Michael E. Vieten Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 16 Rezensionen
(5)
(6)
(6)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Christine Bernard. Der unsichtbare Feind“ von Michael E. Vieten

Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedrohen? Oder steckt ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Personenschutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakten. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtige Gegner, und wo befindet er sich?

Ein Cyberkrimi über einen Kampf mit ungleichen Waffen im Zeitalter der Digitalisierung. Aktuell, verstörend, hochspannend.

Ein super Krimi, mit einem Top Aktuellen Thema!

— Annabeth_Book

Großartige Unterhaltung

— Anne11997

Eine junge, sympathische Kommissarin ist unfassbaren Bedrohungen ausgesetzt - höchst spannend!

— Klusi

Brisantes Thema, spannend umgesetzt!

— Pharo72

Solides Buch :)

— Kiritani

Spannende virtuelle Gefahr

— Fabella

Ein beängstigendes Szenario, welches noch etwas mehr Spannung vertragen hätte.

— Uwes-Leselounge

Ein Cyberkrimi mit einem spannenden Thema, aber einigen Schwächen

— AnnaBerlin

Guter Krimi zum Thema Cyberkriminalität

— Alex1309

Gute Story die spannend anfängt aber dann leider sehr vorhersehbar ist.

— KillaBabeno

Stöbern in Krimi & Thriller

Höllenjazz in New Orleans

Die brodelnde Lebendigkeit einer unvergleichlichen Stadt, eine Mischung aus Fiktion und Wirklichkeiit, zu einem igelungenen Debüt verwoben

Ladybella911

Knochenschrei

Richtig gut !! Das war mein erster, aber sicher nicht letzter Roman von C.Shepherd

Newcomer

NACHTWILD

Suspense Level - hoch!

LeenChavette

Tiefer denn die Hölle

Guter Krimi aus dem Ruhrpott!

guemue

Origin

Leider das schwächste Buch Browns.

tragalibros

Ostfriesenfluch

Leider kann ich mich den allgemeinen Lobeshymnen so gar nicht anschließen ...

Tanja_Litschel

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der unsichtbare Feind

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Annabeth_Book

    23. January 2018 um 07:30

    Klappentext:Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedroht? Oder steht ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Personenschutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt die Ermittlungsakte. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtiger Gegner, und wo befindet er sich?Autor:Michael E. Vieten lebte viele Jahre im Harz und Schleswig-Holstein, jetzt wohnt er in Hunsrück.Er schreibt Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen. Er interessiert sich für die großen und kleinen Dramen der Menschen und versucht seinen Lesern etwas von seinen Erfahrungen und Erlebnissen mitzugeben.Inhalt:Bei einer Verfolgungsjagd kommt der Flüchtende ums Leben. Christine gibt sich teilweise, die Schuld dafür. Fast zu selben Zeit, wird sie von dann von fiesen Cyberattacken angegriffen und sie fragt sich, ob nicht alles zusammen hängt.Erster Satz:Schwer drückten die tief hängenden dunkelgrauen Wolken auf die Stadt.Meine Meinung:Als der Autor mich angeschrieben hat und gefragt hat, ob ich nicht sein neuestes Buch lesen möchte, habe ich sofort ja gesagt. Da ich schon zwei Bücher von ihm gelesen habe und von beiden Büchern begeistert war.Das Cover finde ich sehr passend zu dem Thema. Man sieht eine dunkle Gestalt hinter vielen Zahlen.Die Story an sich beginnt an einem eiskalten, verschneiten Tag und das Christine mit ihrer Kollegin zu einem Treffpunkt unterwegs sind. Dort treffen sie sich mit anderen Kollegen, um dort eine Bande von Drogendealer auffliegen zu lassen.Beim Zusammenstoß mit den Dealer, kommt es zu einer tödlichen Verfolgungsjagt. Ab da hatte mich der Autor schon in seinem Band. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und hab die Seiten nach der Reihe nur so verschlungen.Am Anfang sind die Attacken auch relativ "harmlos" am Anfang und werden dann immer schlimmer und ich finde es schon krass, wie sich die Leute mittlerweile sich in unser Leben mit einnetzen kann und wie sehr wir mittlerweile abhängig sind vom Internet.Man merkt es sehr deutlich daran als der Hacker sich z.B in Heizung einhackt und diese lahmlegt, oder dann das Auto manipuliert. Da bin ich teilweise schon froh, das ich so ein gutes altes Auto hab, wo kein Hacker der Welt eine Chance hätte.Der Autor hat auch sehr detailliert die Gefühlswelt von Christine beschrieben und mann konnte wirklich sehr mit ihr mitfühlen. Ich stelle es mir auch furchtbar vor, wenn jemand anders fast über mich regiert. Was ich auch sehr positiv finde, ist das man sehr lange im dunklen tappt wer der wirkliche Täter ist. Das Motiv kann man sich zwar denken, aber so sicher ist man sich nie.Auch finde ich es super, dass der Autor sich so ein top aktuelles Thema rausgesucht hat und ich bin schon sehr gespannt darauf, was er sich als nächstes Thema raussucht.

