Jetzt lese ich! Kunterbunte Geschichten zum ersten Lesen

von Michael Ende und Max Kruse
3,3 Sterne bei3 Bewertungen
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Barbara62s avatar

Nicht für echte Leseanfänger, aber ab Ende der 2. Klasse sehr empfehlenswert!

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Inhaltsangabe zu "Jetzt lese ich! Kunterbunte Geschichten zum ersten Lesen"

Lesen macht Spaß! Mit Geschichten vom Urmel und Tamino Pinguin, Michael Endes Rüpelschule, mit lustigen Reimen zum Weiterrechnen und vielem mehr!
Geschichten, Reime und Rätsel von den beliebtesten Kinderbuchautoren. Zum Selberlesen!

Mit Texten von Michael Ende, Joachim Friedrich, Angelika Glitz, Max Kruse, Otfried Preußler, Edith Schreiber-Wicke und Ursula Wölfel und vielen anderen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522183116
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:26.01.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Barbara62s avatar
    Barbara62vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nicht für echte Leseanfänger, aber ab Ende der 2. Klasse sehr empfehlenswert!
    Bunte Geschichten für fortgeschrittene Erstleser

    „Jetzt lese ich!“ ist ein preisgünstiger Hardcover-Sammelband mit Auszügen aus Büchern des Verlags Thienemann, ausgewählt speziell für Erstleser. Autoren wie Max Kruse, Ursula Wölfel, Michael Ende, Otfried Preußler, Christian Berg, Joachim Friedrich und Hortense Ullrich kannte ich bereits und habe mich über alte Bekannte wie das Urmel und Tamino Pinguin gefreut. Aber auch die Geschichten von mir bisher unbekannten Verfassern wie Edith Schreiber-Wicke, Christian Tielmann, Jeanette Randerath und Angelika Glitz haben mir überwiegend gut gefallen.


    Inhaltlich eignen sich alle Geschichten für Erstleser und die große, sehr deutliche Schrift erleichtert das Lesen, aber als „Kunterbunte Geschichten zum ersten Lesen“, so der Untertitel, würde ich sie trotzdem nicht bezeichnen, denn dazu sind einige zu lang, die Textmenge pro Seite ist teilweise zu groß, bei manchen Geschichten fehlt eine Unterteilung in Kapitel und der Blocksatz ist schwerer zu lesen, als der sonst für Anfänger übliche Flattersatz. Besonders die wunderschöne Geschichte vom Urmel, die ausgerechnet an erster Stelle steht, ist eindeutig zu anspruchsvoll: 35 Seiten an einem Stück, schwierige Wörter wie „Seeungeheuer-Soldaten“ oder „Schiffskanonenkugeln“ oder lustige Sprachfehler wie „Schwantschspitsche“ könnten echte Lesestarter entmutigen.


    Eingesetzt ab dem Ende der zweiten Klasse ist das Buch allerdings sehr empfehlenswert, wobei meine Favoriten „Mein bester Freund und das Verlieben“ von Joachim Friedrich und „Zahlen her, sagt der Bär“ mit den Rechen-Vierzeilern von Edith Schreiber-Wicke sind.


    http://mit-büchern-um-die-welt.de/jetzt-lese-ich/

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    R_Mantheys avatar
    R_Mantheyvor 3 Jahren
    Eine gute, aber gelegentlich auch ein wenig optimistische Sammlung für Erstleser

    Kinder so früh wie möglich zum selbständigen Lesen zu bringen, ist eine wunderbare Sache. Offenbar dachten sich das auch die Macher dieses Buches. Sie stellten eine Sammlung von Geschichten, Reimen und Rätseln zusammen, die bereits zuvor bei diesem Verlag erschienen waren.

    Bei einigen Geschichten hatte ich allerdings den Eindruck, dass sie nicht unbedingt für Erstleser verfasst wurden. Sie enthalten recht ungewöhnliche und gelegentlich auch komplizierte Wörter, die das Durchhaltevermögen kleiner Leser schon mal arg strapazieren können. Beispielsweise muss man sich bereits in der ersten Geschichte mit Wortungetümen wie "Seeungeheuer-Türhüter" oder "Homo-Saurier-Kind" herumschlagen und sich daran gewöhnen dass ein Pinguin immer "sch" mit "pf" verwechselt, was ganz neue Wortschöpfungen hervorbringt.

    Viele der insgesamt 14 illustrierten Geschichten sind niedlich und einfach zu lesen, aber eben nicht alle. Diese kleine Fibel besitzt die Größe eines normalen Erwachsenbuches. Auf jede Seite passen maximal 16 Zeilen mit je vier bis acht Wörter in hinreichend großer Schrift. Der Einband ist extrem stabil.

    Auch wenn ich mir an einigen Stellen einfachere Geschichten gewünscht hätte, kann man dieses Buch Erstlesern in die Hand geben, wenn man sie damit nicht ganz alleine lässt.

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    Taluzis avatar
    Taluzivor 6 Jahren
    Rezension zu "Jetzt lese ich!" von Michael Ende

    Len Kaluza, 7 Jahre:
    Als ich mit meiner Mama das Buch „Jetzt lese ich“ abholte, bekam ich große Augen. Das Buch ist ganz schön dick.
    In dem Buch sind insgesamt 14 Geschichten, Reime und Rätsel von bekannten Autoren wie Michael Ende, Max Kruse, Otfried Preußler, Ursula Wölfel und andere.
    Einige Geschichten waren noch zu schwer für mich zum selber Lesen, da habe ich mir vorlesen lassen. Zum Beispiel die Geschichte von dem Pinguin der „sch“ mit „pf“ verwechselt und dadurch ganz neue Wörter entstehen.
    Meine Lieblingsgeschichte war „Leo lernt zaubern“. Leo will in eine Schule gehen in der man zaubern lernt. Er besucht seinen Opa Nanno. Nanno sagt, dass Leo schon zaubern kann, weil er die Wirklichkeit verändert. Zum Beispiel hat er eine Katze gefunden, der er ein neues Zuhause gezaubert hat. Aber das ist für Leo kein richtiges zaubern. Auf dem Heimweg will er Geldmünzen in einer Telefonzelle herbeizaubern, das klappt nicht. Aber plötzlich liegt da eine Geldbörse. Leo überlegt, was er sich davon alles kaufen kann. In der Geldbörse war auch ein Zettel, auf dem stand ein Name und eine Adresse. Mit seiner Mutter zusammen bringen sie die Geldbörse zu der Adresse und zaubern eine alte Frau glücklich damit. Leo kann zaubern!
    Auch wenn Mama und ich uns an einigen Stellen einfachere Geschichten gewünscht hätte, kann man dieses Buch Erstlesern in die Hand geben, wenn man sie damit nicht ganz alleine lässt.

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