Michael Frey Dodillet Herrchenglück

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Inhaltsangabe zu „Herrchenglück“ von Michael Frey Dodillet

Nach dem Bestseller Herrchenjahre schlägt jetzt der Zweithund-Virus im Hause Frey Dodillet zu. Alle umliegenden Tierheime werden abgeklappert, und es kommt, wie es kommen muss: Mischlingshündin Luna verliebt sich Hals über Kopf in einen zwölf Monate alten Schwerst-Rüpel, einen Mix aus kleinem Jagdhund und noch kleinerem Terrier – hyperaktiv und pubertierend. Getreu dem Motto »Zwei sind lauter als einer «, lässt sich Herrchen fortan von zwei Hunden auf der Nase herumtanzen …

Sehr angenehm geschrieben und teilweise tierisch komisch^^. Ein entspannendes Buch für zwischendurch. :)

— AnnMan

Lustiges Buch für zwischendurch.

— tine16

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  • Absoluter Lachmuskelkater

    Herrchenglück

    kadiya

    23. September 2015 um 08:51

    Unser Hochzeitsgeschenk von meinen Eltern war eine Schäferhund-Bernersennen-Mischlingsdame...und dieses Buch . Ich habe Tränen gelacht während der Lektüre und komische Seitenblicke geerntet.Köstlich beschreibt der Autor in absolut nachfühlbarer Sprache seinen Alltag mit 2 Hunden, von *guten Ratschlägen* der *Krauses*(mehr oder weniger professionelle Hundetrainer) und das Scheitern sämtlicher Erziehungsversuche eines Problemherrchens. Ich liebe den Humor des Autors, seine bildhaften Beschreibungen der Situationen und die wirklich peinlichen Situationen. Absoluter Volltreffer!

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  • Ein Hund....? Nein, 2 Hunde!

    Herrchenglück

    Igela

    Familie Frey Dodillet besitzt schon einen Hund,die Krawallmaus Luna, die im Haus superlieb ist und sich beim Spazieren zu einer Granate entwickelt. Als die Familie beschliesst sich noch einen Hund zuzulegen, ist schnell klar : Einer aus dem Tierheim soll es sein. Nach etlichen Probe-Spaziergängen ist es Liebe :Wiki , ein junger Mischling wird bei der Familie einziehen. Von nun an ist nichts mehr so wie es war, denn Wiki mausert sich zum Allesfresser. Von Holz über BH's bis zur Butter vom Frühstückstisch...nichts ist vor ihm sicher. Auch der erste (Camping) Urlaub mit zwei Hunden hat seine Tücken ! "Herrchenglück" ist der dritte Teil über die hundebegeisterte Familie. Obwohl ich Teil eins und zwei (noch ) nicht gelesen habe, kam ich bei diesem Buch problemlos mit. Der Schreibstil des Autors ist witzig, flüssig und leicht zu lesen. Ich mag seinen Humor, die Namen, die er den Hunden liebevoll verpasst. "Rotzlöffel", "Madame" und" Krawallmaus" sind liebevoll ironische Spitznamen und sind sehr treffend! In diesem Buch ist immer was los. Oft tanzen die Hunde der ganzen Familie auf der Nase herum....ich mag wie der Autor dies liebevoll auf die Schippe nimmt. Ich bin keine Hundebesitzerin...will auch keine werden !Trotzdem hat mich "Herrchenglück " wunderbar unterhalten und lachen lassen.

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    • 3

    clary999

    17. April 2015 um 19:21
  • Feines Futter für die Lachmuskeln

    Herrchenglück

    thoresan

    07. March 2015 um 21:05

    Michael Frey Dodillet und seine Familie befinden, dass es höchste Zeit ist für einen Acht, äähm Zweithund und klappern die Tierheime ab. Dabei begegnen sie Wiki, einem unkastrierten Rüden, wie er potenter nicht sein könnte. Doch dies behält der Rüde zunächst für sich ;) Aber nicht lang... Michael Frey Dodillet berichtet von seinem Alltag als menschlichem Verhüterli. Ich habe selten so herzhaft und viel gelacht wie bei diesem Buch. In meinen Augen ein "Must have" für jeden Hundehalter und diejenigen, die es in Erwägung ziehen sich einen Acht, Äähm Zweithund ins Haus zu holen. Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung von Luna (der Erstrüdin) und Wiki (dem Achtrüden).

