunkten machen es aber die Handlung und auch die Figuren wieder wett. Christine ist taff, mutig und entschlossen. Oftmals ein wenig übereifrig, was Alleingänge angeht, aber das darf man durchaus ihrer Unerfahrenheit und dem Ermittlungseifer zuschreiben. Ihre männlichen Kollegen bleiben etwas blass, aber das kann sich in den nächsten Bänden ja noch ändern. Gespannt bin ich auch auf die Entwicklung der weiblichen Nebenfiguren (Ärztin, Psychologin) und wie es mit Christines Liebesleben weitergeht.Das Cover ist sehr atmosphärisch und passt ausgezeichnet zum Inhalt. Die Darstellung der Polizeiarbeit erscheint mir recht realistisch und zeugt von ausgiebiger Recherche des Autors. Ich werde auf jeden Fall auch die nachfolgenden Bände lesen und bewerten.Fans solider Kriminalromane, die in menschliche Abgründe blicken und durch psychologische Spannung punkten, kann ich „Der Fall Siebenschön“ aus der Reihe Christine Bernard durchaus empfehlen.

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  • Solider und spannender Thriller

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Uwes-Leselounge

    Uwes-Leselounge

    22. July 2016 um 14:10

    Kommisarin Christine Bernard ist noch neu im K1 der Polizeidirektion Trier. Gemeinsam mit ihren beiden Kollegen den Hauptkommissaren Torsten Kluge und Jörg Rottmann bearbeitet sie eine Vermisstenanzeige. Vermisst werden Andrea Schröder und ihre 6 Kinder. Leben die Vermissten Personen noch und vor allem was ist geschehen? Als sich ein Täter herauskristallisiert beginnt ein perfides Katz und Maus Spiel zwischen der Polizei und dem vermeintlichen Täter. Unter Einsatz ihres Lebens beginnt Christine Bernard das langwierige Verhör. Dabei zeigt der Verdächtige wie gestört und gewaltbereit ein Mensch sein kann. Obwohl es für mich nicht das erste Buch des Autors Michael E. Vieten war, hatte ich zu Beginn doch etwas Probleme mit dem Schreibstil. Denn der Autor schreibt in dieser Geschichte sämtliche Vor- und Nachnamen aus. Zu Beginn mag das ok sein, doch im weiteren Verlauf wäre dies nicht mehr nötig gewesen. Dies hemmte etwas meinen Lesefluss. Im weiteren Verlauf überlass ich es einfach. Die Geschichte selbst konnte mich durchaus fesseln, da Michael E. Vieten einen Täter mit einer sehr niedriger Hemmschwelle zur Gewalt und einer gestörten Persönlichkeit geschaffen hat. Christine Bernard ist jung und noch recht unerfahren in ihrem Job. Doch sie ist lernwillig und hat ein gutes Gespür für den Fall. So gibt sie nicht auf und will unter allen Umständen den Täter überführen. Dabei ist sie etwas zu sorglos, teils sogar zu übereifrig und bringt sich in Gefahr. Die anderen Charaktere, z. B. Torsten Kluge & Jörg Rottmann erschienen mir etwas blass und unscheinbar. Es fehlte mir die gewisse Tiefe. FAZIT: Mit "Christine Bernard: Der Fall Siebenschön" ist Michael E. Vieten ein solider und spannender Thriller gelungen, der doch an manchen Stellen etwas schwächelt. Dabei gewährt er uns einen tiefen Einblick in die menschliche Seele und deren Abgründe. Ebenso legt er den Finger in eine Wunde unserer Gesellschaft, in der wir Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht, ausgrenzen und/oder diffamieren. 3 Nosinggläser

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  • Leserunde zu "Christine Bernard. Das Eisrosenkind" von Michael E. Vieten

