Jim Knopf und die Wilde 13

von Michael Ende 
4,6 Sterne bei223 Bewertungen
Jim Knopf und die Wilde 13
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Neue Kurzmeinungen

Sabine_Krubers avatar

Die Fortsetzung des fantastischen Abenteuers für kleine und große Leser ab 6 Jahren.

-Tine-s avatar

In diesem Buch erwarten den Leser lieb gewonnene Charaktere, Abenteuer und gefährliche Piraten.

Alle 223 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Jim Knopf und die Wilde 13"

Lummerland braucht dringend einen Leuchtturm. Deshalb schickt König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte Lukas und Jim in die Wüste, um den Scheinriesen Herrn Tur Tur anzuheuern. Unterwegs erleben die beiden Freunde wieder einmal unglaubliche Abenteuer, ob tief unten am Meeresgrund oder auf den allerhöchsten Bergen. Doch dann wird Jims kleine Lokomotive Molly von der Wilden 13 entführt. Um sie zu befreien, müssen die Freunde den verfluchten Piratenkerlen folgen - ins Land, das nicht sein darf ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551313072
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:14.03.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.06.2010 bei Der Audio Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Velina2305s avatar
    Velina2305vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht ganz so kultig wie der erste Band, gehört aber trotzdem einfach in die Kindheit 😉🚂
    Kleiner Rückschritt im Vergleich zu Band 1

    Beim nächsten Abenteuer mit Lukas und Jim treffen wir wieder auf alte Bekannte, wie den Drachen Nepomuk oder den Scheinriesen Tur Tur. Und wir erfahren, wo Jim herkommt und ob die Wilde 13 wirklich so beängstigend ist, wie sie erscheinen.


    „Was du verloren hast, du erhältst es zurück. Was du zurückerhältst, das verlierst du. Und doch wirst du das Deine schließlich für immer empfangen, dann aber wird dein Blick es durchschauen.“

    Und wir starten in ein neues Abenteuer mit Jim und Lukas, Emma und Molli. Ich muss sagen dass der zweite Band für mich einfach nicht so kultig ist, wie der Startband. Beim ersten ist alles so fantastisch Neu! Das hatte für mich einfach mehr Charme.
    Die kleinen Abschnitte und Abenteuer, die wieder erlebt werden, sind natürlich trotzdem toll, nur eben nicht ganz so bezaubernd wie in „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“.
    Auch kam mir alles etwas stockend vor. Im ersten Band gab es ein Problem und dann ein Ziel und die Abenteuer ereigneten sich auf dem Weg dahin. In diesem Band jedoch scheinen die Abenteuer einfach so aneinandergehängt. Hat meinen Lesefluss ein wenig eingeschränkt und ich habe das Buch öfters einmal weggelegt.
    Was ich dann irgendwie fragwürdig fand, war der Schluss. Eine Hochzeit in dem Alter?! Sehr komisch und ich weiß nicht, ob das hätte sein müssen.

    Fazit: Nicht ganz so faszinierend wie Band 1, dennoch war die Reise mit Lukas und Jim wieder einmal sehr fantasievoll!

    Kommentare: 1
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    Schnicks avatar
    Schnickvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber immer noch verdammt gut.
    Ein bisschen zuviel des Guten

    Mein Sohn und ich lieben die Abenteuer von Jim Knopf und seinem besten Freund Lukas der Lokomotivführer. "Jim Knopf und die Wilde 13" ist eine wunderbare Fortsetzung und wie schon der erste Teil bestens für Kinder geeignet. Mein Sohn jedenfalls fand auch diese Geschichte gut, wenn auch nicht so toll wie den Vorgänger.


    Ich fand diesen Teil etwas überbordend. Die Protagonisten rauschen von Abenteuer zu Abenteuer, dass einem fast schwindlig wird und meinem Sohn war es irgendwann zu viel. Trotzdem ist das Buch natürlich verdammt gut. Wir jammern hier auf sehr hohem Niveau.

    Jim Knopf und die Wilde 13 ist wie sein Vorgänger nicht umsonst ein Klassiker der Kinderliteratur. Und Literatur ist es, was Michael Ende hier abliefert.

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    ErleseneBuechers avatar
    ErleseneBuechervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ach, wie toll fand ich als Kind das Perpetumobil! Das hat mich so fasziniert, vor allem diese detaillierte Zeichnung gleich im Einband.
    Meeresleuchten, Hauptmann & Perpetumobil

    Ach, wie toll fand ich als Kind das Perpetumobil! Das hat mich so fasziniert, vor allem diese detaillierte Zeichnung gleich im Einband.