    Mehr
  • Super Krimi!

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Anne11997

    23. November 2017 um 21:55

    Das Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es spiegelt die Geschichte bzw. die Gefahr wieder. Man erkennt eine weiße Umrahmung. Im oberen Teil des Bildes ist der Autorennamen und der Titel des Buches zu erkennen. Der untere Teil zeigt eine unbekannte Person mit Kapuzenpulli. Dieser Teil wird von einem 0-1 Code überdeckt. Meine Meinung: Diese Handlung ist super spannend. Eine junge Polizistin wird durch Cyber-Attaken terorisiert. Ein super aktuelles Thema, was auf die Gefahren des heutigen Internets aufmerksam macht. Idee, die super umgesetzt wurde. "Schwer drückten die tief hängenden dunkelgrauen Wolken auf die Stadt."- erster Satz   Die Charaktere gefallen mir zudem sehr gut. Als Leser fühlt man sich regelrecht in die Geschichte hinein und erlebt das ganze wie diese. Dennoch ein wenig klischeehaft ist es. "Janina lächelte"- letzter Satz  Der Stil passt perfekt zur der Spannung. Er ist knackig, kurz und flüssig. Mehr muss ich dazu sagen.   Das Ergebnis: Wie man schon erkennen kann, finde ich den Krimi hochspannend und perfekt geschrieben. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der einen guten Winterkrimi noch braucht.

    Mehr
  • Der unsichtbare Feind

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Klusi

    30. September 2017 um 21:18

    Nachdem ich vor etwas mehr als einem Jahr mit „Eisrosenkind“ den ersten Krimi von Michael E. Vieten gelesen habe und das Buch mein Monatsfavorit im Juni 2016 war, habe ich mich nun aktuell in den Folgeband „Der unsichtbare Feind“ vertieft. Es ist schon der dritte Fall für die sympathische Kommissarin Christine Bernard, die ich bereits bei „Eisrosenkind“ ins Herz geschlossen habe, weil sie eine so natürliche und liebenswürdige Art hat. Diesmal hat sie es mit Gefahren zu tun, die nicht wirklich greifbar sind, da sie aus der virtuellen Welt kommen. Entsprechend schwierig kann sich Christine auch dagegen schützen. Sie muss mehrmals um ihr Leben bangen, und es passieren in ihrem Umfeld die ungeheuerlichsten Dinge. Da sie den Feind nicht kennt und nicht weiß, wer ihr nach dem Leben trachtet, erhält sie Personenschutz und ist auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen, die sich als wahre Computernerds herausstellen.Die Story ist sehr spannend und faszinierend. Ich habe gestaunt, was alles machbar ist und habe beim Lesen ständig darauf gewartet, was Christine als nächstes widerfährt. Aber sie ist eine totale Kämpfernatur. Auch als das Landeskriminalamt die Ermittlungen aufnimmt und Christines Abteilung von dem Fall abzieht, gibt die junge Kommissarin nicht auf, denn sie weiß nicht, was sie getan hat, um diese brutale Zerstörungswut auf sich zu ziehen, und sie will ihrem Feind ins Gesicht sehen. Mein „Problem“ mit derartigen Krimis ist, dass ich mich völlig in der Handlung festbeiße und erst wieder loslassen kann, wenn ich das Ende erfahren habe. So war es auch hier, und „Der unsichtbare Feind“ ist auf jeden Fall ein würdiger Nachfolger zum „Eisrosenkind“. Mit einer gut ausgewogenen Mischung zwischen kleinen, liebenswerten Episoden aus Christines eher beschaulichem Privatleben und Einblicken in ihren gefährlichen Beruf, diesmal auch ein wenig in einen anderen Fachbereich, mit dem eingängigen und kurzweiligen Schreibstil und nicht zuletzt mit glaubwürdigen Charakteren konnte mich der Autor auch diesmal wieder begeistern. Ich hoffe, dass noch mehr „Christine-Bernard-Krimis“ folgen, denn ich mag die Protatonistin, ihr Umfeld und bin fasziniert von der spannungsgeladenen Atmosphäre dieses Romans.