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind
    acabus_verlag

    acabus_verlag

    Liebe LovelyBooks-LeserInnen,ihr liebt Märchen? Nun, dann seid Ihr hier falsch! Wir laden euch gemeinsam mit Michael E. Vieten zu einer spannenden Krimi-Leserunde ein, bei der ihr nicht nur über ein Buch, sondern gleich über zwei Bücher diskutieren könnt!Auf euch warten die beiden Fälle der Trier Kommissarin Christine Bernard, bei denen es sich definitiv um kein Märchen handelt. Es sind Krimis. Ein bisschen Psycho. Vielleicht auch Thriller um die neue Ermittlerin in der Kriminaldirektion Trier. In „Der Fall Siebenschön“ sucht Kommissarin Christine Bernard die Familie eines undurchsichtigen Landwirts. Andrea Schröder und ihre sechs Töchter werden vermisst. Die altgedienten Hauptkommissare, allen voran Rüpel Jörg Rottmann, halten ihre junge Kollegin eher für ein Kaffeehäschen. Sie muss sich beweisen.Der Fall „Das Eisrosenkind“ kostet Nerven. Vor allem die des Ermittlerteams rund um die junge Kommissarin aus Trier. Sie glaubt und hofft, und sie irrt. Getrieben von ihrem eigenen Anspruch, die achtjährige Rosalia noch lebend zu finden. Doch ihre Ermittlungen fahren sich fest und spalten das Team. Christine Bernard weiß, was nun zu tun ist. Saubere Ermittlungsarbeit. Frei von Vorbehalten und manchmal auch gegen die eigene Überzeugung. Eine Kriminaldirektion ist kein Ponyhof, und ihr Job kein Reitausflug. Wer weiß das besser als sie?Weitere Informationen und beide Leseproben findet ihr hier:  http://www.acabus-verlag.de/belletristik_9/spannung_3/krimis_15/christine-bernard-der-fall-siebenschoumln_9783862823529.htm http://www.acabus-verlag.de/belletristik_9/spannung_3/krimis_15/christine-bernard-das-eisrosenkind_9783862824137.htm Gerne könnt ihr auch schon auf der Website des Autors vorbeischauen: http://www.mvieten.de/ Habt ihr Lust auf die Leserunde bekommen? Dann bewerbt euch und beantwortet bitte folgende Frage: Benötigt ein klassischer Krimi exzessive Gewaltbeschreibungen? Der Verlag stellt von jedem Buch 10 Bücher zur Verfügung (jeweils 5 gedruckte Exemplare und 5 eBooks). Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, welches Format ihr haben möchtet (epub, mobi, pdf oder Print)!*An der Leserunde dürfen selbstverständlich auch alle teilnehmen, die bereits ein Buch haben! Viel Spaß beim Bewerben!*Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie das Schreiben einer abschließenden Rezension selbstverständlich dazu. Falls Ihr dies nicht gewährleisten könnt, seht bitte von einer Bewerbung ab.

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    • 235
    Beluna

    Beluna

    14. July 2016 um 15:29
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    mvieten schreibt Christine Bernard ist eine normale junge Frau und sie darf sich irren, in etwas verrennen und grandios daneben liegen. So sind wir Menschen. Alles andere als perfekt. Aber Christine hat wie jeder ...

    Denke das merkt man an ihr auch deutlich. Ein Stückweit hat sie auch noch nicht die Erfahrungen wie ihre Kollegen, auch da kann sie dann noch etwas von ihnen lernen. Aber wie heißt es so schön? ...

  • Endlich mal wieder gelungene Spannung bis zum Schluss!

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Schugga

    Schugga

    03. July 2016 um 01:11

    Eine Mutter und ihre sechs Töchter werden als vermisst gemeldet. Der Vater und Ehemann, völlig verwarlost im heruntergekommenen Haus lebend, landet nach einem Angriff auf die Polizisten in U-Haft. Seine Familie sei im Urlaub, doch niemand kann dies bestätigen. Schnell gerät der Mann ins Visier der Ermittlungen, doch wo keine Leichen, da auch kein Täter... Der Roman beginnt ganz angenehm mit einem kleinen "Who is who": Kurz werden die einzelnen Protagonisten vorgestellt. So wagt die junge Christine Bernard nach einigen Schicksalsschlägen in Trier eine Art Neuanfang und muss sich als gutaussehende Frau erstmal gegen ein paar Machokollegen behaupten. Durch ihre Unerfahrenheit gerät sie bei ihren Ermittlungen schnell in Lebensgefahr. Trotz des hohen Leistungsdrucks, der auf ihr lastet, hat sie jedoch einen guten Instinkt und treibt die Ermittlungen des Teams erfolgreich voran. Als kritischer Krimileser konnte ich feststellen, dass dieser Krimi äußerst realitätsnah gestaltet ist. So ist nicht zu überlesen, dass der Autor ausreichende Recherchearbeit geleistet hat, um den Krimi so realistisch und in sich schlüssig wie möglich zu gestalten. In Kombination mit dem notwendigen Blick fürs Detail ist somit ein bis zum Ende packender Krimi entstanden, wie er jederzeit im Nachbarort geschehen könnte. Neben der spannenden Ermittlungsarbeit von Christine und ihren Kollegen lässt sich ebenfalls mitverfolgen, wie das Ermittlerteam nach und nach zusammen wächst und sich gegenseitig ergänzt. Die Personen sind authentisch gestaltet und runden diesen Krimi perfekt ab! Kurzum: Ein gelungener Krimi, den ich uneingeschränkt empfehlen kann!  

