Michael Ende Jim Knopf und die Wilde 13

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Inhaltsangabe zu „Jim Knopf und die Wilde 13“ von Michael Ende

Lummerland braucht dringend einen Leuchtturm. Deshalb schickt König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte Lukas und Jim in die Wüste, um den Scheinriesen Herrn Tur Tur anzuheuern. Unterwegs erleben die beiden Freunde wieder einmal unglaubliche Abenteuer, ob tief unten am Meeresgrund oder auf den allerhöchsten Bergen. Doch dann wird Jims kleine Lokomotive Molly von der Wilden 13 entführt. Um sie zu befreien, müssen die Freunde den verfluchten Piratenkerlen folgen - ins Land, das nicht sein darf ...

Ach, wie toll fand ich als Kind das Perpetumobil! Das hat mich so fasziniert, vor allem diese detaillierte Zeichnung gleich im Einband.

— ErleseneBuecher
ErleseneBuecher

Toller zweite Teil und eine konsequente Weiterentwicklung einer unglaublichen Abenteuergeschichte.

— Vinschen
Vinschen

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  • Meeresleuchten, Hauptmann & Perpetumobil

    Jim Knopf und die Wilde 13
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    30. January 2016 um 23:31

    Ach, wie toll fand ich als Kind das Perpetumobil! Das hat mich so fasziniert, vor allem diese detaillierte Zeichnung gleich im Einband. Das zweite Abenteuer der beiden Lokomotivführer beginnt damit, dass sie einen Leuchtturm für Lummerland suchen. Das wäre doch genau der richtige Job für Herrn Tur Tur, den Scheinriesen. Also geht die aufregende Fahrt los. Unterwegs treffen sie allerdings das Meermädchen Sursulapitschi und den Magnetfelsen. Überall gibt es Abenteuer zu erleben. Als dann auch noch der Goldene Drache der Weisheit aufwacht und ihnen bei der Suche nach der Wilden 13 hilft, wird es richtig gefährlich. Die “13” scheinen unbesiegbar zu sein… Es ist ein tolles Kinderbuch, das eben auch wieder viele Kindheitserinnungen, ebenso wie die entsprechende Serie, auslöst. Allerdings fand ich bei diesem Teil, dass die ganze Geschichte irgendwie nicht so ganz aus einem Guss kommt. Es gibt viele kleine richtig gute Einzelgeschichten, wie eben die mit dem Perpetumobil oder die Befreiung aus der Räuberhöhle. Aber der ganze große rote Faden ist in meinen Augen etwas holperig. Außerdem fand ich das Ende mit dem Land Jimballa etwas langatmig und zu dick aufgetragen. Aber als Kind habe ich das wohl anders empfunden. Mein Sohn fand die Wilde 13 super und hat sich am meisten gefreut, als Molly wieder da war. Das hat ihn schon beschäftigt, dass die kleine Lokomotive fast das ganze Buch über allein verschollen war. Bewertung: 4 von 5 Punkte

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  • Neuen Abenteuern entgegen

