Michael Engler

 4.7 Sterne bei 46 Bewertungen

Lebenslauf von Michael Engler

Der deutsche Kinderbuch- und Theaterautor Michael Engler ist 1961 in Niedersachsen geboren und aufgewachsen. Da einem dort nach eigener Aussage nicht viel geboten wird, fängt er früh an, sich Geschichten auszudenken. Er studiert in Düsseldorf Visuelle Kommunikation und beginnt seine Laufbahn als Comiczeichner und -autor, vor allem mit Donald Duck-Geschichten für den niederländischen Oberon-Verlag, weswegen er gerne und oft nach Amsterdam fährt. Später zeichnet er eine Zeitlang Illustrationen für verschiedene Werbeagenturen, bis er schließlich von einer fest angestellt wird. Nach seiner Zeit bei der Werbung kehrt er schließlich wieder zu den Geschichten zurück und ist heute erfolgreicher Autor mehrerer Theaterstücke, Bilder-, Kinder- und Jugendbücher.

Neue Bücher

Wie sagt man eigentlich: Ich liebe dich

Erscheint am 31.01.2019 als Hardcover bei Boje.

Meine Kindergartenfreunde

Erscheint am 31.01.2019 als Hardcover bei Baumhaus.

Wir zwei sind Freunde fürs Leben (Mini-Ausgabe)

Erscheint am 31.01.2019 als Hardcover bei Baumhaus.

Ich kann lesen!: Wer will noch ein Dracheneis?

Erscheint am 13.03.2019 als Hardcover bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH.

Alle Bücher von Michael Engler

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Wir zwei sind Freunde fürs Leben

Wir zwei sind Freunde fürs Leben

 (11)
Erschienen am 25.08.2017
Wir zwei gehören zusammen

Wir zwei gehören zusammen

 (8)
Erschienen am 12.02.2016
Elefantastisch

Elefantastisch

 (7)
Erschienen am 10.03.2014
Rufus und sein Schnabeltier

Rufus und sein Schnabeltier

 (4)
Erschienen am 12.03.2018
Ein komischer Vogel

Ein komischer Vogel

 (3)
Erschienen am 13.07.2018
Elefantastische Abenteuer

Elefantastische Abenteuer

 (2)
Erschienen am 14.01.2015
Weihnachten mit Tante Josefine

Weihnachten mit Tante Josefine

 (2)
Erschienen am 28.09.2018
Wir zwei gehören zusammen (Mini-Ausgabe)

Wir zwei gehören zusammen (Mini-Ausgabe)

 (2)
Erschienen am 29.09.2017

Neue Rezensionen zu Michael Engler

Neu

Rezension zu "Weihnachten mit Tante Josefine" von Michael Engler

Weihnachten bei Familie Mauskowski
Zwillingsmama2015vor 3 Monaten

Erst vor kurzem habe ich euch von Michael Engler "Wir zwei gehören zusammen" vorgestellt - heute gibt es ein wirklich wunderschönes Weihnachtsbuch von ihm. 

"Weihnachten mit Tante Josefine" erzählt die Geschichte der kleinen Mäusefamilie Mauskowski, die in den 20er Jahren leben. Sie haben wenig Geld und noch nie richtig Weihnachten gefeiert - und jetzt hat sich auch noch die berühmte Tante Josefine aus Amerika angemeldet. Mama Mauskowski will am liebsten verreisen - aber wie ohne Geld? 
Kasper und Felice haben die Hoffnung, dass ihnen jeder etwas abgibt, weil doch Weihnachten ist....

"Weihnachten mit Tante Josefine" ist eine wirklich schöne Weihnachtsgeschichte und gerade durch das besondere Setting und die ebenso tollen Illustrationen ist es eine ganz besonderes Weihnachtsbuch. Ich glaube, das haben meine Kinder auch beim vorlesen gespürt - und sogar mein Mann ist bei uns sitzen geblieben, hat zugehört und die tollen Bilder bestaunt. 

Der Text ist wunderschön und kindgerecht, auch wenn die Geschichte an und für sich sehr traurig ist. Kasper und Felice haben noch nie richtig Weihnachten gefeiert mit gutem Essen und Schmuck, weil sie so arm sind. 
Als die Kinder jetzt bei den verschiedenen Händlern fragen stoßen sie zuerst auf Ablehnung, doch als diese dann hören, dass Tante Josefine, die bekannte Pfeiferin, aus Amerika kommt, geben sie allzugerne und am Ende haben die Mauskowskis alles um eine tolles Fest zu feiern. 
Doch dann kommt alles ganz anders....

Wer noch nach einer ganz besonderen Geschichte sucht, die liebevoll erzählt und illustriert ist, sollte sich "Weihnachten mit Tante Josefine" einmal anschauen!