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  • Leserunde zu "Ella" von Daniel Wichmann

    Ella

    katja78

    Lust auf einen "Tierischen" Roman? Na dann seid ihr bei uns absolut richtig. Lasst euch von Ella verzaubern, wer kann schon diesem Hundeblick wiederstehen? Bewerbt euch zur Leserunde, wir sind gespannt auf eure Meinungen. Ein Hund fürs Leben Für Daniel hat der Horror einen Namen: Hund. Als er in einem Anflug von Verzweiflung seiner Freundin trotzdem einen kauft, gerät sein Leben völlig aus den Fugen. Ein ebenso warmherziger wie wahrhaftiger Roman über unklare Verhältnisse zwischen Mann und Frau – und über einen Hund, der aufräumt. Daniel ist Anfang 30, lebt mit seiner Freundin Lina in Berlin – und hat seit frühester Kindheit, die er in der tiefsten westfälischen Provinz verbrachte, panische Angst vor Hunden. Sieht er einen Vierbeiner auch nur von Weitem, wechselt er die Straßenseite. Ansonsten ist das Leben schön: Das Ende des Studiums ist nah, aber nicht zu nah, und abends trifft er seinen Kumpel Thomas auf ein frisch gezapftes Helles. In letzter Zeit redet Lina allerdings erschreckend oft von Zukunfts- und Familienplanung.Als es deswegen wieder einmal kracht und Lina von Daniel einfordert, ein Opfer zu bringen, nimmt er sie beim Wort und kauft ihr einen Hund. Eine Kurzschlussreaktion mit Folgen: Als die Dalmatiner-Mischlings-Hündin Ella in die gemeinsame Wohnung zieht, muss Daniel nicht nur erleben, wie die neue Mitbewohnerin am Sofa ihr Revier markiert und genüsslich seine Klamotten zerkaut, sondern auch größere Fleischmahlzeiten bekommt als er. Schwanzwedelnd und mit treuem Hundeblick stellt Ella plötzlich vermeintliche Gewissheiten infrage – und eröffnet Daniel einen neuen, unverhofften Horizont.  Zum Autor Daniel Wichmann, Jahrgang 1983, wuchs wie sein Held im westfälischen Ibbenbüren auf, einer Kleinstadt mit enormer Hunde-Dichte, und kannte die Angst vor Hunden selbst sehr genau – bis Ella in sein Leben trat und ihm den Stoff zu seinem ersten Roman lieferte. Heute kann er sich ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen. Daniel Wichmann und Ella leben in Berlin. Wir suchen nun 20 Leser, die Lust haben, dieses Buch in Print gemeinsam in der Leserunde zu lesen und anschließend zu rezensieren. Blogger bewerben sich bitte mit ihrer Blogadresse. Beantwortet mir einfach folgende Frage: Was erwartet ihr von diesem Buch? Passend dazu haben sich einige Blogger zusammen getan und euch erwarten ab dem 15.2.- 22.2.2014 einige interessante Themen zum Buch/ Hund. Wir freuen uns auf euren Besuch! 15.2. Buchvorstellung Simone von Kleine Bücherinsel http://monesleseinsel.blogspot.de/ 16.2. Der Hund als Buchstar (z.B. Marley und ich) Conny von dieSeitenfluesterer http://dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de/ 17.2. Herzensbrecher Hund Annett von Reading Books http://reading-books.de 18.2. Liebe geht durch den Magen - Rezepte für Hund und Herrchen Vanessa von NieOhneBuch http://www.nieohnebuch.de 19.2. Interview Susanne von Literaturschock http://www.literaturschock.de 20.2. Das Leben mit Hund Katja & Sandra vonKa-Sas Buchfinder http://ka-sas-buchfinder.blogspot.de/ 21.2. Mann - Hund / Hund - Mann Julie von Zuckerwattewelten http://zuckerwattewelten.blogspot.de/ 22.2. Gewinnerbekanntgabe Katja & Sandra von Ka-Sas Buchfinder http://ka-sas-buchfinder.blogspot.de/ Schaut auch hier mal rein:  Atrium Gesamtprogramm Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind nun schon tierisch gespannt wie "Ella - Ein Hund fürs Leben" bei euch ankommt! Viel Glück Eure Katja *** Wichtig ***Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/