    Jim Knopf und die Wilde 13
    sommerlese

    sommerlese

    16. September 2015 um 17:24

    Jim Knopf und Lukas machen auf einer kleinen Insel Rast, um sich von ihrer langen Reise über das Meer zu erholen. Da taucht plötzlich ein Schiff am Horizont auf. An Bord sind Piraten, die ihre Beute auf der Insel verstecken wollen. Es handelt sich um niemand anderen als die schreckliche Piratenbande "Die Wilde 13". Sie entführen Molly und Jim und Lukas müssen neue Abenteuer bestehen. Auch im zweiten Band erschafft Michael Ende wieder eine fantasievolle und ungewöhnliche Geschichte, die mit Einfallsreichtum kaum zu überbieten ist. Er baut eine märchenhafte Welt auf, in die Kinder versinken können. Dabei streut er auch viel Wissen mit ein: z. B. über ein fliegendes Perpetuumobil, das von Jim und Lukas gebaut wird. Auch erklärt er wie die Luft in der Höhe immer weniger Sauerstoff enthält und daher die Atmung erschwert. Jim befragt den Drachen der Weisheit wegen der Rettung Mollys. Sie müssen sich der Piratenbande stellen und befreien auch Prinzessin Li Si. Mich haben die Magnetfelsen im Barbarischen Meer, die Schiffe magnetisch anziehen und zerschellen lassen und die rasanten Manöver mit dem Perpetuumobile am meisten beeindruckt. Ich glaube, dass sich Kinder hier sehr mit Jim identifizieren können und seinen Mut bewundern. Aufgrund der verwendeten Themen halte ich das empfohlene Lesealter von  8-12 Jahren für realistisch. Hier können Kinder eine originelle Geschichte erleben, die mit Erfindungen und tollen Charakteren aufwartet.    Michael Endes Geschichten unterhalten, regen die Fantasie an und bereichern den Wissensschatz des Lesers. Das macht den unglaublichen Reiz seiner Bücher aus.

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  • [Rezension] Jim Knopf und die Wilde 13 – Michael Ende

    Jim Knopf und die Wilde 13
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    26. March 2015 um 17:57

    Klappentext: Dies ist das zweite große Abenteuerbuch der beiden berühmten Lokomotivführer, denen kein Weg zu weit, kein Wasser zu tief und kein Berg zu hoch ist, um ihr Ziel zu erreichen. Einordnung: - Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (Teil 1)   - Jim Knopf und die Wilde 13 (Teil 2) Rezension: Diese Fortsetzung ist eindeutig keine Fortsetzung um der Fortsetzung willen. Stattdessen klärt „Jim Knopf und die Wilde 13“ alle Fragen, die im ersten Teil noch unbeantwortet bleiben. Es wird beispielsweise dem Geheimnis von Jims Herkunft nachgegangen. Dafür müssen sie die „Wilde 13“ ausfindig machen, eine grausame Piratenbande, die Jim als Säugling in einem Päckchen an den Drachen Mahlzahn geschickt haben. Doch es werden nicht nur neue Figuren vorgestellt, auch alte Bekannte sind wieder anzutreffen. Schließlich haben die beiden Freunde Herrn Tur Tur weiter einsam in der Wüste zurückgelassen und auch der Halbdrache Nepomuk hat offensichtlich unter der Rassenpolitik der reinrassigen Drachen gelitten. Für beide Probleme wird in diesem Buch eine Lösung gefunden, schließlich verwehren Jim und Lukas niemandem ihre Hilfe, der sie braucht. Wie schon im ersten Teil, hat Michael Ende auch in diesem Buch wieder unauffällig Wissen in die Geschichte eingebaut. Durch puren Zufall erfinden Jim und Lukas auf ihrer Reise ein Perpetumobil, nachdem sie den Meeresbewohnern auf magnetischen Klippen einen Gefallen getan haben. Lukas erklärt dem erstaunten Jim, was ein Perpetumobil ist, sodass es auch der Leser genauer erfährt. Außerdem finden sich im Einband detaillierte Zeichnungen und Notizen zu der Erfindung, die sie gemacht haben. In diesem Zusammenhang wird auch erklärt, dass die Luft in großer Höhe zu dünn zum Atmen ist, denn Lukas und Jim versuchen, mit ihrem Perpetumobil über das Gebirge „Krone der Welt“ zu fliegen, um Herrn Tur Tur in der Wüste, „Ende der Welt“ genannt, zu besuchen. Neben diesen Fakten findet der Autor jedoch auch für andere Dinge Erklärungen. Die goldenen Drachen, die in China überall zu finden sind, haben nach diesem Buch beispielsweise ihren Ursprung im „Goldenen Drachen der Weisheit“. Dieser unterrichtet die nach immer mehr Wissen strebenden „Blüten der Gelehrsamkeit“, wie die Gelehrten des Kaisers heißen. Außerdem haben die Magnetfelsen im Barbarischen Meer, die Schiffe mit ihrer Kraft anziehen und zerschellen lassen, große Ähnlichkeit mit den Geschichten über das Bermuda-Dreieck. Die versunkene Stadt, die nicht weit entfernt liegt, weist zudem Parallelen zum sagenumwobenen Atlantis auf und liefert eine Begründung für das Versinken. Fazit: Auch dieses Buch über Jim Knopf und Lukas, den Lokomotivführer, war wieder sehr schön zu lesen. Die Geschichte geht spannend weiter. Es werden offene Fragen geklärt und alte Bekannte schauen wieder vorbei. Neue Freundschaften entstehen jedoch auch. Und ganz nebenbei hat der Autor wieder Wissen und Fakten in das Buch eingebaut, sowie sich fantastische Erklärungen für reale Gegebenheiten überlegt. Auch „Jim Knopf und die Wilde 13“ bekommt alle fünf Schreibfedern von mir.