    Mehr
  • Die Gefahren des Computerzeitalters

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Pharo72

    20. September 2017 um 11:47

    Kriminalkommissarin Christine Bernard wird Opfer von Cyberattacken, die sie schlussendlich sogar in Lebensgefahr bringen. Wer steckt dahinter und warum hat man es ausgerechnet auf sie abgesehen? Sie bekommt Personenschutz, aber plötzlich schaltet sich das LKA ein und die Ermittlungen werden fortan von anderer Stelle geleitet. Kein Grund für Christine, die Sache auf sich beruhen zu lassen, schließlich wähnt sie sich weiterhin in Gefahr und ihres Lebens nicht sicher, wenn der Täter nicht gestellt wird.Meine Meinung:Im nunmehr dritten Kriminalroman um die attraktive Kommissarin Christine Bernard dreht sich alles um das hochaktuelle Thema Cyberkriminalität. Die Vorgängerbände zu lesen ist nicht zwingend notwendig, da der Fall für sich steht und Vergangenes kurz eingeblendet wird.Die Gefahren von Cyberangriffen weiß der Autor dem Leser verständlich nahezubringen, auch wenn wenig technisches Vorwissen vorhanden ist. Hier wird seine IT-Erfahrung deutlich. Man erfährt doch einiges Neues und beginnt automatisch seine eigenen Cyberaktivitäten in Zweifel zu ziehen.Die Kommissarin ist wie inzwischen gewohnt ziemlich starrsinnig und handelt gegen alle Vorschriften. Die Anschläge auf ihr Leben und auch die Verfolgungsjagden sind spannend beschrieben, allerdings ähneln sich letztere sehr, sodass es ein wenig eintönig wird. Zumindest kommt jedoch zu keiner Zeit Langeweile auf.Stilistisch sind auch diesmal wieder einige Abstriche zu machen. Das wilde Hin- und Herspringen zwischen den Perspektiven ist mir auch in den Vorgängerbänden schon negativ aufgefallen. Auch die permanenten Hinweise auf Äußerlichkeiten wirken auf Dauer nervend, weil sie schlicht nicht relevant sind.Wer gern Kriminalromane ohne Mord und Totschlag liest, sollte mit diesem Krimi dennoch auf seine Kosten kommen, zumal das Thema Cyberkriminalität aktueller denn je ist.

    Mehr
  • Klare Lesempfehlung

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Rebel_Heart

    23. June 2017 um 22:18

    Gleich zu Anfang muss ich Michael E. Vieten wirklich ein Lob aussprechen. Man hat während des gesamten Romans wirllich den Eindruck gehabt, dass sich der Autor genug Informationen zu diesem doch sehr aktuellen Thema geholt hat. Dinge, die mir vielleicht so Spanisch oder Russisch vorgekommen wäre, hat er so erklären können, dass auch ich sie wirklich verstanden habe. Die Gefahren einer Cyberattacke wird von vielen unterschätzt. Michael E. Vieten hat es geschafft, vielleicht auch sogar mir ein klein wenig Blauäugigkeit zu nehmen. ( Was nicht heisst, dass ich völlig blind durch das World Wide Web laufe) Der Einstieg ins Buch ist eigentlich noch recht ruhig. Bei einem Routineeinsatz kommt es zu einem tödlichen Unfall. Einer der Jugendlichen, die Christine verfolgt, läuft vor ein Auto und verliert sein Leben. Als die ersten Attacken auf die junge Kommissarin beginnen, ist ihr recht schnell klar, dass die beiden Fälle irgendwie zusammen hängen. Und doch scheint ihr anfangs keiner wirklich zu glauben. Christine hat mir als Person wieder wirklich gut gefallen. Man hat in diesem buch deutlich ihre Unsicherheit gespürt. Sie hat selbst keinerlei Ahnung, wer hinter den ganzen Attacken steckt, geschweige denn, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Das hat sie meiner Meinung nach noch ein Stück weit mehr verletzlicher gemacht, als sie das im letzten Band schon war. Ich habe zwar eine klitzekleine Ahnung gehabt, wer wirklich hinter den ganzen Bedrohungen steckt, aber dennoch hat der Autor es geschafft, mich oftmals auf irgendwelche falschen Fährten zu locken. So etwas mag ich ja besonders gerne. Alles in allem kann ich wirklich sagen, dass mich das Buch wirklich begeistern konnte. Mit einem wirklich interessanten Schreibstil, einem Plot, der genug Spannung aufbaut, mit dem er den Leser zum Weiterlesen zwingt und auch ein wenig Humor, hat Michael E. Vieten es auch diesmal geschafft, dass ich eine Leseempfehlung ausspreche. Zumindest an all diejenige, die mehr über diese Thematik erfahren wollen und sich gerade an dem Umstand, dass der Autor gerade präsente Themen in seinen Büchern optimal aufgreift und "erklärt" ..

    Mehr
  • Ein beängstigendes Szenario, welches noch etwas mehr Spannung vertragen hätte.