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    • 299
  • Leserpreis-Autoren erzählen, wie sie zum Schreiben gekommen sind

    Daniliesing

    In 15 Kategorien hattet ihr in diesem Jahr die Möglichkeit, eure liebsten Bücher und Autoren beim Leserpreis 2013 zu nominieren. Nun ist es soweit und die 35 meistnominierten Bücher/Autoren der jeweiligen Kategorie stehen fest! An dieser Stelle möchten wir noch mehr über die nominierten Autoren und ihre Bücher erfahren. Wir dachten uns, dass es eine gute Gelegenheit ist, mal nachzufrragen, wie die nominierten Autoren überhaupt zum Schreiben gekommen sind. Wo liegt wohl der Ursprung unserer heutigen Lieblingsbücher? Hier verraten sie euch, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen haben und welche die ersten Schritte dabei waren. Wie sind die ersten Ideen entstanden und wie kam es dann tatsächlich zur ersten veröffentlichung? Wir sind schon gespannt, was die Leserpreis-Autoren berichten werden!

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    • 99
  • Rezension für alle 3 Herrchen-Bücher

    Herrchenglück

    Tinkers

    29. October 2013 um 15:39

    „Herrchenjahre“, „Herrchen will nur spielen“ und „Herrchenglück“ könnte man unabhängig voneinander lesen und hätte bei jedem einzelnen Buch viel Freude, aber alle drei hintereinander machen noch mehr Spaß.   Im ersten Buch „Herrchenjahre“, erschienen 2011, stellt uns der Autor Michael Frey Dodillet (MFD) seine „Schäferhundhundpumakänguruhmischlingshündin“ Luna vor. Sie kommt als Häufchen Chaos in seine Familie und mit jedem Erziehungsversuch und jedem neuen Konzept eines anderen Krauses (so heißen sämtliche vermeintliche Hundeexperten) vermehrt sich das Chaos. Fast alles was ihr abgewöhnt werden soll, verstärkt sich durch das Training oder klappt anfangs, wird dann jedoch durch eine einzige kleine Inkonsequenz seitens des Halters wieder ruiniert. Er erkennt bald, dass seine Luna kein Problemhund, sondern eine „emotionsflexibel veranlagte Andersbefähigte“ ist.   Trotzdem ergibt er sich öfter dem Druck der hundehaltenden Gesellschaft und versucht es immer wieder aufs Neue sie umzuerziehen.    Im zweiten Buch „Herrchen will nur spielen“, erschienen 2012, meldet sich Luna höchstpersönlich zu Wort. Als Fräulein Rottmeier beantwortet sie die Anfragen Ihrer Hundefreunde, die Probleme mit allzu ambitionierten Hundehaltern (zur Vereinfachung heißen hier alle Heinz und Trulla) haben und lehrt sie wie man ein aufmüpfiger Hund wird. Zum Beispiel erfahren Hunde, dass es keine zweibeinigen Alphas gibt, dass Fuss nur ein Wort ist und was man tun kann, wenn der Tierarzt pieksen will. Luna berichtet dabei nicht nur von Hundewiesengesprächen, sondern beantwortet auch Briefe und SMS ihre Freunde. Bei der grafischen Darstellung der Problemfälle half ihr „Nathalie Brink“, die durch ihre außerordentlich guten Zeichnungen die Geschichten auf den Punkt bringt. Im dritten Buch „Herrchenglück“, erschienen 2013, berichtet wieder MFD, der sich wohl nicht damit abfinden konnte, dass Frau Rottmeier ihm als Kummerkasten den Rang abgelaufen hat. Da er der Meinung war, dass sich mit der doppelten Menge Hund die Probleme maximal verdoppeln könnten, holte er sich Verstärkung in Form des Münsterländischen Terriers Wiki ins Haus um über noch mehr Probleme als Heinz der Nation zu berichten. Aber Hunde verstehen viel weniger von Multiplikation als von Potenz, also haben sich die Probleme auch potenziert. Was aus 2 Hunden plus Halter, also 3 involvierten Persönlichkeiten wird, ist 2 hoch 3, also 8, ganz