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  • Zielstrebige und sympathische Kommisarin

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Gelsche

    Gelsche

    29. June 2016 um 12:54

    Der erste Fall von Christine BernardChristine Bernard und ihr Kollege gehen einer Vermisstenanzeige nach.  Die Frau eines Landwirtes und deren Kinder sind schon länger nicht mehr gesichtet worden.  Der Bauernhof ist verwildert und heruntergekommen, der Landwirt Hartmut  Schröder reagiert unfreundlich und aggressiv.Die zunächst harmlos anmutende Anzeige, wird immer mysteriöser, die vermissten Personen tauchen nicht auf. Im Laufe dieses Krimis, der durchaus Thrillerqualitäten hat, gibt es  dem Anschein nach immer wieder Lösungen für das plötzliche Verschwinden der Personen. Es kroch mir zwischendurch kalt den Rücken hoch, als klar wurde, dass in dieser Familie schon lange Gewalt und Mangel herrschte und alle "irgendwie" etwas wussten, aber es  "irgendwie" keine Handhabe zum Handeln gab.Die Kommisarin, eine taffe zielstrebige Ermittlerin, lässt der Fall nicht los und sie neigt zu Alleingängen die sie selbst in Gefahr bringen. Meinung:Mir hat der Krimi gut gefallen.  Die gruseligen Vorstellungen dringen so langsam in einen ein, obwohl noch nichts klar ist. Trotzdem gehen die Vorstellungen mit einem durch. Dies macht auch für mich einen guten Krimi aus. Nicht die vordergründige Gewalt macht für mich einen Krimi oder Thriller spannend.Die Abläufe waren sehr logisch und man merkte, dass der Autor sich gut in der Szene informiert hatte. Die Kommisarin war eine sympathische Frau mit Eigenheiten, was eine interessante Ermittlerin ausmacht. Mit dieser Ermittlerin kann es gerne weitergehen. Ich würde mir noch mehr Informationen von den Kollegen erfahren, so dass sich eine Geschichte mit mehr Nebenschauplätzen zeigt. Kurzweilig und spannend.

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  • Toller Serienauftakt!

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Beluna

    Beluna

    29. June 2016 um 09:40

    Ingesamt hat mir Christiane Bernards Fall sehr gut gefallen.Das Buch lässt sich flüssig lesen, man kommt sehr gut in die Geschichte rein. Auch die Spannung nimmt von Seite zu Seite zu und sorgt dafür das man das Buch ab der Hälfte nicht mehr weglegen möchte.Was mir hier besonders gut gefällt ist, dass der Autor mit sehr wenig einen super spannenden Krimi erschaffen hat. So gibt es wenige Handlungsorte und Personen welche immer wieder auftauchen. Dadurch das Christiane und ihr Team immer wieder an den selben Orten arbeiten, bekommt man ein sehr gute Gefühlt für die Umgebung und die Polizeiarbeit die oft von kleinen Details lebt. Zum Inhalt möchte ich wie immer nicht viel verraten. Christiane und ihr Team gehen einer Vermisstenanzeige nach. Sie fahren zum Familienvater und Ehemann Schröder, seine Frau und seine Kinder sind verschwunden. Christiane merkt schnell das hier etwas nicht stimmt und fängt an der Sache auf den Grund zu gehen um die Familie zu finden. Sie ermittelt mit ihrem Team aber auch Alleingänge sind ihr Ding und sie merkt wie gefährlich ihr Job ist. Auf der Suche nach dem Aufenthaltsort der Familie begibt sie sich immer wieder in Gefahr... 

