Michael Ende , Edgar Ende Der Spiegel im Spiegel

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Inhaltsangabe zu „Der Spiegel im Spiegel“ von Michael Ende

»Auch ich bin nur ein Traum. « – Dreißig Visionen Michael Endes mit achtzehn Zeichnungen seines Vaters strahlen ihre magischen Kräfte aus.Wer sich den Traumvisionen Michael Endes öffnet, wird sich ihrem Zauber und ihrer Anziehungskraft nicht entziehen können. Ganz im Sinne einer meditativen Kunst sucht Ende das Bild jenseits des Bildes und stellt damit sinnstiftende Bezüge her.

Skurril

— LillyMunster

ein Meisterwerk an Kurzgeschichten und Visionen. Kein Buch das ich in meinem Regal missen möchte.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Traumthematik, Labyrinth-Motivik und Surrealismus hin oder her, mir hat es nicht gefallen, weil es einfach zu verworren ist.

— jujumaus

Erstaunlich anstrengend. Ich mag Ende gern, doch hier habe ich ca. nur ein Drittel der Kurzgeschichten verstanden. Nicht mein Ding.

— Ullarulla

Wow... Surreal, melancholisch, wunderschön in Wort und Bild.

— MiseEnAbyme

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parden

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hoonili

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vielleser18

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Sigrid1

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  • "Es ist ein Zimmer und zugleich eine Wüste"

    Der Spiegel im Spiegel

    Flickercat

    28. October 2015 um 23:42

    Hört man den Namen Michael Ende, denkt man meist an „Momo“, an „Die unendliche Geschichte“ oder auch „Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer“, kurz: an Kinderbücher. „Der Spiegel im Spiegel“ ist kein Kinderbuch. Inspiriert durch surrealistische Gemälde seines Vaters Edgar Ende hat Michael Ende einen Zyklus von 30 Kurzgeschichten geschrieben, alle locker miteinander verbunden durch die Wiederaufnahme von kleinen Elementen oder Motiven der jeweils vorangegangenen Geschichte. Das Ergebnis ist (alp)traumhaft surreal, meist düster, oft trostlos oder gar verstörend – und dabei immer sehr bildgewaltig. Oft ist es schwer, das gerade Gelesene logisch zu analysieren und ihm einen eindeutigen Sinn zu geben. Es bleiben die intensiven Eindrücke und häufig das Gefühl, dass direkt hier zwischen den Zeilen etwas Großes, Wichtiges verborgen ist, nur ganz knapp außer Reichweite. Diese Eindrücke und Empfindungen haben mich sehr fasziniert und auch nach dem zweiten Lesen sind einige der Geschichten noch eine ganze Weile in mir nachgeklungen. Nichts für Leser, die einen klassischen Roman mit geradem Handlungsverlauf und festen Strukturen suchen, und ebenso wenig für Leute geeignet, die mit der dunklen Grundstimmung nicht klarkommen. Wer etwas für traumartige, fantasievolle und bildlastige Geschichten übrig hat und sich von oben genannten Charakteristika nicht abschrecken lässt, dem würde ich aber durchaus mal einen näheren Blick auf dieses tolle Buch empfehlen. :D

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  • Ende oder Kafka?

    Der Spiegel im Spiegel

    dominona

    Moment mal, ist das Ende oder Kafka? Wunderbar verirrend surreal und auf den ersten Blick sinnlos erscheint das Ganze, aber was in diesen einzelnen Geschichten geschieht, ist faszinierend und lässt einen ins Grübeln und träumen verfallen. Aber vorsicht: es sind nicht nur angenehme Schauer. Der Mensch ist ein merkwürdiges Wesen, aber die Eigenarten bleiben oft im Inneren verborgen, was passiert, wenn man das Innere nach Außen dreht und die Sinne verwirrt, zeigt Ende durch Aushebelung jeglicher Regeln.

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  • Rezension zu "Der Spiegel im Spiegel. Ein Labyrinth" von Michael Ende

    Der Spiegel im Spiegel

    vielleichtsagerin

    Dreißig Visionen des Autors Michael Ende lose an einander gefügt, Traumskizzen zwischen Salvador Dali und Edgar Allen Poe. Beklemmend, bezaubernd und rätselhaft! "Momo“, „Jim Knopf“ oder „Die unendliche Geschichte“ gehören zu den beliebtesten und bekanntesten Werken von Michael Ende. Doch wer kennt schon „Der Spiegel im Spiegel“? Tatsächlich ist das schmale, illiustrierte Band ein Geheimtipp. Dreißig Visionen, lose aneinander gereiht. Kein Personal, das sie eint. Nur ein Firnis aus Melancholie und der Zauber des Fragmentarischen halten die Bildsequenzen zusammen. Denn darum handelt es sich bei den kurzen Skizzen ohne Titel im laufenden Text, ohne Anfang, ohne Ende: um versprachlichte Bilder. Irrationale, assoziative und traumartige Situationen erinnern an Werke von Salvador Dali. Archetypische Elemente rühren ans Innerste und erzeugen rätselhafte Stimmungen, die sich von subtiler Beklemmung und dunkler Mystik nähren. IIn kaum einer der Geschichten serviert Ende eine mögliche Interpretation auf dem Tablett. Es bleibt dem Leser überlassen, eigene Deutungen zu konstruieren. Bei den Einen mag das ein Gefühl der Ratlosigkeit hervorrufen, bei den Anderen Freude über die Freiheit der Imagination. Eine der Visionen stelle ich ausführlich auf meiner Seite vielleichtsagerin.blogspot.com vor und freue mich auf Deinen Besuch.

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    vielleichtsagerin

    04. January 2011 um 11:20
  • Rezension zu "Der Spiegel im Spiegel" von Michael Ende

    Der Spiegel im Spiegel

    Rita

    26. October 2008 um 01:42

    Haut mich jetzt nicht vom Hocker, muss ich sagen.
    Lege Bücher eigentlich auch nur äußerst ungern nach gerade mal 40 Seiten wieder aus der Hand, aber hier treibt es mir Ende ein wenig zu bunt. Es ist keine entspannte Lektüre möglich und auch, wer sich an Büchern gern mal die Zähne ausbeißt, wird mit diesem Buch nicht froh, denn es ergibt einfach alles keinen Sinn...
    Schade eigentlich!

  • Rezension zu "Der Spiegel im Spiegel" von Michael Ende

    Der Spiegel im Spiegel

    Marie

    23. April 2007 um 11:55

    Leider hat Michael Ende nicht viele Bücher geschrieben, da sie mindestens ebenso fantastisch sind., dafür sind die in diesem Buch zusammen gestellten und mit Bildern von seinem Vater illustrierten Kurzgeschichten interessant und eine nette 'Ergänzung' zur Unendlichen Geschichte

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