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  • Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Jim Knopf und die Wilde 13
    Blizzardius

    Blizzardius

    29. December 2010 um 12:07

    Ein Klassiker unter den Kinderbüchern. Gut und witzig geschrieben, hat es mich als Kind dazu gebracht, freiwillig das Buch zu lesen anstatt die Fernsehsendungen zu schauen.

  • Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Jim Knopf und die Wilde 13
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 12:32

    Nichts aufregendes passiert in Lummerland. Doch dann stößt der Postbote mit seinem Schiff an die Insel. Er hat im Dunkeln nichts gesehen. Ein Leuchtturm muss her. Doch ist kein Platz, um einen zu bauen. Jim und Lukas haben die Lösung: der freundliche Scheinriese Herr Tur Tur muss her. Von weitem ist er riesengroß, doch je näher man kommt, um so kleiner wird er. Er könnte doch die Aufgabe als Leuchtturm übernehmen. Gesagt getan. Zusammen mit Emma, der dicken Lokomotive von Lukas und Molly, der kleine Lokomotive von Jim wieder auf den Weg. Als sie das Meeresleuchten für die Meeresbewohner wieder herstellen wollen, wird Molly entführt und zwar von der "Wilden 13", einer schrecklichen Piratenbande. Jim ist total geknickt. Doch der Drache der Weisheit, Ping, ist in China gerade erwacht. Er weiß, wie Jim seine Molly zurückholen kann. Doch muss er sich der "Wilden 13" stellen. Ein toller zweiter Teil. Einfach eine tolle Story, die mit einfachen Mitteln zu einem Welterfolg wurde.

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  • Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Jim Knopf und die Wilde 13
    Catwoman

    Catwoman

    30. March 2010 um 13:56

    Beim lesen von "Jim Knopf und die Wilde 13" wird man zurück in die Kinderzeit versetzt. und man ist total fasziniert, ein wunderschönes Buch mit besonders schönen Bildern. Ein Klassiker, den man lesen sollte!

  • Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Jim Knopf und die Wilde 13
    GaiaMagnus

    GaiaMagnus

    10. January 2010 um 12:45

    Die Lokomotive Emma fährt durch eine Edelsteinhöhle und dort leuchtet es schön. Die Kinder, die von Jim Knopf und Lukas von der Drachenschule befreit worden waren, nehmen die Edelsteine - jeder einen, als Erinnerung. Die Prinzessin Li Si, wird auch befreit und die Wilden 13 werden lieb. Ein schönes, spannendes Buch.

  • Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Jim Knopf und die Wilde 13
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2009 um 12:54

    Ein unverzichtbarer Abenteuerroman, der bereits Geneartionen begeisterte - und sicher auch noch viele begeistern wird.

  • Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Jim Knopf und die Wilde 13
    oberdair

    oberdair

    24. January 2009 um 14:04

    Ein Klassiker voller Ideen und spannender Geschichten. Sicher eines der besten Jugendbücher und durch die Puppenkiste leider etwas zu stark verkürzt in den Gedächtnissen geblieben. Da steckt mehr drin.

  • Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Jim Knopf und die Wilde 13
    katermurr

    katermurr

    26. April 2008 um 12:14

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