    Das zweite Abenteuer der beiden Lokomotivführer beginnt damit, dass sie einen Leuchtturm für Lummerland suchen. Das wäre doch genau der richtige Job für Herrn Tur Tur, den Scheinriesen. Also geht die aufregende Fahrt los. Unterwegs treffen sie allerdings das Meermädchen Sursulapitschi und den Magnetfelsen. Überall gibt es Abenteuer zu erleben. Als dann auch noch der Goldene Drache der Weisheit aufwacht und ihnen bei der Suche nach der Wilden 13 hilft, wird es richtig gefährlich. Die “13” scheinen unbesiegbar zu sein…

    Es ist ein tolles Kinderbuch, das eben auch wieder viele Kindheitserinnungen, ebenso wie die entsprechende Serie, auslöst. Allerdings fand ich bei diesem Teil, dass die ganze Geschichte irgendwie nicht so ganz aus einem Guss kommt. Es gibt viele kleine richtig gute Einzelgeschichten, wie eben die mit dem Perpetumobil oder die Befreiung aus der Räuberhöhle. Aber der ganze große rote Faden ist in meinen Augen etwas holperig. Außerdem fand ich das Ende mit dem Land Jimballa etwas langatmig und zu dick aufgetragen. Aber als Kind habe ich das wohl anders empfunden.

    Mein Sohn fand die Wilde 13 super und hat sich am meisten gefreut, als Molly wieder da war. Das hat ihn schon beschäftigt, dass die kleine Lokomotive fast das ganze Buch über allein verschollen war.

    Bewertung: 4 von 5 Punkte

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    sommerleses avatar
    sommerlesevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kinderabenteuer mit kleinen Helden
    Neuen Abenteuern entgegen

    Jim Knopf und Lukas machen auf einer kleinen Insel Rast, um sich von ihrer langen Reise über das Meer zu erholen. Da taucht plötzlich ein Schiff am Horizont auf. An Bord sind Piraten, die ihre Beute auf der Insel verstecken wollen. Es handelt sich um niemand anderen als die schreckliche Piratenbande "Die Wilde 13". Sie entführen Molly und Jim und Lukas müssen neue Abenteuer bestehen.

    Auch im zweiten Band erschafft Michael Ende wieder eine fantasievolle und ungewöhnliche Geschichte, die mit Einfallsreichtum kaum zu überbieten ist. Er baut eine märchenhafte Welt auf, in die Kinder versinken können. Dabei streut er auch viel Wissen mit ein: z. B. über ein fliegendes Perpetuumobil, das von Jim und Lukas gebaut wird. Auch erklärt er wie die Luft in der Höhe immer weniger Sauerstoff enthält und daher die Atmung erschwert.

    Jim befragt den Drachen der Weisheit wegen der Rettung Mollys. Sie müssen sich der Piratenbande stellen und befreien auch Prinzessin Li Si.

    Mich haben die Magnetfelsen im Barbarischen Meer, die Schiffe magnetisch anziehen und zerschellen lassen und die rasanten Manöver mit dem Perpetuumobile am meisten beeindruckt. Ich glaube, dass sich Kinder hier sehr mit Jim identifizieren können und seinen Mut bewundern.

    Aufgrund der verwendeten Themen halte ich das empfohlene Lesealter von  8-12 Jahren für realistisch.
    Hier können Kinder eine originelle Geschichte erleben, die mit Erfindungen und tollen Charakteren aufwartet. 
     

    Michael Endes Geschichten unterhalten, regen die Fantasie an und bereichern den Wissensschatz des Lesers. Das macht den unglaublichen Reiz seiner Bücher aus.

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    JenniferKriegers avatar
    JenniferKriegervor 4 Jahren
    [Rezension] Jim Knopf und die Wilde 13 – Michael Ende

    Klappentext:
    Dies ist das zweite große Abenteuerbuch der beiden berühmten Lokomotivführer, denen kein Weg zu weit, kein Wasser zu tief und kein Berg zu hoch ist, um ihr Ziel zu erreichen.

    Einordnung:
    - Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (Teil 1)  
    - Jim Knopf und die Wilde 13 (Teil 2)

    Rezension:
    Diese Fortsetzung ist eindeutig keine Fortsetzung um der Fortsetzung willen. Stattdessen klärt „Jim Knopf und die Wilde 13“ alle Fragen, die im ersten Teil noch unbeantwortet bleiben. Es wird beispielsweise dem Geheimnis von Jims Herkunft nachgegangen. Dafür müssen sie die „Wilde 13“ ausfindig machen, eine grausame Piratenbande, die Jim als Säugling in einem Päckchen an den Drachen Mahlzahn geschickt haben.
    Doch es werden nicht nur neue Figuren vorgestellt, auch alte Bekannte sind wieder anzutreffen. Schließlich haben die beiden Freunde Herrn Tur Tur weiter einsam in der Wüste zurückgelassen und auch der Halbdrache Nepomuk hat offensichtlich unter der Rassenpolitik der reinrassigen Drachen gelitten. Für beide Probleme wird in diesem Buch eine Lösung gefunden, schließlich verwehren Jim und Lukas niemandem ihre Hilfe, der sie braucht.