einfach! Ein Hund mehr im Haus und die Probleme ver-8-fachen sich! Offenbar ist es auch kein Zufall, dass das gebündelte Chaos nun auch auf genau 8 Pfoten daherkommt!!! Da muss natürlich auch MFD eine Schippe drauflegen. Er informiert sich trotz unzähliger Misserfolge bei unzähligen Krauses und scheitert auch diesmal wieder am laufenden Hund J Dafür sind aber seine Sprüche noch einen Zacken schärfer, seine Witze eine Portion bissiger und der Lesespaß hat sich ebenfalls potenziert. Was mit dem Krawallmaus-Blog des Autors begann, mündete in 3 hervorragende Bücher, die jeder Heinz und jede Trulla lesen sollte, die neben einem aufmüpfigen Hund auch eine große Portion Humor und Selbstironie besitzen. MFD’s Sprachstil setzt ein gewisses Maß an Intelligenz voraus, während Fräulein Rottmeier selbst dem Bildungsärmsten ihrer Gattung vermitteln kann, was sie meint. Die Buchcover sind toll gestaltet und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Endlich findet man mal die völlig zu Unrecht verschriene Rasse Rottweiler auf Covern. Auch wenn in Lunas Stammbaum irgendwo ein Rottweiler auftaucht und Wikis Charakter auf die Verwandtschaft mit Jack-Russels schließen lässt, hätte ich es noch besser gefunden hätte, wenn Luna bzw. Wiki selbst auf den Covern erschienen wären, denn Mischlinge sind noch viel cooler als reinrassige. In den Printausgaben der Bücher befindet sich als besondere Zugabe ein heraus trennbares Lesezeichen. Diese Idee ist mir erstmalig begegnet und gefällt mir außerordentlich gut. Für mich wären solche Beigaben ein klares Argument mich für die Printausgabe statt für das ebook zu entscheiden! Die Bücher sind eine wunderschöne Liebeserklärung an jene Hunde, die nur darauf warten, dass Herrchen und natürlich auch Frauchen sich endlich eingestehen, dass man den Charakter eines Hundes weder mit Klickern oder Leckerlis noch mit anderen absurden Drillmethoden ändert. Gleichzeitig ist es aber auch ein Aufruf an alle Hundehalter nicht auf den erstbesten „Experten“ zu hören, der einem Tipps und Tricks für das Zusammenleben mit einem Hund geben will, sondern bei der Erziehung des Hundes vorrangig den eigenen Verstand und eine große Portion Herz und Humor mit einfließen zu lassen. Der Autor gab selbst am Ende des dritten Buches bekannt, dass er nun genug Anekdoten von Luna und Wiki veröffentlicht hat… aber ich freue mich sehr auf das neueste Werk von Michael Frey Dodillet  „Die Toskanamänner“, welches voraussichtlich 2014 ebenfalls bei Heyne erscheinen wird.

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  • Luna und Wiki <3

    Herrchenglück

    Koorime

    09. June 2013 um 16:59

    Herrchenglück. Ich wusste was ich kaufte, ich wusste was ich bekommen würde und ich wurde nicht enttäuscht. Das dritte Buch von Herrn Frey Dodillet welches bei strahlendem Sonnenschein auf der Sonnenliege im Garten verschlungen wurde. Dabei immer mal wieder zur eigenen Krawallmaus geschaut, die brav alles anpöbelt was dem Gartenzaun zu nahe kommt. Besonders gefallen haben mir die (viel zu kurzen) Abschnitte bzgl. der Lesungen. Leider kam ich noch nicht in den Genuss einer Lesung und durfte weder Luna heimlich mit Leckerlis versorgen noch Herrn Frey Dodillets Stimme lauschen. Unfair und ich hoffe, dies wird sich noch ändern. Wie auch bei den zwei anderen Büchern, wer den Humor nicht mag, wird auch das Buch nicht mögen. Ich liebe es. Kleiner Tipp für unentschlossene, stöbert einfach etwas auf http://krawallmaus.blogspot.de/ wenn euch die Seite gefällt, dann könnt ihr mit den Büchern nichts falsch machen.