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Uwes-Leselounge

    29. May 2017 um 09:04

    Christine Bernard und Tanja Rieger unterstützen ihre Kollegen vom Drogendezernat bei einer Festnahme von Jugendlichen, die auf einem Supermarktparkplatz dealen. Eigentlich kleine Fische und man könnte meinen, dass dies reine Routine ist. Doch der Einsatz geht schief und die Täter können in verschiedene Richtungen fliehen. Christine Bernard nimmt die Verfolgung von zwei Verdächtigen auf, wobei es hier zu einem Verkehrsunfall kommt und eine der Personen später im Krankenhaus den Verletzungen erliegt. Bis auf weiteres wird die Kommissarin deshalb zur Sitte versetzt, solange der Zwischenfall durch die Dienstaufsicht und den Staatsanwalt geprüft wird. Wenige Tage später ist Christines Fahrzeug defekt, die Bank sperrt sowohl ihr Konto als auch ihre Kreditkarte, da diese beide überzogen sind und auch ihr PC auf der Arbeit wird gehackt. Noch ahnt sie nicht, dass diese Cyberattacken erst der Anfang sind. Als mehrere Mordanschläge auf sie verübt werden, denen sie nur mit knapper Not entkommen kann, erhält Christine Personenschutz. Ihr Team nimmt die Ermittlungen auf und bekommt von Seiten des Landeskriminalamtes einen Computerspezialisten zur Verfügung gestellt. Als Beweismittel verschwinden, der Mitarbeiter des LKA abgezogen und der Zugang zu den Akten plötzlich gesperrt ist, muss Christine die Sache doch wieder auf eigene Faust in die Hand nehmen. Wer ist so hartnäckig hinter dem Leben der Kommissarin her? Was steckt hinter diesen Anschlägen und Attacken? Ihr Gegner weiß genau, was er tut und zudem scheint er mächtige Freunde zu besitzen. Ein spannendes Katz und Maus Spiel zwischen dem Täter, dem Leiter des Landeskriminalamtes Herrn Anderson und Christine Bernard beginnt. "Christine Bernard - Der unsichtbare Feind" ist bereits der dritte Fall dieser Kriminalreihe von Autor Michael E. Vieten, der jeweils in und um Trier herum spielt. Die beiden bisher erschienen Bücher Der Fall Siebenschön und Das Eisrosenkind konnten mich überzeugen und fesseln. Auch das in dieser Story behandelte Thema Cyberattacken und was damit zusammen hängt, reizten mich dabei.Die Geschichte beginnt relativ ruhig und man begleitet Christine und ihre Kollegin Tanja bei einem Routineeinsatz des Drogendezernats. Als es bei diesem Einsatz zu einem tödlichen Unfall kommt und kurze Zeit später die Cyberangriffe auf Christine Bernard verübt werden, wird schnell klar, dass die beiden Fälle zusammenhängen müssen. Doch wer sind der oder die Täter und was ist das Motiv? Auch wenn die Ermittlungen schnell einen Verdächtigen hervorbringen, kann man diesem nicht habhaft werden, da schlicht die Beweise fehlen. Dank gut ausgearbeiteter Charaktere, gelungener Recherchearbeit und einem kurzweiligen spannenden Plot, hatte ich das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen. Dabei kommt der Krimi ganz ohne Blutvergießen aus und alles spielt sich mehr auf der psychischen Ebene ab. Was geschieht mit einem Menschen, dessen Existenz durch einen Hackerangriff bedroht wird? Wie geht man damit um? Denn schließlich ist es ein massiver Eingriff ins Leben der jeweiligen Person.In den Zeiten von Onlinebanking, elektronischer Zahlungsweise beim Einkaufen, Handy, computerunterstützten mobilen Geräten in Autos, Fahrstühle usw. sind wir Menschen sehr anfällig für Angriffe von außen. Schnell fällt es uns schwer, all die liebgewonnenen Helferlein mal einen Tag nicht zu benutzen. Eine Abhängigkeit, die uns dann hilflos zurücklässt.FAZIT: Die in diesem Buch gewählte Thematik könnte nicht aktueller sein. Michael E. Vieten hat gute Recherchearbeit geleistet und die möglichen Gefahren einer Cyberattacke realistisch dargestellt. Auch die Spannung kam nicht zu kurz, was dafür sorgte, dass ich das Buch in kurzer Zeit gelesen habe. Zwar war mir schnell klar, wer der Täter ist, doch dies tat der Story keinen Abbruch, denn ich wollte wissen, ob Christine Bernard die Hintergründe herausfindet - gute 4 von 5 Nosinggläser.

    Mehr
  • Da ist noch Luft nach oben :)