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  • ein packender und überaus spannender Krimi

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Tigerlili

    Tigerlili

    27. June 2016 um 13:44

    Hallo,im Fall Siebenschön geht es um die junge, engagierte und mutige Kiminalkommissarin Christine Bernard, welche sich auf die Suche nach einer verschwundenen Mutter mit ihren 6 Töchtern macht. Der Fall entwickelt sich schnell und so befindet sich Christine immer wieder in spannenden und manchmal auch lebensgefährlichen Situationen. Schon bald gibt es einen Verdächtigen im Fall Siebenschön, doch war er es wirklich? Und wenn ja - warum? Das Buch habe ich sehr gern gelesen. Die Geschichte hat mich schnell gepackt und erst mit der letzten Seite wieder los gelassen. Schön fand ich vor allem, dass die Ermittlungsarbeit an vielen Stellen sehr realistisch erschien und auch die persönliche Seite der Ermittlerin immer wieder gezeigt wurde. Auch der Schreibstil ist einfach mitreißend, verständlich und angenehm.Ich kann diesen Krimi uneingeschränkt empfehlen!

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  • Christine Bernard - Der Fall Siebenschön

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Wurm200

    Wurm200

    24. June 2016 um 18:04

    Michael E. Vieten Christine Bernard - Der Fall Siebenschön Acabus Autor: Michael E. Vieten. Jahrgang 1962. Aufgewachsen in Düsseldorf und Ratingen. Hat danach den Großteil seines Lebens im Norden Deutschlands verbracht. Lebt und arbeitet heute im Hunsrück mit Blick auf den Hochwald. Gelernter Hotelkaufmann, später Wechsel in die IT-Branche. Gründete 2002 einen Internet-Versandhandel, den er 2011 verkauft, um mehr Zeit für die Dinge zu haben, die ihm wirklich wichtig sind. Schreibt seit seiner Jugend. Überwiegend Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen, am liebsten Balladen über die kleinen und großen Dramen im Leben von Menschen. Freut sich immer sehr darüber, wenn er seinen Lesern etwas mitgeben konnte, für ihre eigene Reise durch die Zeit. (Quelle: Acabus) Christine Bernard und Ihr Kollege Thorsten Kluge von der Polizei, müssen aufgrund vermisster Personen nach Drohnscheid fahren. Dort angekommen treffen die beiden Kommissare au Hartmut Schröder, dessen Frau und sechs Kinder verschwunden sind. Als die beiden Kommissare sich im Haus umsehen, machen Sie eine grauenhafte Entdeckung. Das Buch besteht aus 7 Kapiteln, welche keinerlei Nummerierung besitzen, sondern jedes Kapitel eine Überschrift hat. Diese Überschriften passen dabei erstaunlich gut zum Inhalt des Kapitels. Manche der Kapitel sind desweiteren in mehrere Absätze unterteilt (meistens erfolgt dabei ein kleiner Sprung in der Handlung). Das erste Kapitel wird fast ausschließlich dafür genutzt, um dem Leser die Charaktere näher zu bringen. Auch im weiteren Verlauf des Buches bekommen wir mehr und mehr Hintergrundinformationen zu den Charakteren, allen voran um die Person Christine Bernard. Der Storyaufbau erinnert dabei an einige bekannte TV-Formate. So springt die Handlung immer wieder von der Verhörung des Tatverdächtigen hin zum Schauplatz des Verbrechens. Obwohl wir den Täter vom Beginn der Handlung kennen, kommt so dennoch recht gut Spannung auf. Die Story ist dabei zu jeder Zeit ziemlich genau und detailliert beschrieben, sodass man sich als Leser einen recht guten Eindruck von allem machen kann, was das Ganze noch unterstützt. Leider wird zum Ende hin dann alles etwas hektisch und schnell abgearbeitet aber das tut dem Vergnügen beim Lesen keinerlei Abbruch. Auch der eine kleine Logikfehler, der sich eingeschlichen hat, hat keinerlei negativen Einfluss (dabei geht es um eine Szene nach einem Krankenhaus Aufenthalt). Die Autorin hat bei der Formatierung der Seiten darauf geachtet, dass Zettelchen die in der Handlung der Kommissarin gereicht werden, eine andre Formatierung aufweisen wie der Fließtext. So sehen diese Notizen aus, als wären Sie handgeschrieben worden. Cover: Das Cover ist auf der Vorderseite schwarz umrandet und auf der Rückseite eher sandfarben gehalten. In der Mitte des Covers sehen wir ein altes Farmhaus, das inmitten der Natur zu stehen scheint. Außerdem finden wir auf dem Cover so eine Art Risse, die in einer hellen Farbe gezeichnet sind. Der Titel nimmt direkten Bezug zum Inhalt des Buches, denn in diesem kommt das Märchen von Siebenschön zu Sprache. Als kleine Anmerkung sei eventuell erwähnt, dass ich anfangs dachte, bei Christine Bernard würde es sich um die Autorin handeln. Dazu hat sicherlich auch die Größe des Titels beigetragen. Fazit: Ein Krimi der etwas anderen Art, der sich jedoch schnell und flüssig lesen lies. In gerade mal 1 Tag hatte ich dieses Buch verschlungen. Die Kapitel sind recht lang gehalten, durch die Absätze kann man aber auch mal mittendrin aufhören zu lesen. Vielleicht ist der Preis von 12,90 aufgrund der Kürze des Buches etwas zu hoch, jedoch macht die Story das wieder wett. Von mir bekommt das Buch 4/5 Sterne. Klappentext: Eine Frau, ihre sechs Töchter und ein verzweifelter Mann. Sieben Tage Verhör und ein schrecklicher Verdacht. Wo sind Andrea Schröder und ihre Kinder? Leben sie noch? Unter Einsatz ihres eigenen Lebens treibt eine junge Kommissarin der Trierer Polizei die Ermittlungen voran und versucht, einem psychisch auffälligen und gewalttätigen Sonderling die dringend benötigten Informationen abzuringen. Doch sie hat sich bereits in seinem Netz dunkelster Absichten verfangen. Eine beispiellose Achterbahnfahrt in die Abgründe der menschlichen Seele beginnt. (Quelle: Acabus) Autor: Michael E. Vieten Titel: Christine Bernard - Der Fall Siebenschön Genre: Krimi Verlag: Acabus Seiten: 284 Preis: 12,90 ISBN: 9783862823529http://wurm200.blogspot.de/