    Wie schon im ersten Teil, hat Michael Ende auch in diesem Buch wieder unauffällig Wissen in die Geschichte eingebaut. Durch puren Zufall erfinden Jim und Lukas auf ihrer Reise ein Perpetumobil, nachdem sie den Meeresbewohnern auf magnetischen Klippen einen Gefallen getan haben. Lukas erklärt dem erstaunten Jim, was ein Perpetumobil ist, sodass es auch der Leser genauer erfährt. Außerdem finden sich im Einband detaillierte Zeichnungen und Notizen zu der Erfindung, die sie gemacht haben. In diesem Zusammenhang wird auch erklärt, dass die Luft in großer Höhe zu dünn zum Atmen ist, denn Lukas und Jim versuchen, mit ihrem Perpetumobil über das Gebirge „Krone der Welt“ zu fliegen, um Herrn Tur Tur in der Wüste, „Ende der Welt“ genannt, zu besuchen.
    Neben diesen Fakten findet der Autor jedoch auch für andere Dinge Erklärungen. Die goldenen Drachen, die in China überall zu finden sind, haben nach diesem Buch beispielsweise ihren Ursprung im „Goldenen Drachen der Weisheit“. Dieser unterrichtet die nach immer mehr Wissen strebenden „Blüten der Gelehrsamkeit“, wie die Gelehrten des Kaisers heißen. Außerdem haben die Magnetfelsen im Barbarischen Meer, die Schiffe mit ihrer Kraft anziehen und zerschellen lassen, große Ähnlichkeit mit den Geschichten über das Bermuda-Dreieck. Die versunkene Stadt, die nicht weit entfernt liegt, weist zudem Parallelen zum sagenumwobenen Atlantis auf und liefert eine Begründung für das Versinken.

    Fazit:
    Auch dieses Buch über Jim Knopf und Lukas, den Lokomotivführer, war wieder sehr schön zu lesen. Die Geschichte geht spannend weiter. Es werden offene Fragen geklärt und alte Bekannte schauen wieder vorbei. Neue Freundschaften entstehen jedoch auch. Und ganz nebenbei hat der Autor wieder Wissen und Fakten in das Buch eingebaut, sowie sich fantastische Erklärungen für reale Gegebenheiten überlegt. Auch „Jim Knopf und die Wilde 13“ bekommt alle fünf Schreibfedern von mir.

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    B
    Blizzardiusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Ein Klassiker unter den Kinderbüchern. Gut und witzig geschrieben, hat es mich als Kind dazu gebracht, freiwillig das Buch zu lesen anstatt die Fernsehsendungen zu schauen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Nichts aufregendes passiert in Lummerland. Doch dann stößt der Postbote mit seinem Schiff an die Insel. Er hat im Dunkeln nichts gesehen. Ein Leuchtturm muss her. Doch ist kein Platz, um einen zu bauen. Jim und Lukas haben die Lösung: der freundliche Scheinriese Herr Tur Tur muss her. Von weitem ist er riesengroß, doch je näher man kommt, um so kleiner wird er. Er könnte doch die Aufgabe als Leuchtturm übernehmen. Gesagt getan. Zusammen mit Emma, der dicken Lokomotive von Lukas und Molly, der kleine Lokomotive von Jim wieder auf den Weg.
    Als sie das Meeresleuchten für die Meeresbewohner wieder herstellen wollen, wird Molly entführt und zwar von der "Wilden 13", einer schrecklichen Piratenbande.
    Jim ist total geknickt. Doch der Drache der Weisheit, Ping, ist in China gerade erwacht. Er weiß, wie Jim seine Molly zurückholen kann. Doch muss er sich der "Wilden 13" stellen.

    Ein toller zweiter Teil. Einfach eine tolle Story, die mit einfachen Mitteln zu einem Welterfolg wurde.

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    Catwomans avatar
    Catwomanvor 9 Jahren
    Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Beim lesen von "Jim Knopf und die Wilde 13" wird man zurück in die Kinderzeit versetzt. und man ist total fasziniert, ein wunderschönes Buch mit besonders schönen Bildern. Ein Klassiker, den man lesen sollte!

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    GaiaMagnuss avatar
    GaiaMagnusvor 9 Jahren
    Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Die Lokomotive Emma fährt durch eine Edelsteinhöhle und dort leuchtet es schön. Die Kinder, die von Jim Knopf und Lukas von der Drachenschule befreit worden waren, nehmen die Edelsteine - jeder einen, als Erinnerung. Die Prinzessin Li Si, wird auch befreit und die Wilden 13 werden lieb. Ein schönes, spannendes Buch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Jim Knopf und die Wilde 13" von Michael Ende

    Ein unverzichtbarer Abenteuerroman, der bereits Geneartionen begeisterte - und sicher auch noch viele begeistern wird.

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