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  • Leo Löwchen (12J.) Rezi zu "Herrchenglück"

    Herrchenglück

    LeoLoewchen

    31. May 2013 um 15:04

    Was tun, wenn man schon eine Krawallmaus… Und jetzt noch einen Radaurussel besitzt? Das unglaubliche Lebendexperiment! Heute geht es um kein geringeres als um “Herrchenglück – Vom Chaos auf acht Pfoten” geschrieben von Michael Frey Dodillet und erschienen im Heyne Verlag.   Krawallmaus “Rüdin” Luna lebt mit Familie Dodillet zusammen im Neandertal. Luna ist bekannt für ihr starkes Temperament und ihre nicht minderen Kräfte. Als es jetzt heißt, dass ein Zweithund her soll, sieht Herrchen schwarz! EIN Hund ist ja schon eine Herausforderung – bei diesen ganzen Hundeforen, die einem erzählen, was für ein dummer Hundehalter man doch ist, oder all diesen Möchte-Gern-Hunderatgebern! …Dari gaaaaanz wild! Doch die Kinder setzen sich durch und schon wird gesucht. Die meisten passen einfach nicht, oder vertragen sich nicht mit Luna. Aber als ihnen dann Wiki unterkommt, ist Herrchen zuerst nicht gerade begeistert! Ein Jack Russel Mix, der quirliger nicht sein könnte. Doch…der Flummi verträgt sich mit der Krawallmaus und macht einen hervorragenden Eindruck. Nach längerer Zeit ist die Entscheidung gefallen und Wiki hat ein neues Zuhause! …und dann zeigt der kleine Radaurussel sein wahres Gesicht! Doch mit Blutwurst kann man das schon regeln…. Zumindest bei Luna! Wiki braucht Beute und eine Luna zum Besteigen… Aber wie vermeidet man so etwas auch bei einem unkastrierten Rüden??? Chaos vorprogrammiert… Genau so wie die vielen Lacher    Man merkt einfach, dass es keine ausgedachte Story ist! In sooooo vielen Situationen musste ich an meinen “kleinen” Dari(us) denken und hab ihn so was von wiedererkannt!! Unsere kleine SchnullerbackenRaubtierBallerina (situationsbedingt)! Was bei Luna Blutwurst ist, ist bei Dari Fleischwurst! *haha* Im Schatten der Katze! Die doch sehr lebensnahe Sprache lockert das Ganze auf und gefällt mir sehr gut  Leider fährt die Spannungskurve ein wenig Achterbahn! Es gibt sehr viele und lange Seiten, die einfach nur grandios sind… Dann aber wieder kurze Talfahrten! Ansonsten ein klasse Buch zum Totlachen!!!!   Ich vergebe 4 1/2 von 5 Löwchens   Das war es dann von mir! Bis Dann Eure Leo Löwchen

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  • Rezension zu "Herrchenglück" von Michael Frey Dodillet

    Herrchenglück

    tigerbea

    02. May 2013 um 19:48

    Der Haushalt Frey Dodillet wird vom Zweithundvirus befallen!  So kommt es, daß die Familie sich auf die Suche nach einem Partner für Krawallmaus Luna macht. Sie machen in verschiedenen Tierheimen ihre Erfahrungen mit Vermittlungstechniken. Schließlich verliebt sich Luna in Wiki, einen 12 Monate alten Jack Russel - Münsterländer - Mix. Hyperaktiv, voll in der Pubertät und null erzogen. Zusammen rocken sie die Familie Frey Dodillet... Das Buch ist der absolute Wahnsinn! Der Text ist superschön flüssig geschrieben. Der Autor hat eine geniale Art, Selbstironie einfließen zu lassen, nimmt sich selbst nicht zu ernst und beschreibt das Leben mit zwei Hunden sehr humor- und liebevoll. Wenn er sich über die verschiedenen Erziehungsmethoden der unendlich vielen Hundekenner ausläßt, kann man als Hundebesitzer nur sagen: Jawohl, genau so ist es. Es vergeht keine Seite, bei der man nicht herzhaft lachen kann. Dieses Buch ist ein Muß für jeden Hundefreund und -besitzer mit Humor!  

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