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  • Spannender Fall mit interessanten Protagonisten

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Dominic32

    Dominic32

    18. June 2016 um 16:12

    Eine Frau und Ihre sechs Kinder werden vermisst. Schnell ist klar, dass es sich um ein Verbrechen handeln muss und das Team des K1 Trier beginnt mit den Ermittlungen. Christine Bernhard, deren Privatleben gerade alles andere als einfach ist, verbeist sich völlig in den Fall und lässt sich dabei auch von einem geschickten Verdächtigen in sein Machtspiel einspannen. Durch interessante Wendungen versteht es der Autor den Leser zu fesseln und man gewinnt einen tollen Einblick in die Arbeit der Ermittler. Bis zum Schluss bleibt es für den Leser spannend ob der Täter überführt und die Opfer gefunden werden können. Dabei wird der Verdächtige sehr vielschichtig und interessant dargestellt und man bekommt einen interessanten Einblick in die Psyche der Figur.Fazit: Ein spannender Fall mit einem interessanten Ermittlerteam. Die Erzählperspektive aus der Sicht von Bernhard lässt den Leser ganz nah an den Ermittlungen teilhaben. Man kann direkt mit den Protagonisten mitfiebern. Teilweise waren mir die Beschreibungen von Gedanken/Gefühlen und näheren Umständen der Ermittlerin etwas zu ausführlich. Mag es, wenn man etwas mehr Platz für die eigene Phantasie hat. Trotzdem ein spannender Fall und ein guter Auftakt für die Reihe. Werde auf jeden Fall auch den nächsten Band lesen.Insgesamt eine Leseempfehlung von mir für den FAll Siebenschön von Michael E. Vieten