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Kiritani

    21. May 2017 um 18:56

    Als das Buch bei mir ankam, gefiel mir das Cover auf Anhieb. Ich bin bekanntermaßen ja ein Krimi- und Thrillerfan, somit ist das natürlich total mein Genre. Besonders gefreut habe ich mich auf das Buch, da es um Cyberkriminalität geht, welche sich ja zunehmender Beliebtheit erfreut, eine ganz andere Art der Kriminalität ist und in unserer Zeit einen größeren Stellenwert einnimmt. Das Cover ist sehr düster und mysteriös, spiegelt somit das Thema sehr gut wieder. Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedrohen? Oder steckt ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Polizeischutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakten. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtige Gegner, und wo befindet er sich? Christine Bernard als Protagonistin gefällt mir. Eine junge Ermittlerin, etwas kühl trotzdem sympathisch. Sie ist sehr clever und durch ihr junges Alter noch sehr impulsiv, das habe ich sehr genossen. Die meisten Romane haben ja oft alteingesessene Kommissare als Protagonisten, eine willkommene Abwechslung. Auch die Kollegen bei der Polizei waren sehr sympathisch. Keiner wirkte als Störenfried oder wurde zu sehr in den Vordergrund gedrängt. Manchmal empfand ich die Gespräche innerhalb der Geschichte als steif und eingeschoben. Zum Beispiel Christines Gespräch im Hotel mit ihrem Kollegen Jörg über die Kinder vom Bruder ihrer Freundin. Sie sprach es an, ihr Kollege antwortete – im nächsten Satz gehen sie die Treppe zu den Zimmern hinauf. Das wirkte komisch und fehl am Platz. Auch einige Passagen im Verlauf wirkten wie kurz eingeschoben und ergaben im Nachhinein keinen Sinn für mich oder hatten einen Stellenwert für den Verlauf der Geschichte. Ganz besonders stark galt das dem Part, in dem Christiane versetzt wurde. Bis auf eine Dame, die immer mal wieder auftauchte (aber keine wichtigen Auftritte hatte), hörte man nichts mehr von diesem Teil. Leider war dieser kurze Teil im Vergleich mit dem restlichen Buch dann auch viel zu ereignisreich und lief zu reibungslos ab (nicht, dass sowas in der Polizeiarbeit nicht möglich wäre – um Gottes Willen :D). Dennoch war die Story von Anfang an interessant. Sie begann gleich mit einem rasanten Einsatz, der weitreichende Konsequenzen mit sich zog, auf dessen die ganze Geschichte aufbaute. Alles in allem ist ‚Der unsichtbare Feind‘ mal ein Buch, in dem wirklich etwas passiert. Leider merkt man Christine das nach ein paar Seiten nicht mehr an – sie hatte eine Verletzung am Fuß und zwei Anschläge, mit diversen Verletzungen, überlebt und wirkte wie Superwoman. Der wirklich spannende Teil des Buches begann leider erst gegen Ende , als Christine Bernard von ihrem IT-Kollegen eine Menge Fachwissen über Cyberkriminalität erzählt bekam. Gerade in dem Bereich hätte es so viel mehr Potenzial gegeben (der Autor erwähnte ja viele Beispiele). Mir war das Leben der Ermittlerin nicht ‚geschädigt‘ genug durch diese Anschläge, da wäre noch einiges möglich gewesen. „Alle Telefongesellschaften rüsten ihre Kunden gerade auf Voice-over-IP-Telefonie um. Dadurch wird es zum Kinderspiel, Gespräche abzuhören und den Datenverkehr zu kontrollieren.“ (Seite 187) Trotzdem war es alles in allem ein gelungener Krimi, der das Thema Cyberkriminalität anschneidet und etwas behandelt. Leider kam mir die Atmosphäre des Umlandes zu kurz. Dieser Roman war seit langer Zeit mal wieder einer, der beim Lesen keinen Eindruck der Umgebung hinterließ. Das ist nicht zwingend schlecht und da sich der Roman in Deutschland abspielt, war es nicht schwer, sich die Umgebung vorzustellen. Die Atmosphäre litt darunter kein bisschen. Leser, die sich gerne in die Umgebung träumen, könnten hier jedoch nicht auf ihre Kosten kommen. Definitiv eine Leseempfehlung!

    Mehr
  • Spannende virtuelle Gefahr

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Fabella

    07. May 2017 um 07:10

    Inhalt:Scheinbar harmlos beginnen die Dinge, die Christine Bernard geschehen. Doch bald schon ist sie sich sicher, dass es jemand auf ihr Leben abgesehen hat - und das direkt in doppelter Hinsicht. Doch wer steckt hinter den Anschlägen, die sowohl ihre Identität als auch ihr Leben bedrohen? Als es brenzlig wird, erhält sie sogar Personenschutz. Trotzdem gibt sie ihre Ermittlungen nicht auf. Doch dann wird Christine der Fall entzogen, die Akten geschlossen. Etwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu und Christine will nicht aufgeben. Allein wird sie es nicht schaffen, doch wem kann sie noch trauen?Meine Meinung:Ich bin ja wirklich ein offener Mensch. Ich habe keine große Angst vor Identitätsklau oder Angriffen über das Internet. Für mich gehört diese Technik einfach zum Leben dazu. Doch Bücher wie dieses hier bringen einen wirklich zum Nachdenken, wie einfach es doch ist, das Leben zu manipulieren. Ich gebe zu, dass es mir hier und da tatsächlich eine Gänsehaut gebracht hat. Einfach - weil es möglich ist. Weil es keine reine Fiktion ist .. der Grund, warum ich sonst meist paranormales lese, das kann wenigstens nicht wahr werden ;)Ich bin ja kein riesiger Thriller oder Krimi Fan, doch der Autor schafft es mühelos mich schon auf den ersten Seiten zu packen. Das liegt sicherlich nicht nur an der Story, sondern auch an der sympathischen Protagonistin Christine Bernard, die ich schon aus ihrem zweiten Fall kenne. Und ja, man kann dieses Buch locker lesen, ohne die zwei vorherigen zu kennen, da es überwiegend Christines Privatleben der Faden ist, der sich durch die Bücher zieht und nur eine kleine Nebenrolle spielt. Sicherlich gibts auch mal einen Hinweis auf vorherige Fälle, aber ohne diese zu verraten oder dass man sie kennen müsste, um dem Buch folgen zu können.Es fiel mir wirklich schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen, weil ich neugierig war, was am Ende dahinter steckte, wie es ausging. Und vor allem, ob es gut ausgeht oder nicht. Und das alles schafft der Autor, ohne dass massenhaft Blut aus dem Buch herausquillt - das ist es, was mir so gut gefällt. Viel Spannung, viel Realität und trotzdem nicht ins unendlich brutale abschweifend. Manchmal ist weniger einfach mehr .. ich sage nur Aufzug :)Fazit:Ein weiterer spannender Fall der sympathischen Kommissarin, der einem Gänsehaut bereitet, wenn man sieht, wie bedrohend die Realität sein kann. Man muss die vorherigen Bände auch nicht kennen, um diesen lesen zu können. Wirklich empfehlenswert!