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Rezension zu "Ein komischer Vogel" von Michael Engler

Anders ist nur anders besonders ...
klaudia96vor 5 Monaten

Inhalt

Was ist das denn für ein komisches Ei im Nest von Frau Amsel? Zwischen den kleinen Amseleiern steckt ein Kuckuckskind! Doch als Frau Amsel die Eier ausbrütet, findet sie nicht etwa einen Kuckuck – sondern einen Drachen. Und was soll sie nun mit diesem komischen Vogel anfangen? Obwohl der kleine rote Drache ganz anders ist als seine Geschwister, ist anders sein gar nicht so schlecht, wenn es auf den Winter zugeht …

Meine Bewertung

Schon als ich die Beschreibung von „Ein komischer Vogel“ gelesen habe, war ich hin und weg. Ein kleiner Drache? Ein Kinderbuch über das Anderssein? Das passt beides perfekt zu meinen Vorlieben. Abgerundet mit den Illustrationen von Joëlle Tourlonias konnte es gar nicht schlecht laufen – und dieses Gefühl hat mich nicht getäuscht. „Ein komischer Vogel“ hat mich einfach verzaubert.

Die Geschichte ist im Grunde sehr einfach, behandelt aber Themen, die nicht immer so selbstverständlich aufgenommen werden. Das große Drachenei, dass Frau Amsel in ihrem Nest findet, brütet sie mit ihren eigenen gewissenhaft aus, denn was tut ein Ei mehr schon zur Sache? Den kleinen Drachen, der daraus schlüpft, nimmt sie trotz anfänglicher Skepsis auf. Diese Art der Liebe zur Familie, die nicht nur durch Verwandtschaft bestimmt ist, fand ich in einem Kinderbuch sehr passend thematisiert. Es wird kein Unterschied im Grad der Liebe gemacht, auch wenn der kleine Drache doch anders als seine Geschwister ist.

Dieses Anderssein war auch sehr gut aufgearbeitet und dargestellt, was Kindern zeigen kann, dass es völlig in Ordnung ist, manche Dinge schlechter zu können als andere. Jeder hat unterschiedliche Talente und Neigungen. Während die anderen Vogelkinder Würmer picken und gut fliegen können, entfaltet der kleine Drache seine Talente im Winter, wenn den Waldbewohnern bitterkalt ist. Die Moral des Kinderbuchs war damit sehr einfach gehalten, aber umso wirksamer.

Ein komischer Vogel beeindruckt aber auch auf zwei weiteren Ebenen: Die Sprache, die Michael Engler verwendet, empfand ich als sehr kindgerecht und niedlich gestaltet, weshalb man daran auch viel Spaß haben wird. Sicherlich werden sich auch viele Kinder mit dem kleinen roten Drachen identifizieren können und daraus lernen, dass sie gut so sind, wie sie eben sind. Joëlle Tourlonias‘ Zeichnungen haben mich ebenfalls wieder überzeugen können, wobei bisher tatsächlich „Ein komischer Vogel“ mein Lieblingswerk von ihr ist. Farbenfroh, mit vielen Details und ihrem unverkennbarem, sehr kindgerechten Stil, war das Kinderbuch für mich ein Volltreffer und etwas, was ich gern weitergebe.

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Rezension zu "Rufus und sein Schnabeltier" von Michael Engler

Ab 5 Jahren gut geeignet!
Tine_1980vor 7 Monaten

Rufus findet auf dem Heimweg ein seltsames Tier! Sydney, wie es sich vorstellt, ist ein Schnabeltier und kann sprechen. Beide wollen unbedingt nach Australien und so versuchen sie irgendwie dort hinzukommen. Doch wie soll das gelingen, wo man doch einmal auf die andere Seite der Welt muss?

 

Die Geschichte ist zum Vorlesen schon gut ab 5 Jahren geeignet und von den jungen Zuhörern wird sie dann bestimmt auch als sehr unterhaltsam, spannend und witzig empfunden. Meine Tochter war 8 und das ist auch das höchste der Gefühle für diese Geschichte.

Es eignet sich auch super für Leseanfänger, da die Kapitel in einer überschaubaren Länge und mit Bildern bestückt sind.

Für uns war Rufus etwas zu naiv, immer wieder kamen Fragen von meiner Tochter, warum er manche Sachen so macht, wie sie im Buch beschrieben sind. Dies ist auch der Grund, warum ich das Buch eher nur bis zum 7. Lebensjahr vorbehaltlos empfehlen kann. Rufus ist wahnsinnig kindlich und man könnte ihn eher für einen 6-jährigen halten.

Sydney kommt sehr altklug daher, ist aber mit dieser Art auch lustig. Die Ideen der Beiden sind für die jungen Leser, die sich noch nicht so mit den Entfernungen auskennen, witzig dargestellt. Wenn sie zum Beispiel auf einem See unterwegs sind, da sie auf dem Wasserweg nach Australien gelangen wollen, und so natürlich nicht im Ozean landen.

 

Für junge Zuhörer ab 5 Jahren oder Selbstleser zu empfehlen, doch eher nur bis 7 Jahren. Nichts ganz neues, aber unterhaltsam erzählt.

 

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