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  • Neustart für Christine

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Langeweile

    Langeweile

    11. June 2016 um 10:35

    Christine hat innerhalb kürzester Zeit beide Eltern verloren und von ihrem Freund den Laufpass bekommen. Nun gibt sie ihrem Leben eine neue Richtung und tritt eine Stelle bei der Trierer Mordkommission an. Der Anfang ist nicht gerade leicht, sie muss sich in einer reinen Männerdomäne behaupten. Schon bald wird sie mit dem ersten Fall konfrontiert. Eine Frau und ihre sechs Töchter werden von den Nachbarn als vermisst gemeldet. Bei einer Befragung des Ehemannes, gibt dieser an, seine Familie wären im Urlaub. Daran bestehen ,aufgrund der Lebensumstände ,von Anfang an große Zweifel. Bei einer Hausdurchsuchung verletzt sich die junge Kommissarin und kommt in Kontakt mit anzüglichen Pflanzengift . Nur durch das beherzte Eingreifen ihres Kollegen kommt sie mit dem Leben davon. Trotz intensiver Untersuchungen gibt es zunächst keine Spur der Familie. Erst nach intensiven Verhören nähern sie sich der Lösung des Falls. Auch im Privatleben von Christine geht es wieder aufwärts, sie hat einen neuen Mann kennengelernt. Die Geschichte liest sich von Anfang an sehr spannend, die Protagonistin ist eine sehr sympathische Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Die Arbeit der Polizei ,war nach meinem Empfinden,sehr realistisch beschrieben. Allerdings würde ich mir für Christine, in Zukunft weniger gefährliche Alleingänge wünschen. Ich gebe für das Buch eine Leseempfehlung ab.

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  • Spannung pur :)

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    cupcakeprincess

    cupcakeprincess

    13. January 2016 um 11:20

    Christine Bernard ist Kommissarin und ermittelt im Fall Siebenschön. Eine Frau und ihre sechs Kinder sind spurlos verschwunden. Hauptverdächter ist Hartmut Schröder, der Ehemann und gleichzeitig Vater der Familie. Frau Bernard und ihre Kollegen finden Herrn Schröder in seinem Haus, das einen katastrophalen Zustand aufweist: Alles ist verdreckt und unordentlich. Hartmut Schröder erzählt auf Nachfragen, dass seine Familie im Urlaub ist und bald wiederkehrt. Da die Beamten sich mit dieser Antwort nicht zufrieden geben, nehmen sie Hartmut Schröder mit aufs Revier. Der aber denkt nicht daran, der Kripo Rede und Antwort zu stehen. Er schweigt und dann ein Lichtblick: Er möchte nur mit "der Blonden mit Pferdeschwanz" sprechen und das ist zufälligerweise Christine Bernard. Im Gespräch erfährt Frau Bernhard, dass es der Familie sehr schlecht ging und sie von allen gemieden worden wurden. Hartmut Schröder neigt zu Gewalttaten und bald hat die ganze Nachbarschaft Angst vor ihm. Nun behauptet er, dass seine Familie nie mehr zurückkommt. Aber über das Wieso und das Warum schweigt er. Der Fall stößt an Christines Grenzen: Hartmut Schröder sagt mal dies, und dann widerlegt er seine Aussagen wieder. Welches ausgeklügelte Spiel spielt er mit ihr? Als Christine und ihre Kollegen das Haus der Familie Schröder genauer unter die Lupe nehmen, macht Christine Kontakt mit einer giftigen Substanz. Sofort beginnt ihre Haut zu prickeln, ihr wird schwarz vor Augen und sie hat das Gefühl als würde ihr Blut zu Eis gefrieren. Als sie im Krankenhaus aufwacht, erfährt sie, dass es sich bei der Substanz um den blauen Fingerhut handelt, eine sehr giftige Pflanze. Christine hatte Glück im Unglück. Hätte ihr Kollege nicht so schnell reagiert, wäre sie nun wahrscheinlich nicht mehr am Leben. Wieso hat Hartmut Schröder eine solch giftige Substanz bei sich im Haus? Warum hat er den Hund erschlagen? Bald schon zeigt sich, dass Hartmut Schröder eine Taktik verfolgt. Eine Taktik, die für Christine Bernard beinahe fatal endet. Das Buch hab ich geradezu verschlungen. Die Geschichte ist spannend und man fiebert regelrecht mit, wie es weitergeht. Der Erzählstil ist flüssig und der Autor schafft es mehrere Details in eine spannende Handlung zu verknüpfen. Mir hat die Geschichte um Christine Bernard sehr gut gefallen.

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  • Ein Kriminalfall der vor allem durch Ermittlungsarbeit und einige Höhen und Tiefen besticht.