    Mehr
  • Spannende, gut recherchierte Geschichte mit Schwächen

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    soetom

    12. April 2017 um 15:31

    Datensicherheit und Umgang mit vernetzten Geräten vom Smartphone bis zur Bordelektronik des Autos sind Themen für Nerds und Computerfreaks. Oder? Michael Vietens „Der unsichtbare Feind“ zeigt, dass daraus auch ein spannender Kriminalfall erwachsen kann. Dabei ist eine der Stärken des Buchs, dass es sehr gut gelingt, den gut recherchierten, inhaltlichen Hintergrund und die Ermittlungen der Kommissarin und ihrer Kollegen in einem guten Gleichgewicht zu halten. Auch ohne die vorangegangenen Fälle von Christine Bernard zu kennen, nimmt die Story den Leser schnell mit und zieht ihn in eine kurzweilige Tätersuche hinein. Übrigens eine, die ohne Mordfall auskommt, denn im Fokus des Falles sind Attentate auf die Heldin, die um ihr eigenes Leben bangen muss. Und sie lernt dabei schmerzlich, wie sorglos sie bisher mit ihren Daten umgegangen ist und wie schnell schlecht gesicherte Technik in ihrem Dienstwagen oder dem Fahrstuhl zuhause ein ernstes Problem darstellen können. Leider gab es für mich einige Abstriche im Lesevergnügen durch die Sprache. Ich habe nicht mitgezählt, wie oft „die junge Polizistin“ irgendetwas tut. Und wenn die Wortwahl schon stört, trifft „die junge Polizistin“ auch noch in einem Satz auf „die junge Prostituierte“ – da wäre etwas mehr sprachliche Vielfalt schön gewesen. So gab es einige Passagen, die ich nur mit einiger Mühe lesen konnte. Das ist schade, weil die Grundidee ansonsten wirklich gut ist. Auch die respektvolle Schilderung des Polizei-Alltags ohne dabei Helden-Mythen auftischen zu müssen, ist gelungen. Unterm Strich bleibt, dass ich das Buch trotz der Schwächen gerne gelesen habe. Und darauf kommt es ja vor allem an.

    Mehr
  • Cyberkriminalität

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Martina28

    09. April 2017 um 18:50

    Inhalt:Irgendjemand versucht die Kommissarin Christine Bernard auszulöschen. Durch Cyberattacken wird ihr das Leben zur Hölle gemacht. Verstecken sich Terroristen dahinter?Durch Personenschutz erhält Christine Bernard ein Teil ihres Lebens zurück. Sie versucht dabei weiterhin auf dem Laufenden zu bleiben und bei der Ermittlung dabei zu sein.Bis zu diesen einen Punkt: alles wird aufgehoben, IT-Spezialisten werden abgezogen und Beweismittel verschwinden.Was ist nun los? Wem kann Christine Bernard noch vertrauen?Cover:Bild und Titel haben einen Zusammenhang. Der Titel hebt sch vom Bild ab und ist gut erkennbar.Der Binärcode auf dem Bild weisst auf die IT hin und der Kapuzenpulli weisst auf einen unsichtbaren Feind hin. Jeder Leser kann daraus seine eigenen Schlüsse ziehen.Schreibstil:Ist durch das ganze Buch gleichbleibend. Es werden Fachausdrücke verwendet, welche im gleichen Atemzug erklärt werden.Fazit:Ich bin sehr gut in der Geschichte angekommen. Für mich hat es etwas an Spannung gefehlt. Die einzelnen Sequenzen, welche Spannung aufbrachten, wurden gut erzählt. Details wurden gut beschrieben.Kann das Buch trotzdem weiterempfehlen.