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    aly53

    aly53

    24. August 2015 um 11:21

    Bei diesem Klappentext war ich sehr gespannt auf den Inhalt. Christine Bernard und ihre Kollegen aus dem K1 ermitteln in dem Fall einer vermissten Frau und ihren sechs Kindern. Was zunächst wie ein harmloser Fall aussieht, etwickelt zunehmend Brisanz. Schon bald merken sie allzu deutlich, daß es sich hier keineswegs um einen einfachen Fall handelt. Alleine die Durchsuchung des Grundstückes ist schon sehr erschreckend. Denn was sie da vorfinden, ist grausiger als alles was man sich vorstellen kann. Christine spürt einfach, da ist mehr , als es zunächst den Anschein hat. Dabei gerät sie immer wieder in gefährliche Situationen. Mit der Zeit entbrennt ein nervenzerrendes Katz- und Mausspiel zwischen den Kommissaren und dem Verdächtigen. Die ganze Zeit, sind die Nerven immens gespannt. Man begibt sich dabei förmlich selbst auf die Sache nach der Wahrheit. Durch geschickte Überraschungen, versteht es der Autor, den Leser immer wieder zu verwirren. Er zeichnet ein recht klares Bild von dem Verdächtigen, was ihn sehr vielschichtig erscheinen lässt. Auch über die Familie erfährt man viel, das macht sie echter und nicht nur zu einem Fall. Ich mochte den Verdächtigen von Anfang an nicht, er erschien oftmals ziemlich harmlos. Doch ist er das wirklich? Doch das er der Täter ist, wurde eigentlich nie infrage gestellt. Aber was ist wirklich geschehen? Dieser Kriminalroman zeichnet sich vor allem durch detaillierte Ermittlungsarbeit aus. Dadurch bekommt man einen Einblick in die Polizeiarbeit und wie darin vorgegangen wird. Das hat mir recht gut gefallen. Aber es zeigt auch, daß die Ermittler auch nur Menschen sind und gegen nichts immun. Vor allem Christine Bernard überzeugt durch spürbare Ecken und Kanten. teilweise dachte man wirklich sie sei vom Pech verfolgt. Dabei ist ihre Verzweiflung und ihr Kampf auf der Suche nach der Wahrheit förmlich spürbar. Pech in der Liebe, opfert sie sich vollkommen für die Arbeit auf und fühlt sich nie gut genug dabei. Man erfährt viel über ihr Privatleben und das lässt sie deutlich menschlicher erscheinen. Man bekommt ein sehr gutes Gespür dabei, der Auflösung eines Falles auf der Spur zu sein. Der Verdächtige hierbei überrascht immer wieder, durch Impulsivität, Hass auf die ganze Welt und insbesondere der Gleichgültigkeit und Ungerechtigkeit sich und seinen Mitmenschen gegenüber. Dabei weiß man immer nie direkt was in ihm vorgeht. Man begreift jedoch recht bald, welche Abgründe in ihm lauern. Nachdem die Ermittler doch zu sehr in Bedrängnis geraten, nimmt die Spannung schlagartig zu und die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Es wird explosiv und adrenalingeladen und man ist total angespannt. Nach dem Showdown ging es dann aber noch weiter, wo es dann einen doch recht guten Abschluss fand. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und wirken authentisch. Ihre Handlungen sind dabei jederzeit gut nachvollziehbar. Im Laufe des Geschehen fesselte das Buch immer mehr, so das man eigentlich immer wissen wollte, wie das Ganze endet. Denn in dem Sinne war die Auflösung nie klar. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Christine Bernard, was ihr eine besondere Tiefe verleiht. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert und mitgezittert. Die einzelnen Kapitel sind lang gehalten, dennoch ist man in einem Rutsch durch, da es doch arg mitreißt. Der Schreibstil des Autors ist fließend und stark einnehmend. Das Cover und auch der Titel sind passend zum Buch gewählt. Fazit: Handelt es sich hier um ein Familiendrama oder doch um etwas völlig anderes? Ein Kriminalfall der vor allem durch Ermittlungsarbeit und einige Höhen und Tiefen besticht. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Eine klare Leseempfehlung. ich vergebe 5 von 5 Punkten, da es mich vollkommen überzeugen konnte.

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