    Mehr
  • Ein Cyberkrimi mit einem spannenden Thema, aber einigen Schwächen

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    AnnaBerlin

    08. April 2017 um 09:04

    Inhalt: Das Leben der jungen Trierer Kommissarin Christine Bernhard wird von hinterhältigen Cyberattacken bedroht. Doch wer steckt dahinter? Terroristen oder ein Geheimdienst? Oder jemand ganz anderes? Christine Bernhard erhält Personenschutz und plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittelungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakte. Und dann verschwinden auch noch Beweismittel und Computerspezialisten werden abgezogen. Christine Bernhard kann niemandem mehr trauen bei diesem scheinbar übermächtigen Gegner und dann überschlagen sich die Ereignisse…  Der Story-StapelErster Satz: „Schwer drückten die tief hängenden dunkelgrauen Wolken auf die Stadt.“Die Geschichte beginnt direkt spannend mit Einblicke in die Arbeit von Kommissarin Bernhard. Kleine Zwischenfälle deuten bereits auf den Verlauf der Geschichte hin und dennoch bleibt man als Leser bis zum Schluss unsicher, wer hier „der unsichtbare Feind“ ist. Schon bald nimmt die Story an Fahrt auf und wird durch die Anschläge auf Christine intensiviert. Wo auch die erste Verfolgungsjagd noch ihren Reiz hat, wurde mir dies aber zu häufig genutzt und man hatte das Gefühl, dass Christine in dem Buch sehr viel gerannt ist, ohne wirklich ans Ziel zu kommen. Das betrifft dann auch den Spannungsbogen, der zum Ende hin etwas abflacht und die Geschichte zu oberflächlich zurücklässt.  Der Charakter-StapelChristine war mir unsympathisch. Ihr Art wirkte auf mich sehr stur und starr, sie guckt nur auf sich und handelt in meinen Augen zu egoistisch. Hinzu kam die ständige Betonung auf ihr Äußeres, so dass sie auf mich oberflächlich wirkte, da sie oft nur auf das Äußerte reduziert wurde und andere reduzierte.Überhaupt zeichnen sich die Charaktere eher durch Klischees und Schubkasten aus. Typische Machos, die Frauen als dumm ansehen und nur auf das äußerliche reduzieren, werden verstärkt durch unnötige Details, die immer wieder die Frauen auf das Körperliche minimieren, ohne das es für die Geschichte notwendig war. Der Täter wirkte hier noch am interessantesten, da er aus den Schubladen ausbricht und doch blieb derjenige eher blass, da man als Leser zu wenig über ihn erfährt.  Der Stil-StapelDie Sätze sind kurz und teilweise abgehackt. Es wird gekonnt Fachwissen gestreut, ohne, dass man als Leser bei den IT-Infos komplett geflutet wird. Es liest sich dahingehend also flüssig und die Seiten verfliegen. Worüber ich jedoch viel mehr gestolpert bin, waren die ständigen Betonungen, dass die Kommissarin sehr hübsch ist – diese Darstellung bzw. Reduzierung auf das Äußere war für mich in dem Buch nicht relevant, hat aber trotzdem viele Worte eingenommen.  Der Kritik-StapelDie Geschichte ist sehr spannend und rasant, verliert sich aber im Verlauf in sich selbst. Es hätte aus der Grundidee noch viel gemacht werden können, stattdessen erlebt man Verfolgungsjagden und wie aus dem nichts klärt sich alles in Wohlgefallen auf.Ein Frauenbild, dass mir die Haare zu Berge stehen lässt ist von meiner Seite der größte Kritikpunkt, die wiederholenden Betonungen auf das hübsche Äußere der Kommissarin haben mich irgendwann nur noch die Augen verdrehen lassen.   Auf den Lesen-Stapel?Ja, man kann das Buch auf jeden Fall  lesen. Besonders, wer sich für Thriller jenseits von Mord und Totschlag interessiert, findet ein interessantes Buch zum Thema Cyberkriminalität. Leider gibt es auch einige Punkte, über die man hinweglesen muss, etwa ein seltsam altertümliches Frauenbild und eine Kommissarin, die jeden Actionfilm farblos wirken lässt, wenn man bedenkt, wie sie ohne größere Blessuren alles übersteht. Es gibt von mir 3 1/2 Sterne für ein Buch, das von der Thematik unglaublich wichtig ist, das in der Umsetzung aber noch Luft nach oben hat.

    Mehr
    • 4
  • Angriffe aus dem virtuellen Raum

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    irismaria

    06. April 2017 um 11:26

    "Christine Bernard. Der unsichtbare Feind" von Michael E. Vieten ist der dritte Fall für die Trierer Kommissarin Christine Bernard. Christine kommt gerade aus dem schönen Urlaub mit ihrem Partner, der Berufsmusiker ist, da gerät sie in den neuen Fall. Eine Festnahme von Studenten, die mit Drogen dealen, gipfelt in einer Verfolgungsjagd, bei der der Verdächtige verletzt wird und später stirbt. Neben der internen Ermittlung, die klären soll, ob Christine richtig gehandelt hat, hat Christine mit Racheaktionen der Freunde des Toten zu tun. Immer mehr seltsame Dinge geschehen, die auf Cyberangriffe zurückzuführen sind. Das Spannende an diesem Fall ist, dass deutlich wird, wie sehr unser alltägliches Leben durch die digitale Welt beeinflusst werden kann und wie hilflos man diesen Angriffen ausgesetzt ist.Mein Fazit: ein spannender Krimi, der nachdenklich macht

    Mehr
  • Cyberkrimi

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    Alex1309

    06. April 2017 um 08:16

    Dies ist der dritte Roman um die Kriminalkommissarin Christine Bernard. Ich kenne die anderen beiden Romane nicht, bin aber gut in die Geschichte und die Handlung rein gekommen. Der Schreibstil von Michael E. Vieten ist flüssig und locker, die Spannung von Anfang an gegeben, lässt aber zum Ende hin etwas nach. Trotzdem wollte ich an jeder Stelle des Buches wissen wie es weitergeht und vor allem wie es ausgeht. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir alle gut vorstellen, zudem ist mir die Kommissarin sehr sympathisch. Für mich ein guter Krimi, der das Thema Cyberkriminalität gut vermittelt und anschaulich darstellt.

    Mehr
  • Leserunde zu "Christine Bernard. Der unsichtbare Feind" von Michael E. Vieten

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    acabus_verlag

    Liebe LovelyBooks-Leser, die jüngsten Veröffentlichungen von Whistleblowern, die kompromittierenden „Panamapapiere“ und massenhaft gehackte Internet-Router sind nur einige Beispiele die deutlich zeigen, die digitale Welt ist unsicher. Überall dort wo Software Verwendung findet, bilden sich Einfallstore für Hacker.Auch vor einer Kommissarin der Kriminalpolizei Trier schrecken diese Täter nicht zurück und führen ihre Attacken aus der Anonymität heraus, die Ihnen das weltweite Computernetzwerk bietet.Christine Bernard und ihr Team nehmen den Kampf in Michael E. Vietens „Der Unsichtbare Feind“ gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner auf und können nicht einmal sicher sein, wo die Grenzlinien zwischen Freund und Feind verlaufen.Ihr habt Lust bekommen, über den Krimi, Datenschutz, Hacker & Co. zu diskutieren? Dann laden wir euch ganz herzlich zu der Leserunde mit Krimiautor Michael Vieten ein, um in die Welt der Cyberkriminalität einzutauchen!Um eines von 10 Leserundenexemplaren zu gewinnen,* müsst ihr euch vom 7.3. bis 13.3. hier bewerben und folgende Frage beantworten:Wen oder was würdet ihr gerne einmal hacken?Selbstverständlich sind auch alle zu der Leserunde eingeladen, die das Buch bereits besitzen und gelesen haben!Viel Spaß bei der Leserunde! P.S.: Hier gibt es übrigens weitere Informationen sowie eine Leseprobe aus dem Buch: http://www.acabus-verlag.de/belletristik_9/spannung_3/krimis_15/christine-bernard-der-unsichtbare-feind_9783862824533.htm *Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie das Schreiben einer abschließenden Rezension (hier auf LovelyBooks sowie ggf. auf weiteren Portalen) selbstverständlich dazu. Falls Ihr dies nicht gewährleisten könnt, seht bitte von einer Bewerbung ab.

    Mehr
    • 177
  • Der unsichtbare Feind

    Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

    KillaBabeno

    31. March 2017 um 15:49

    Ich habe das Buch während der Leserunde gelesen. Ich fande das Thema mit Cyberkriminalität sehr ansprechend und hatte mich auf eine spannende Geschichte im Dark-Net gefreut. Im Buch geht es und die Kommissarin Christine Bernard welche nach einem tragischen Unfall mit Todesfolge während einer Verfolgungsjagd von Unbekannten terrorisiert und verfolgt wird. Ihr Handy wird gehackt und es gibt immer mehr Zwischenfälle.Die Täter scheinen es auf ihr Leben abgesehen zu haben.Ich hatte von Anfang an leider etwas Probleme mit dem Schreibstil des Autors. Die Sätze sind ziemlich kurz gehalten und fühlten sich für mich etwas plump an. Mit der Zeit gewöhnte ich mich allerdings daran und fand gut in die Story hinein.Es war spannend und die Ereignisse spitzten sich gut zu. Allerdings waren die Hinweise dann doch zu detailliert und zeigten deutlich in welche Richtung alles gehen wird. Man wusste einfach wer dahinter stecken musste..Gegen Ende gab es eine kleine Wendung und man dachte, oh jetzt geht es doch in eine andere Richtung. Allerdings wurde das sehr schnell wieder aufgeklärt und die erste Vermutung war am Ende die richtige.Ich hätte mir etwas mehr zum Thema Dark-Net oder Hacken gewünscht. Es wurde erklärt was alles gehackt wurde und auch etwas wie das alles funktioniert, aber so richtig in die Tiefe ging es nicht. Viel mehr als davor weiß ich leider nicht, außer das man im Netz ständig unsicher unterwegs ist. Insgesamt gibt es von mit 3/5 . Es hat mich kurzzeitig gut unterhalten aber richtig spannend und überraschend war es auch nicht. Danke das ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks